RaspberryPi2Wie schon in einigen anderen Artikel beschrieben ist Plex das ideale System um Mediatheken zu verwalten. Der Aufbau ist sehr simpel, es wird ein Server benötigt, der die Daten bereitstellt wie z.B. Filme, Musik und Serien und einen Client, der die Inhalte auf einem Fernseher oder Monitor wiedergeben kann. Viele Smart TVs haben bereits einen integrierten Plex-Client oder dieser kann nachinstalliert werden. Ich habe bereits mehrere Artikel über die Installation eines Servers auf einem normalen PC und die Installation auf einer Synology NAS geschrieben. Nun ist es auch möglich den Server auf einem Raspberry Pi 2 (neuste Generation) zu betrieben. Dieser bietet mit 4x 900MHz genügend Leistung.

Bezeichnung Amazon ELV-Shop ELV-Bausatz
4 GB SD-Karte Link Link nicht verfügbar
Raspberry Pi 2 Link Link nicht verfügbar
Raspberry Pi3 Link Link nicht verfügbar

Um mehr über Plex-Clients zu erfahren, könnt Ihr auch diese Beiträge lesen:

Amazon Fire TV & Stick, Raspberry Pi als Plex-Client, Apple TV3 als Plex-Client, Apple TV2 als Plex-Client

Zuerst jedoch wie gewohnt die Liste der verwendeten Hardware:

Wie schon in anderen Artikeln verweise ich an dieser Stelle sehr gerne auf die ausführliche Installationsanleitung von Jan Karres. Hier wird Schritt für Schritt beschrieben wie Ihr ein Image auf den Raspberry Pi installieren könnt.

Nachdem die Schritte von Jan durchlaufen sind, können wir uns an die eigentliche Installation des Plex-Servers machen.

Meldet Euch mittels SSH (Putty-Client) auf Eurem Pi an, wenn Ihr die Installationsanleitung von Jan Karres benutzt habt, dann ist der User „Pi“.

Nun tippt Ihr in die Konsole folgenden Befehl ein: cd /tmp     

(wir wechseln damit in den Temp Ordner). Danach laden wir uns das Plex-Server Package herunter. Dies erreichen wir über den Befehl wget http://dev2day.de/plex-latest

Die Installation wird über den Befehl sudo dpkg -i plex-latest eingeleitet. Damit sind wir auch schon fertig.

Der Plex-Dienst startet automatisch mit dem Raspberry Pi. Der Plex-Server kann unter http://ip-Adresse-Raspberry-Pi:32400/web erreicht werden. Über die Weboberfläche kann die Mediathek nun angelegt werden. Dies habe ich in einem älteren Artikel bereits beschrieben. Die Daten können entweder auf einer USB-Festplatte, der internen SD-Karte oder auf einem Ordner im Netzwerk abgelegt werden. Wie Laufwerke beim Raspberry Pi eingebunden werden können kann ebenfalls bei Jan Karres nachgelesen werden.
Termius - SSH client
Preis: Kostenlos+

Fazit: Ihr bekommt für unter 60€ (abgesehen von dem externen Speicher wie Festplatten) einen vollwertigen Plex-Server. Der Aufwand ist sehr gering und die wenigen Schritte sind auch ohne Vorkenntnisse zu meistern. Als Client kann der kleine Bruder (Raspberry Pi B+) verwendet werden, hier der passende Artikel.

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65 Kommentare
  1. Stephan Gottmann sagte:

    Moin,

    ersteinmal Danke für die tolle Anleitung. Ich habe alle Schritte durchgeführt, aber leider leider läuft der Plexserver nur suboptimal. D.h. er ruckelt furchtbar. Naja ruckeln kann man das nicht mehr nennen, eher nur Standbild. Ton läuft – Bild steht.

    Weiß jemand Rat?

    Freundlicher Gruß aus Norddeutschland

    Antworten
  2. nreo-j sagte:

    Moin, kann man die Daten zwischen 2 PLex Installationen synchronisieren?
    Also:
    Ein Rasberry im Auto – wird mit iPhone bedient.
    Zweite PLex INstallation läuft auf dem NAS zu Hause.
    SObald ich vor dem Haus parke könnten doch die neuesten Songs automatisch auf den Raspberry
    synchronisiert werden.

    Grüße,
    Nreo -j

    Antworten
  3. Double07 sagte:

    Hi, bin neu in der RPi Ecke und bin deswegen dankbar für die super Infos von euch! Vielleicht könnte ich eine kurze Antwort von euch auf folgendes Szenario erhalten: ich Suche nach einer sinnvollen Lösung für meine 400+ DVD Sammlung, die ich digitalisiert habe. Habe bisher meinen alten Lappi genommen, eine 2 TB externe HD angeschlossen und Plex installiert und losgerippt. Dann bin ich über RPi gestolpert und dachte, perfekte Architektur für mein Szenario. Dann kamen mir aber ein paar Fragen, vor allem, kann der RPi 2B mit Raspbian eine externe WD my Book Duo (2x 6 TB) auf normalem Wege überhaupt verwalten, nachdem ich einen Plex Server installiere? Hat jemand andere Ideen für dieses Szenario?

    Antworten
  4. dildik sagte:

    Hallo,

    Ich habe dasselbe Problem wie so manch andere hier mit der Connection Refused Geschichte. Ich habe Jessie und habe auch die entsprechende Plex-Server Version installiert. Gibt es denn schon eine Lösung für das Problem?

    Antworten
  5. Wipf sagte:

    Ich konnte den PMS ebenfalls mit der angegebenen Beschreibung installieren. Wichtig ist einfach, dass man unter Jessie nicht den angegebenen Link (plex-latest) sondern die Version für Jessie installiert! Zu finden hier:
    https://dev2day.de/pms/pool/main/p/plexmediaserver/plexmediaserver_0.9.12.19.1537-f38ac80-1~jessie_armhf.deb

    Einfach anstatt wget … plex-latest mit wget https://dev2day.de/pms/pool/main/p/plexmediaserver/plexmediaserver_0.9.12.19.1537-f38ac80-1~jessie_armhf.deb ersetzen. Danach sollte alles fehlerfrei funktionieren!

    Antworten
  6. menzke sagte:

    Hallo erstmal…

    DANKE!!!! … für die Super Anleitung
    Ich habe bisher eine DS213+ mit PMS und externer WD (4TB) für die Multimediadateien…
    Nun habe ich nach deiner (bzw. Jan Karres) Anleitungen einen PMS auf einem Raspberry installiert.
    Jetzt wollte ich die bestehende Installation bzw. die Datenbank „umziehen“… dazu habe ich folgendes gefunden (zu meinem Leidwesen nur Englisch!!!)
    https://support.plex.tv/hc/en-us/articles/201370363-Move-an-Install-to-Another-System
    Meine Frage ist nun: Hast du damit Erfahrung – funktioniert das wie beschrieben – und(!) wohin installiert der die PMS-Daten bei der Pi…?! LEtzteres sollte ich wissen, damit ich es ersetzen kann mit den Daten vom PMS der noch auf der DS213+ läuft…

    1000DANK und LG

    menzke

    Antworten
    • Sebastian
      Sebastian sagte:

      Hallo,

      vielen Dank!
      Ich habe meine Datenbank schon häufiger „zerschossen“ und wiederhergestellt. Die Dateien liegen beim Pi unter: $PLEX_HOME/Library/Application Support/Plex Media Server/
      Kopier den Inhalt deiner alten Datenbank bzw. den Inhalt der Ordner einfach in das Verzeichnis.

      Antworten
      • menzke sagte:

        okay – danke… dann versuch ich das mal so – wenn der mal endlich fertig damit ist das auf den USB-Stick zu ziehen!!! Aber der Ordner Plex Media Server ist halt auch schon 8,7GB gross…!
        Mal noch eine andere Frage: die Multimediadateien lagen bei der DS213+ auf einer externen Platte und da in Ordnern in der Root… bei der Pi werden die auch wieder auf einer externen Platte liegen, aber nochmal in einem Unterordner…
        Muss ich da irgendwo einen Pfad anpassen, damit der die Cover usw. zur jeweiligen Datei wiederfindet…?

        Antworten
      • menzke sagte:

        …ich nochmal…

        wie erreiche ich denn den Pfad $PLEX_HOME/Library/Application Support/Plex Media Server/ ???
        Ich habe die grafische Oberfläche (startx) aufgerufen und dann per Filemanager gesucht – aber da finde ich den nicht…
        Geht das nur per Console…? Wie sind dann sie Parameter/Befehle…?
        Installiert habe ich das Ganze übrigens wie beschrieben per ssh über den OSX-Terminal… wenn das geht, kopier ich das dadrüber gleich direkt von der NAS zur PI …

        Antworten
        • ruvi sagte:

          und hast du es hinbekommen?? Bin gerade auch dabei vom PC aufs RPi2 zu wechseln, jedoch möchte ich die Datenbank mitnehmen, bzw holt er sich jetzt kaum noch die Titelmusik bei den Serien. Wie ist das mit dem Pfad, muss man den ändern, hat da einer ne Ahnung?

          Antworten
  7. Mark Oh sagte:

    Hallo! Erstmal Danke für die Anleitung. Habe sogar ich als absoluter Linux-Noob hinbekommen :)

    Doch leider habe ich folgendes Problem:
    Der Plex-Server kann bei mir unter http://ip-Adresse-Raspberry-Pi:32400/web eben NICHT erreicht werden. Bei Firefox und iexplore kommt „Seite“ nicht gefunden. Bei Chrome erhalte ich die etwas Auschschlußreichere Meldung „ERROR_CONNECTION_REFUSED“. Ich kann den Server also noch konfogurieren. Und als ich nach 1h endlich herausbekommen habe wie man dieste neustarte und prüft, konnte ich sehen das der Plex-Dienst auch tatsächlich läuft. Zumindest lese ich das aus der Ausgabe:

    pi@raspberrypi ~ $ sudo service plexmediaserver status
    ● plexmediaserver.service – LSB: Plex Media Server
    Loaded: loaded (/etc/init.d/plexmediaserver)
    Active: active (exited) since Sat 2015-10-10 04:25:04 CEST; 20h ago
    Process: 523 ExecStart=/etc/init.d/plexmediaserver start (code=exited, status=0/SUCCESS)

    Oct 10 04:25:02 raspberrypi su[563]: Successful su for plex by root
    Oct 10 04:25:02 raspberrypi su[563]: + ??? root:plex
    Oct 10 04:25:03 raspberrypi su[563]: pam_unix(su:session): session opened f…0)
    Oct 10 04:25:04 raspberrypi plexmediaserver[523]: Starting Plex Media Server:…
    Oct 10 04:25:04 raspberrypi systemd[1]: Started LSB: Plex Media Server.
    Hint: Some lines were ellipsized, use -l to show in full.

    Haben Sie eine Idee woran es liegen könnte?

    Antworten
      • Viktor sagte:

        Wer weiß ob Plex in Verbindung mit der Plex App auf dem Amazon Firestick, die Daten immer übers Internet streamt, oder ob das tatsächlich lokal gestreamt wird?

        Antworten
        • Marc Broch sagte:

          Hallo Viktor, ich nutze Plex ausschließlich lokal und auch über den Amazon Fire TV Stick. In meinem Plex Server bin ich auch nicht mit einem Plex Account angemeldet, weil ich den persönlich nicht benötige.

          Antworten
          • Marc Broch sagte:

            Du lädst Dir auf den Fire TV Stick die Plex App direkt aus dem Amazon Store und der findet den Plex Server automatisch und das auch ohne aktiviertes DLNA, wobei man das ruhig mit aktivieren kann. Frisst ja kein Brot

          • Viktor sagte:

            Aber das erste was ich in der Plex App machen muss, ist doch mich bei Plex anzumelden? Ohne Anmeldung kann ich absolut nichts machen. Das ist auch das, was mich so verwirrt und vermuten lässt, dass die sich alles übers Netz zieht.

          • Marc Broch sagte:

            Das Phänomen hatte ich die Tage auf meinem frisch aufgesetzten iPhone. Hier habe ich noch keinen Weg gefunden, die Plex App ohne Account zu starten. Aber der Account bei Plex ist ja grundsätzlich kostenlos und kann ja Daten nur streamen, wenn man auf Premium gegen Bezahlung updatet. Somit kannst Du auch einen Plex Account verwenden, aber die Daten werden dennoch lokal gestreamt.

          • Viktor sagte:

            Jetzt bin ich total verwirrt. Denn ich kann in meinem Plex Account die Daten vom Raspberry an ein beliebiges Gerät Streamen via Web. Und ich hab kein Pro Account.

          • Marc Broch sagte:

            Es gab Zeiten, da benötigte man keinen Plex Account. Das scheint sich aber gerade für neue Installationen zu ändern. Der Account ist grundsätzlich kostenlos und NUR wenn man auf Premium (gegen Bezahlung) updatet, kann man die vollen Funktionen nutzen. Dazu zählt auch die Möglichkeit Medien per Internet vom lokalen Plex Server zu konsumieren. Ohne Premium account ist das nicht möglich! Siehe: Plex-Free-vs-Paid und somit erstellst Du einen kostenlosen Account und trägst den in deinem Server und dann im Client (Fire TV Stick, Smartphone usw.) ein und der streamen ist das ausschließlich lokal. Ich hoffe das wurde jetzt etwas verständlicher.

      • Mark Oh sagte:

        Aber in der Statusmeldung steht doch „Active since…“. Heisst das nicht der der Dienst ordnungsgemäß geladen wurde und seit dannunddann läuft?

        Antworten
    • Dominik sagte:

      Ich habe das gleiche Problem, kann nicht connecten… sei es direkt vom Raspberry aus oder einem anderen Computer im selben Netzwerk..

      Antworten
      • Mark Oh sagte:

        Hat denn echt keiner eine Lösung parat? Ich mein oben wird es so dar gestellt das man nur 3 Befehle eingibt und „ZACK“ hat man einen Plex Medien Server am laufen. Aber irgendwie haut das wohl augenscheinlich bei mehreren nicht hin… Könnte der ein oder andere Plex/Pi Profi nicht nochmal drüber brüten woran es vielleicht liegen könnte?

        Antworten
        • Normen sagte:

          Hi,

          kann es sein das Du den Link wie oben geschrieben in den Browser geschrieben hast und die IP Adresse nur durch Deine IP Adresse ersetzt hast? Versuch es mal so: http://IP-Adresse:32400/web oder http://raspberrypi:32400/web müsste auch gehen wenn Du den Namen Deines Raspis nicht geändert hast. Hoffe ich konnte helfen, manchmal sind diese Sachen für jemanden der schritt für schritt eine Anleitung verfolgt ja auch nicht unbedingt nachvollziehbar.

          Gruß

          Normen

          Antworten
          • Mark Oh sagte:

            Hi! Danke für Deinen Tip. Aber glaube mir, ich habe wirklich alle Kombinationen der URL versucht. Ich bin dann erstmal von der Plex Idee weg, wollte dann einfach nur noch IRGENDWIE ein NAS mit SMB betreiben um wenigstens mit KODI darauf zugreifen zu können. Die Anleitungen für NAS+SMB führten dazu das die Freigabe „public“ garnicht erreichbar war, aber konischerweise jeder Benutzer seine „eigene“ Freigabe ins Homeverzeichnis hatte. Hab dann aufgegeben, aber dann „OpenMediaVault“ entdeckt und wollte damit dann nochmal versuchen ein NAS+SMB zum laufgen bekommen. Image installiert, Platten eingebunden, Freigaben erstellt – läuft. (HDDs MUSSTEN allerdings erstmal auf EXT4 umformatiert werden, NTFS wurde von OMV verweigert, obwohl mittels ntfs-3g treiber sauber eingebunden und gemountet)
            Jetzt kommts: Habe dann zufällig entdeckt das es für OMV ein Plex-Plugin gibt. Häckchen gesetzt, Plex wurde runtergeladen und installiert – LÄUFT!
            Der Plex-Server war sofort und problemlos über den Browser erreichbar. Also über drei Ecken doch noch zum laufen bekommen… Trotzdem, mein Fazit zu Linux: Viel zu kompliziert wenn man keine Ahung hat und überhaupt nicht intuitiv zu bedienen. Und das schlimmste: All die tollen Anleitungen scheinen eine Halbwertszeit von nur wenigen Monaten zu haben. „Klicke hier, klicke da und fertig“ funzt nun mal nicht unter Linux, schade – allein schon wenn ich mir anschaue wie kompliziert es ist unter Linux ein Freigabe einzubinden *würg* (Windows: \\ip\freigabe – fertig, läuft! Linux: mount -t cifs //ip/public /lokaler/mountpoint -o user=nobody, und läuft nicht^^ Linux ist und bleibt etwas für Profis/Cracks. Und mein Pi2 mit diesem zusammengewürfelten Gefrickel, wo ich wohl bei jeden kleinen Problemchen wie ein Ochs vorm Berg stehe und gucke wie eine Kuh die das erste mal das Donnern hört, wird definitiv nicht alt werden. Ich liebäugle schon mit einen J1900 Board+PicoPSU und ner kleinen SSD+5TB (NTFS)HDD via USB. Windoof drauf, plex druff, starten fertig – perfekt für doofe wie mich und mit 7-12 Watt definitiv ebenfalls auf Dauer zu betreiben … ;)

  8. Maurice sagte:

    Hallo,
    danke für diese Anleitung die ist Top!

    Ich habe nur ein Problem, wenn ich auf dem Plex Media Server bin und den Ordner suche um die Videos einzubinden, findet dieser den nicht und bindet die Videos dementsprechend auch nicht ein. Weiß jemand wo das Problem liegt?

    Antworten
    • Daniel sagte:

      GENAU dieses Problem habe ich auch. Beim Zugriff über Plex auf den PI wird die externe HD zwar erkannt. Die Unterordner jedoch nicht. Habe es mit verschiedenen Formatierungen der Festplatte getestet: Immer das gleiche Ergebnis.

      Antworten
  9. Viktor sagte:

    Danke sehr für diese Anleitung. Sie hat mir die „Angst“ vor Plex genommen, so dass ich jetzt endlich die Aufnahmen von savetv auf meinem FireTV Stick ansehen kann!

    Antworten
  10. Joe sagte:

    Hallo ich habe erfolgreich denn plex media server nach deiner anleitung auf meinem Pi installiert und auch meine externe Festplatte nach der anleitung von Jan Karres (http://jankarres.de/2013/01/raspberry-pi-usb-stick-und-usb-festplatte-einbinden/) eingebunden.

    Ich kann auf meinen Pi auch auf die Platte, deren unterordner und datein unter dem Pfad ( /media/Platte ) zugreifen.

    Mein Problem ist das ich im Webbrowser (http://ip-Adresse-Raspberry-Pi:32400/web)
    zwar den Pfad ( /media/Platte) finde aber der ordner ist leer.. auch wenn ich diesen Pfad verwende findet er keine Daten..

    Ich hoffe du kannst mir weiter helfen.
    Meine Festplatte ist eine:
    WD My Book Essential 3TB (NTFS)

    Mfg. Joe

    Antworten
      • nreo-j sagte:

        Habe genau das gleiche Problem – hat jemand eine Lösung gefunden?
        Hatte schon einen Raspberry mit PLex eingerichtet – alles lief wunderbar.
        Dieses Mal findet er aber einfach die Daten auf der Festplatte nicht.

        Antworten
  11. Schorsch sagte:

    Hallo,
    wenn ich nach dieser Anleitung Plex installiere, was eigentlich super funktioniert, erhalte ich vom Server eine Meldung, dass ein Update erforderlich ist.
    Letzteres kann ich auch über einen Link herunterladen, es ist auch für ARM – nur weis ich nicht, wie isch es installieren soll.

    Kannst Du mir weiterhelfen? Im Voraus vielen herzlichen Dank!

    Antworten
  12. Stefan sagte:

    Hallo,
    da mir mein XBMC auf meinem Raspberry abgeschmiert ist und ich sowieso gezwungen bin neu zu installieren habe ich mir gedacht warum nicht mal Plex.

    Meine Frage ist kann ich mit dem Plex dann genauso einfach die Videos und alles andere abspielen wie mit xbmc oder benötige ich Server und Client?

    Mit freundlichem Gruß
    Stefan

    Antworten
    • Dimitrij sagte:

      Ich würde das so machen. Direkt vom Server schauen ist Net so doll.
      Ich habe aber auch deswegen plex genommen da ich auf allen Clients gucken kann.

      Antworten
  13. hennerich sagte:

    Hallo,

    vielen Dank für die super Anleitung. Mein Plex Server läuft auf dem Raspberry 2 prima, nachdem ich den Server auf dem Thecus NAS aufgeben musste. Da gab es plattformbedingt kein Update mehr für.
    Habe eine Frage. Heute kam der Hinweis im Frontend, dass eine neue Server Version zur Verfügung steht und diese manuell installiert werden muss.
    Wie muss ich da vorgehen? Ich kann aktuell das File PlexMediaServer-0.9.12.8.1362-4601e39-arm7.sbk downloaden.

    Danke
    hennerich

    Antworten
    • Marc Broch sagte:

      Hallo, ich habe den Raspberry Pi 2 heute nochmal frisch aufgesetzt (Detaillierte Anleitung folgt) und was soll ich sagen…. es läuft! Wirklich beachtlich für ein so kleines und günstiges Kistchen. Im Plex habe ich bei den Streaming Optionen „Qualität für lokale Geräte = Original“ eingestellt und RUCKELFREI habe ich einen eine MKV Datei mit eine Dateigröße von 8,9 GB in 1080p mit 7573 kbps abgespielt. Beim Vor- und zurückspulen muss man aber etwas zeit mitbringen und wenn man zwei Filme gleichzeitig gucken will, ruckelt es. Mit einem Film kommt er aber locker zurecht.

      Antworten
  14. Felix sagte:

    Hallo…klasse Anleitung und soweit hat auch alles geklappt inkl. Verbindung zu meiner NAS. Nur ein Problem habe ich noch. Ich kann keine Videos abspielen. Mir wird immer die Meldung ausgegeben „Der Server ist nicht leistungsfähig genug um Videos zu konvertieren.“. Hmmm….dachte eigentlich die Leistung vom pi2 sollte reichen?! Irgendwelche Tipps was ich falsch gemacht habe?

    Antworten
  15. Sebastian
    Sebastian sagte:

    Hallo Matze, die DS214play habe ich selbst zu Hause stehen um genau das damit zu machen. Der Unterschied zwischen der DS214+ und der play ist genau dieser, dass die play einen Hardware-Encoder besitzt. Mit dem können die unterschiedlichen Formate transcodiert werden. Du kannst in den Einstellungen von Plex anpassen welches Format an entfernte Quellen weitergegeben werden soll. Der Raspberry Pi 2 kann dies auch, hier müssen aber zusätzliche Einstellungen vorgenommen werden. Ich versuche dieses Vorgehen mal in einem Artikel zusammen zu fassen. Welchen Client willst du denn für deinen TV verwenden und welche Software willst du für das Nexus nutzen?

    Antworten
    • Matze sagte:

      Habe Plex auf allen Androide und passend dazu einen Chromecast. Ich habe in Foren gelsen das der Hardwareencoder aber bei Plex nicht funktioniert und deshalb auch nur SD-Filme transcodiert werden können. Freue mich schon auf den Artikel. Gruß

      Antworten
  16. Matze sagte:

    Hallo, ich bin seit Wochen auf der Suche nach einem PMS. Habe mich mit Eigenbau und fertigen NAS Systemen und nun mit dem Raspberry PI2 beschäftigt. Mir geht es darum PMS laufen zu lassen und die Videos von meiner Festplatte auf dem TV (nicht Smart) sowie auf meinem Nexus u (2012) und mal unterwegs bei Familie Fotos gucken zu können. Jetzt lese ich immer das die DS214 Play nicht transcodieren kann, was der PI 2 oder Banana PI Pro ja dann auch nicht kann. Die Frage die ich mir trotz suche nicht beantworten kann: Brauche ich transcodieren dafür? Kann jetzt mit dem Mx Player ja auch alles abspielen auf dem Nexus und über Usb am Tv. Kannst du mir helfen? Gruß

    Antworten

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