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Diese Frage ist eine der häufigsten, die ich bei unseren Erstgesprächen für ein Smart Home gestellt bekomme. Die Antwort auf diese Frage lässt sich ungefähr genauso gut beantworten wie „Was kostet eine Zugfahrt?“. Bei einer Homematic IP wired Installation hängt dies von verschiedenen Parametern ab. Um auf diese Frage trotzdem eine aussagekräftige Antwort zu liefern, habe ich mir die letzten 20 Projekte (Homematic IP wired), der smartfabrik angesehen und diese analysiert. Bei den meisten Bauvorhaben sieht das Mengengerüst sehr ähnlich aus und die Anzahl der Rollos und Lichtkreise ist in etwa gleich. Ein sehr wichtiger Faktor, auf den ich an dieser Stelle nur grob eingehen will, sind die Installationskosten.

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Heute beleuchten wir das Thema Hardware-Mengengerüst für den Schaltschrank. In diesem Artikel will ich Euch zeigen, wie Ihr mit meiner Kabelzugliste (Details im Artikel) die benötigte Hardware auszählen könnt. Wir fangen dabei mit allen Homematic IP wired Komponenten an. Im nächsten Step kümmern wir uns dann um die Sicherungen, Klemmleisten und weitere Kleinteile, die zusätzlich im Schaltschrank benötigt werden.

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In den letzten Tagen und Wochen haben mich viele Fragen zum Thema Homematic IP wired Schaltschrank erreicht und auch die Nachfrage nach unseren fertigen Schaltschränken bei smartkram ist sehr hoch, das will ich zum Anlass nehmen um dieses Thema separat zu beleuchten.

Der Schaltschrank ist das Herzstück einer jeden smarten Installation im Neubau. Neben den RCDs und Sicherungen befindet ist hier die komplette Steuerungstechnik (Aktoren und Eingangsmodule) untergebracht. In dieser Artikel-Reihe will ich Euch zeigen, wie so ein Schaltschrank geplant und ausgelegt wird, welche Komponenten eingesetzt werden sollten und wie diese im Schrank am besten angeordnet werden.

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Bei der Elektroplanung eines smarten Hauses muss man neben den „normalen“ Stromkabel auch die Signalkabel mit berücksichtigen und planen. Heute will ich Euch zeigen, wie Ihr einen Homematic IP wired Schaltschrank mit LSA Leisten planen könnt. Je nach verwendetem System sind ist die Anzahl der Kabel, die dafür geplant werden müssen, sehr unterschiedlich. Bei einer reinen KNX Installation beschränken sich die Signalkabel im Grunde auf den Bus, der von Taster zu Taster und von Sensor zu Sensor gezogen wird. Bei einer reinen KNX Installation sind die Signalkabel eher übersichtlich – doch auch hier gibt es Fälle, in denen bei einer smarten Installation viele Signalkabel Y(St)Y-Leitungen anfallen. Wollt Ihr z.B. Fensterkonatkte vorsehen, sind diese meist nicht „intelligent“ und direkt mit dem Bus verbunden. Fenster werden sehr häufig mit potentialfreien Reed-Kontakten ausgestattet, die dann an eine binäre Baugruppe angeschlossen werden müssen, um den Zustand auswerten zu können.

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In den letzten Artikel zu Homematic IP wired habe ich Euch im Detail gezeigt, wie Ihr Eure Installation planen und umsetzen könnt. Zu den einzelnen Artikel habe ich viele Mail und Frage erhalten – vielen Dank für das positive Feedback! Ein Thema, das sehr viele interessiert, ist die Planung der Signalkabel. Bei einer Installation mit Homematic IP wired werden alle Signale von Tastern, Fensterkontakten oder auch Türkontakten direkt auf die HmIPW-DRI32 oder DRI16 Baugruppe aufgelegt und dort ausgewertet. Bei einer größeren Installation kommen hier schon einige Signalkabel zusammen.

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Im Rahmen unserer Projekte haben wir immer wieder festgestellt, dass bei Smart Home Projekten die Schnittstelle zum Elektriker einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist. Die beste Planung und Vorbereitung ist zwecklos, wenn die Installation nicht sauber und gemäß Planungsunterlagen umgesetzt wurde. Darüber hinaus sind die Preisaufschläge aus dem Gewerk Elektrik für die zusätzliche Kabelverlegung und Schaltschrankverdrahtung häufig nicht angemessen. Unserer Meinung nach sollte eine solide kabelbasierte SmartHome Installation für einen Aufpreis von unter 10 000 € möglich sein.

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Einen Beitrag zum Thema Elektroplanung für Smart Home bin ich Euch bisher noch schuldig geblieben. In den vorherigen Artikel zu diesem Thema habe ich Euch gezeigt, wie Ihr mit der erstellten Kabelzugliste alle Kabel für Taster, Verbarucher (z.B. geschaltete Steckdosen, Lichter usw..) übersichtlich in einer Liste darstellen könnt. Diese Liste ist die Grundlage jeder vernünftigen Planung und sollte sehr gewissenhaft gepflegt werden. Alle bisherigen Artikel rund um das Thema Homematic IP wired Planung findet Ihr in unter diesem Link. Die Kabelzugliste, mit der wir arbeiten habe ich durch ein paar zusätzliche Spalten ergänzt. Damit kann ich direkt RCDs und Sicherungen zu den entsprechenden Stromkreisen zuordnen. Da jeder RCD eine eigenen Klemmleiste besitzt, an der auch die Neutralleiter gesammelt zum RCD zurückgeführt werden, müssen auch diese sauber geplant werden.

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Nachdem wir nun die Kabelzugliste fertig erstellt haben, müssen wir die benötigten SmartHome-Komponenten zusammenstellen. Es gibt fast für jeden Anwendungsfall ein Gerät von eQ-3, das verwendet werden kann. Ich habe für alle Einsteiger unter Euch, habe ich hier kurz zusammengefasst, welche Geräte für welchen Anwendungsfall genutzt werden können. Wenn Ihr meinen Artikel zur Erstellung der Kabelzuglisten bereits gelesen habt, dann solltet Ihr schon ein recht genaues Mengengerüst der benötigten Komponenten haben. Ich mache es mir an dieser Stelle über die Filterfunktion von Excel recht einfach um die benötigten Geräte festzulegen und auch schon die Kanäle der Geräte zu vergeben. Hier erkläre ich Euch mein Vorgehen bei der Planung eines Neubaus.

Solltet Ihr Support bei der Planung benötigen oder eine Projektanfrage für die Homematic IP wired Hardware benötigen, können wir Euch gerne über smartfabrik supporten! Schreibt uns dazu einfach eine Mail an info@smartfabrik.de

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