Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich und so kann ich für meinen Teil nur sagen, das mir persönlich das „einfache“ Sportarmband der Apple Watch am besten gefällt. Sehr praktisch ist es aber schon, das man die Armbänder sehr schnell und einfach tauschen kann. Die von Apple verfügbaren Armbänder, wie etwa das Gliederarmband, kosten aber sogar mehr, wie meine ganze Apple Watch Serie 2 aus Aluminium mit Sportarmband. Wie gut das es hierfür die Drittanbieter gibt, denn dort bekommt man passende Armbänder deutlich günstiger.

So gerne ich das Sportarmband aber auch trage, zu einem Anzug passt es optisch nicht unbedingt und so brauche ich hierfür eine schicke Alternative. Empfehlen kann ich euch ein Armband aus echtem italienischem Leder, vom Hersteller StilGut aus Berlin.

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Schon lange habe ich mit dem Gedanken geliebäugelt, mit einen Quadrocopter oder umgangssprachlich eine Drone zu zulegen, aber das Projekt wurde aber immer wieder verworfen. Nun sollte es soweit sein und ich war bereit mich auf die Suche zu begeben.

drone

Die Suche war dann auch Anfangs mein größtes Problem, weil das Angebot an Herstellern und Modellen ist einfach riesig. Die Preisspanne geht aber so weit auseinander und als Laie sehen die Dinger irgendwie ja auch alle gleich aus. Ich bin dann aber auf die Seite quadrocopter-ratgeber.de gestoßen und hier stellt Artur Schneider nicht nur verständlich verschiedenste  Modelle vor, sondern die Quadrocopter sind in Kategorien wie Anfänger, Fortgeschrittene und Profis unterteilt.

Dort habe ich mich dann gut informieren können und letztendlich für die Syma X8G 2.4G entschieden, auf die ich zu einem späteren Zeitpunkt genauer eingehen werde, wenn meine Flugkünste etwas herzeigen können. Hier oben im Norden ist es halt recht flach und meistens auch recht windig, was meine ersten Versuche nicht gerade vereinfachten. Aber ich bleibe am Ball und werde dann über die Syma X8G 2.4G berichten.

Wer diese Überschrift ließt, wird sich sicher denken, dass kann doch nicht gehen bzw. das ist doch sicher Schrott. Elektronik Produkte kosten in China (dort werden sie fast alle hergestellt) so gut wie nichts. Bis die dann bei uns aber unter einem großen Markennamen angekommen sind, haben viele (sehr viele) Leute etwas daran verdient. So funktioniert halt eine globale Marktwirtschaft und das ist ja auch gut so. Soll euch aber zeigen, das teure Produkte nicht immer gut und günstige Produkte nicht immer schlecht seinen müssen. So ist es auch mit der Elephone Ele Explorer 4K Actioncam in der neusten Version, welche mit dem NOVATEK NT96660 Chipsatz und dem IMX078cqk Bildsensor von Sony auch Videos in 4K mit 24 Frames und Fotos mit bis zu 20 Magapixeln aufnimmt.

Die Features der kleinen Kamera sind extrem umfangreich: 4k VideosTime-Lapse, HDR, Slow Motion, Gyro RSC (Bildstabilisator), Bewegungserkennung, Manuelle Belichtung, ISO Anpassung uvm. In dem folgenden Testbericht werde ich intensiv auf diese kleine Kamera eingehen und sie muss sich auch mit den Fotoaufnahmen auch mit dem iPhone 6s Plus messen.

Elephone Explorer

Überraschend großer Lieferumfang

Beim Auspacken gibt es direkt die erste positive Überraschung, denn die Elephone Explorer Actioncam wird mit zahlreichem Zubehör geliefert. Neben Kurzanleitung, USB-Datenkabel, ist eine Vielzahl an „GoPro“ Adaptern mit dabei. Das durchsichtige Gehäuse ist bis zu 30 Meter Wasserdicht und sie lässt sich mit den Adaptern auch an Fahrrad, Motorrad usw. befestigen. Wem das mitgelieferte Zubehör noch nicht ausreicht, der kann ja mit einem sehr günstigen 57-in-1 Zubehör Bundle Set, noch nachlegen. Weiterlesen

Immer mehr Menschen die ich kenne, arbeiten im Homeoffice und neben Selbständigen dürfen auch zahlreiche Angestellte phasenweise von zu Hause aus arbeiten. Das lässt sich auch ganz gut in einem Einstellungsgespräch mitverhandeln, so dass man etwa einen festen Tag fürs Homeoffice Vertraglich vereinbart. Doch bevor man sich im Homeoffice an die Arbeit machen kann, stehen einige Investitionen an.

home-office

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Der Winter steht vor der Tür. Die Winterzeit ist für viele ältere Autos jedes Jahr aufs Neue eine große Herausforderung. Gerade bei älteren Fabrikaten, ist die Batterie ebenfalls nicht mehr taufrisch und so kann es morgens dazu kommen, dass das Auto einfach nicht anspringen will. Woran liegt das eigentlich? Bei tieferen Temperaturen können Batterien nicht mehr ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen. Diese nimmt mit fallenden Temperaturen stetig ab, dadurch kann der benötigte Strom, für den Anlasser nicht mehr fließen und der Motor kann nicht gestartet werden. Ein weiterer Grund ist der erhöhte Strombedarf im Winter.

anker-auto-powerbank

Heckscheibenheizung, Sitzheizung und andere elektrische Verbraucher ziehen sehr stark am Netz, sodass die Batterie nicht den üblichen Ladestrom bekommt. Die Lichtmaschine wird bei älteren Autos so fast ausschließlich für aktuelle Verbräuche benötigt. Bei kurzen Strecken kann so die schwache Batterie kaum geladen werden.

Gerade in der Stadt werden Autos nicht täglich bewegt und stehen mitunter mehrere Tage am gleichen Fleck. Durch die Selbstentladung der Batterien sinkt die Spannung zusätzlich. Sollte morgen der Wagen nicht mehr anspringen, muss Starthilfe gegeben werden. Weiterlesen

Wer sein Konto bei der ING-DiBa hat (absolute Empfehlung) und gleichzeitig auch Besitzer einer Apple Watch ist, der kann sich seinen Kontostände auf der Apple Watch anzeigen lassen. Wenn die Watch mit einem Code geschützt ist (was ich dringend empfehlen würde) und durch das iPhone entsperrt wird, dann braucht man nur die ING-DiBa App auf der Watch zu starten um den Kontostand zu sehen.

Eine zusätzliches Verifizierung per PIN oder Touch-ID ist hierbei dann nicht nötig.

Als Amazon Prime Kunde, kann man auch Amazons Cloudspeicher für Fotos kostenlos nutzen und es gibt dort für Fotos auch keine Speicherplatzbegrenzung und sogar das RAW Format wird unterstützt. Die passende iOS App war vom Umfang recht einfach und sah auch optisch schon etwas angestaubt aus. Aber damit ist seit dem heutige Tage aber Schluss, denn Version 4.0 bringt ein frischen Design und die Möglichkeit Fotos und Videos bequem zu filtern.

Fotos werden nun auch gruppiert Fotos und Alben besser dargestellt. Generell läuft die neue App deutlich flotter, als die alte Version.

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Jeder der ein batteriebetriebenes Smart-Home-System nutzt, kennt den kleinen Nachteil, dass in regelmäßigen Abständen die Batterien leer sind. Bei den meisten meiner Homematic-Geräte ist die Lebensdauer einer Zelle ca. 1,5 Jahre. Das kommt aber sehr stark auf die Nutzung und die Verbindungsqualität der Sensoren oder Aktoren an.

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Ein Tür-Sensor, der mehrfach am Tag ausgelöst wird, hat natürlich einen wesentlich höheren Stromverbrauch als ein Sensor, der sich am Bürofenster befindet, der nur alle paar Tage betätigt wird. Für alle meine Homematic-Geräte mit einer AAA-Zelle bevorzuge ich eneloop Akkus, da diese eine recht niedrige Selbstentladung haben und so viele Monate Energie für die Verbraucher spenden können.

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Seit über 3 Jahren betreibe ich ein nahezu Papierloses Büro und über mein erstes Setup habe ich damals natürlich im Blog berichtet. Seit dem hat sich am Grundgerüst „eigentlich“ nicht viel getan. Alles was in Papier ankommt (das ist leider fast alles) wird von mir eingescannt und digital abgelegt und das Papier geschreddert. Die Dokumente landen in einem Cloud-Dienst und werden per Boxcryptor verschlüsselt, worüber ich auch berichtete. So kann ich weltweit und vor allem sicher, auf alle meine Dokumente zugreifen. Die Dokumente werden natürlich als PDF gespeichert und sind dank OCR auch durchsuchbar. Das ist bei dem ganzen Vorhaben eigentlich Pflicht und ist auch nicht nicht aufwendig, sondern wird automatisch beim scannen erledigt, aber dazu später mehr.

Über Jahre diente mir ein Epson Multifunktionsgerät auch als Scanner. Die Qualität war soweit ok und die Geschwindigkeit beim scannen, war erträglich. Ich war ja nun einmal auch schon durch das große Tal der Tränen bzw. Ordner gegangen und hat die meiste Arbeit (Ordnerweise einscannen) ja schon hinter mir. Jetzt schwächelt der Epson beim drucken und es muss was neues her. Hierzu wollte ich mir aber einen reinen Drucker und wiederum einen reinen Dokumentenscanner zulegen. Beim Scanner bin ich bereits fündig geworden und es handelt sich um einen ADS-2600We aus dem Hause Brother.

ads-2600we-8

Der ADS-2600We eignet sich dank seiner hohen Scangeschwindigkeit und dem 50 Blatt Vorlageneinzug besonders gut für Arbeitsplätze mit hohem Scanvolumen. Der Einzug verfügt auch über eine Erkennung über Ultraschall und das verhindert, dass mehr als ein Blatt gleichzeitig eingezogen wird.

Über die integrierte LAN/WLAN-Schnittstelle kann er ganz flexibel eingebunden werden. Die Hohe Geschwindigkeit beim scannen, erreicht er vor allem dank seines CMOS dual CIS (contact image sensor) – 1 x vorne und 1 x hinten. Damit kann er in einem Ablauf Dokumente von vorne und von hinten (Duplex) scannen. Weiterlesen

Mit macOS Sierra steht einem auch Siri zur Verfügung, aber die Aktivierung erfolgt über eine Tastenkombination und nicht über „Hey Siri“ wie man es von iOS her kennt. Das ist von Hause aus auch nicht vorgesehen, lässt sich aber relativ einfach umsetzen.

Dafür nutzt man die Diktatfunktion und die Bedienungshilfe, welche beide in den Systemeinstellungen zu finden sind und dort hinterlegt man einfach die Schlagwortphrase „Hey“ und verknüpft es mit einer Aktion, nämlich dem Start von Siri.

1) Siri aktivieren 

In den Systemeinstellungen geht man zu Siri und aktiviert den Sprachassistent. Hier kann man auch die Siri-Stimme wechseln und optional einen Tastaturkurzbefehl vergeben.

heysirisetup-01 Weiterlesen

Basti hat hier im Blog bereits den Bocva D75 von Neato vorgestellt und er ist bei ihm auch immer noch täglich im Einsatz. Sein Fazit nach fast einem Jahr ist immer noch gut, wobei man schon „mitarbeiten“ muss, damit der kleine Kasten seine Arbeit verrichten kann. Schnürsenkel in die Schuhe, Stühle an ihren Platz und am besten nichts rumliegen lassen, was „gefressen“ werden könnte. Mit knapp unter 500,00€ ist man beim Bocva D75 dabei und ich wollte mal wissen, ob ein deutlich günstigerer Saugroboter auch etwas leisten kann. Somit habe ich mir den ILIFE V1 direkt aus China über gearbest.com bestellt.

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Er ist nur 7,5cm hoch und kann daher auch unter die meisten Schränke oder unter das Sofa fahren und dort staubsaugen. Wie üblich darf man so einen Robotor nicht als einen kompletten Ersatz für herkömmliche Staubsauger sehen. Er kommt natürlich niemals an die Leistung unseres AEG UltraSilencer heran, was aber auch keiner erwartet hat. Der ILIFE V1 hat eine 0,3 Liter Staubauffangtank mit doppelter Luftfilterung (1 x HEPA Filter) und es befinden sich 4 Erstatzfilter im Lieferumfang.   Weiterlesen

Bei Displayschutzfolien für Smartphones gehen die Meinungen ja schon recht weit auseinander und erst Recht bei denen für eine Smartwatch. Ich für meinen Teil, verwende auf jedem iPhone eine möglichst dezente Schutzfolie. Auf den ersten Blick sind die transparenten Folien nicht zu erkennen und schränken auch in der Bedienung nicht ein. Beim Wiederverkauf des Gerätes bringen Sie ihren größten Meerwert, weil ein kratzerloses iPhone spült einfach deutlich mehr in die Kasse.

Daher wollte ich auch eine dezente Folie für meine Apple Watch haben, welche sie vor Kratzer schützt, denn eine Uhr eckt doch im Alltag etwas mehr an. Die bis jetzt für mich wohl beste Folie ist die TechSkin vom Hersteller Skinomi aus den USA.

Skinomi TechSkin Apple Watch

Die Folie passt für Apple Watch Series 1 & Series 2 und es gibt sie für die Displaygrößen 38 und 42 mm. Die Folie besteht aus thermoplastisches Urethan und ist somit bei leichten Schäden selbstheilend. Sie ist kratzfest, schmutz- und staubabweisend, entspiegelt und dabei noch nahezu unsichtbar. Weiterlesen

Die Google App für iPhone und iPad bietet jetzt mit dem Update auf die Version 19.0 einen Inkognitomodus an. Wenn dieser Modus aktiviert ist, werden weder Such- noch Browserverlauf gespeichert.

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Starten kann man den Inkognitomodus entwdere über die Einstellungen in der App, oder noch viel einfacher per 3D Touch. Ein schwarzer Bildschirmhintergrund bei der Sucheingabe zeigt einem an, dass man sich im Inkognitomodus befindet. Die App bringt noch ein weiteres Feature mit, somit ist es jetzt auch möglich, YouTube Videos direkt in der Suche anzusehen und muss nicht mehr in die YouTube App wechseln.

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Mobilfunk ist heutzutage für viele Menschen das primäre Mittel der Wahl, um zu kommunizieren. Die Handynetze der unterschiedlichen Betreiber sind mittlerweile so gut ausgebaut, dass man an fast jedem Ort Empfang hat und telefonieren kann. Doch warum schreibe ich dann heute etwas über Funkgeräte? Die Idee kam im Grunde von Marcs Tochter. Diese wünschte sich zum Geburtstag Funkgeräte um mit Freunden aus der Nachbarschaft „telefonieren“ zu können. Für ein Smartphone sind die Kinder noch zu klein und sollte auch nicht zu früh damit in Berührung kommen. Ein Funkgerät ist eine sehr gute Möglichkeit über nahe Distanzen sehr einfach und spielerisch zu kommunizieren.

walkie-talkie-1

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, welche Freude Kinder mit solchen Geräten haben können ;-) Das Funktionsprinzip ist auch sehr schnell verstanden, es muss eine Taste zum Sprechen gedrückt und beim Zuhören wieder losgelassen werden. Es können mehrere Teilnehmer gleichzeitig auf derselben Frequenz sprechen, dabei kann die Kommunikation aber nur zeitgleich von einem Apparat geführt werden. Die kleinen Geräte funken auf der 446 MHz-Frequenz. Durch leichte Abweichungen dieser Frequenz sind mehrere Kanäle möglich, auf die ausgewichen werden kann. Weiterlesen

Mit AnyTrans 5 kannst du Daten wie Musik, Fotos, Kontakte usw. vom alten iPhone auf neues iPhone 7 oder auf den Computer übertragen. Beim Wechseln etwa auf das seit kurzem erhältliche iPhone 7, ist die Einrichtung zwar aus einem Backup deines bisherigen iOS-Geräts möglich, aber nicht alle Daten sind in dem iTunes oder iCloud-Backup enthalten. In diesem Fall kommt der iPhone Manager AnyTrans ins Spiel.

Mit AnyTrans kannst du die Inhalte mit 1 Klick vom alten iPhone direkt auf ein neues iPhone klonen. Nach dem Klonen hast Du alles auf deinem neuen iPhone, sogar mit dem gleichen Hintergrundbild.

anytrans-5-1 Weiterlesen

Mit macOS Sierra ist das Entsperren vom Mac mit der Apple Watch (min. watchOS 3.0) möglich. Das Entsperren geht recht fix und läuft sehr zuverlässig.

Es gibt dafür neben macOS Sierra au einem Mac ab Baujahr 2013 und watchOS 3.0, auch noch eine weitere Voraussetzung, nämlich den Schutz der Apple ID durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung, über die ich gestern bereits berichtete. Auf dem Mac muss der iCloud Account angemeldet sein, welcher auch auf der Apple Watch verwendet wird.

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Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, auf in die Systemeinstellungen am Mac und dort wiederum Sicherheit und den Hacken für das Entsperren durch die Apple Watch setzen.

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Jetzt entsperrt sich der Mac automatisch, wenn man in der Nähe ist und sich der Mac in einem WLAN befindet. Nur beim Neustart von Mac, also der ersten Anmeldung und beim aufwecken aus dem Ruhezustand, steht diese Funktion nicht zur Verfügung. Über das Entsperren wird man an der Watch inkl. des Namens vom Mac, auch informiert.

Kameras von Yi Technology sind schon echt was feines und können qualitativ auch mit denen großer Herstellern mithalten. Sie spielen aber preislich in einer ganz anderen Liga und so bekommt man etwa mit der Xiaomi Yi, für unter 100,00€ eine tolle ActionCam. Ergebnisse meiner Aufnahmen in Full HD mit der Yi, könnt ihr hier und hier sehen.

Dieses Jahr hat Yi Technology auch eine neue Version der Yi herausgebracht, welche über ein Touch Display verfügt und in 4K aufnehmen kann. Demnächst bringt Yi auch die spiegellose Systemkamera M1 auf den (auch deutschen) Markt, welche ich mir auf der Photokina in Halle 9 einmal genauer angeschaut habe.

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Die M1 ist hochwertig verarbeitet, liegt gut in der Hand und ist mit nur 280 Gramm auch angenehm leicht. Alles in allem gibt es hier wirklich nichts zu meckern. Sie nimmt mit dem CMOS-Sensor (IMX269) von Sony, Fotos mit bis zu 20 Megapixeln (5184 x 3888) und Videos in der Auflösung 4K (3840×2160) mit 30fps auf. Der Sensor IMX269 ermöglicht Aufnahmen von 20 Megapixeln und das bis zu ISO 25,600 und der Verschluss bietet Zeiten zwischen 1/4000 und 60 Sekunden an.
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Über Induktionsladegerät Mobee MO2212A Magic Charger für die Magic Mouse, habe ich hier im Blog bereits berichtet. Wenn Leistung der Akkus nachlässt, kann diese ganz einfach und auch sehr günstig selber tauschen.

mobee-mo2212a-magic-charger-akku

Hierzu benötigt man lediglich einen Torx Schraubendreher in Größe 4, welche es auch in einem günstigen Set gibt und 2 AAA Akkus vom Typ 1000mAh, mit 1,2 V Leistung. Jetzt einfach die zwei Torxschrauben lösen und die Akkus austauschen.

Jeder Account wo der Anbieter eine Zwei-Faktor-Authentifizierung anbietet, ist diese bei mir auch aktiviert. Dieser Mechanismus schützt vor unbefugten Zugriffen, ist schnell eingerichtet, sehr einfach zu bedienen und darüber hatte ich bereits berichtet. Bei Apple gibt es zwei verschiedene Wege sein Konto zu schützen, nämlich einmal die ältere zweistufige Bestätigung, welche ich schon seit Jahren nutze und jetzt mit iOS 10 eine weitere, mit dem Namen Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Bei beiden Variationen benötigt man neben Benutzername und Passwort, zusätzlich auch einen Überprüfungscode, um sich mit der Apple-ID (iCloud und Co) auf einem neuen Gerät oder in einem neuen Browser anzumelden. Funktioniert so wie man es vom Online-Banking her kennt und bei der alten zweistufigen Bestätigung wird ein 4 stelliger Code an eines der im Vorfeld verifizierten Geräte geschickt. Das passiert entweder per Push, oder alternativ per SMS, wobei hier nur eine Mobilfunknummer hinterlegt werden kann. Man ist also entweder auf Internet oder Mobilfunk angewiesen, um den Code empfangen zu können.

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Bei der neuen Zwei-Faktor-Authentifizierung bekommt man einen 6 stelligen Code, welcher auf einem verifizierten Gerät als SMS oder Telefonanruf übermittelt wird, oder auch auf einem verifizierten Gerät generiert werden kann. Zusätzlich kann man jetzt auch sehen, wo sich das Gerät befindet, welches sich mit dem Account anmelden möchte.

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Die Mindestvorraussetzung hierfür ist iOS 9 und beim Mac OS X El Capitan und somit sollte man im Vorfeld prüfen, ob alle Geräte diese Voraussetzungen erfüllen. Eine Geräteübersicht bekommt man in den iCloud Einstellungen unter iOS. Dazu öffnet man Einstellungen -> iCloud -> Account > Geräte und wählt dort eines der Geräte aus.

Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, kann man die Zwei-Faktor-Authentifizierung unter iOS  in den Einstellungen -> iCloud -> Sicherheit und Passwort aktivieren.

Hinweis: Wer bereits die alte zweistufigen Bestätigung nutzt, muss diese erst deaktivieren und das macht man in der Apple ID Verwaltung.

Panzer rollen durch eine historische Kriegsszenerie, donnernde Kanonenrohre hinterlassen eine Spur der Verwüstung, Rauchschwaden ziehen in der Ferne vorbei und Ruinen prägen die Landschaft: So in etwa kann man sich das Free2play-Game World of Tanks vorstellen. Trotz des düster und kriegerisch anmutenden Settings avancierte das Spiel in den letzten Jahren zu einem wahren Massenphänomen, das Millionen Fans rund um den Globus begeistert – mittlerweile gibt es sogar eine erfolgreiche Weltmeisterschaft. Worin besteht das Erfolgsrezept der weißrussischen Entwickler von Wargaming.net und womit lässt sich die Begeisterung für das Spielkonzept erklären?

tank Weiterlesen

Ein gut strukturiertes Netzwerk bedarf einer sorgfältigen Planung bis ins Detail. Dabei sind zahlreiche Faktoren zu beachten: die Zahl der Arbeitsplätze und damit zusammenhängend die der angeschlossenen Geräte, die richtige Software, Serverkapazitäten, die Länge der Verkabelung, die Zahl der Patchpanels etc.

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Wenn es um die Hardware geht, stellt sich außerdem die Frage nach der Unterbringung. Ab einer bestimmten Netzwerkgröße macht es Sinn, für die Schaltzentrale der IT und Kommunikation einen gesonderten Raum zu reservieren. Dieser muss trocken sein und stets auf der gleich bleibenden, optimalen Temperatur gehalten werden können. Für die Menge an Geräten und Kabeln bietet sich ein stabiler Netzwerkschrank und/oder Serverschrank an, um eine saubere Vernetzung zu ermöglichen. Man differenziert hier zwischen „Netzwerkschränken“ die dazu dienen Netzwerkkabel in einem Gebäude sauber zusammenzuführen. Diese gibt es auch in kleineren 10“ Zoll Varianten zur Aufnahme von Patchpanels. Serverschränke hingehen sollten ausschließlich in Serverräumen verwendet werden. Hier werden ausschließlich 19“ Zoll Komponenten zur Kommunikation untereinander eingesetzt. Für kleine Büros reicht in vielen Fällen auch ein Wandgehäuse für sämtliche Komponenten. Weiterlesen

Dass es wichtig ist, die eigene Website möglichst gut vor externen Angriffen abzusichern, sollte nach den diversen Debatten über Datenschutz, Industriespionage und Hacker-Attacken der vergangenen Jahre eigentlich klar sein. Doch vielen Betreibern, insbesondere kommerzieller Seiten, ist offenbar immer noch nicht die Notwendigkeit von Verschlüsselungsmaßnahmen bewusst. In einem früheren Blogeintrag habe ich schon auf die Verschlüsselung von technikkram.net aufmerksam gemacht. An dieser Stelle will ich euch Sinn und Zweck einer Verschlüsselung durch SSL kurz erläutern.

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Zunächst ist es wichtig, den Datenübertragungsprozess zu verstehen: Standardmäßig erfolgt der Datentransfer einer Internetseite von Server zu Webbrowser mithilfe des Kommunikationsprotokolls HTTP (Hypertext Transfer Protocol), das an dem vorgelagerten Adress-Element in der URL-Zeile des Browsers („http://“) zu erkennen ist. Eine erweiterte Form dieses Protokolls ist HTTPS („Hypertext Transfer Protocol Secure„). Es erfüllt denselben Zweck, jedoch mit einer zusätzlichen Verschlüsselung, die die Verbindung zwischen Website und User absichert. Für die verschlüsselte Datenübertragung benötigt HTTPS aber noch eine weitere Protokollschicht namens SSL (Secure Socket Layer). Weiterlesen

Beim Hausbau kommt man ja um die Frage Smart Home gar nicht mehr herum. Smart Home Ja oder Nein, wenn ja, was soll smart gesteuert werden, in welcher Form, welcher Anbieter..

Das Angebot dazu wächst rasant und der Überblick, gerade für den Otto Normalverbraucher ist schnell verloren. Vor derselben Frage standen wir vor ein paar Jahren, als das Projekt Hausbau in den Startlöchern stand. Wie das gesamte Haus, sollte auch die Haussteuerung so individuell wie möglich unseren Wünschen entsprechen.

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Das ganze muss robust, flexibel (am bester super flexibel) und skalierbar sein. Die Komponenten, die wir jetzt und auch zukünftig einbauen möchten, sollten herstellerunabhängig sein. Mit Sicherheit findet man diese, für uns wichtigen Attribute bei jedem Smart Home Anbieter im Marketingauftritt. Aber eigentlich wollten wir uns auf keinen Anbieter einlassen, weil spätestens bei unserer letzten Anforderung, dass das ganze herstellerunabhängig sein soll, wird’s schon eng in der Auswahlliste. Weiterlesen

Seit einiger Zeit hört man sehr Selten von der Möglichkeit, über sogenannte iBeacons von Apple eine Positionsbestimmung durchführen zu können. Ich habe mir die Frage gestellt, wie sich diese Technologie für mich privat nutzen lässt. Ausgelöst wurde mein Interesse dadurch, dass die Vodafone App scheinbar sehr genau wusste, wann ich neben einem Vodafone Shop stehe.
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Praktischerweise handelt es sich nicht um geheime Apple Technologie, sondern um einen sehr einfachen Trick mit Bluetooth 4.0, der natürlich auch mit Android funktioniert. Voraussetzung ist ein Smartphone mit Bluetooth 4.0. Dank meines persönlichen iBeacons weiß mein Smartphone nun noch genauer, wann es zu Hause ist und wann nicht.
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Das man mit dem Apple Configurator 2 iOS Geräte etwa für Messen und sonstige Öffentliche Veranstaltungen konfigurieren und in Masse deployen kann, darüber habe ich bereits berichtet. Neben den Profilen, welche auf die Geräte übertragen werden, gibt es auch noch die Entwürfe, die auch Blueprints gennant werden und diese sind für die Massenverarbeitung gedacht.

Apple Configurator 2-1

Wenn man jetzt den Mac wechseln möchte, auf dem der Apple Configurator ausgeführt wird, dann kann man sich auch die Entwürfe bzw. Blueprints sichern. Diese dann einfach auf dem neuen Mac an gleicher Stelle ablegen und schon kann weitergearbeitet werden.

~/Library/Group Containers/K36BKF7T3D.group.com.apple.configurator/Library/Application Support/com.apple.configurator/Blueprints

Wenn man den selben Dropbox-Account am Mac und unter Windows verwenden, erzeugt man versteckte Dateien mit einem „._ „vor dem eigentlichen Dateinamen. Diese Dateien werden immer dann unter OS X angelegt, wenn ein anderes Dateisystem verwendet wurde. In diesem Fall exFAT von meinem Windowsrechner. Die Dateien kann man aber mit dem passenden Terminal Befehl „dot_clean“ löschen lassen.

  1. Terminal öffnen.
  2. Folgenden Befehl eingeben: dot_clean /Users/marcbroch/Dropbox

Wobei Ihr hier natürlich euren Pfad zu dem Laufwerk oder Ordner anpassen müsst.

Wer auf der Suche nach einem kleinen und günstigen (unter 100,00€) LED Beamer ist, sollte sich den iClever IC-P02 einmal genauer angucken. Der kleine Kasten (Grundfläche von einem iPad Mini) hat alles was man an Eingängen braucht und neben HDMI, VGA und AV, steht einem auch ein USB Anschluss, sowie ein SD-Kartenleser zur Verfügung. Damit kann man Fotos und Videos auch direkt von USB oder SD Karte abspielen.

iClever IC-P02-1

Der IC-P02 verfügt auch über eingebaute Lautsprecher, die für ihre Größe auch einen ganz ordentlichen Sound liefern. Über den 3,5mm Klinke Anschluss, lassen sich aber auch externe und bessere Lautsprecher anschließen. Beim abspielen von USB oder SD Karte, unterstützt er alle gängigen Videoformate wie AVI, MP4 und auch MKV. Einen Full HD Testfilm von 8 Gigabyte Größe im MKV Format, spielte der kleine Matz ohne Probleme und absolut Ruckelfrei ab. Weiterlesen

Über die Zwei-Faktor-Authentifizierung, habe ich hier im Blog bereits öfters geschrieben. Alle großen Anbieter unterstützen diese Sicherheitsfunktion und auch für WordPress gibt es diese Funktion. Nachdem der Blog vor etwa 2 Monaten ein SSL-Zertifikat bekommen hat, ist jetzt auch noch ein weiter Schritt umgesetzt worden, um die Bösewichte draußen zu halten. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung erweitert die Anmeldung an der WordPress-Website über Benutzername und Passwort, mit einem zusätzlichen Sicherheitscode und wird über die kostenlose App Google Authenticator umgesetzt.

WordPress Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Einrichtung ist schnell erledigt und man nimmt sich dazu einfach nur ein passendes Plugin, wie Google Authenticator von Hendrik Schack. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung kann dann im Admin-Bereich für jeden Benutzer individuell aktiviert werden. Weiterlesen

Über das spitzen Multiroom Soundsystem Yamaha MusicCast, habe ich die Tage ja erst ausführlich hier im Blog berichtet. Neben der sehr guten Soundqualität, hat mir auch die Bedienung überzeugt. Das steuern der einzelnen MusicCast Komponenten, ist auf dem iPhone nämlich auch super bequem direkt aus der Mitteilungszentrale als Widget möglich.

Yamaha MutiCast

Die Tage flatterte ein Paket ins Haus und zum Vorschein kommt eine schicke LED Lampe für meinen Schreibtisch. Bei einem geringen Stromverbrauch von 4-11 Watt hat sich natürlich die Energieeffizienzklasse A und ist zusammenklappbar und somit auch sehr Platzsparend.

Albrillo Schreibtischlampe1-1

Neben dem Touch-Button zum Einschalten, befindet sich ein weiterer Touch-Button zum Wechseln der vier Farbtemperaturen. Die Helligkeit ist von 300 bis 800 Lumen (4-11W) einstellbar, welches über das gedrückt halten des Einschalters realisiert wird.

Albrillo Schreibtischlampe2-1

Die Version „Nature White“ gefällt mir persönlich am besten zum Arbeiten und auch gefällt mir der Fade-Effekt, beim Ein- und Ausschalten der Lampe. Die von einem zuletzt gewählte Farbtemperatur, ist auch beim erneuten Einschalten ausgewählt. Weiterlesen