Heute möchte ich Euch meine neuste Errungenschaft, die portable mini NAS QG-103N (Link) von QNAP, vorstellen. Bei dem kleinen Gerät handelt es sich um eine portable NAS mit 32GB SSD-Speicher, die neben SD-Karten auch angeschlossenen USB-Speicher verarbeiten kann. Außerdem kann das QGenie als Netzwerk-Accesspoint genutzt werden. Dieser kann Wireless und kabelgebunden betrieben werden. Auf den ersten Blick erinnert das kleine weiße Gerät etwas an die erste Serie der Apple iPod Geräte. Es liegt gut in der Hand und ist trotz der üppigen Ausstattung erstaunlich leicht (122 Gramm). Die Anwendungen sind u.a.:
Im zweiten Teil der Serie, haben wir die Hardware beschafft und zusammengebaut. Nun müssen wir das Betriebssystem auf dem kleinen Raspberry installieren und es gibt verschiedenste Ableger wie Pidora, OpenElec, OSMC oder Kali Linux, aber wir halten uns mal an das „Original“ Raspbian.
Wer auf der Suche nach einem günstigen Smartphone-Tarif ist und mit dem Netz von o2 bzw. jetzt zusätzlich E-Plus zufrieden ist, der sollte gelegentlich einen Blick auf die Angebote der Mobilfunk-Discounter werfen. Ich selbst mache mir regelmäßig die Mühe, die Konditionen meines Mobilfunkvertrags zu überprüfen. Ziemlich genau drei Jahre war ich nun mit der Leistung meines Pakets aus 50 Minuten und 50 SMS in alle Netze, sowie 500 MB Datenvolumen beim Anbieter DeutschlandSIM sehr zufrieden. In letzter Zeit war das Datenvolumen für meine Zwecke nicht ausreichend und schon vor Ablauf eines Monats aufgebraucht. Als Wenigtelefonierer haben mich die Allnet-Flat Angebote aber auch nicht wirklich angesprochen. Sehr interessant hingegen sind die momentanen Aktionstarife des Discouters WinSIM. Weiterlesen
Im ersten Teil der Serie, haben wir euch über die Mehrwerte einer Media Center Lösung mit Plex und dem Raspberry Pi 2 als günstigen Server informiert und im zweiten Teil, geht es jetzt um den Zusammenbau der Hardware.
Das neuste Model vom kleinen Mini-PC, hat jetzt mehr Leistung und setzt auf den Vierkerner Broadcom BCM2836 mit 900 MHz und 1 GB LPDDR2-SDRAM und das sorgt für ein rückenfreies abspielen. Auf den ersten Blick sieht das Setup natürlich etwas seltsam und evtl. kompliziert aus und daher trauen sich viele die Umsetzung nicht direkt zu, aber keine Angst! es ist einfacher als gedacht.
In der folgenden Schritt für Schritt Anleitung, werden wir die Hardware zusammenstellen und für die Installation vorbereiten. Im nächsten Teilen dieser Artikelserie wird das eigentliche Betriebssystem installiert und danach folgt die Installation der Media Center Software Plex und dessen Konfiguration. Weiterlesen
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Als iOS Benutzer kann man mit der kostenlosen App Be My Eyes ganz einfach Gutes tun und Menschen mit einer Sehbehinderung per Videochat im Alltag helfen. Nach einer Installation der App registriert man sich kurz als Sehbehinderter, oder als Sehender und gibt an, welche Sprachen man spricht und schon kann es losgehen.
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In ein „paar“ Wochen hängt die Apple Watch an so manchem Armgelenk und die Entwickler wollen mit dabei sein und aktualisieren daher gerade fleißig ihre Apps.
Heutzutage ist eine Welt ohne Internet eigentlich nicht mehr vorstellbar. Egal, ob man sich über die aktuellen Geschehnisse des Tages informieren oder lediglich das Wetter von Morgen abrufen will, das Internet macht dies zu jedem Zeitpunkt möglich. Fast jeder Haushalt in Deutschland ist heute schon mit WLAN ausgestattet, um bequem vom Sofa aus mit dem Smartphone oder Tablet im Web zu surfen. Zwar bieten Mobilfunkanbieter schon seit längerer Zeit günstige Flatrates zum Surfen an, doch wenn das Volumen aufgebraucht ist, ist eine Internetverbindung über WLAN fast unumgänglich.
Verlässt man dann auch noch das heimische Domizil, kommt man überhaupt nicht mehr um die Verwendung des mobilen Internets herum, will man sich unterwegs über die sozialen Netzwerke via Smartphone austauschen oder seine Emails abrufen.
Da ich in den letzten Tage sehr viele Anfragen zu Plex und den verschiedenen NAS-Systemen sowie den Raspberry Pi 2 als Server, und auch als Client erhalten habe, versuche ich mit diesem Tutorial Schritt für Schritt mit allen Details zu erklären, wie Ihr vorgehen müsst, um ein vollwertiges Media-Center aufzubauen. Ich will bei dieser Anleitung ein tolles, stabiles und auch schnelles System vorstellen, das für die meisten Anwender zu Hause ausreichen wird. Einen wichtigen Fokus habe ich hierbei auf die Kosten gelegt. Viele scheuen die Anschaffung einer teuren NAS, sind aber weniger vertraut mit der „Programmierung“ eines Raspberry Pi 2. Daher will ich Licht ins Dunkle bringen und euch hier ein umfassendes Tutorial präsentieren.
Der Amazon fireTV Stick (Link) ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Streaming Clients und lässt bei mir keine Wünsche mehr offen. Die Angebote von Amazon instant Video, Netflix, Plex, Youtube und auch die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender, können mit diesem kleinen Stick bequem konsumiert werden. Ein Amazon Prime Account, ist übrigens für die Verwendung vom fireTV nicht zwingend erforderlich, auch wenn es evtl. Sinn machen kann, aber es ist kein Muss!

Warum sich der Kauf dieses kleinen und wirklich günstigen Streaming Clients (auch ohne Prime) lohnt, welche Vorteile er gegenüber Systemen aus der „Vergangenheit“ hat, darauf möchte ich in diesem Artikel (Testbericht) etwas detaillierter eingehen. Weiterlesen
Seit langer Zeit ist Plex mein absoluter Favorit für ein Media Center und der Apple TV eignet sich auch ohne Jailbreak als passender Mediaplayer.

Einen Apple TV in der 2 oder 3 Generation hat man in wenigen Minuten Plextauglich gemacht und das auch nach dem aktuellen Update auf iOS 7.2 (1512) für den Apple TV 3 und dazu folgt ihr einfach meiner passenden Anleitung.
Ich liebe Gadgets, Ihr liebt Gadgets, jeder liebt Gadgets ;-) Ich habe für Euch tolle Spielsachen zusammengetragen, mit denen das Fotografieren noch mehr Spaß macht. Ich selbst bin leidenschaftlicher Fotograf, normalerweise setze ich auf meine EOS 700D Spiegelreflex Kamera. Lange Zeit habe ich meine Freundin belächelt, wenn Sie mit Ihrem iPhone 4 geknipst hat. Doch die Kamera von iPhone 5 und iPhone 6 hat mich zunehmend begeistert. Klar, dass man die Qualität nicht mit einer guten DSLR vergleichen kann. Man hat das iPhone aber schlichtweg immer dabei und kann so Momente festhalten, die man mit einer DSLR nicht einfangen kann. Daher möchte ich Euch in dieser Serie einige nützliche Erweiterungen vorstellen, an denen Ihr gewiss Gefallen finden werdet! Weiterlesen
Wenn ich aus einzelnen Video Clips in iMovie einen gesamten Film erstelle und diesen Datei dann in Fotos importiere, zeigt Fotos immer ein schwarzes Vorschaubild für das Video an, welches ja bei den einzelnen Clips nicht der Fall ist. Unter iPhoto musste man das Video etwas trimmen, um ein Vorschaubild zu bekommen. Bei dem Nachfolger Fotos kann man jetzt an ein Stelle im Film spulen und direkt ein Titelbild erstellen.
Wie praktisch das Logitech +drive, eine magnetische KFZ-Halterung vor allem bei der Verwendung mit unterschiedlichen Geräten ist, darüber habe ich bereits berichtet. Das +drive (Amazon-Link) eignet sich übrigens auch perfekt zum befestigen von Tablets.
Auf der Rückseite des Tablets wird einfach eins der zwei beiliegenden Magnetplättchen befestigt und damit hält etwa mein iPad mini, welches ich sehr gerne für die Navigation verwende, bombenfest und lässt sich sehr einfach anbringen.
Bei mir auf der Kommode häufen sich die Kabel zu laden der täglich genutzten Geräte. Ich habe meine Geräte gerne alle beieinander, damit diese einen festen Platz haben und nicht überall in der Wohnung verteilt liegen. Auf meiner Kommode ist hierfür eigentlich ein idealer Platz.
Dort lade ich mein iPhone, den Kindle meiner Freundin, das iPad sowie das MacBook Air. Natürlich könnte ich auch Geräte in der Schublade verschwinden lassen, doch dann wird der Akku nicht geladen und bei einem spontanen Bedarf ärgert man sich. Im Hintergrund ist das Anker 5-Port-Netzteil zu sehen.
In der Schublade habe ich noch diverse USB-Ladekabel. Für Besucher, die ihr iPhone laden wollen, zusätzliche Lightning-Kabel und auch Mikro-USB Stecker, diese können dann nach Bedarf mit an das Netzteil gehangen werden. Der ganze Fundus an Kabeln sieht natürlich nicht gerade schön aus. Ich habe schon häufig versucht die Kabel hinter die Kommode zu verbannen, leider schiebt man den schweren Schrank dann aber auch häufig nach vorn, um an die verloren gegangenen Kabel zu gelangen.
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Wie schon in einigen anderen Artikel beschrieben ist Plex das ideale System um Mediatheken zu verwalten. Der Aufbau ist sehr simpel, es wird ein Server benötigt, der die Daten bereitstellt wie z.B. Filme, Musik und Serien und einen Client, der die Inhalte auf einem Fernseher oder Monitor wiedergeben kann. Viele Smart TVs haben bereits einen integrierten Plex-Client oder dieser kann nachinstalliert werden. Ich habe bereits mehrere Artikel über die Installation eines Servers auf einem normalen PC und die Installation auf einer Synology NAS geschrieben. Nun ist es auch möglich den Server auf einem Raspberry Pi 2 (neuste Generation) zu betrieben. Dieser bietet mit 4x 900MHz genügend Leistung.
| Bezeichnung | Amazon | ELV-Shop | ELV-Bausatz |
| 4 GB SD-Karte | Link | Link | nicht verfügbar |
| Raspberry Pi 2 | Link | Link | nicht verfügbar |
| Raspberry Pi3 | Link | Link | nicht verfügbar |
Um mehr über Plex-Clients zu erfahren, könnt Ihr auch diese Beiträge lesen:
Amazon Fire TV & Stick, Raspberry Pi als Plex-Client, Apple TV3 als Plex-Client, Apple TV2 als Plex-Client Weiterlesen
Die Preise für Lightning-Kabel fallen nun fast schon monatlich. Während am Anfang, knapp nach dem Erscheinen des neuen Lightning-Standards, der 30-polige Stecker überall auf dem „Grabbeltisch“ für wenige Euro zu haben war, machten sich die neuen schlanken Lightning-Kabel noch sehr rar. Anfänglich gab es die Stecker nur bei Apple direkt, auch das Zubehör war noch recht selten mit dem neuen Port ausgestattet.
Nach kurzer Zeit gab es die ersten Chinakabel, diese hielten meist nur ein iOS Update und waren danach unbrauchbar. Wenn man Glück hatte, gab das Gerät nur die Meldung raus: „Dieses Kabel oder Zubehörteil ist nicht zertifiziert und funktioniert unter Umständen mit diesem iPhone nicht zuverlässig“, hat aber trotzdem noch geladen. Wenn nicht konnte man den Stecker einmal umdrehen und mit etwas Glück verschwand die Meldung für ein paar Minuten oder auch Stunden.
Man durfte das Gerät auf gar keinen Fall berühren, denn es konnte sein, dass die Meldung dann sofort wieder aufgetaucht ist und der Ladevorgang unterbrochen wurde. Man konnte froh sein, wenn man diese Meldung für wenige Tage quitt war. Meist hat sich das Problem dann schon von selbst gelöst, da der Anschlussstecker des Kabels seinen Geist aufgegeben hat. Vielleicht habe ich die ganze Situation etwas überspitzt dargestellt, aber ich denke viele können sich so oder so ähnlich daran erinnern. Da ich wie gesagt schon einige Kabel getestet habe, möchte ich nun hier ein paar gute und funktionsfähige Kabel vorstellen. Weiterlesen
Meine sensiblen Daten verschlüssele ich ganz bequem mit Boxcryptor und über die Software habe ich hier im Blog bereits mehrmals berichtet. Die iOS App hat heute ein großes Update auf die Version 2.4.401 bekommen und hierbei wurde das Design vollständig überarbeitet und unter anderem Apples Touch ID integriert.
Das ich bereits vor langer Zeit dem Einkaufszettel in Papierform abgeschworen und ihn durch die App Buy me a Pie! ersetzte, darüber habe ich im Blog berichtet.
Jetzt bekam die praktische Einkaufszettel-App ein kleines Update in Sachen Darstellung. Ein neues Theme und wahlweise große Schrift, ist zwar nichts Weltbewegendes, aber dennoch recht praktisch. Die App wird im unserem Haushalt fast täglich auf mehreren Geräten, dank des zuverlässigen Syncs genutzt und ist immer wieder eine Empfehlung wert.
Am 15.04.2015 ist soweit, Amazon liefert die ersten Fire TV Sticks aus. Die Vorbestellung kann bereits vorgenommen werden. Genau wie auch beim großen Bruder dem Amazon Fire TV kann die Plex-App aus dem Amazon Appstore heruntergeladen werden. Den Link findet Ihr hier.
Um den Client nutzen zu können, muss ein Plex Server im Netzwerk vorhanden sein, der die Medien bereitstellt. Wie dieser auf einem PC/Notebook eingerichtet und genutzt werden kann könnt Ihr hier nachlesen. Besser klappt dies aber auf einer NAS, dazu findet Ihr ebenfalls einen Artikel.

Vor ein paar Tagen hat der Norddeutsche Rundfunk die gute alte Sesamstrasse in eine kostenlose und natürlich auch werbefreie App für iOS und Android gegossen. Ich habe mir die iOS Version mit meinen Kids einmal genauer angeschaut.
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Ich wurde vor einigen Tagen von einem Bekannten gebeten, ihm bei der Auswahl eines Modemrouter für seinen DSL-Anschluss zu helfen. Der Hintergrund ist die Ablösung der alten Unitymedia Standard-Hardware, die beim Abschluss gestellt worden ist. Hier wurde damals auf die optionale Fritzbox verzichtet. Durch die gestiegene Anforderung ist der alte Router nicht mehr geeignet und soll ersetzt werden. Das alte Gerät bietet zwar WLAN und vier Ethernet-Ports, darüber hinaus aber wenig weitere Funktionen. Die Anforderung an die neue Hardware war eine schnellere WLAN-Verbindung (5 GHz) und die Möglichkeit die vorhandenen DECT-Telefone mit der Box zu verbinden. Auch sollten ein Anrufbeantworter und eine USB-Buchse für die Ansteuerung des Druckers im Arbeitszimmer integriert sein.
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Spam nervt in jeder nur erdenklichen Form und leider ist das Kommentarfeld in Blogs ein sehr beliebtes Ziel. Sicherlich könnte man jeden neuen Eintrag vor der Veröffentlichung manuell prüfen, aber das ist zum einem mit sehr viel Arbeit verbunden und bis zum Erscheinen des hinterlassenen Kommentars dauert es dann ja auch immer so seine Zeit und dieses ist wiederum nicht gerade benutzerfreundlich.
Eine sehr bekannte Lösung sind Captcha Felder, bei denen der Besucher ein paar Bustaben oder Zahlen von einem Bild ablesen und eingeben muss. Diese Methode ist zwar auf der einen Seite recht effektiv, aber auf der anderen Seite leider nicht gerade optisch schön mit anzusehen. Auf dem Bild sehr ihr noch eine der „einfachen“ Varianten, denn es gibt auch welche, wo man es echt schwer hat, überhaupt etwas zu erkennen.
Die Lösung für beide Probleme kommt aus dem Hause Google und hört auf den Namen reCaptcha. Denn Google hat herausgefunden, dass früher oder später sich auch die schwierigsten Varianten von Captchas mittels künstlicher Intelligenz bzw. genügend Rechenleitung umgangen werden können und daher bietet man hier etwas neues an.

An dieser Stelle würden wir gerne ein ganz großes Dankeschön an unsere Leser aussprechen. Vielen Dank für die zahlreichen E-Mails und Kommentaren zu unseren Artikeln, den vielen Anregungen für neue Produkt-Reviews und natürlich auch für das interessierte lesen unserer Beiträge! Um auch in Zukunft immer aktuell informiert zu sein, würden wir uns freuen, wenn wir einen kleinen Platz auf Eurem Home-Screen einnehmen dürfen.

So ist das Vorgehen: Geht wie gewohnt mit Eurem Safari-Browser auf technikkram.net und tippt auf das quadratische Symbol mit dem Pfeil nach oben. Dort tippt Ihr auf „Zum Home-Bildschirm„. Hier könnt Ihr dem neuen Icon noch einen passenden Namen verpassen. Nach dem tap auf „Hinzufügen“ ist nun das Technikkram Icon auf Eurem Homescreen zu sehen. Dieser kleine Trick lässt sich natürlich auch auf anderen Internet-Seiten anwenden.
He
ute hatte ich den TP-LINK UH700 (Link) in meiner Packstation. Ich war auf der Suche nach einem USB-Hub für meinen Schreibtisch. Die primären Auswahlkriterien waren, dass der Hub USB 3.0 mitbringt, da so eine hohe Datenrate beim Kopieren der Fotos und Videos von externen USB Festplatten und SD Kartenlesern erreicht werden können. Auch suchte ich nach einem Hub, dass die Anschlüsse auf der Vorderseite hat, sodass ein schneller Wechsel der verbundenen Geräte erfolgen kann. Weiterlesen
Für viele ist der Markt mittlerweile undurchdringbar geworden. Da mittlerweile fast jedes mobile Gerät mit SD-Karten arbeitet, die Abkürzungen und Geschwindigkeitsangaben sich ständig ändern und keiner so recht weiß, welche die geeignete Karte ist, habe ich mir die Mühe gemacht und alle Informationen die von Belang für euch sind zusammengefasst.
Was bedeutet Class 10 und was sagt eine „80x Schneller“ Angabe über die Lese-/Schreibgeschwindigkeit aus? Was bedeuten Abkürzungen wie SDHC oder SDXC? Welche Speicherkarte ist die richtige für meine Kompaktkamera? Welche sollte ich für meine digitale SLR benutzen, wenn ich damit auch Videos in 1080p aufzeichnen möchte? Um hier Licht ins Dunkle zu bringen, fasse ich die wichtigsten Informationen zusammen. Am Ende des Artikels findet Ihr klare Empfehlungen, welche Karte für welche Anwendung geeignet ist! Weiterlesen
Wer Microsoft Server in einer Virtuellen Umgebung einsetzt und sich über die „richtige“ Lizenzierung informieren möchte, der sollte sich die von Microsoft veröffentlichte PowerPoint Präsentation (Download) zu Gemüte führen.
Mein Thema der letzten beiden Beiträge war die Installation und der Betrieb eines Plex-Server, ich habe die Installation auf einem PC/Notebook sowie den Betrieb auf einer NAS vorgestellt. Damit die Medien nun auch ihren Weg auf den Bildschirm finden, benötigen wir einen Plex-Client. Wir ihr sicher schon mitbekommen habt, bin ich ein großer Fan des kleinen Raspberry Pi. Dieser ist vor kurzen in der neuen Version mit Quad-Core CPU auf den Markt gekommen (Link). Durch den günstigen Preis und die einfache Handhabung eignet sich dieses kleine Gerät auch ideal für den Betrieb eines Plex-Clients zum Anschluss an einem TV.
| Bezeichnung | Amazon | ELV-Shop | ELV-Bausatz |
| 4 GB SD-Karte | Link | Link | nicht verfügbar |
| Raspberry Pi 2 | Link | Link | nicht verfügbar |
| Raspberry Pi3 | Link | Link | nicht verfügbar |
eBook-Reader verschiedenster Hersteller gibt es ja wie Sand am Meer, aber die meisten mögen weder Sand noch Meer. Staub, Dreck und vor allem Flüssigkeit sind die Erzfeinde von Elektronik und somit muss man meistens im Urlaub sehr gut auf seinen Reader aufpassen. Dem PocketBook Aqua (Amazon-Link) macht das alles recht wenig aus, denn er ist nach der Industrienorm IP57 staub- und wassergeschützt und ist somit der perfekte Begleiter.
Heute hatte ich die Möglichkeit den Elagto Smart Key zu testen, der ca. 4 cm große Empfänger stellt über Bluetooth eine Verbindung zum Smartphone her. Durch das low energie Profil von Bluetooth 4.0 soll die CR2032 Batterie eine Lebensdauer von ca. 1/2 Jahr vorweisen. Das Gerät ist mit einer Taste, einem kleinen Pieper und einer LED ausgestattet. Das Gerät ist spritzwassergeschützt und liegt gut in der Hand, das zusätzliche Gewicht macht sich am Schlüsselbund nicht bemerkbar. Um die Smart Key zu nutzen, wird die App „Elgato Smart Key“ aus dem App Store benötigt. Die Einsatzmöglichkeiten des kleinen Gerätes sind sehr vielseitig.









