Wer wie ich bereits einmal die Aufgabe hatte, eine 3 stellige Anzahl von mobilen Endgeräten im internationalen Umfeld zu verwalten und große Mengen vorkonfiguriert zu verteilen, der wird um eine MDM (Mobile Device Management) Lösung nicht herumkommen, oder vor Verzweiflung das Vorhaben am liebsten wieder aufgeben.
Es ist doch manchmal schon zum Haare raufen, bereits 2012 berichtete der Heise Verlag über gravierende Sicherheitslücken beim Platzhirschen WhatsApp. Seitens WhatsApp gab es damals keinerlei Stellungnahme und die Lücke bestand Langezeit. Ich habe daraufhin alleine schon aus Protest, WhatsApp nicht mehr verwendet und das mal abgesehen von der katastrophalen Optik.
Congstar Kunden konnten wenn auch auf 7,2 Mbit/s gedrosselt, das LTE Netz der Deutschen Telekom nutzen. Damit soll jetzt aber Schluss sein, was besonders in ländlichen Gebieten zu einem Problem werden könnte, weil dort das UMTS Netz teilweise so nicht ausgebaut ist.

Die Umstellung betrifft aktuell aber aktuell noch nicht alle Kunden und ich habe zurzeit auch noch LTE Empfang. Laut der Pressestelle bietet congstar ganz klar kein LTE an, aber bei manchen Kunden sei die Nutzung durchaus möglich gewesen. Dieses würde jetzt aber dementsprechend angepasst, was wirklich sehr schade ist. Aus der Erfahrung wie beim Nano-SIM Desaster, rudert congstar mit seinen Entscheidungen aber auch gerne mal zurück.
LiveTV im Internet zuverlässig zu gucken ist gar nicht so einfach und vor allem das Angebot der Privaten Sender ist schwer zu bekommen. Die Internetseite yourTV.to bietet neben den Streams der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, auch das TV Signal der Privaten Sender wie etwa RTL, Pro 7, Sat 1, VOX, Kabel 1 usw an.
Ich nutze das Angebot bereits einige Wochen und es läuft bis jetzt sehr zuverlässig und vor allem direkt im Browser und das auch auf allen Plattformen. Die TV Signale werden in den Deutschsprachigen Nachbarländern abgegriffen, was man anhand der Werbung merkt und auch mal ganz lustig seien kann. Der Anbieter der Webseite die YourTV Media Entertainment IBC, sitzt auf den Seychellen und somit dürfe das Angebot sicherlich noch einige Zeit bestehen bleiben. Für jeden der also „nur“ Internet und keinen Kabel, DVBT oder Satellitenempfang hat, dürfte yourTV.to es ein nettes Angebot sein.
Ich bin seit langer Zeit Kunde bei Congstar und habe vor ca. 2 Wochen meinen Tarif umgestellt. Von Laufzeitverträgen halte ich nicht viel und somit nutze immer die flexiblen Tarife, auch wenn diese im Flat Model etwas teurer sind. Aber die Flexibilität den Tarif, oder sogar den Anbieter jederzeit wechseln zu können, ist mir wichtiger und somit zahle ich gerne die 5 Euro mehr.
Normalerweise telefoniere ich mobil nicht so viel, außer von Congstar zu Congstar und dafür gibt es für 2,90€ eine passende Flat. In den nächsten Monaten werde ich aber deutlich mehr telefonieren und daher habe ich online im Kundenportal einen Tarifwechsel vom 9 Cent Tarif, zur Allnet Flat durchgeführt. Soweit geht das ja ganz einfach und man muss auch keine unnötige Strafgebühr bezahlen, wenn man wieder aus der Allnet Flat zurück in den 9 Cent Tarif wechselt.
Nun aber zum unangenehmen Teil der Aktion, den ich nicht wirklich Kundenfreundlich finde. Zum einen dauert der Wechsel 14 Tage und das hat nichts mit dem Abrechnungsmonat zu tun. Es dauert einfach 14 Tage ab Beauftragung des Tarifwechsels und wenn dieser erfolgt ist, wird man per E-Mail und SMS darüber benachrichtigt.

Es ist auch so passiert, aber leider ganze 4 Tage zu spät und dieses ist doch recht ärgerlich. Dabei ist es auch egal, ob es sich um einen Up oder Downgrade des Tarifs handelt, wobei letzteres sicherlich deutlich teuer werden kann.
In meinem Fall war es nicht so schlimm, denn ich habe ja „nur“ unnötig Grundgebühr bezahlt, für einen Tarif den ich noch nicht wirklich genutzt hatte, weil ich ja nichts vom ihm wusste. Schlimmer wird es aber im umgekehrten Fall, wenn man sich noch in der Sicherheit der Flat wiegt und dann bereits pro Minute bezahlt. Hier sollte Congstar also schnellstens nachbessern, denn es geht auch Kundenfreundlicher und das auch bei der Tochter vom Rosa Riesen.
Im beruflichen Umfeld mag vieles eifacher erscheinen, was Terminplanungen angeht und der eine oder andere hat dafür sogar jemanden, der einem diese Arbeit abnimmt. Im Privatleben sieht das aber oft anders aus und wenn man bei der Terminplanung Rücksicht nehmen will oder muss, dann empfiehlt sich die Kalenderfreigabe.
Früher habe ich am Mac zum speichern von Inhalten aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sendern wie ARD, ZDF, Arte usw. die Software Mediathek genutzt. Der Hersteller musste aber wegen rechtlicher Probleme, den Betrieb der Software leider einstellen.

Es ist zwar im Safari Browser via Entwickler Menü möglich, Beiträge etwa aus der ZDF Mediathek zu speichern, worüber ich auch berichtet habe, aber so richtig bequem ist das nicht und es funktioniert auch nicht bei allen Fernsehsendern. Eine Möglichkeit des einfachen Suchen- und Downloaden, bietet hier die kostenlose Software MediathekView in Version 4.0

Nach dem Start der Software, lädt diese eine aktuelle Liste aller online verfügbaren Beiträge von ZDF, ARD, ARTE, KiKa, ORF, SRF usw. und über die einzelnen Spalten, kann man nach Sender, Thema, Titel, Datum, Uhrzeit und Dauer sortieren. Alternativ verwendet man die Suche und kann dann auch mit dem Downloaden beginnen. Es können wie bei einem Download-Manager auch mehrere Sendungen gleichzeitig, oder automatisch nacheinander geladen werden.
Die Software bietet zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten wie etwa Black- und Whitelist nach Sendern, Themen oderTiteln, sowie eine Bandbreitenbegrenzung an. Es lassen sich auch ganze Sendungen direkt abonnieren, was besonders praktisch ist wenn eine wöchentliche Sendung, wie etwa 37 Grad vom ZDF aus unerklärlichen Gründen nicht als Video Podcast angeboten wird.
MediathekView läuft sehr stabil, ist einfach zu bedienen und kann ich nur jedem empfehlen, der sich Inhalte aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender „offline“ ablegen möchte, um diese etwa im Urlaub oder anderorts zu konsumieren. Die Software setzt Java und den kostenlosen VLC Player voraus.
Dong Ha Nguyen hatte wovon die meisten Mobile-Entwickler nur träumen können, Erfolg! und anscheinend für Ihn zuviel davon. Per Twitter hatte er verlauten lassen, sein mit geringem Aufwand entstandene Spiel Flappy Bird aus den Stores zu verbannen.

Flappy Bird ist bzw. war ein Spiel, in dem man einen Vogel durch Öffnungen navigieren musste. Einfache Grafik, einfaches Spielprinzip und manchmal ist es genau ein solches Konzept, was auf den Smartphone und Tablets überdurchschnittlich erfolgreich wird.
Es war kostenlos und es gab auch keine In-App-Käufe, aber dank Werbebanner beim starten des Spiels, verdiente Dong Ha Nguyen laut eigenen Angaben 50.000 $ pro Tag. Er hatte auf Twitter geschrieben „Ich halt das einfach nicht mehr aus.“ und er meint damit den Rummel um das Spiel bzw. seine Person. Weiterlesen
Die Bildbearbeitung mit Photoshop lahmt, ein neues Game läuft nicht wirklich ruckelfrei und auch mit dem hochfahren lässt sich Dein System plötzlich auffällig viel Zeit? Nicht immer muss man gleich den kompletten Rechner oder das Notebook austauschen. Bevor man also gleich eine Neuanschaffung in Betracht zieht, sollte man zunächst einmal prüfen, ob der Rechner oder das Notebook über ausreichend Arbeitsspeicher verfügt. Eine Speichererweiterung ist in der Regel die günstigste Möglichkeit, um einem System schnell, günstig und einfach mehr Leistung zu entlocken. Spätestens wenn man ein neues Betriebssystem wie das aktuelle Windows 8 installiert hat, sollte man auch den Arbeitsspeicher des Rechners oder Notebooks anpassen.
Wem der iOS 7 LockScreen gefällt, für den gibt es einen kostenlosen Mac Bildschirmschoner von Christian Heudens zum Download.

Es gibt ein paar Einstellungsmöglichkeiten und so kann man unter anderem auch ein eigenes Hintergrundbild auswählen, die Größe der Uhrzeit lässt sich verändern und man kann den mit Slide Effekt versehene Text “Press key to unlock” ausblenden.
Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2010 besitzt und die Software wieder installieren wollte, der konnte sich der offiziellen Download-Links bei Digital-River bedienen, auf die ich in einem Beitrag über Monate verlinkt habe.
Der vom BSI aufgedeckte Datendiebstahl ist sicherlich den meisten nun bekannt, denn über das Thema wurde in den letzten Tagen groß in den Medien berichtet. Auf der Internetseite BSI-Sicherheitstest kann man erfahren, ob die eigene E-Mail Adresse auf der Liste mit den 16 Millionen Datensätzen vorhanden ist.
Was soll man aber jetzt machen, wenn man nach Eingabe seiner E-Mail Adresse, vom BSI den Hinweis erhalten, hat dass diese nun davon betroffenen ist?
Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2007 besitzt und die Software wieder installieren möchte, der findet hier eine Möglichkeit des legalen Downloads.
Ich hatte bereits mit meinem MacMini ein Problem mit der Lüftersteuerung und habe darüber berichtet. Der kleine Mac erreichte auch bei wenig CPU Last (40 – 50 %) eine Lüfterumdrehung von 3500 – 4500rpm was nicht nur unnötig, sondern vor allem sehr laut und wirklich störend ist.
Den System Management Controller (SMC) und PRAM und NVRAM zurücksetzen, wie es auf der Support Seite von Apple beschrieben ist, brachte bei mir keine Besserung. Das gleiche Problem mit den zu hohen Lüfter Umdrehungen, habe ich auch gelegentlich bei meinem MacBook.
Die meisten Tablets auf dem Markt, verwenden bis jetzt 10 oder 11 Zoll Displaydiagonale und dabei ist es egal, ob diese mit Android, iOS oder Windows 8 ausgestattet sind. Zur Verwendung in der Hand, sind 10 oder auch 11 Zoll sicherlich sehr angenehm und vor allem bezogen auf Gewicht und Akkulaufzeit, gibt es hier Vorteile.
Wenn man aber ein „normales“ Tablet nicht wie üblich als Zweitgerät verwenden möchte, dann muss man recht viele Kompromisse eingehen, um damit produktiv arbeiten zu können. Externe Helferlein wie Keyboard Cases und Docks, die ein Tablet in ein Notebebook ähnliches Konstrukt umwandeln sollen, gibt es auf dem Markt genügend, aber das Problem liegt hier auch nicht unbedingt beim zu kleinen Display, sondern eher beim verwendeten Betriebssystem und somit an der zu verwendenden Software.
Wir erinnern uns mal kurz an Netbooks, das waren kleine 10 Zoll Notebooks mit dem schwachbrüchtigen Intel Atom Prozessor. Die hatten zwar ihre Einschränkungen seitens der Hardware, aber sie verfügten über ein vollwertiges Windows und verkauften sich zumindest anfangs wie geschnitten Brot.
Die heutigen Tablets sind hier schon deutlich leistungsstärker, als es die Netbooks damals waren und jetzt geht es anderen Weiterentwicklung in Richtung Produktivität und weg vom reinen Sofasurfer. Das Prozessoren schneller und dabei auch noch stromsparender werden ist zwar immer wieder ein kleines technisches Wunder, wird aber von den meisten Kunden, als Selbstverständlich wahrgenommen.
Samsung ist hier vorgeprescht und hat auf der CES das Galaxy Tab Pro mit 12,2 Zoll Display vorgestellt. Ausgestattet ist das Tablet aber mit dem Betriebssystem Android und dieses bietet den meisten Anwendern nunmal keine wirkliche Alternative zu Ihrem Heimcomputer.
Die meisten Systeme an denen „produktiv“ gearbeitet wird, sind nunmal mit Windows ausgestattet und die gängigsten Programme laufen auch oft nur unter Windows oder sind dort zumindest am weitesten verbreitet. Selbst wenn es für andere Betriebssysteme die Software geben würde, sind die meisten Kunden hier verständlicherweise nicht bereit, erneut Geld dafür auszugeben, wenn diese wie Microsoft Office Lizenzpflichtig ist.
Daher haben in meinen Augen Windows Tablets die größte Chance hier eine gute Alternative zu bieten. Wem 10 Zoll wirklich ausreicht, der sollte sich mal einen Hybriden wie das Asus Transformer Book T100TA (Link) anschauen. Wer aber mehr Display benötigt, könnte das von Sharp auf der CES vorgestellten RW-16G1 mit 15,6 Zoll und Windows 8.1 interessant finden.
Laut Statistik gab es bereits im Oktober 2013 in Deutschland 37 Millionen Smartphones und die Tendenz ist weiter steigend. Die virtuellen Einkaufsläden, wie etwa Apples App Store generieren über 10 Milliarden Dollar Umsatz in nur einem Jahr. Die kleinen Spielchen „für zwischendurch“ sind seit je her die absoluten Verkaufs und Downloadrenner, in den unterschiedlichen Stores und erfreuen sich einer stetig steigender Beliebtheit.
Letztes Jahr habe ich bereits das ClamCase Pro (Link) getestet und ausführlich darüber berichtet. Nun erscheint das hochwertige Tastatur Case aus Aluminium, in einer dünneren und leichteren Version passend für das iPad Air.
Wie auch in der Vorgängerversion, orientiert sich das ClamCase am Design MacBook Air und verfügt über nützliche iPad-Sondertasten und Tab-Keys, sowie eine Tastatur mit einem sehr guten Druckpunkt. Dank der Verarbeitung von Aluminium, ist es deutlich hochwertiger als die Konkurrenten aus einfachem Plastik.

Die Verbindung zwischen dem Tastatur Case und dem iPad, erfolgt wie üblich per Bluetooth und es ist ein integrierter Akku vorhanden, welcher per USB aufgeladen werden kann. Das neue Case ist 25% dünner und 45% leichter, als die Vorgängerversion und kommt somit auf 510 Gramm.

Das ClamCase lässt sich ebenfalls komplett nach hinten zu klappen, um das iPad im reinen Tablet-Modus zu benutzen, oder Filme in einem Präsentationsmodus zu gucken.

Eine Preisangabe für die iPad-Air-Variante macht ClamCase derzeit noch nicht, es dürfte sich aber um die 120,00 $ bewegen. Das ClamCase Pro in der iPad Air Version, soll noch im Januar 2014 auf den Markt kommen, allerdings nur mit einem US-Keyboard-Layout.
Update: Das ClamCase Pro ist jetzt auch in Deutschland über Amazon (Link) verfügbar.

Adobe hat Version 12.0.0.38 vom Flash Player für OS X veröffentlicht und diese bietet Leistungsoptimierungen und Fehlerkorrekturen. Außerdem wurden diverse Sicherheitslücken geschlossen.
Die Version muss teilweise manuell geladen und installiert werden. Auf meinem MacBook kam es nicht per Update-Funktion, dort ist 11.9.900.170 installiert und angeblich auf dem neuesten Stand.
Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2011 besitzt und die Software wieder installieren möchte, der findet hier eine Möglichkeit des legalen Downloads.
Wer Acronis True Image 2013 im Zeitraum zwischen dem 18. Juli und dem 28. August 2013 erworben hat, kann ein kostenloses Upgrade auf Acronis True Image 2014 durchführen. Weiterhin gibt es für Kunden, die Acronis True Image 2013 unter Windows 8.1 nutzen, die Möglichkeit eines kostenloses Upgrades, wenn es zu Problemen etwa mit Boot Medien unter Windows 8.1 kommt.

Acronis hatte seinerzeit mit einer vollen Kompatibilität von True Image 2013 unter Windows 8 geworben. Nach dem nach dem Update von Windows 8 auf Windows 8.1 kommt es aber bei manchen Kunden zu Problemen und daher bietet Acronis auch hier aus Kulanz, ein kostenloses Upgrade von True Image 2013 auf True Image 2014 an. Vorraussetzung ist aber die Nutzung von True Image 2013 unter Windows 8.1, welches von Acronis auch mit einem Diagnoseprogramm geprüft wird.
Hier die verschiedenen Abläufe um an das kostenlose Upgrade zu kommen:
1) Wenn man True Image 2013 im Acronis Online Store zwischen dem 18.07 und dem 28.08.2013 erworben hat, öffnet man folgende Supportseite von Acronis und trägt dort seine E-Mail und Seriennummer ein.
2) Wer die Software im Einzelhandel zwischen dem 18.07 und dem 28.08.2013 erworben hat, füllt das passende Formular aus, um den Acronis Customer Central Support zu kontaktieren. Hierbei benötigt man die Rechnung oder einen anderen Kaufbeleg als Nachweis.
3) Wer Acronis True Image 2013 unter Windows 8.1 verwendet, kann kostenlos auf die neuste Version Acronis True Image 2014 upgraden, indem er sich direkt an den Support von Acronis wendet.
Wenn man beim ausführen einer SCCM Task Sequence der Fehler 0x80070070 erscheint, kann man den Fehler mit folgenden Befehlen über die Eingabeaufforderung beheben.
An der Stelle wo die Fehlermeldung erscheint, F8 drücken und folgendes eingeben:
- diskpart eingeben
- select disk 0 eingeben
- clean eingeben
- exit eingeben und das Fenster schließen
- Task Sequence erneut starten.
Ich nutze mein iPhone gerne in einem passenden Dock (Link), als Nachttischuhr mit Weckfunktion. Es gibt recht viele Wecker-Apps im Store und FlashClock ist eine davon, welche ich persönlich empfehlen kann. Der Entwickler Andreas Kannengießer hat sich hierbei auf die wesentlichen Funktionen fixiert und eine sehr nützliche App mit einer Nachttischlampen-Funktion gebastelt.

Neben der eigentlichen Funktion als Wecker und als Nachtischuhr im Radio-Wecker Design, bietet die App eine wirklich sehr nützliche Funktion als Nachttischlampe. Sobald man nämlich das Display vom iPhone an irgendeiner Stelle berührt, schaltet sich die LED auf der Rückseite des iPhones ein und ein erneutes berühren schaltet sie wieder aus. Andere Wecker-Apps bieten zwar ebenfalls eine Funktion als „Nachttischlampe“ an, aber hierbei muss entweder ein spezieller Button getroffen werden, was mir im Halbschlaf eher schwer fällt, oder lediglich das Display des iPhones wird auf volle Helligkeit gestellt und das reicht nicht wirklich als Beleuchtung aus.
In den Einstellungen kann man auch die Helligkeit der Zeitanzeige einstellen und verschiedene Farben, Wecktöne und eine Snooze-Funktion, sollen mit den nächsten Updates folgen.
Die in OS X eingebaute Screenshot-Funktion dürfte den meisten Benutzern vollkommen ausreichen. Mit den bekannten Tastenkombinationen, lassen sich Screenshots im vordefinierten PNG Format (kann man ändern) erstellen.

Wem die Tastenkombinationen für die Erstellung eines Screenshots zu kompliziert sind, der wird sich über das kostenlosen Tool Captur freuen.
Dieses ermöglicht die Screenshot-Funktion bequem über die Systemleiste zu nutzen und lässt ein paar Voreinstellungen, wie Dateiformat und Namenskonventionen sowie das deaktivieren der Fensterschatten zu.
Nach dem „auslösen“ erscheint ein Vorschaubild des Schreenshots, welchen man dann entweder speichern, bearbeiten, oder auch einfach verwerfen kann.
Wenn man beim ausführen einer SCCM Task Sequence der Fehler 0x80070032 erscheint, kann man den Fehler mit folgenden Befehlen über die Eingabeaufforderung beheben.
An der Stelle wo die Fehlermeldung erscheint, F8 drücken und folgendes eingeben:
- diskpart eingeben
- select disk 0 eingeben
- clean eingeben
- exit eingeben und das Fenster schließen
- Task Sequence erneut starten.
Der Zubehörhersteller Mophie hat auf der CES 2014 eine iPhone 5 Hülle, inklusive einem 1700mAh Akku und bis zu 32 Gb extra Speicherplatz vorgestellt. Die Hülle ist in schwarz und in weiß mit 16 Gigabyte (149,00$) oder 32 Gigabyte Speicher 1(79,00€) verfügbar (Link). Mophie nimmt in seinem Shop bereits Vorbestellungen entgegen und der Versand soll am 14 März 2014 beginnen.
Ich bin ein großer Freund der visuellen Unterhaltung und beschäftige mich schon seit Jahren mit den unterschiedlichsten Media Center-Lösungen. Angefangen habe ich vor langer Zeit mal mit Windows Media Center und dann habe ich verschiedene Mediaplayer wie etwa den WD TV Live Media Player von WesternDigital ausprobiert. Bei der Lösung von Microsoft, liegt das Problem beim Betriebssystem und der damit verbundenen Pflege und Sicherheit (Windows Updates, Virenscanner usw.) und daher habe ich fertige SetupBoxen wie WD TV Live probiert, die zwar weniger pflegeintensiv sind, aber auch in Ihrem Umfang wiederum deutlich eingeschränkter, als die Windows Media Center Variante.

Ein Apple TV ist eigentlich eine feine Sache, aber die kleine Kiste unterstützt von Werk aus, nur lokale Medien die über iTunes im Netzwerk angeboten werden und iTunes ist eine absolute Zicke, was Dateiformate angeht. Man kann (Jailbreak vorausgesetzt) auch die bekannte Lösung XBMC auf dem Apple TV installieren, worüber ich in der Vergangenheit bereits berichtete. Dann hat man zwar ein nettes Media Center, was über das Netzwerk auf Inhalte zugreifen kann, aber das Apple TV ist nicht gerade ein Leistungsmonster und die Kodierung eines Full HD Films, ist oft mit sehr viel Leid in Form von warten, oder leichtem bis schweren Ruckeln verbunden. Das ist auf Dauer nicht zufriedenstellend.
Wer mehr aus OSX Mavericks rausholen möchte, kann sich der kostenlosen Software TinkerTool bedienen. Die Software ermöglicht einen einfachen Zugriff, auf versteckte Einstellungswerte, die in OS X eingebaut sind.

Die 65 verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, sind übersichtlich in die Kategorien: Finder, Dock, Allgemein, Schreibtisch, Programme, Schriftarten, Safari, iTunes und OuickTime unterteilt.
Wer am Amazon Partnerprogramm teilnimmt und sogenannte Links erstellen möchte, der kann sich den Weg über den Amazon Link Generator sparen, indem ein Lesezeichen mit einem passenden JavaScript erstellt wird.
Dazu speichert man eine beliebige Webseite als Lesezeichen praktischerweise in der Favoritenleiste des Browsers ab. Jetzt muss man nur die URL vom Lesezeichen durch folgendes JavaScript ersetzen. An der passenden Stelle natürlich noch die eigene Amazon Partner-ID eintragen.
javascript:(function(){ var aff = ‚tk2181538-21‘; if (!document.getElementById(‚ASIN‘)) { alert(‚Could not find the product ID.‘); return; } var asin = document.getElementById(‚ASIN‘).value; prompt( ‚Here is your link:‘, ‚http://www.amazon.de/dp/‘ + asin + ‚/?tag=‘ + aff); })()
Jetzt kann man einfach auf Amazon ein Produkt aufgerufen und auf den Link in der Favoritenleiste klicken, damit ein Link erstellt wird.
Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Technikjahr 2014. Bleibt gesund und munter!
