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Der Homematic Aktor HM-LC-AO-SM taucht fast nirgendwo noch auf und auch ich hatte ihn schon fast vergessen. In einem Projekt wurde ich mich einer vorhandenen LED-Stripe Installation konfrontiert, wo dieser Aktor die einzige Lösung zum Dimmen per Homematic darstellte. In der professionellen Lichttechnik ist die analoge Dimmschnittstelle 0/1 bis 10 V weit verbreitet. Sie erfordert auf der Ansteuerseite nur minimalen Aufwand, ist von der Netzspannung potential getrennt und auch bei langen Leitungslängen sehr störsicher. Der hier vorgestellte Funk-Sollwertgeber HM-LC-AO-SM für das Homematic System integriert auch Leuchten, die mit einem per 1 bis 10 V steuerbaren Vorschaltgerät ausgestattet sind, in das Hausautomationssystem.

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Bei diesem neuen Homematic IP Thermostat handelt es sich bereits um die 2. Version des Testsiegers unter den Heizkörperthermostaten bei der Stiftung Warentest und wurde weiter optimiert. Die wesentliche Änderung ist die Tatsache, dass die Batterielaufzeit von typisch 3 auf 5 Jahre optimiert wurde. Damit ist die Batterielebensdauer des neuen Modells eTRV-C-2 im nicht gerade kleinen Smart-Home-Markt absolut unübertroffen. Das Thermostat überzeugt auch durch seine kompakte Bauweise und ragt – im Gegensatz zu vielen anderen Thermostaten – nicht in den Raum hinein. Je nach Anwendung stört es auch in keinster Weise, dass kein Display vorhanden ist. Durch den hohen Schutz vor Manipulationen lässt sich dieses Thermostat sehr gut dort einsetzen, wo ein smartes Thermostat in öffentlichen Räumen eingesetzt werden soll. Das geschlossene Gehäuse verhindert eine Bedienung oder Manipulation am Gerät selbst – dadurch eignet es sich optimal für den Einsatz in Restaurants, Arztpraxen oder Büros.

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Anfang April hatte ich auf einer größeren Installation folgendes Problem. Der Anwender hatte seine CCU3 neu gestartet und alle seine HomeMatic IP Thermostate HmIP-WTH-2 waren laut WebUI auf AUS gestellt bzw. wurden so angezeigt. Bei der CCU handelte es sich um eine CCU3 mit der Original Firmware von eQ-3. Es befand sich keinerlei Zusatzsoftware auf dem System. In der Zwischenzeit habe ich das auf meheren Testsystemen nachgestellt. Zum Teil mit RaspberryMatic und Original Firmware. Es ist immer das gleiche, die Thermostate stehen nach einem Neustart der Zentrale auf AUS. Was diese bedeutet und was ihr tun müsst bzw. nicht tun müsst, erkläre ich in diesem kurzen Quicktipp.

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Seit dem 13.04.2021 ist die neue CCU3 Firmware von eQ-3 veröffentlicht worden. Alex ist richtig schnell gewesen und stellt auch bereits für Anwender von piVCCU3 die aktuelle CCU3 Firmware Version 3.57.5 zur Verfügung. Alexander Reinert hat ein Update von piVCCU3 auf Firmware 3.57.5 im „testing apt Repo“ eingespielt. Images gibt es noch keine, aber wenn du die /etc/apt/sources.list.d/pivccu.list editierst, kannst du danach mit apt auf die neue Version updaten. Falls keine größeren Probleme mit der neuen CCU3 Firmware auftreten, wird Alex erfahrungsgemäß in ca. 2 Wochen die neue Version auch ins „stable apt repo“ übernehmen.

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Seit heute steht für die HomeMatic Zentrale CCU3 eine neue Firmware mit der Versions Bezeichnung 3.57.5 zur Installation bereit. Der Firmware Update kam überraschend und beinhaltet in der Hauptsache einige Fehlerbehebungen, unter anderem wurden Probleme mit dem Gerätereset behoben, sowie ein Problem mit dem Kanal 1 für den Aktor HmIP(W)-FAL. EQ-3 hat diese Fehlerbehebungen für so wichtig erachtet, das er veröffentlicht wurde, ohne sonstige Erweiterungen bzw. Änderungen, sowie die Integration von nweuen Aktoren oder Sensoren. Ich habe die neue Version bereits eingespielt und dabei sind in meiner Installation keinerlei Probleme aufgetreten. In diesem Artikel findet ihr die Details zu den Neuigkeiten. Ihr könnt dann selbst entscheiden, ob ihr das Update einspielt.

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Seit der letzten RaspberryMatic Firmware mit der Bezeichnung 3.57.4.20210320 wurde zusätzlich eine CarrierSense-Überwachung hinzugefügt. Bei Einsatz eines “RPI-RF-MOD”, einer CCU3 oder eines HmIP-HAP wird nun dieser Wert “CARRIER_SENSE_LEVEL” überwacht. Sobald dieser Wert über 80% steigt wird eine Warnung im Syslog erzeugt. Zusätzlich wird ab einem Wert von 98% eine entsprechende Alarmierung in der WebUI erzeugt um Nutzer direkt über diesen Umstand zu informieren. Das ist im Grunde die Angabe über die Gesamtbelegung des Funkbandes (868MHz) und ist quasi wie die Messung des Hintergrundrauschens zu verstehen.

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Für fast alle Homematic Aktoren gab es früher oder später eine HomeMatic IP Variante. Lediglich für die HomeMatic KeyMatic gab es bis heute keine Lösung von HomeMatic IP. Mit dem hier vorgestellten HomeMatic IP Türschloßantrieb HmIP-DLD hat das Warten vieler Anwender ein Ende. Dieser neue Aktor arbeitet sowohl mit dem HomeMatic IP Access Point wie auch mit einer CCUx Lösung zusammen. Damit ist er universell nutzbar. Mit der Hilfe von HmIP-DLD lässt sich jede herkömmliche Tür über einen elektrischen Antrieb öffnen und verriegeln. Entweder per Smartphone, per Fernbedienung oder auch über automatische Regeln können Aktionen mit diesem Aktor durchgeführt werden. Somit könnte sich zum Beispiel die Tür abends verriegeln, sobald alle Bewohner im Bett sind. Die Entriegelung könnte erfolgen, wenn in einer bestimmten Zeitspanne die Alarmanlage auf inaktiv gesetzt wird.

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Auch wenn die Gründe recht unterschiedlich sind, gibt es bei den Anwendern schon länger den Wunsch, den Mediola NEOServer auf der CCU3 zu deinstallieren. Nicht jeder möchte die Middleware von Mediola in seinem Smart Home verwenden und diese daher auf seiner Zentrale deinstallieren. Bei mir ist der Grund ein anderer. ich möchte den Mediola NEOServer schon nutzen, jedoch nicht auf der CCU, sondern als Installation auf einem Raspberry Pi bzw. einer VM unter Proxmox auf dem NUC. Zu diesem Thema werde ich in Kürze einen Artikel veröffentlichen, wie dies umgesetzt werden kann. Daher war die Ankündigung von eQ-3, das der NEOServer nun komplett, inklusive Button unter Systemsteuerung deinstalliert werden kann, eine gute Nachricht.

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