Vor ein paar Tagen hat Euch Werner das Asus Tinker Board S ausführlich vorgestellt. Der große Vorteil vom Tinkerboard S ist, dass das Betriebssystem auf einem internen eMMC Speicher liegt. Es wird somit keine microSD-Karte, wie beim Raspberry Pi benötigt. Neben dem schnelleren Prozessor und dem größeren Arbeitsspeicher machen diese Spezifikationen das Tinker Board S zum echten Flaggschiff, wenn es zu Homematic Zentralen geht!

Werner hat Euch auch schon beschrieben, wie Ihr entweder RaspberryMatic oder piVCCU auf das Tinkerboard packen könnt. In seiner Anleitung hat Werner das „alte“ Homematic-Funkmodul verwendet, ich habe beide Systeme nun auch mit dem neuen Funkmodul aufgebaut und getestet.

In dieser Artikel will ich Euch zeigen, wie Ihr das komplette System in ein Charly-Gehäuse von ELV einbaut und dort dann neben piVCCU auch ioBroker und eine Homebridge installieren könnt. So kann dann parallel die Alexa– und Siri-Sprachsteuerung genutzt werden.

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Heute gibt es mal wieder was Schönes zu sehen ;-) Von unserem aktuellen Homematic Projekt möchte ich Euch die indirekte Beleuchtung mittels RGBW-Streifen vorstellen. Der Bauherr ist ein echter Fan der bunten Streifen und wir haben mittlerweile über 400m RGBW-Streifen im ganzen Loft verlegt. Als Streifen haben wir die RGBW mit 4 in 1 Chip mit warm weißen LEDs verbaut. Die Streifen ziehen ca 20 Watt pro Meter, daher sind dementsprechend auch viele 24V Netzteile mit großer Leistung installiert worden.

Die LEDs sind in einer Schattenfuge im Aluprofil verlegt worden, sodass das Licht indirekt austritt. Damit die Streifen gleichmäßig leuchten und die Leiterbahnen nicht überlastet werden, wurde spätestens nach 10m LED-Streifen eine neue Einspeisung geschaffen. Pro Raum wird ein RGBW-Controller von Homematic verwendet, der per Funk an das restliche wired System angebunden ist. Normalerweise kann man mit den leistungsschwachen RGBW-Controllern von Homematic diese Distanzen nicht versorgen, daher müssten weitere Repeater eingesetzt werden, um Längen über 5m realisieren zu können.

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Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten.

Für den Anwender einer Homematic Lösung mit RaspberryMatic ist dieses neue Board eine gute Möglichkeit, die Problematik mit den micro-SD-Karten zu umgehen und zusätzlich schnellere Zugriffzeiten zu bekommen. Sicherlich ist das neue ASUS Tinker Board S um einiges teurer als das Raspberry Pi 3 B+ Board, bietet aber auch einige Verbesserungen. In diesem Artikel zeige ich euch die Unterschiede der beiden Boards auf und beschreibe den Weg, wie ihr Raspberrymatic auf dem ASUS Tinker Board S installieren könnt.

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Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten.

Für den Anwender einer Homematic Lösung mit piVCCU ist dieses neue Board eine gute Möglichkeit, die Problematik mit den micro-SD-Karten zu umgehen und zusätzlich schnellere Zugriffzeiten zu bekommen. Sicherlich ist das neue ASUS Tinker Board S um einiges teurer als das Raspberry Pi 3 B+ Board, bietet aber auch einige Verbesserungen. In diesem Artikel zeige ich euch die Unterschiede der beiden Boards auf und beschreibe den Weg, wie ihr piVCCU auf dem ASUS Tinker Board S installieren könnt.

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Uns erreichen immer wieder Fragen worin die eigentlichen Unterschiede zwischen der Original CCU Firmware und der Raspberrymatic Firmware bestehen. Aus diesem Grund möchte ich euch mit diesem kurzen Artikel (Quick Tipp) eine Übersicht der exklusiven Features von Raspberrymatic, welche nicht in der CCU2/CCU3-Firmware verfügbar sind, vorstellen. Diese Information basiert auf der Dokumentation von Jens Maus und ich hoffe alle aktuellen Features aufgeführt und damit eure Fragen beantwortet zu haben.

Dank der piVCCU Lösung von Alex Reinert ist der Unterschied in der Hardware Nutzung weggefallen. Durch dieses Projekt ist auch die Original CCU2 Firmware auf schnelleren Plattformen nutzbar, was vorher nur mit Raspberrymatic möglich war.

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Seit Heute ist wieder eine neue RaspberryMatic Firmware Version mit der Bezeichnung 2.35.16.20180708 verfügbar. Alle Nutzer von RaspberryMatic sollten einen entsprechenden Hinweis in der WebUI angezeigt bekommen. Am Namen erkennt ihr bereits, das die neue Version auf der letzte Woche veröffentlichen CCU2 Firmware Version basiert. Damit können ab sofort auch Anwender von RaspberryMatic die neuen Funktionen und die neuen Aktoren benutzen. Zusätzlich dazu gibt es natürlich auch noch ein paar RaspberryMatic spezifische Neuerungen und Änderungen (Unterstützung ASUS Tinkerboard S).

Die folgenden Information habe ich zum einen aus dem Change Log der neuen CCU2 Firmware und der aktuellen Beschreibung von Jens Maus übernommen und versuche euch das teilweise detailliert zu erklären. Die neue RaspberryMatic Version 2.35.16.20180708 beinhaltet alle Neuerungen und Fehlerbehebungen der aktuellen CCU2 Firmware 2.35.16. Besonders interessant finde ich die Einbindung der neuen HmIP Aktoren, wie den Wasser- bzw. Lichtsensor, sowie den Schaltaktor mit Signalleuchte, welche alle in den nächsten Tagen erhältlich sind. Auch die Möglichkeit, nun mit HmIP Aktoren eine Heizungsgruppe zu bilden, ist eine sehr nützliche Neuerung.

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Es ist schon eine Weile her, da habe ich Euch gezeigt, wie Ihr Euch mit einem Raspberry Pi 3 einen eigenen kleinen „Server“ für die Sprachsteuerung von Homematic aufbauen könnt. Auf dem Raspberry Pi läuft dann ioBroker, damit kann einen Anbindung an Amazons Alexa erfolgen und zeitgleich eine Homebridge, die die Kommunikation mit der Apple HomeKit App und Siri aufbauen kann.

Der Raspberry Pi läuft dabei autark und holt sich die benötigten Daten von der CCU2 ab. So können alle Aktoren und Sensoren per Sprache mit Alexa und Siri bedient und abgefragt werden. Zudem ist es damit möglich, die Apple HomeKit Anwendung als Bedien und Visualisierung zu nutzen.

Über die App können alle Aktion ausgeführt werden. Auch kann eingesehen werden, ob z.B. Lichter an, Rollos runter oder Steckdoseaktoren eingeschaltet sind. Auch das Dimmen von Lampen klappt problemlos. Da viele von Euch nach eier aktuellen Anleitung für den Raspberry Pi3B+ gefragt haben, habe ich mir heute die mühe gemacht, meine alte Anleitung zu überarbeiten. Weiterlesen

Seit heute steht ein Update auf Version 2.35.16 für die vor ein paar Tagen erschienene CCU2-Firmware Version 2.35.15 bei eQ-3 zum Download bereit. Seit der letzten Version ist gut ein halbes Jahr vergangen und und eine Vielzahl neuer Aktoren sind bereits vorhanden oder kommen in wenigen Tagen in den Verkauf. Auf eurer CCU2 sollte ebenfalls schon eine entsprechende Meldung auf diese Aktualisierung hinweisen. In diesem Artikel möchte ich euch die neuen Funktionen beschreiben, sowie die neu unterstützten Geräte aufzeigen.

Die Version 2.35.16 beinhaltet lediglich eine Fehlerbehebung für den HmIP-Jalousie-/ Rollladenaktor. Die eigentlichen Neuerungen findet ihr in der Firmware Version 2.35.15. Besonders interessant finde ich die Einbindung der neuen HmIP Aktoren, wie den Wasser- bzw. Lichtsensor, sowie den Schaltaktor mit Signalleuchte, welche alle in den nächsten Tagen erhältlich sind. Auch die Möglichkeit auf der CCU2 nun mit HmIP Aktoren eine Heizungsgruppe zu bilden, ist eine sinnvolle Neuerung.

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