Nachdem eQ-3 in den letzten Tagen eine neue Version der OCCU veröffentlicht hat, konnte Alexander Reinert auch für debmatic eine neue Firmware Version mit dem Namen 3.45.7.16 zu Verfügung stellen. Auch hier erfahren die Anwender über die WebUI Startseite das eine neue Firmware Version zum Installieren bereit steht. Den eigentlichen Update könnt ihr aber nicht über die WebUI durchführen. Wie ein Update der Firmware von debmatic durchzuführen ist, habe ich in dem Artikel „debmatic – So einfach funktioniert der Firmware Update“ beschrieben. Ich habe den Update bereits durchgeführt und es hat alles reibungslos funktioniert. Wünsche allen debmatic Testern weiterhin viel Spass damit und natürlich einen problemlosen Betrieb.

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Heute ist von Alexander Reinert eine neue debmatic Firmware Version mit der Versionsnummer 3.43.15.15 veröffentlicht worden. Wie üblich wird eine neue Version auf der Startseite von debmatic angezeigt. Aber das eigentliche Update der Firmware erfolgt logischerweise nicht über die WebUI, sondern über den APT Befehl auf der Linux Ebene. In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben wie einfach und schnell ihr die neue Firmware auf debmatic installieren könnt. Zwei Befehle und die Firmware ist auf dem aktuellsten Stand ohne einen Neustart des Systems durchführen zu müssen.

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In diesem Artikel hatte leider an vielen Stellen der Fehlerteufel zugeschlagen. Nun ist er fehlerfrei. Sorry dafür. Nachdem Sebastian euch in dem Artikel https://technikkram.net/2019/04/debmatic-teil-1-die-richtige-hardware-intel-nuc-vorbereiten beschrieben hat, wie ihr debmatic auf einem Intel NUC ans Laufen bekommt, möchte ich euch hier zeigen, wie ihr recht einfach debmatic auf einem Tinker Board installieren könnt. Ich habe mich in diesem ersten Versuch für die erste Generation des Tinker Boards ohne eMMC entschieden, einzig aus dem Grund, weil ich noch ein Board übrighatte und ich mit den 2 GB RAM doppelt so viel Arbeitsspeicher wie bei jeglicher Raspberry Pi zur Verfügung habe. Dies wird für eine kleinere zusätzliche IObroker Installation ausreichend sein. Zusätzlich zu debmatic ist es aber auch möglich, für die eigentliche Logikschicht, wenn man nicht weiterhin mit der WebUI arbeiten möchte, Pakete wir openHab, FHEM oder Node Red zu installieren. In diesem Artikel möchte ich euch zeigen, wie ihr auf dem Tinker Board mit wenigen Schritten debmatic installiert und nutzen könnt. Dabei habe ich es sowohl mit der Platine HB-RF-USB von Alex durchgeführt, wie auch mit dem Funkmodul direkt auf dem Board, falls ihr diese Platine nicht euer Eigen nennt

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Heute will ich Euch zeigen, wie Ihr einen Intel NUC mit der Linux Distribution ubunut aufsetzt und dort debmatic installiert bekommt. Ziel dieses kurzen Tutorials ist es, dass eine lauffähige CCU3 Software auf dem Intel NUC bedient werden kann. In den weiteren Tutorials zeige ich Euch dann, wie Ihr per Fernzugriff von einem Windows-System aus auf den Intel NUC zugreifen könnt. Dann folgen weitere Artikel zu OpenHAB und node-red. Doch zuerst zeige ich Euch, wie Ihr eine CCU3 auf einem X64-System betreiben könnt!

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Im zweiten Teil seiner Präsentation auf dem diesjährigen Usertreffen hat Alexander Reinert über seine Entwicklung debmtic gesprochen und den Anwesenden die Ziele erläutert, welche er mit der Entwicklung von debmatic verfolgt. Wir haben auf technikkram bereits in diesem debmatic Artikel schon einmal von debmatic berichtet. Laut Alex haben ca. 100 Anwender sich entschieden ihre HomeMatic Zentrale über die debmatic Lösung zu betreiben. Seit dem Vortrag auf dem Usertreffen habe ich mich entschieden auch eine debmatic Installation durchzuführen. Ich werde über meine Erfahrungen dann später im Blog berichten. In dem folgenden Artikel können auch HomeMatic Anwender welche es nicht zum Usertreffen geschafft haben, die Ideen, die Vorteile sowie die Roadmap der weiteren debmatic Entwicklung kennen lernen. Wir von technikkram waren schon vom piVCCU Projekt begeistert, aber debmatic verspricht noch mehr Möglichkeiten für die Zukunft.

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Wir haben euch ja bereits in dem Artikel neue Platine HB-RF-USB zum Anschluss der Homematic Funkmodule via USB diese sehr interessante Platine beschrieben. Auf dem Heute zuende gegangenen Usertreffen 2019 in Kassel hat der Entwickler Alexander Reinert noch einmal im Detail die Vorteile dieser Platine dargestellt und das Interesse was anschließend sehr groß. Da wir von Technikkram eng mit Alex zusammen arbeiten, zeigen wir in diesem neuen Artikel auch den Anwendern, die nicht am Usertreffen teilnehmen konnten, den Inhalt der Präsentation von Alex zu der Platine. Schon mit einem kurzen USB Kabel (15 – 20 Zentimeter) sind deutlich bessere Werte im Funkverkehr zwischen Zentrale und Aktoren festzustellen. Der Grudn dafür ist die tatsache, dass die Funkmodule von der Raspberry oder dem Tinker Board abgesetzt und daher nicht mehr den Störfaktoren der Single Board Rechner ausgesetzt sind. Ein ähnliches Prinzip verfolgt eQ-3 ja auch mit der CCU3 und dem neuen Funkmodul, welches nicht mehr direkt über der Raspi Pi 3, sondern seitlich versetzt seine Dienst versieht. Über sogenannte USB-CAT-Extender ist es möglich, die Funkmodule bis zu 15 Meter von der Zentrale abzusetzen, ohen Verluste, da dies über USB-Kabel und nicht Antennekabel erfolgt. Es ist laut Beschreibung der von mir verwendeten USB-CAT-Extender eine Verlägerung der USB-Verbindung über CAT6 Kabel bis zu 60 Meter möglich. Für meinen Test hatte ich aber nur ein 10 Meter langes CAT6 Kabel und kann bestätigen, dass dies funktioniert hat. Im Artikel erfahrt ihr mehr darüber.

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Alexander Reinert hat bereits vor geraumer Zeit seine neue Platine HB-RF-UB bei GitHub vorgestellt. Werner hatte Euch dazu einiges in seinem Artikel berichtet. Ab heute haben wir die Platine komplett bestückt mit allen SMD-Bauteilen bei uns im Shop. Der Platine liegt zudem ein 2×20 Pin-Header bei, sodass Ihr wahlweise das alte oder neue Funkmodul mit der Platine verbinden könnt. Für diejenigen unter Euch, die noch nicht genau wissen, wovon ich hier eigentlich spreche, gebe ich natürlich eine kleine Einführung.

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Heute möchte ich euch ein ganz kurzes Skript aus einem Command vorstellen. Es ermöglicht euch, das Systemprotokoll einer HomeMatic Installation über ein Skript zu löschen. Ich bin auf die Idee gekommen, weil ich nicht nur bei der Einbindung neuer Aktoren oder der Erstellung neuer Programme fast alles ins Systemprotokoll schreibe. Ich habe im Netz mal gelesen, dass die Einträge im Systemprotokoll nach einer gewissen Zeit überschrieben werden, dabei werden die ältesten Daten überschrieben. Eine genaue Aussage wann das passiert habe ich allerdings nicht gefunden. Ob ein sehr großes Systemprotokoll das System verlangsamt, ist auch immer wieder mal zu lesen, konnte ich bei mir aber noch nicht feststellen. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden, mein Systemprotokoll regelmäßig und zwar täglich um 3 Uhr nachts über ein Skript zu löschen. Ich habe diese Zeit gewählt, weil in der Nacht nicht mehr viele Aktivitäten laufen und evtl. Probleme in der Abendverarbeitung bereits analysiert worden sind. Wie genau das funktioniert, möchte ich euch hier beschreiben.

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