Spätestens seit dem Hype um Pokémon Go ist der Absatz von Powerbanks rasant gewachsen. Und auch sonst scheint der Bedarf an diesen praktischen Helferleins groß zu sein. Eine Überlegung ist daher hinsichtlich der gerade beginnenden Adventszeit, ob sich eine solche Powerbank nicht auch als schönes und praktisches Werbegeschenk für die Geschäftspartner eignen könnte.\\n\\n
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In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat eurodata eine Studie zu den Themen Smart Services und Prozessautomatisierung im Rahmen der Industrie 4.0 erstellt. Der Dachbegriff Industrie 4.0 fasst die steigende Vernetzung der Prozesse in der Industrie zusammen. Produktionsvorgänge sind zunehmend mit dem Internet der Dinge verbunden, womit große Datenmengen einhergehen. Diese betreffen Unternehmen in mehreren Bereichen der Wertschöpfungskette. Leistungsstarke Cloud-Lösungen werden daher immer wichtiger. Die Urheber der Studie analysierten daher, wie die zunehmenden Herausforderungen der Industrie 4.0 gemeistert werden können und welche Digitalisierungsprozesse erforderlich sind, damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben.

In Gesprächen mit betroffenen Unternehmen wurde Unsicherheit und fehlender Überblick mit diesen Herausforderungen konstatiert. Für Aufgaben der Smart Services und Prozessautomatisierung werden wird daher ein kontinuierlicher Ausbau empfohlen. Eine besondere Rolle spielten in der Studie Cloud-Lösungen „Made in Germany“.
So arbeitet Lexware gegenwärtig an einem großen Projekt einer Cloud-basierten ERP-Lösung unter dem Projekttitel TOPAS. Dieses soll, anders als die aktuell angebotenen Pakete, insbesondere den Herausforderungen größerer Unternehmen gerecht werden. Weiterlesen
Bei meinen Fernsehgeräten greife ich schon seit mehreren Gerätegenerationen auf Samsung zurück. Die Geräte sind gut und das Preis-/Leistungsnivea stimmt. Was mich bei früheren Geräten immer etwas gestört hat, war die fehlende Konnektivität zum Smartphone. Hier wollte ich schon länger eine App haben, mit der man das Gerät fernbedienen kann. Vor einiger Zeit habe ich mich dem Thema noch mal gewidmet und habe die Samsung Smart View App gefunden. Mit dieser App könnt Ihr Euer Gerät über das iPhone mittels WLAN-Anbindung fernsteuern.
[appbox appstore 858283863-iphone screenshots]Die Einrichtung funktioniert problemlos. Beide Geräte müssen dazu natürlich im gleichen Netzwerk angemeldet sein. Die App sucht nach dem Start automatisch nach verfügbaren Geräten und es wird ein Bestätigungscode im Display des TVs eingeblendet. Dieser muss dann nur noch in der App bestätigt werden. Damit sind die beiden Geräte gekoppelt und das iPhone kann als zusätzliche Fernbedienung genutzt werden.
Eine Android App ist ebenfalls verfügbar:
[appbox googleplay com.samsung.smartviewad]Ein kurzer aber hilfreicher Tipp aus dem Alltag. Am Ladegerät des MacBook Air befinden sich 2 ausklappbare Plastikteile. Viele Leute haben sich wohl schon gefragt, wofür diese sind. Regelmäßig passiert mir das selbst in meinem Freundeskreis, wenn ich wie selbstverständlich die beiden Nippel nutze um mein Kabel darum aufzuwickeln. Auf Grund dieser doch überraschend häufigen Reaktion und mit der Gefahr, dass Ihr das natürlich schon wusstet ;-)

Will ich diesen Tipp natürlich an Euch weiter geben. Also die beiden ausklappbaren Kunststoff-Nippel sind zum aufwickeln des Kabels vorgesehen. Mit dem am Ende des Kabels befindlichen Clips lässt sich dieses dann fixieren und Ihr habt kein Problem mit einem verhedderten Kabel in Eurer Tasche…
Aktuell gibt es ein klasse Angebot bei Cyberport. Dort werden 400 Stück des neuen iPhone 7 mit 32 GB für günstige 672€ angeboten. Damit ist das Gerät 87€ günstiger als bei Apple.
Wem 32 GB ausreichen, der sollte sich das Angebot ansehen. Die Aktion läuft bis morgen früh um 8:59 Uhr. Eine Anzeige informiert darüber, wie viele Geräte bereits vergriffen sind. Verfügbar ist es nur in schwarz (matt) und mit 32 GB Speicher.
Anker hat vor wenigen Tagen den neuen Staubsauger Roboter RoboVac 11 vorgestellt. Die neue Marke dazu heißt eufy. Der normale Preis für den Roboter liegt bei 229,99€ heute gibt es hier aber satte 20% Rabatt!
Zu den technischen Daten: Der Roboter arbeitet mit einer Saugkraft von 1000 Pa und hat neben einem Infrarot auch einen Bodensensor, der ihn davor bewahrt, Treppen herunter zu stürzen. Nach getaner Arbeit oder wenn der Akku leer ist, fährt das Gerät automatisch in die Ladestation zurück. Mit einer Akkuladung bekommt der kleine Helfer ca. 120m² Wohnfläche gereinigt. Damit der Staub auch da bleibt, wo er hingehört ist ein HEPA-Filter installiert.
2 Seitenbürsten sorgen dafür, dass auch Schmutz aus den Ecken entfernt werden kann. Wir konnten den Roboter bisher noch nicht testen, doch wenn die Qualität so ist, wie wir es von Anker gewohnt sind, dann bekommt Ihr ein tolles Gerät zu einem klasse Preis.
Weitere Aktionen von Anker am heutigen Tag: Weiterlesen
Es wird winterlich draußen, die Sonne lässt sich nur noch wenige Stunden am Tag blicken und die Temperatur fallen zunehmend. Viele Häuser besitzen eine Außenbeleuchtung, die dann, bei Dunkelheit leuchten soll. Das kann verschiedene Gründe haben, doch ein Problem haben alle Betreiber von Außenbeleuchtung. Wann genau soll die Beleuchtung angeschaltet und auch wieder ausgeschaltet werden? Klar, man kann auf eine Zeitschaltuhr zurückgreifen, doch die muss dann je nach Jahreszeit sehr häufig angepasst werden. Viel bessere wäre hier doch ein direkter Zusammenhang mit der aktuellen Helligkeit draußen. Das kann sehr einfach bei Homematic mit dem Helligkeitssensor gemacht werden.

In diesem Beitrag will ich Euch zeigen, wie Ihr sehr einfach ein Programm zusammen klickt, dass die Beleuchtung bei unterschreiten einer gewissen Helligkeit (ca. 30 Lux) automatisch anschaltet und entweder bei erreichen einer bestimmten Uhrzeit oder eines definierten Helligkeitswerts wieder ausgeschaltet.
Eine Nachtbeleuchtung kann z.B. als Prävention gegen Einbrüche eingesetzt werden. Das ganze kann natürlich noch mit Bewegungsmeldern ergänzt werden. Wer Homematic bereits im Einsatz hat, der weiß, dass hier fast keine Grenzen gesetzt sind ;-) Weiterlesen
Nachdem Drohnen mittlerweile nichts seltenes mehr sind und schon längst das Bastelstadium von Hobbyentwicklern verlassen haben, habe ich mir eine günstige Einstiegsdrohne angeschaut. Sie ist günstig und robust genug um auch von unerfahrenen „Piloten“ geflogen werden zu können. Somit eignet sie sich ideal zum Üben oder auch als Geschenk (zu Weihnachten oder Geburtstagen). Falls sie als Geschenk für die Kinder vorgesehen ist, unbedingt eine zweite für den Papa kaufen ;)

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Hier im Blog haben wir in der Vergangenheit einige Bluetooth-Geräte vorgestellt. Die kabellose Musikübertragung gehört mittlerweile zu einen der größten Anwendungsfelder und es kommen stetig neue Geräte auf den Markt. Seit einiger Zeit hat sich der Zusatz aptX bei vielen Bluetooth-Geräten eingeschlichen. Doch was steckt dahinter und wofür brauche ich das Ganze? Dieser Fragestellung bin ich nachgegangen und habe alle wichtigen Informationen für Euch zusammengefasst.

Die aptX-Technologie greift auf einen Algorithmus zurück, der bereits in den 1980er Jahren erfunden worden ist. Im Grunde handelt es sich dabei um einen Codec, der es ermöglicht, viele Informationen bei einer geringen Datenrate zu übertragen. Da sind wir nämlich schon beim großen Problem von Bluetooth. Die Datenrate ist viel geringer als z.B. bei WLAN. Anfänglich war Bluetooth gar nicht dafür konzipiert große Datenmenge zu transportieren. Weiterlesen
Ich hatte heute eine Dashcam, die ich vom Hersteller DBPower zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekommen habe. Das Gerät kostet ca. 60€ und ist bei Amazon der Bestseller in der Kategorie Dashcam für Autos. Was ist eigentlich eine Dashcam und wofür wird die kleine Kamera im Auto verwendet. Viele von Euch kennen ja die heftigen Videos von russischen Strassen, die bei Youtube abzurufen sind (zu den Videos). Hier ist gefühlt jedes Auto damit ausgerüstet um bei einem Unfall die klare Schuld feststellen zu können. Dort sind solche Kameras teilweise von der Versicherung vorgeschrieben, damit die Prämie bezahlbar bleibt.

Doch auch auf deutschen Straßen habe ich manchmal das Gefühl, dass so eine Kamera evtl. nicht ganz unberechtigt wäre. Vorn weg, ich habe die Kamera getestet und stelle Euch hier die Ergebnisse vor, doch nach dem Test werde ich die Kamera nicht weiter bei mir im Auto mitführen. Für Urlaubsfahrten oder spezielle Strecken kann man sich das ganze jedoch ansehen. Wer z.B. mal eine Runde über die Nordschleife drehen will, kann so das ganze schön dokumentieren. Marc hat für sein Wohnmobil eine ähnliche Kamera getestet, den Bericht dazu könnt Ihr Euch hier ansehen.

Der Dashcam liegt ein Saugnapf bei, mit dem die kleine Kamera an der Scheibe befestigt wird. Ich werden man ausprobieren (wenn das Wetter besser ist) ob dieser Saugnapf auch außen am Auto hält, so könnte man natürlich auch Aufnahmen aus Perspektiven machen, die sonst eher ungewöhnlich sind. Doch darüber werden ich im Frühjahr einen Artikel schreiben ;-) Weiterlesen
Amazon Drive bietet einem für 70,00€ im Jahr, unlimitierten Speicher und somit ist es egal, was und wie viel man in der Wolke ablegt. Up- und Download Geschwindigkeiten sind wie von den Amazon Web Services wunderbar und kaum zu übertreffen. Es gab zwar bereits Hauseigene Apps für alle gängigen Plattformen, aber ein Offline Sync von Ordnern unter Windows und Mac, wie man es von Dropbox her kennt, war nicht möglich. Dieses wurde jetzt mit einem Update der Client Software behoben. Somit ist Funktionsumfang mit dem Platzhirschen Dropbox absolut identisch. Der Preis für den Speicherplatz ist dabei aber deutlich günstiger bzw. es gibt bei Amazon Drive unlimitierten Speicherplatz.

Während man bei Dropbox 99,00€ im Jahr für „lediglich“ 1 Terabyte Speicher berappen muss, gibt es bei Amazon unlimitierten Speicherplatz für nur 70,00€ im Jahr. Beide bieten Apps für Windows, Mac und mobile Clients für Android und iOS an. Auch ein automatischer Upload von Fotos und Videos vom Smartphone und Tablet, ist bei beiden Anbietern möglich.
Passend zum Beginn der Karnevalszeit am letzten Freitag den 11.11.2016, kann man auch sein iPhone oder das iPad Kölsch sprechen lassen.
Alle 3 Minuten wird in Deutschland eingebrochen und die Zahl der Einbrüche nimmt stetig zu. Viele Opfer leiden nach der Tat unter enormen psychischen Belastungen. Dieser Artikel zeigt wie einfach man sich mit verschiedenen Maßnahmen vor Einbrüchen schützen kann und wie man dafür sogar eine Förderung vom Staat und der Versicherung erhält.
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Zahlen und Fakten
Die Kriminalstatistik für 2016 ist zwar noch nicht verfügbar, aber in der aus dem Jahre 2015 ist bereits ein Wachstum von 9,9% gegenüber dem Vorjahr zu erkennen und in 2016 wird die Zahl wohl weiter ansteigen. 167.136 mal wurde 2015 in Deutschland eingebrochen und die Aufklärungsquote lag bei nur 15,2% und 2014 waren es auch nur 15,9%. In der folgenden Grafik sieht man den Anstieg an Einbrüchen in Deutschland sehr deutlich.
Einbruchdiebstahl verursachten im Jahr 2015 übrigens einen Schaden von 440.815.779 Euro (2014: 422.261.937 Euro). Eingebrochen wurde wie sicher zu erwarten, über meistens leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren. Weiterlesen
Meine Freundin hat letzte Woche ihr neues iPhone 7 bekommen. Eine passende Hülle von Spigen in rose-gold gab es natürlich ebenfalls ;-) Da ich bei allen Geräten von mir in der Vergangenheit auch eine Display-Folie verwendet habe, sollte diese auch bei ihr nicht fehlen. Diese schützt vor Kratzern und steigert so den Wiederverkaufswert. Doch ein neuer Trend aus Fernost hat nun auch mich erreicht. Es geht um die Tempered Glass Folien. Diese sind nicht wie herkömmlich aus Kunststoff sondern aus echtem Glas gefertigt. Das erhöht natürlich die Stabilität und die Kratzfestigkeit gegenüber Kunststoff.

Dieses ist hauchdünn und ist auf der Rückseite (Seite zum Display) mit einer Trägerfolie versehen, die verhindern soll, dass es zu scharfen Splittern kommt, wenn das Glas kaputt geht. Im Lieferumfang von Toplus waren 2 dieser Gläser vorhanden. Das Aufbringen läuft ähnlich wie bei „normalen“ Folien ab. Das Display sollte vorher sehr gründlich gereinigt werden. Dazu kann das Tuch mit Alkohol, welches ebenfalls beiliegt verwendet werden. Die Schlieren lassen sich nachher mit dem 2. Tuch wegpolieren.

Nun wird die Schutzfolie abgezogen und das Glas kann auf dem Display platziert werden. Hier ist etwas Geschcik von nöten. Am besten fangt Ihr am Homebutton oder am Ohrhörer an, dann habt Ihr einen Fixpunkt, nachdem Ihr Euch richten könnt. Weiterlesen
Wer sein Zuhause auch während seiner Abwesenheit im Blick haben will, hat bestimmt schon über die Anschaffung einer Alarmanlage nachgedacht. Auf dem Markt existieren viele verschiedene Systeme in sehr unterschiedlichen Preisklassen. Je günstiger die Systeme sind, desto weniger Komfort und Möglichkeiten bieten sie, sind dafür oft einfacher einzurichten. Wem es reicht nachts geweckt zu werden, wenn eine Tür geöffnet wird, der kann sich einfach einen Alarm-Türstopper unter die entsprechende Tür klemmen. Soll eine lückenlose Überwachung und eventuell eine Alarmierung auf dem Smartphone erfolgen, muss zu einer professionellen Lösung gegriffen werden.

Es gibt viele Systeme die als reine Alarmsysteme entwickelt worden sind, dadurch sind sie aber auch an diese Funktion gebunden. In diesem Artikel möchte ich vorstellen, wie sich mit Homematic IP auf sehr einfache weise eine Alarmanlage aufbauen lässt, die problemlos nach und nach zum Smart-Home erweitert werden kann. Die Funktionalität endet also nicht dabei, dass auf der App nachgeschaut werden kann, ob jemand eingebrochen hat. Es lässt sich auch prüfen, ob das Bügeleisen noch eingeschaltet ist und es kann bei Bedarf abgeschaltet werden.
In seinem aktuellen knapp 70 Seiten langen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit, beurteilt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die aktuelle Gefahrensituation für den IT Sektor. Einfach zusammengefasst sieht es nicht wirklich gut aus.
Die Zahl bekannter Schadprogrammvarianten ist 2016 weiter gestiegen und lag im August 2016 bei mehr als 560 Millionen. Die Anti-Virenprogramme kommen kaum hinterher und die größte Gefahr geht vom Anwender aus, weil am häufigsten schleichen sich Schädlinge über gefälschte E-Mails mit einem Dateianhang ein und dafür muss das Opfer immer noch den Anhang öffnen. Ein Rechner (zumindest der erste im Netzwerk) wird nie von alleine infiziert und somit Bedarf es immer die „Mithilfe“ des ahnungslosen Anwenders, damit sich ein Virus und Trojaner einnisten können.
Vor allem Unternehmen müssen demzufolge ihre Mitarbeiter im Bereich IT-Sicherheit mehr schulen, weil auch die besten Firewall Systeme nicht helfen können, wenn das Netzwerk „von innen“ infiziert wird. Sei es durch das öffnen eines infizierten Anhangs, dem Besuch einer manipulierten Webseite und eines Downloads, oder durch das verwenden von bereits infizierten Datenträgers, wie einem auf dem Parkplatz gefundenen USB Stick. Weiterlesen
Vor knapp einem Monat ist Amazon Music Unlimited in den USA gestartet und ist seit heute auch in Deutschland verfügbar und lässt sich 30 Tage kostenlos testen.
Hierbei gibt es mehrere Angebote um auf das 40 Millionen Songs umfassende Archiv zuzugreifen. Los geht es mit 3,99€ im Monat, womit man die Musik auf einem Amazon Echo bzw. Amazon Echo Dot abspielen kann. Wer auf mehreren Geräten Musik aus dem recht umfangreichen Katalog abspielen möchte, der muss als Prime Kunde 7,99€ im Monat oder 79,00€ im Jahr aufbringen. Wer kein Prime Kunde ist, zahlt 9,99€ im Monat.
Eine Familienversion für bis zu 6 Mitglieder für 14,99€ im Monat, oder 149,00€ im Jahr soll noch folgen. Das im Preis von Amazon Prime integrierte Angebot von Prime Music, wird bestehen bleiben. Hier kann man weiterhin „kostenlos“ auf mehr als 2 Millionen Titel zugreifen. Wer möchte, kann Amazon Music Unlimited 30 Tage kostenlos testen.
Ich hatte bereits über einen kleinen und günstiges Night-Stand für die Apple Watch berichtet, welcher sich auch perfekt zum mitnehmen auf Reisen eignet. Heute möchte ich eine deutlich größere und auch stabilere Ladestation für die Apple Watch vorstellen.
Die Ladestation mit der Bezeichnung IC-WS02, ist aus Aluminium gefertig und wiegt 600 Gramm. Die Unterseite hat eine Anti-Rutschmatte und somit steht die Station fest und sicher an ihrem Platz. Sie eignet sich für beide Größen der Apple Watch und ist für einen besseren Betrachtungswinkel, um angenehme 45° nach vorne geneigt. Eine seitliche Rille dient zum dezenten verlegen des Ladekabels, welches auf der Rückseite wieder hinausführt. Weiterlesen
Wir haben Euch hier im Blog schon viele Möglichkeiten aus der Smart-Home Welt gezeigt, die funkbasierten Geräte von Homematic arbeiten alle auf einer Frequenz von 868,3 MHz. Komponenten für Apples HomeKit hingegen arbeiten mittels Bluetooth. Jede Kommunikation hat Vor- aber auch Nachteile. Eine weitere, wie ich finde sehr interessante Möglichkeit, seine vorhandenen Heizkörper „Smart“ zu machen, bietet Eurotronic. Die Heizungsregler werden direkt mit einer Fritz! Box von AVM verbunden und kommunizieren über das sehr bewährte DECT Protokoll. Die Reichweite in Gebäuden beträgt dabei ca. 40m.

Dieses ist Euch wahrscheinlich von Schnurlostelefonen bekannt. Die Reichweite ist dabei sehr hoch und die Übertragung ist stabil und weniger anfällig für Störungen. Auch ist die Verbindung verschlüsselt. Doch nun zurück zu den Heizungregler. Diese werden wie schon erwähnt direkt über die Fritz! Box bedient. Die Konfiguration und Einstellung erfolgt ebenfalls direkt über die Oberfläche der Fritz! Box.
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Viele Jahre schreibe ich bereits immer wieder über das Thema Datensicherung. Ein auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmtes Backup Konzept zu erstellen ist kein Hexenwerk und mein Setup habe ich euch hier erklärt. Nachdem man sich also Gedanken darüber gemacht hat, was man wohin sichern möchte, kann… NEIN sollte auch schon losgehen.
100 Drohnen schickte der Chiphersteller Intel bereits im November 2015 zu Beethovens 5. Symphonie in die Luft (Video) und stellte damit einen Weltrekord auf. Nur ein Jahr später schickt Intel wieder Drohnen in die Luft und diesmal sind es 500 Stück, welche zusammen ein eine beeindruckende Light Show erzeugen.
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Es ist faszinierend zu sehen was mit Drohnen alles Möglich ist und ich denke wir werden hier in Zukunft noch mehr beeindruckende Light Shows zu sehen bekommen.
UPDATE 06.10.2017: Es gibt eine neue Version dieser Anleitung. Diese Version hier ist veraltet. Bitte benutzt die neue Anleitung. Diese findet Ihr hier.
Sprachbefehle mit dem iPhone wie …“Hey Siri, Licht im Wohnzimmer auf 30%…“ oder „Hey Siri, Jalousien im Schlafzimmer runter fahren..“ konnten zuvor nicht mit einer Homematic Installation realisiert werden, da die Geräte nicht für Apples HomeKit vorgesehen sind. Es gibt aber eine sehr elegante und zugleich simple Möglichkeit, eine eigne Bridge mit dem Raspberry Pi aufzubauen.

Durch diese Bridge habt Ihr die Möglichkeit all Eure Dimmer, Schalter, Rollladen und Fenstersensoren über Apples Home App und über Siri abzufragen und zu steuern. In diesem Beitrag zeige ich Euch Schritt für Schritt, wie Ihr Eure eigene Bridge einrichtet und betreiben könnt.
Motivation: Warum sollte ich für mein Homematic Netzwerk auf Apples HomeKit und Siri setzen? Die Antwort ist ganz klar. Homematic bietet eine hervorragende Hardware, doch leider ist die Software nicht besonder ausgereift. Es gibt zwar externe Programme wie Pocket Control, doch auch hier sind keine Spracheingaben möglich. Apples Homekit wird ständig weiterentwickelt und Siri lernt schnell dazu. So können sehr komfortabel Befehle direkt über die Sprache abgesetzt werden. Das System läuft zudem sehr stabil. Daher ist die Kombination aus Homematic und Siri ein echter Zugewinn an Komfort für das eigene Smart-Home! Weiterlesen
Powerbanks haben wir hier im Blog sicher schon zu genüge vorgestellt. Von winzig bis Riesig war alles schon dabei, aber irgendwie sind sie alle immer leer wenn man sie braucht. Basti erzählte mir dazu die lustige Geschichte, dass er einen Haufen an Powerbanks hat und seine Freundin sehr gerne, um nicht zu sagen immer, ihr iPhone und das iPad damit auflädt. Ist halt super bequem, nur lädt sie die Powerbanks selber nicht auf, darum muss sich Basti kümmern. Was tut man nicht alles für die Liebe!
Von Fresh ’n Rebel gibt es dafür eine geniale Lösung, denn man bewahrt die Powerbanks einfach immer in einer passende Ladestation auf und wenn man eine braucht, ist sie auch garantiert voll. Gemeint ist hier die Powerbank Charging Station, in der zwei Powerbanks gleichzeitig geladen werden und somit immer griffbereit und vor allem aufgeladen sind.
Die Ladestation ist mit den Powerbanks von Fresh ‘n Rebel kompatibel, denn dafür sorgen sechs mitgelieferte Adapter. Die Powerbanks gibt es mit 3000 mAh, 6000 mAh und mit 9000 mAh und in bis zu sieben verschiedenen Farben.
Seit dem 01.01.2016 besteht in Niedersachsen eine Rauchmelderpflicht und somit ist hierbei mindestens ein Rauchmelder in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren einzubauen, welche als Rettungswege dienen. Zwar waren bereits Rauchmelder im Haus montiert, aber nicht ausreichend und durch den angekündigten Besuch des Schornsteinfegers, habe ich dieses Defizit umgehend ausgeglichen.
Es gibt auch Rauchmelder, welche sich mit meiner GSM Alarmanlage von Chuango koppeln lassen, über die ich bereits berichtet habe. Somit informiert mich nicht nur die im Rauchmelder eingebaute Sirene mit 85 dB, sondern auch die Alarmanlage per SMS bzw. per Telefonanruf im Falle eines Brandes und dies ist natürlich dann sehr wichtig, wenn ich nicht zuhause bis. Zusätzlich springen neben der internen Sirene, auch die optionalen externen Strobe Sirenen und die Innensirene inkl. Blitzlicht an, wenn es im Haus brennen sollte.
Viele vor allem ältere oder günstigere Autos haben kein Radio mit Bluetooth. So ist es auch in meinem 4 Jahre alten Skoda Citigo, welchen ich täglich zum pendeln ins Büro verwende. Dort ist noch das original Radio RCD 215 verbaut, welches ich aus verschiedenen Gründen nicht tauschen möchte. Aber auf Bluetooth möchte ich natürlich auch nicht verwenden und habe mir somit diese Funktion ganz einfach nachgerüstet.
Vor wenigen Wochen ist das Update für iOS auf die Version 10 erfolgt. Mit diesem Update kam auch endlich wieder Schwung in das von Apple angepriesene HomeKit. Diese App von Apple sorgt dafür, dass verschiedene Hersteller, die diesen Standard unterstützen, miteinander spreche können, um so ein smartes Zuhause zu schaffen. In diesem Artikel hier haben wir ausführlich über die Neuerungen und die Funktionsweise von Apple HomeKit berichtet.

Heute habe ich die Heizungsregler von Elagto im Test. Elgato ist einer der ersten Anbieter, die Produkte für das Apple HomeKit im Programm haben. Die Eve Thermo Stellungsregler können an fast jeden Heizkörper angeschraubt werden und verwandeln so Eure Heizung in ein intelligentes System. Das ganze lässt sich dann noch über Siri bequem bedienen. Doch fangen wir mit der Hardware an.
Geliefert bekommt Ihr den Stellungsregler mit 2 passenden AA Batterien. Es liegen der Verpackung auch Adapter für alle gängigen Heizkörper bei. Bei meinem Ventil kann ich ohne die Kunststoffringe arbeiten. Wichtig ist die kleine Karte, die dem Gerät beiliegt. Hierauf ist der Code zum Verbinden mit dem iPhone abgedruckt. Auf dem Gerät ist dieser Code ebenfalls vermerkt. Dieser wird aber in der Regel abgezogen, da es die Optik stört. Den Code solltet Ihr aber unbedingt aufheben, da ohne den Code keine Kopplung möglich ist!

Sofort ins Auge fällt, dass der Regler kein Display und kein Rädchen für eine manuelle Betätigung hat. Doch darauf komme ich später noch zu sprechen. Weiterlesen
Meine neuste Errungenschaft ist der Homematic Funk-Lichtsensor. Dieser kann die aktuelle Helligkeit in Lux ausgeben und ermöglicht dadurch eine Vielzahl von Möglichkeiten. Aktuell ist das Gerät nur als Bausatz verfügbar. Das Gerät ist für den Innen- und Außenbereich nutzbar. Der Aufbau erfolgt in wenigen Minuten und es müssen wie gewohnt keine großen Lötarbeiten durchgeführt werden. Als Messwert wird die Helligkeit in Lux ausgegeben. Messen kann das Gerät von 0,1 – 100000 Lux.

Doch wofür braucht man so einen Sensor? In meiner Küche betreibe ich einen Homematic Bewegungssensor, der auch die Helligkeit ermitteln kann. Doch der Wert wird leider nur in Schritten von 0-255 ausgegeben. Das reicht zwar für eine einfache Erkennung von hell zu dunkel, doch bei komplexeren Aufgaben ist hier Ende. Da ich meine Beleuchtung und Rollladensteuerung aber gerne nach dem aktuellen Sonnenstand und der Lichtintensität steuern möchte, benötige ich einen etwas aussagekräftigeren Wert.
Daher kommt mir der neue Sensor genau gelegen. So kann ich in Zukunft die Außenbeleuchtung bei einem Messwert <35 Lux eingeschaltet werden. Auch habe ich vor, meine Rollladen mit einsetzen der Dämmerung zu schließen. Der große Vorteil hierbei ist die Unabhängigkeit dieser Steuerung von der Uhrzeit. Im Sommer funktioniert die Programmierung genauso gut, wie im Winter. Es müssen keine Zeiten mehr händisch gepflegt und angepasst werden. Weiterlesen
Das digitale Leben ist für viele Menschen Fluch und Segen zugleich. Informationen sind kostenlos und zu jederzeit an jedem Ort zugänglich. Doch was bezahlen wir dafür eigentlich? Geld ist hier die falsche Währung. Wir bezahlen mit persönlichen Informationen und Gewohnheiten, die dazu genutzt werden, unsere Kaufverhalten besser einzuschätzen. Es ist im Internet kaum möglich, sich davon zu lösen. Doch das soll hier nicht das Thema sein. Viel mehr geht es darum, wer bei Facebook welche Informationen über mich sehen kann. Ein sehr gutes Beispiel dafür liefert ein sehr guter Freund von mir. Auf Facebook bekam er eine Anfrage von seinem Chef, der ihn gerne als „Freund“ bei Facebook hinzufügen wollte.

Klar, eine blöde Situation! Ein Klick auf „Nein“ könnte zu einer schlechten Stimmung führen. Doch was bedeutet der Klick auf Ja? Für mich ist Facebook ganz klar für den privaten Bereich gedacht. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er das private und das geschäftliche miteinander vermischen will. Eine Möglichkeit wäre, ganz offen mit der Situation umzugehen und den Vorgesetzten darauf anzusprechen und ihm zu erklären, dass man sich gerne per Xing vernetzen kann, aber Facebook nur für Freunde und Familie vorgesehen ist. Das ist zwar nicht einfach, sollte aber auf Verständnis stoßen.
Ist das Kind erst in den Brunnen gefallen und man hat so eine Anfrage mit Ja bestätigt, muss man sich der Konsequenzen im Klaren sein. Bilder von Partys und lustige Verlinkungen, auf die Freunde einen verweisen sind nun auch für den Chef sichtbar. Weiterlesen
Apple schneidet ja mal gerne Zöpfe ab und so ist zum einen der Klinke Stecker beim iPhone 7 weggefallen und bei macOS Sierra waren es die Verschlüsselungen SSLv3, RC4 und PPTP. Besonders PPTP war und ist bei vielen Unternehmen zum Aufbau eines VPN aber noch im Einsatz und auch wenn dieser Schritt von Apple grundsätzlich richtig ist, sind viele Unternehmen noch auf PPTP angewiesen.
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\nNach dem Update auf macOS Sierra sind PPTP VPN Verbindungen nicht mehr möglich. Wer hierfür eine Lösung braucht und gleichzeitig nach einer Software sucht, die einem die Verwaltung diverser Verbindungen abnimmt und Zwei-Faktor-Authentifizierung, und so genannte Trigger unterstützt, die etwa automatisch eine VPN Verbindung aufbauen, wenn man eine bestimmte App startet, oder sein Büro verlässt, der sollte zu Shimo greifen.
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\nNach der Installation wird Shimo in die Menüleiste vom Mac integriert und von dort aus lassen sich die VPN Verbindungen mit nur einem Klick herstellen oder trennen.
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\nShimo unterstützt alle gängigen VPN-Protokolle: Das häufig eingesetzte CiscoVPN, das sehr sichere OpenVPN und alle standardkonformen IPSec Verbindungen. Point-to-Point Tunneling (PPTP) und Layer 2 Tunneling (L2TP) sind ebenfalls kein Problem für Shimo. Sogar Cisco’s neues Secure Socket Layer (SSL) Protokoll AnyConnect wird von Shimo unterstützt. Das macht Shimo zum flexibelsten VPN Client für den Mac.
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\nMehrere VPN Verbindungen zu verwalten und über die Menüleiste steuern zu können, ist schon eine praktische Funktion, aber mein persönliches Highlight ist die Automatik, durch die so genannte Trigger.
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