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Gerade wenn sich die Projektierung dem Ende neigt, fällt gerade den iPhone und Mac Nutzern auf, dass das Apple HomeKit immer mehr Funktionen bekommt und viele smarte Funktionen auch über Geofencing ausgelöst werden können. Seit kurzem haben auch Android Nutzer die Möglichkeit auf Funktionen wie Geofencing zuzugreifen. Gerade für diejenigen die sich gegen einen Server wie die S1, X1 Kombination entschieden haben, ist die Sprachsteuerung von KNX nur über Open Source Lösungen wie Node-RED oder ioBroker möglich. Eine zusätzliche Alternative, die sowohl auf einem Raspberry Pi, wie auch über einen Server oder eine kombinierten KNX Schnittstelle ausgeführt werden kann, gibt es von 1Home. Der sogenannte KI-Algorithmus nimmt einem die manuelle Arbeit bei der Konfiguration der Geräte ab. Das verschafft einem mehr Zeit, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Neben dem Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Home wird gleichzeitig eine sichere Verbindung für die Smart Home Fernprogrammierung zur Verfügung gestellt. Die Einrichtung ist wirklich einfach und es werden keine großen Kenntnisse benötigt. In diesem Artikel werde ich mich auf die Einrichtung des Servers auf einem Raspberry Pi konzentrieren und euch Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen.

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Einer der meiner Meinung nach schwersten Entscheidungen war die Wahl der Visualisierung. In einem meiner vorherigen Artikel habe euch bereits beschrieben, wieso ich mich für den Gira X1 Server entschieden habe. Auf der einen Seite finde ich es wirklich angenehm auf Community Systeme mithilfe des Raspberry Pi’s zu setzen und eigene Anpassungen vornehmen zu können. Ich werde für mich künftig drei getrennte Systeme aufsetzen.

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Es gibt viele Visualisierungsserver auf dem Markt und die Auswahl den richtigen für sein Zuhause zu finden ist wirklich schwierig. Die Fragen, die man sich stellen sollte, sind meiner Meinung nach jedoch gar nicht so komplex. Sehr wichtig ist für mich der Zugriff von außerhalb und ob Kosten dafür anfallen. Es gibt eine Menge Ansätze von vielen Herstellern die Versuchen einen sicheren Zugriff für dein Zuhause zu ermöglichen. So gut wie alle Visualisierungen haben inzwischen eine App für die einzelnen Betriebssysteme wo oftmals entweder eine VPN-Verbindung oder Zugangsdaten des jeweiligen Herstellers eingegeben werden müssen. Viele Anbieter berechnen diesen Fernzugriff jedoch und man sollte immer ganz genau hinsehen, um von Beginn an alle Kosten im Blick zu haben. In diesem Artikel stelle ich euch eine Visualisierung, vor die vielen bekannt ist aber meistens nur als Bridge für die Sprachsteuerung verwendet wird.

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Kostenlose Visualisierung für KNX und Homematic mit der Conrox COMMUNITY EDITION und dem Raspberry Pi
In diesem Folgeartikel werde ich euch zeigen wie ihr eure KNX Installation mithilfe der ETS Datei und einem XML Export eure erste Visualisierung mit Conrox erzeugen könnt. Ähnlich wie bei vielen anderen Visualisierungen müsst ihr um eure KNX Aktoren ansteuern zu können die Gruppenadressen exportieren. Dieser Schritt ist notwendig um später per Textsuche direkt die richtigen Befehle mit der Gruppenadressenbeschreibung finden zu können. Für mich war die Ersteinrichtung etwas ungewohnt, weil hier jede Aktion erst mithilfe der KNX Funktionen erzeugt werden muss. Bevor ihr als nachher mit der ersten Visualisierungsseite starten könnt, müsst ihr euch Gedanken machen, welche Funktionen ihr dort einfügen möchtet. Jede Lampensteuerung oder Rolllade/Jalousie/Markise wird als eigenes „Widget“ betrachtet, welches ihr später, wenn ihr das Frontend bearbeitet, per Drag & Drop auf die Seite ziehen könnt.

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Es gibt sehr viele verschiedene Visualisierung auf dem Markt für KNX und Homematic die meistens leider auch die Kosten für ein smarthome stark erhöhen. Für diejenigen die nach den Anschaffungskosten für ein Smarthome vorerst sparen möchten und dafür eher mehr Geld für bessere Hardware ausgeben möchten habe ich eine kostenlose Communitylösung gefunden, welche meiner Meinung nach durch die Appunterstützung und die schnelle Installation auf einem Raspberry Pi wirklich zu empfehlen ist. In dem folgenden Artikel zeige ich euch wie ihr die Conrox Visualisierung in Betrieb nehmt und wie ihr euer erstes Layout erzeugen könnt.

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Soeben kam die langerwartete Info seitens Mediola… Mit der Version 2.8.4 ist es endlich möglich, den Homematic IP Access Point inkl. der angelernten Geräte über den Mediola Creator Neo mit in seine Visualisierung aufzunehmen.

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Vor einigen Tagen habe ich mich mit Stefan über das Thema Visualisierung für Homematic unterhalten. Hier gibt es verschiedene Ansätze, für die Ihr unterschiedliche tief in die Tasche greifen müsst. Ich persönlich setze bei einfachen Installation gerne auf die PocketControl App fürs iPad. Mit einer Wandhalterung kann dieses im Raum montiert werden und man hat alle Homematic-Komponenten im Überblick. Wer hingegen etwas mehr integrieren möchte ist meist sowieso schon mit ioBroker unterwegs.

Genau zu diesem Thema hat Stefan von verdrahtet ein ca. 5 Stunden langes Video-Tutorial bei Udemy online gestellt. Exklusiv für technikkram-Leser hat er mir einen Rabattcode erstellt :-) Damit bekommt Ihr 42% Rabatt und bezahl anstatt 59,99€ nur noch 34,99€. Das ist etwas mehr als die PocketControl HD App kostet (26,99€) doch die Möglichkeiten mit ioBroker sind dafür wesentlich umfangreicher…

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Passend zu den aktuellen Artikel von Sebastian zum Thema LED Streifen steuern mit dem Homematic RGBW-Controller, möchte ich euch ein Praxisbeispiel vorstellen. Im Rahmen der Neugestaltung meines Arbeitszimmers habe ich mich entschlossen eine indirekte Beleuchtung am Schreibtisch mit Hilfe eines RGBW LED Streifens einzubauen. Zusätzlich war mein Plan über diesen Streifen in der Nacht auch den Status meiner Alarmanlage sichtbar zu machen. Wie ich das umgesetzt habe, möchte ich hier beschreiben.

Bei vielen von uns werden die elektrischen Geräte und somit die benötigten Steckdosen, Netzteile und Kabel immer mehr am und auf dem Schreibtisch. Dieses Problem habe ich mit einer Vorwandinstallation gelöst und plötzlich waren alle Kabel und Netzteile in dieser Vorwandinstallation verschwunden und ich hatte richtig Platz und Ordnung auf und unter dem Schreibtisch.

Dann störte mich auch die Schreibtischlampe auf dem Schreibtisch, da sie entweder am PC oder beim Lesen von Dokumenten nie das richtige Licht geliefert hat. So kam mir die Idee einer indirekten Beleuchtung mittels eines LED Streifens. Diese Streifen lassen sich dimmen und sogar in beliebigen Farben nutzen. Den LED Streifen konnte ich bei mir sehr gut auf der Vorwandinstallation montieren und somit die indirekte Beleuchtung im optimalen Winkel an die weiße Wand strahlen lassen. Weiterlesen