Über die HiKam A7 Wireless HD IP-Kamera für den Außenbereich habe ich hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Heute geht es um den kleinen Bruder für den Innenbereich, es ist die S5 mini von HiKam, welche ebenfalls ihr Bild in HD 720p übertragen kann und sich dank geringem Stromverbrauch auch mit einer Powerbank betreiben lassen kann.

Hikam_S5mini-1

Die Kamera trägt ihren Namen zu Recht, weil die Höhe beträgt nur 11cm und die Breite 6,8 cm und dieses wohlgemerkt im Gehäuse, welches man um fast 90° nach vorne und hinten neigen kann. Die eigentliche Kamera kann man im Gehäuse um 360° drehen und sollte so keinerlei Probleme bei der Ausrichtung haben. Das Gewicht beträgt lediglich 136 Gramm und so kann man sie auch mit doppelseitigem Klebeband befestigen.

Wer möchte, kann die eigentliche Kamera aber auch einfach aus dem Gehäuse herausnehmen und woanders unterbringen, wo man halt keine Kamera erwarten würde.

Hikam_S5mini-2Die Einrichtung geht wie beim großen Bruder der A7 super einfach und so öffnet man die passende App für Android oder iOS und muss leg sich ein kostenloses Konto an, um die Kamera einbinden und konfigurieren zu können. Aktuell benötigt man noch pro Tablet oder Smartphone, welches von extern auf die Kamera zugreifen oder diese verwalten möchte, ein separates Konto. Hierfür wird aber keine E-Mail Adresse oder sonstige persönlichen Daten benötigt, sondern man denkt sich einfach einen Benutzernamen und ein Passwort aus und mehr braucht es nicht.




Laut des Herstellers, soll dieser Umstand aber in Q1 2016 behoben werden. Meine bevorzugte Option ist Smart Scannen und hier erstellt man einen QRCode, welchen man einfach vor die Kamera hält und dieser beinhaltet SSID und Kennwort eures WLANs. Die Kamera ist somit in weniger als einer Minute eingerichtet und sofort einsatzbereit.

HiKam
Preis: Kostenlos

In der Praxis brauche ich auch nur ein Konto und konfiguriere die Kameras auf dem iPhone und ich bin auch der einzige der von unterwegs auf die Kameras zugreifen will. Der Zugriff im lokalen Netzwerk, ist aber ohne jeglichen Account und auch in vielen anderen Apps möglich, welche ONVIF oder RTSP unterstützen. Man könnte sich aber auch mehrere von den Accounts anlegen.

Hintergrundinfos zu ONFIV

Die ONVIF-Initiative (Open Network Video Interface Forums, dt. = offenes Forum für Netzwerk-Videoschnittstellen) wurde 2008 als offenes Industrieforum von den Unternehmen Axis, Bosch und Sony gegründet und hat sich das Ziel gesetzt, einen globalen Schnittstellenstandard für IP-basierte Sicherheitsprodukte zu schaffen.

Heute wird ONVIF von der Mehrheit aller wichtigen Hersteller von IP-Video- und Überwachungstechnikprodukten unterstützt. Damit ist mit ONVIF auch zwischen Sicherheitsprodukten unterschiedlicher Produzenten eine herstellerübergreifende Produktkompatibilität geschaffen worden, wie man es zum Beispiel von den Home-Entertainment-Geräten schon seit langen Jahren kennt.

So kann man z. B. eine IP-Kamera des einen Herstellers problemlos an ein Überwachungsterminal eines anderen Herstellers anschließen. Durch ONVIF ist ein offener Schnittstellenstandard geschaffen, mit der die Komponenten Informationen austauschen und gemeinsam in einem System nutzen.

Quelle: experto.de
Hintergrundinfos zu RTSP

Das RealTime Streaming Protocol (RTSP) ist ein Netzwerkprotokoll zur Steuerung der kontinuierlichen Übertragung von audiovisuellen Daten (Streams) oder Software über IP-basierte Netzwerke. Mit ihm wird die Session zwischen Empfänger und Server gesteuert. RTSP ist ein text-basiertes Protokoll und ähnelt im Aufbau und Verhalten HTTP. Die Kommunikation findet standardmäßig über den Port 554 (alternativ auch 8554) wahlweise über UDP oder TCP statt. Das Protokoll wurde von der IETF MMUSIC Group entwickelt und 1998 im RFC 2326 standardisiert.

Während in der Praxis meistens das Real-Time Transport Protocol (RTP, RFC 3550, Juli 2003) zur Übertragung von Daten in Echtzeit dient (RTSP ist protokollunabhängig), besteht die Funktion von RTSP hauptsächlich in der Steuerung der Datenströme; über RTSP selbst werden keine Nutzdaten übertragen, daher wird RTSP gelegentlich auch als »Netzwerk-Fernbedienung« bezeichnet. Die Steuerung der Übertragung erfolgt durch das RealTime Control Protocol (RTCP).

RTSP ist für multimediale Datenströme etwa das, was HTTP für HTML-Dokumente ist; im Gegensatz zu HTTP kennt RTSP jedoch Zustände und ist bidirektional, das heißt sowohl Client als auch Server können Anfragen absetzen. Ansonsten werden in RTSP wie auch bei HTTP die Nachrichten in Request (zum Initialisieren einer Sitzung) und Response (zur Beantwortung der Anfrage durch eine Statusmeldung) aufgeteilt.

Die Elemente einer multimedialen Präsentation werden durch die Markup-Sprache Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL; SMIL 1.0 ab 1997, SMIL 2.0 ab 2001) definiert, aggregiert und zeitlich synchronisiert.

RTSP-fähige Streaming-Server sind unter anderem der Helix Server sowie der QuickTime Streaming Server (seit 1999). Eine frei verfügbare Implementation (GPL oder LGPL) ist der ffserver des FFmpeg Projekts.

Weiter verwendet das Software-Unternehmen Microsoft seit der Übernahme von Softricity Inc. RTSP in ihrem Software-Verteilungssystem App-V (vormals SoftGrid), um Anwendungen vom Server zum Client so zu streamen, dass der Client die Software so bald wie möglich nutzen kann, auch wenn sie noch nicht vollständig heruntergeladen ist.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Real-Time_Streaming_Protocol

Im Gegensatz zu anderen Modellen in der Preisklasse, bekommt man hier anstatt der üblichen 40° einen Blickwinkel von ganzen 75° mit einer Brennweite von 3.6mm. Die Auflösung der Kamera beträgt 720p (1280×720 Pixeln mit 1.3MP im H.264 Codec) und das Ergebnis ist am Tage und auch in der Nacht sehr überzeugend.

Die Kamera hat einen eingebauten Bewegungsmelder, welcher bei Erkennung ein Video in einer Länge von 1, 2 oder 3 Minuten aufnimmt. Die Videos werden per Micro SD Karte aufgenommen und es werden Karten bis zu einer Größe von 32 GB unterstützt.

Wenn der Speicher voll ist, fallen die ältesten Videos hinten runter. Der Bewegungsmelder ist aber sehr empfindlich, so das alleine durch leichte Bewegungen es schon zu einer Aufnahme kommt. Die HiKam S5 mini eignet sich meiner Meinung nach, auch perfekt als Ergänzung zu der HiKam Außenkamera A7 und überwacht dann das innere des Hauses.

Die HiKam App für Android und iOS

Mit der HiKam App hat man weltweiten Zugriff auf seine Kameras, wenn man den kostenlosen HiKam Account eingetragen hat. Dieser wird nur benötigt, um die Verbindung zwischen App und Kamera herzustellen. Sobald diese Verbindung steht, fließt das Videostreaming direkt von der Kamera an die App. Deshalb heißt es Cloud P2P (Peer to Peer, Kamera -> Smartphone, oder Kamera -> PC) und somit sind keine aufwendigen Einstellungen am eigenen Router notwendig. Die App kann einen auch per Push oder Mail über eine neue Bewegung bzw. eine vorhandene Aufnahme informieren.

Hikam_S5mini-6

Die Kameras werden in der App untereinander dargestellt und man sieht das Livebild nur, wenn man die Kamera aufruft und dieses wird dann im Querformat dargestellt. Hierzu wird ja wie beschrieben eine Verbindung via Internet zu der Kamera aufgebaut.




Per beiliegendem Netzteil (5V 1A) wird sie natürlich konstant mit Strom versorgt, aber es besteht auch die Möglichkeit, die S5 Mini über eine Powerbank mit Strom zu versorgen um sie an Orten zu positionieren, an denen weit und breit keine Steckdose verfügbar ist. Wenn man etwa Verdacht auf einen Marder oder einen anderen und eher unerwünschten Mitbewohner hat, kann man die kleine S5 mini auch mal eben im Dachstuhl positionieren. Aber auch als Video-Babyphone, lässt sich die S5 mini per Powerbank verwenden.

Hikam_S5mini-3Was die Laufzeit per Powerbank angeht, so habe ich den Verbrauch mit dem PortaPow USB Power-Monitor gemessen und die benötigte Leistung beträgt lediglich 200mA. Somit kann man die S5 mini an einer EasyAcc Powerbank mit 10000mAh, die ich hier im Blog bereits vorgestellt habe, ca. 50 Stunden mit Strom versorgen.

Technische Spezifikationen

Hier findet ihr alle technischen Spezifikationen im Detail

Video

  • Auflösung: 1.3MP, 720p HD (1280×720 pixels)
  • Videostreaming: HD/VGA/QVGA
  • Video Codec: H.264
  • Automatischer Weißabgleich: Ja
  • Automatische Belichtung: Ja
  • Blickwinkel: 75°
  • Nachtsicht: Ja
  • Anzahl an Infrarot LEDs: 10
  • Audio: 2 Wege Audio mit Rauschunterdrückung

Netzwerk

  • Netzwerkschnittstellen: WIFI 802.1 b/g/n
  • WIFI Sicherheit: WEP/WPA/WPA2

Sicherheit

  • Bewegungserkennung: Ja
  • Benachrichtigung: Mobile Push, Email Benachrichtigung
  • Aufnahmemöglichkeit: Auf Micro SD Karte bis zu 32GB oder direkt auf PC & Mac

Fazit

Die WLAN HD IP-Kamera S5 mini von HiKam, macht ihrem Namen alle Ehre und lässt sich dank der sehr geringen Maße, überall im Haus anbringen. Sie liefert ein sehr gutes  Bild und das nicht nur am Tag, sondern auch in vollkommener Dunkelheit. Sie ist eine sehr günstige und einfach zu konfigurierende Kamera und mit dem unterstützen ONVIF bzw. RTSP Format für das Videosignal, hat man eine sehr große Auswahl an Software für alle gängigen Betriebssysteme, um das Livebild konstant, oder bei erkannter Bewegung aufzuzeichnen zu können. Das man Sie zusätzlich noch mit einer Powerbank mobil betreiben kann, ist auch sehr praktisch und im Zusammenspiel mit den HiKam A7 Außenkameras, schafft man sich innen und außen für recht wenig Geld mehr Sicherheit,

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37 Kommentare
  1. Ronny sagte:

    Hallo Marc, und liebe Gemeinde,
    was ich möchte, geht standardmäßig nicht. Die Kamera soll nicht zwischen Tag- und Nachtmodus umschalten, sondern nur in letzterem arbeiten. Einerseits genügt mitunter die Helligkeit gerade so noch für schlechte Bilder im Tagmodus, wichtiger ist mir aber, das störende Klicken beim automatischen Umschalten zu unterbinden, und die schwarzweißen Aufnahmen genügen mir.
    Hast Du, oder hat jemand einen Rat, was an der Schaltung geändert werden müsste?

    Antworten
  2. Jürgen sagte:

    Hallo
    Ich habe eine S5 und eine A7,beide Kameras sind so verbaut,dass ich Sie nicht zurück setzen kann.
    Ich habe jetzt einen neuen Router und nun gehen beide natürlich nicht mehr,da ja ein Neuer Netzwerkschlüssel mit 20 Zahlen da ist.
    Wie kann ich die Kameras zum laufen bringen?

    Antworten
  3. Helmut sagte:

    Hallo, habe auch eine Camera im Ausseneinsatz mit Solarmodul, jedoch habe ich den Eindruck das das Panel nicht ausreicht die Batterie immer voll zu laden wenn die Hikam 24 Std. in Betrieb ist. Was braucht den die Hikam an Strom ? Danke fürs lesen

    Antworten
  4. Hijack sagte:

    Hallo,
    kann man die Kamera per App aktivieren, bzw. deaktivieren? Sodass ich sie bspw. vorm Eintreten in die Wohnung deaktiviere und beim Verlassen aktiviere?
    Viele Grüße

    Antworten
  5. mrZ sagte:

    In welchem Format werden den die Dateien auf die MiniSD Karte geschrieben (und mit wie vielen Frames pro Sekunde)?
    Ggf. kann ja sogar jemand ein kurzes Video als Referenz für Interessierte hochladen? :)

    LG
    M

    Antworten
    • Marc Broch
      Marc Broch sagte:

      Hi, das Dateiformat ist av, wobei die Videos direkt mit der HiKam PC Software ins MP4 Format konvertiert werden können. Siehe: https://goo.gl/Vm8yoJ

      Die Framerate kann ich dir so jetzt nicht sagen, aber die Videos sehen seher gut aus, wie Du ja auf YouTube schon gesehen hast.VG Marc

      Antworten
  6. Dirk sagte:

    Hallo,
    habe seit ein paar Tagen die HiKam S5 zum probieren im Einsatz.
    Alles super. Möchte die Kamera ohne Gehäuse betreiben, wie auf Deinem Bild.
    Wie baue ich die Kamera aus dem Gehäuse aus?? Habe Angst das Gehäuse zu zerstören!!
    Gibt es eine Trick?
    Finde auch nichts bei YouTube!

    Antworten
  7. tim sagte:

    Hi!
    Danke für den Test sowie die „VPN-Anleitung“, die ich in Kürze einrichten werde.

    Wird dabei die Adresse des Routers VERSTELLT oder lediglich der Kamera eine eindeutige IP zugewiesen??

    Zudem bin ich mir nicht sicher, ob meine erworbene S5 eine Fehlfunktion hat:
    Sie steht aktuell 1,5m neben dem Router, Funktion auf Bewegungsalarm und Push-Benachrichtigung…
    Wenn ich nun testweise den Raum betrete, erhalte ich bei 10 Versuchen (über den Tag verteilt) lediglich 1x eine Alarmmeldung…
    Gehe ich in die App, dann dauert es erst 3-4sek, bis die Cam „online“ anzeigt und der Alarmbutton „grün“ wird…. :-(

    Antworten
  8. M. C. sagte:

    Hallo. habe eine Frage zu der Benachrichtigungsfunktion. Bekommt man auch eine Push-Benachrichtigung aufs Smartphone, wenn der Strom ausfällt bzw. der Stream/Verbindung unterbrochen wird (z.B. Störung beim Internetprovider) ?

    Antworten
  9. Emanuel sagte:

    Hallo zusammen muss die kamera zwingend mit einem w-lan verbunden sein oder kann diese auch einfach aufgestellt und tage später die SD karte ausgelesen werden (bewegungsmelder aufnahme ) ?

    Antworten
  10. Sven sagte:

    Ich habe die Hikam S5 mini Zuhause und bin sehr zufrieden. Kann diese Kamera mit vollsten Vertrauen weiterempfehlen. Bildqualität ist Top und Nachtsicht funktioniert auch super.

    Zu bemängeln ist eventuell der nicht hochwertige Alarmton.

    Antworten
  11. Jan sagte:

    HiHo, kann man den Nacht und Tag Modus manuell wechseln ? Also nicht das die Cam das Automatisch übernimmt ?

    Wegen Nach Hause Telefonieren ich kann doch auch im Router die IPAdresse nach aussen blocken und per rtsp und vpn lokal zugreifen.

    LG
    Jan

    Antworten
      • Jan sagte:

        Danke für die Info, ich habe jetzt eine SDKarte, diese ist aber komplett im Slot untergegangen ich würde sagen die Qualität ist nicht besonders allerdings ist die Cam für 49€ ja schon gut… :)

        Antworten
  12. HC sagte:

    Hallo, kann man verhindern, dass der live stream auf einen Server / in die Cloud geschickt wird den man selber nicht kontrolliert, also an Server des Herstellers?
    Ich würde gern den Stream nur an mein NAS schicken, geht das?

    Antworten
    • Marc Broch sagte:

      Der Server des Anbieters stellt NUR dir Verbindung zwischen dir und das Cam her. Der Stream läuft NUR zwischen dir und der Cam!!!! Die habe darauf keinen Zugriff. Wie du den Stream dann selber mitschneiden kannst, habe ich im Blog ausführlich beschrieben.

      Antworten
      • TS sagte:

        Wenn man einen Anbieterkonto braucht um die Cam konfigurieren zu können – so habe ich das den oberen Text entnommen, dann hat auch der Anbieter theoretisch Zugriff auf sämtliche Daten die fließen. Wurde Deine Aussage, dass eine Datenverbindung nur zwischen Cam und CLient besteht über IP Accounting bzw. Firewall logging verifiziert?

        Antworten
        • Marc Broch sagte:

          Ich habe es nicht mit Firewall loggin usw. verifiziert. Hier muss man schon etwas vertrauen in die Aussagen des Herstellers haben, aber im Gegensatz zu Lösungen Namenhafter Hersteller wie etwa Netgear, werden die Aufnahmen nicht auf dem Server gespeichert.

          Bedenke bitte immer, dass solche Lösungen für die meisten Menschen sonst nicht nutzbar sind. Hier muss es halt mehr oder weniger Plug n Play tauglich sein. Du kannst natürlich auch den Account nach dem einrichten wieder löschen und in deiner Firewall Zugriffe sperren und per VPN dann den lokalen RTSP Stream von unterwegs abgreifen. Ist etwas aufwendiger, aber natürlich auch sichererer, wenn man darauf großen wert legt.

          Antworten
  13. Dirk sagte:

    Hallo Marc,
    ich versuche verzweifelt die S5 mini mit der Android-App Home24 für Homatic-Steuerung zu verbinden. Man kann zwar die URL rtsp://192.168.xxx.xxx:554/onvif1 (natürlich mit richtiger IP-Adresse) angeben und als VideoCodec „rtsp“ auswählen, aber die Anzeige bleibt schwarz :-(
    Hast Du vielleicht eine Idee, wie ich die S5 an HomeMatic anbinden könnte?

    P.S. Danke für die vielen tollen Berichte!

    Antworten
  14. Ronny sagte:

    Hallo Marc,
    den Fragen nach ein interessantes Produkt, und toll beantwortet.
    Frage:
    Meine Umgebung: WLAN mit 3G Router INSTAR IN-Route P52
    Ist es denkbar, die S5 in einen Nistkasten einzubauen? Ich möchte die vorhandene analoge Funkkamera austauschen. Kritisch könnte die geringe Nähe zum Objekt sein (Schärfe, Helligkeit der LEDs), oder?
    Ja, ich weiß, ich hab ´ne Meise…
    Danke für die Antwort!
    Ronny

    Antworten
  15. Rudolf sagte:

    Hallo
    könnte die Kamera auch im Außenbereich nur für den Hauseingang, der vor Witterungseinflüssen geschützt ist, eingesetzt werden.

    Antworten
  16. Stefan sagte:

    Super Beitrag, sehr nützlich wenn man zwei linke Hände hat wie ich.
    Eine Frage, betreibt man die Powerbank mit der Cam im 1V Slot, oder dem 2.1V Slot? Hab gerade etwas bedenken, sollte ich den falschen nehmen, und ich versemmel die Cam mit Überspannung?
    Danke & Gruß Stefan

    Antworten
  17. Michael sagte:

    Hallo
    kann man die Aufnahme auch aus der App heraus starten oder nimmt die Kamera durchgehend auf ? ich würde sie gerne einschalten wenn ich das Haus verlasse.
    Vielen Dank

    Antworten
    • Marc Broch sagte:

      Sie kann manuell und dann durchgehend aufnehmen, oder bei Bewegung, was am sinnvollsten ist. Alternativ kann man den Stream immer aufzeichnen, es die meiner Meinung beste Lösung ist. Anleitung findest du dazu auch bei mir im Blog.

      Antworten
  18. Mike sagte:

    Ich möchte mir diese Cam evtl zulegen und habe schon etwas recherchiert.
    Ist es nun möglich in der App die blaue Betriebs LED zu deaktivieren?
    Kann man, wenn der Bewegungsalarm angeht die Aufnahme auf z.B. dem Smartphone abspeichern?
    Denn was nutzt mir die Cam mit SD Card Slot, wenn z.B. der Einbrecher die Cam sieht und diese mit samt SD Card mitnimmt.
    Somit wäre eine Aufnahmefunktion zwingend erforderlich, sonst kann man diese Cam nicht wirklich produktiv einsetzen, eher als Babycam, und nicht als Einbruchschutz.

    Antworten
    • Marc Broch sagte:

      Hallo Mike, nein die LED kann man nur mit schwarzem Klebeband ankleben. So habe ich es im Wohnzimmer gemacht.

      Die Aufnahmen lassen sich nicht am Smartphone exportieren. Nicht einmal manuell. Ja die Kamera inkl SD Karte kann geklaut werden.

      ABER die Lösung ist den Stream der Kamera abzugreifen und aufzeichnen und evtl extern in eine Cloud (gerne auch sicher via Boxcryport) zu legen.

      Darüber habe ich einen ausführlichen Artikel geschrieben.

      https://www.technikkram.net/2016/01/hikam-a7-und-s5-mini-videostream-am-pc-aufnehmen

      Somit kann man die A7 und die S5 Mini als ernsthafte Sicherheitslösung verwenden.

      Viele Grüße Marc

      Antworten
  19. Andy Graham sagte:

    Hallo
    Schönes Bericht. Was für einen Stecker steckt in der Kamera – Micro USB? Wie lang ist das Originalkabel von der Kamera?
    Danke

    Antworten
    • Marc Broch sagte:

      Hi Andy, ist eine normales Micro USB Kabel mit einer Länge von 1.30 Metern. Ist aber NICHT fest mit dem Netzteil verbunden und lässt sich somit austauschen. Ich habe eine Kamera auf dem Oberschrank in der Küche und hier habe ein 3 Meter USB Verlängerungskabel verwendet. Gruß Marc

      Antworten
  20. Helge sagte:

    Ich betreibe die S5 seit ein paar tagen mit dem Datarhei/Restreamer als Webcam für meine Webseite mit einem Raspberry PI 2. Man nimmt einfach den RTSP Link der Kamera zB. rtsp://ip.add.dr.esse:554/onvif1 trägt Sie in den Restreamer ein und ab geht die Post. Zu YouTube hab ich über das Programm auch schon gestreamt.

    Die Kamera funktioniert wirklich super für den Preis.

    Gruss Helge

    Antworten
    • vahid sagte:

      Hi Helge,
      ich habe eine Frage,ich will mit Java die S5 Ip kamera zugriffen.weißt du wie ist es möglich?
      eigentlich das Problem ist was ist die richtige Ip Adresse bzw man kann es auch in web browser nutzen !
      danke

      Antworten

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