Neben den Fragen worauf man bei einem Smart Home achten sollte, wird natürlich auch immer die Frage nach der für den Kunden am besten geeigneten Visualisierung gestellt. Gerade für KNX– Anlagen gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Anbietern die Visualisierungen anbieten. Ein wichtiger Punkt ist die Optik, die gerade beim Gira X1 meiner Meinung nach besonders schick und funktional ist. Aber das alleine macht einen Visualisierungsserver nicht aus. Neben der Optik ist der Funktionsumfang das Wichtigste. Dieser macht am Ende den Unterschied aus. Gerade was Funktionen und die Konfigurationsmöglichkeit angeht, muss sich der Gira X1 wirklich nicht verstecken. Egal ob Lichter, Steckdosen, Rollladen oder auch Szenen: Das Einrichten von Zeitschaltuhren ist mehr als einfach und kann direkt in der App vorgenommen werden. Viele andere Visualisierungen bieten entweder keine Möglichkeit dies zu erstellen oder wenn dann nur in den Administrationsoberflächen. Zusätzlich bietet der X1 die Möglichkeit selbst Bezeichnungen, Symbole oder auch Favoriten bequem über die App zu ändern, ohne das diese bei der nächsten Konfiguration verschwinden. Welche Vorteile der X1 mit sich bringt und was ihr dafür benötigt, werde ich euch in diesem Artikel erklären.

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Eine sehr entscheidende Komponente für ein vollwertiges Smart Home ist ein Server, der alle verbauten System vollumfänglich vernetzen kann. Hierfür verwenden wir bei der smartfabrik zurzeit am häufigsten den Gira X1 Server. Ich möchte euch in diesem Artikel erzählen, warum wir den Server so häufig verwenden und was mit ihm alles möglich ist. Dabei werde ich das Ganze jedoch eher aus der Sicht des Anwenders betrachten und weniger auf die Programmierung und Einrichtung eingehen. Allerdings werde ich für diejenigen, die sich mehr mit der Einrichtung auseinandersetzen wollen, Artikel zu einigen Themen verlinken.

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Gerade in der dunklen Jahreszeit gibt es verschiedene Möglichkeiten um nicht morgens im dunkeln das Haus zu verlassen oder Abends wieder im dunkeln nach Hause zu kommen. Viele verwenden Bewegungsmelder oder allgemein Zeitschaltuhren um das Licht einzuschalten. In der Regel funktionieren diese Lösungen wirklich gut und man muss nur die Zeiten an den verändernden Sonnenauf– und –untergang anpassen. Das schöne, wenn man ein Smart Home besitzt ist das wir für solche Anwendungszwecke keine weitere Hardware oder für die Helligkeitserkennung Außensensoren benötigen, wenn wir einen Visualisierungsserver wie den Jung SV Server besitzen. Hier können wir mit wenigen Schritten auf die Sonnenauf- und Untergangszeiten zugreifen.

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In diesem Artikel werde ich euch den Smart Visu Server von Jung einrichten und einen Dimmer vollständig einrichten. Der Jung SV Server ist für mich eine sehr gute Lösung um schnell und einfach ohne großen Aufwand eine Visualisierung zu erstellen. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern hat sich Jung keine Software, die ihr für die Einrichtung herunterladen müsst. Besonders für diejenigen die einen Mac und keine Windows Installation besitzen ist das ein großer Vorteil. Die gesamte Einrichtung sowie auch die Visualisierung wird im Browser vorgenommen und kann auch dort später geschaltet werden. Natürlich gibt es auch die passende App für Android und iOS damit ihr auch aus der Ferne auf eure Anlage zugreifen könnt. Bei der Einrichtung sowie auch bei der späteren Nutzung ist der Jung SV Server eine der einfachsten Visualisierungen die auch mit einer einfachen Integration von Sprachsteuerungen wie Google und Alexa punktet.

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Es gibt viele Visualisierungsserver auf dem Markt und die Auswahl den richtigen für sein Zuhause zu finden ist wirklich schwierig. Die Fragen, die man sich stellen sollte, sind meiner Meinung nach jedoch gar nicht so komplex. Sehr wichtig ist für mich der Zugriff von außerhalb und ob Kosten dafür anfallen. Es gibt eine Menge Ansätze von vielen Herstellern die Versuchen einen sicheren Zugriff für dein Zuhause zu ermöglichen. So gut wie alle Visualisierungen haben inzwischen eine App für die einzelnen Betriebssysteme wo oftmals entweder eine VPN-Verbindung oder Zugangsdaten des jeweiligen Herstellers eingegeben werden müssen. Viele Anbieter berechnen diesen Fernzugriff jedoch und man sollte immer ganz genau hinsehen, um von Beginn an alle Kosten im Blick zu haben. In diesem Artikel stelle ich euch eine Visualisierung, vor die vielen bekannt ist aber meistens nur als Bridge für die Sprachsteuerung verwendet wird.

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Einer der meiner Meinung nach schwersten Entscheidungen ist die Wahl der Visualisierung. Auch hier fällt es mir wirklich schwer den richtigen Visualisierungsserver zu finden. Auf der einen Seite finde ich es wirklich angenehm auf Community Systeme mithilfe des Raspberry Pi’s zu setzen und eigene Anpassungen vornehmen zu können. Ich werde künftig zwei Systeme aufsetzen. Einen Raspberry Pi um spezielle Funktionen und Gateways testen zu können und einen den auch meine Frau ohne Hintergrundwissen problemlos bedienen kann. Ich bin auch ein Freund von viel Technik und der kompletten Vernetzung aber man muss meiner Meinung nach auch immer an die anderen Bewohner denken und auch diesen die Möglichkeit der Steuerung und Anpassung geben.

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Kostenlose Visualisierung für KNX und Homematic mit der Conrox COMMUNITY EDITION und dem Raspberry Pi
In diesem Folgeartikel werde ich euch zeigen wie ihr eure KNX Installation mithilfe der ETS Datei und einem XML Export eure erste Visualisierung mit Conrox erzeugen könnt. Ähnlich wie bei vielen anderen Visualisierungen müsst ihr um eure KNX Aktoren ansteuern zu können die Gruppenadressen exportieren. Dieser Schritt ist notwendig um später per Textsuche direkt die richtigen Befehle mit der Gruppenadressenbeschreibung finden zu können. Für mich war die Ersteinrichtung etwas ungewohnt, weil hier jede Aktion erst mithilfe der KNX Funktionen erzeugt werden muss. Bevor ihr als nachher mit der ersten Visualisierungsseite starten könnt, müsst ihr euch Gedanken machen, welche Funktionen ihr dort einfügen möchtet. Jede Lampensteuerung oder Rolllade/Jalousie/Markise wird als eigenes „Widget“ betrachtet, welches ihr später, wenn ihr das Frontend bearbeitet, per Drag & Drop auf die Seite ziehen könnt.

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Es gibt sehr viele verschiedene Visualisierung auf dem Markt für KNX und Homematic die meistens leider auch die Kosten für ein smarthome stark erhöhen. Für diejenigen die nach den Anschaffungskosten für ein Smarthome vorerst sparen möchten und dafür eher mehr Geld für bessere Hardware ausgeben möchten habe ich eine kostenlose Communitylösung gefunden, welche meiner Meinung nach durch die Appunterstützung und die schnelle Installation auf einem Raspberry Pi wirklich zu empfehlen ist. In dem folgenden Artikel zeige ich euch wie ihr die Conrox Visualisierung in Betrieb nehmt und wie ihr euer erstes Layout erzeugen könnt.

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