Wer heute bei Amazon vorbei schaut, dem wird auffallen, dass der Amazon Fire TV heute reduziert angeboten wird. Der aktuelle Preis liegt bei 34,99€ (vormals 39,99€). Wir haben ja bereits ausführlich über den kleinen Stick berichtet und euch gezeigt, wie Ihr den Streaming-Stick auch als Plex-Client nutzen könnt.

FireTV-Stick-Reduziert

Wer noch nicht zugeschlagen hat, hat jetzt die Möglichkeit 5€ zu sparen. Der Stick wird einfach in einen freien HDMI-Port eures Fernsehers gesteckt, so können auch ältere TV-Geräte ohne Smart-Funktion aufgewertet werden.

Auf der IFA hat Synology den Nachfolger der beliebten NAS DS214play (zu unserem Bericht) vorgestellt. Die neue DS216play und die DS214play eignen sich beiden hervorragend als NAS-System und als Plex-Server, da mit der vorhandenen Hardware auch transcodiert werden kann. Kleiner Einschub: Transcodieren bedeutet, ein vorhandenes Format in ein anderes in Echtzeit umzurechnen. So kann beispielsweise ein Film in Full HD (1080p) der auf der heimischen NAS liegt bequem auf einem Smartphone (unterwegs) geguckt werden, ohne dass die volle Auflösung (und damit eine sehr hohe Datenrate) übertragen werden muss. Bei der DS214play gibt es CPU bedingt ein paar Einschränkungen, sodass 1080p Filme kaum gespult werden konnten beim Transcodieren. Synology

Dies stellt aber kein großes Problem dar, da fast jeder Plex-Client die aktuellen Codecs unterstützt und so das native Format abspielen kann ich selbst verwende die DS214play für mein eigenes Media-Center. Wie ich gemerkt habe, schreckt der hohe Preis dieser Lösung viele von euch ab einen solchen Server aufzubauen, denn es kommen schnell mit Festplatten 400€ zusammen. Umso schöner ist es, dass die neue Synology DS216play nicht nur ein besseres Transcoding bietet, sondern auch etwas günstiger im Preis ausfallen soll.

Doch was erwartet uns?

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Onlineshopping, das Surfen durch die sozialen Netzwerke oder auch einfach nur E-Mails verschicken – alle drei Tätigkeiten verbindet eine große Gemeinsamkeit. Ohne das Internet wären sie nicht möglich. In den letzten Jahren hat das World Wide Web einen Siegeszug angetreten, der vor 30 Jahren undenkbar war. Wie dramatisch das Internet in Deutschland gewachsen ist, zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamts.

Landschaft

2006 verfügten nicht einmal zwei Drittel der Haushalte über einen Internetanschluss und davon auch nur die Hälfte über eine Breitbandvariante. Nur wenige Jahre später – 2010 – sind mehr als drei Viertel der deutschen Haushalte im Internet und davon mehr als 90 Prozent über die Breitbandvariante.

Sind ländliche Regionen benachteiligt?

Das Internet ist nicht einfach nur ein Treffpunkt. Für eine wachsende Zahl von Arbeitnehmern ist es Dreh- und Angelpunkt der beruflichen Tätigkeit. In den vergangenen Jahren haben zudem viele Unternehmen aus den Bereichen Handwerk und Dienstleistung erkannt, wie wichtig das Netz ist. Aber: Deutschland ist beim Thema Netzabdeckung keine wirkliche Einheit. Weiterlesen

Vor einigen Wochen hatte ich euch den neuen Bose Soundlink mini II vorgestellt. Da leider mein Soundlink mini der 1. Generation seinen Geist aufgegeben hatte (hier zum Bericht), habe ich mir kurzerhand die neue Version zugelegt. Die Unterschiede der beiden Geräte habe ich euch hier ausführlich zusammengefasst.

Fintie Hülle

Zum Schutz der schönen Optik empfiehlt es sich, gerade bei outdoor-Ausflügen stets eine Tasche dabei zu haben. Anfänglich war ich von der MarkStore Neopren-Tasche (Link) sehr überzeugt. Doch leider sind bei dieser Tasche auch die Tasten verdeckt, sodass keine Bedienung stattfinden kann. Ein ständiges Herausnehmen aus der Tasche ist auch keine Lösung, daher habe ich mich nach einer besseren Alternative ungesehen und bin bei der Fintie Taschen (Link) fündig geworden. Die Tasche kostet das gleiche und bietet einen ähnlichen Schutz. Dafür ist die Bedienbarkeit zu jeder Zeit gegeben und der Soundlink mini lässt sich sehr viel einfacher in die Tasche stecken.

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Die Entwickler der Plex-App haben gestern auf ihrer Facebook-Seite mitgeteilt, dass es eine neue Plex-App geben für die neuen Amazon Fire TVs geben wird. Das Update bezieht sich vorerst nur auf die neuste Generation des Amazon Fire TVs, soll aber bald auch Einzug auf den älteren Fire TV Sticks halten können.

Streaming_Clients_AmazonFireTV

Nicht nur das äußere Erscheinungsbild soll überarbeitet worden sein, auch neue Funktionen, wie etwa Multi-Channel AC3 werden Einzug halten. Das vom PC bekannte Plex Home ist ebenfalls neu verfügbar.

Ein Freund von mir erlebte etwas recht kurioses mit seinem iPad Mini. Das Geister-iPad machte sich nämlich auf einmal selbstständig und öffnete Apps und ging im Store alleine auf Shoppingtour. Das ganze war so kurios, dass es auf Video festgehalten werden musste und noch kurioser war die Reaktion vom Apple Support.

 

Als der Fehler auch nach mehreren Neustarts und Wiederherstellungen immer noch auftrat, kontaktierte Ansgar den Apple Support. Dieser bat das Gerät zur Reparatur einzuschicken und nach etwa 2 Wochen kam das iPad mit dem Hinweis zurück, dass der Fehler leider nicht nachgestellt werden konnte und somit ja alles in Ordnung sei.

Es war aber nichts in Ordnung, denn der Fehler war ja noch da und somit gab es neues Gespräch mit einem Apple Mitarbeiter. Dieser fragte, ob der Fehler irgendwie zu dokumentieren bzw. definitiv für den Support zu reproduzieren sein. Klar denn es war ja alles auf Video festgehalten worden und somit bat Ansgar an, Apple einfach das Video zur Verfügung zu stellen, auf dem der Fehler klar zu sehen sei.

Für einen Versand per E-Mail war die Datei aber zu groß und einen FTP oder sonstigen Upload könnte Apple nicht anbieten. Ist doch kein Problem meinte Ansgar, ich stelle das einfach bei Youtube ein und schicke Ihnen den Link. Kurzes Schweigen und dann bat der Mitarbeiter um einen Moment, er müsste kurz etwas klären. Nach wenigen Minuten war er wieder in der Leitung und bat Ansgar das Video nicht ins Netz zu stellen und das iPad würde natürlich jetzt sofort per Express gegen ein neues ausgetauscht.

Erst vor ein paar Tagen hat Amazon angekündigt, andere Streaming-Clients wie Apple TV und Google Chrome Cast aus seinem Programm zu verbannen und jetzt ist dafür der hauseigene Amazon Fire TV mit 4K Ultra HD (Link) ab sofort für 99,00€ verfügbar.

Amazon_Fire_TV_4KDer Amazon Fire TV mit 4K Ultra HD soll 75 Prozent mehr Prozessorleistung als sein Vorgänger bieten und verbaut ist ein Quad-Core von MediaTek, der aus zwei Kernen mit maximal 2 GHz sowie zwei weiteren mit Begrenzung auf 1,6 GHz besteht.

Es sind 2 Gigabyte RAM, WiFi nach ac-Standard mit zwei Antennen (MIMO), 8 GB interner Speicher, Bluetooth 4.1 und ein microSD-Slot verbaut. Die kleine Kiste eignet sich also auch per Gamecontroller als Gelegenheits-Spiele-Konsole. Nichts wirklich anspruchsvolles, aber für kleine Spielchen zwischendurch, reicht es vollkommen.

Die Sprachsuche mit der beiliegenden Fernbedienung ist ein Traum und neben stetig wachsenden Amazon Prime Instant Video Angebot an Filmen und Serien, kann man ja auch auf die Apps von Drittanbietern, wie Netflix, ARD, ZDF usw. oder auch auf die eigene lokale Mediathek per Plex und Kodi zugreifen.

Es gibt viele Wege um Fotos und Videos die man mit etwa dem iPhone gemacht hat, zu synchronisieren bzw. zu sichern. Letzteres ist wie immer das wichtigste, denn vieles kann man sich erneut besorgen, aber Fotos und Videos lassen sich ja in den meisten Fällen nicht erneut erstellen und sind daher besonders vor einem Verlust zu schützen. Der einfachste Weg ist sicher einen der vielen Wolkendienste wie etwa Dropbox, Flickr und Co zu nutzen, aber es gibt auch nachvollziehbare Gründe, wenn man einen solchen Dienst nicht verwenden möchte und ganz automatisch schon mal gar nicht.

Ich stelle hier mal mein persönliches Setup vor, wie ich meine Fotos und Videos vom iPhone auf den Mac synchronisiere und von dort aus dann lokal sichere und gleichzeitig für meine anderen Geräte und Cloudservices bequem bereitstelle.

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Für Apple User ist der einfachste Weg sicherlich, den kostenlosen Fotostream von Apple zu nutzen. Hier werden alle (maximal die letzten 1000) neuen Fotos, die sich auf dem iPhone befinden, automatisch in den persönlichen Fotostream hoch geladen und stehen dann auf allen anderen Geräten inkl. Mac und Windows Desktop zur Verfügung.

Der Vorteil hierbei ist, dass man sich „im Prinzip“ um nichts kümmern muss, aber es werden dann auch alle Fotos (inkl. Screenshots) hoch geladen und halt keine Videos. So hat man zum einen immer viel Müll mit dabei, wenn man wie ich, die Kamera auch als eine Art Notizzettel verwendet und etwa beim Einkauf in einem großen Möbelhaus die Regal und Fachnummer festhalten will, dann landet der Schrott nachher auch in der Wolke und ich habe immer noch keine Videos gesichert.

Das mit dem sogenannten Auto Upload gilt übrigens für alle der Cloudservices. Hier wird einfach ohne zu fragen, alles an neuen Aufnahmen hoch geladen, sobald man sich im WLAN befindet und das kann keine Lösung sein.

Es muss also einfach zu bedienen sein, Videos sollen inbegriffen und das ganze muss kontrollierbar und erstmal lokal sein. Meine Lösung ist hierfür die App PhotoSync, welche auch für iOS, Android, Mac und Windows Desktops erhältlich ist.

[appbox appstore 415850124-iphone compact] [appbox googleplay com.touchbyte.photosync compact]

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