Schon lange verwende ich Raspberry Pi’s für meine Projekte und bin begeistert von der Qualität und Stabilität. Seit kurzem verwende ich ihn jedoch auf eine ganz neue Weise und bin immer wieder überrascht, welche neuen Welten dieser kleine Einplatinenrechner einem eröffnet. Bisher beschränkte sich meine Nutzung größtenteils auf die Python Programmierung für kleine Anwendungen oder als RaspberryMatic für meine Homematic Aktoren und Sensoren.

Seit kurzem könnt ihr meine Node-RED Artikel verfolgen und ich bin mir ziemlich sicher, dass noch viele weitere folgen werden. Ohne groß nachzudenken, kann fast jedes Problem gelöst werden. Für die meisten Geräte und Schnittstellen braucht man nur kurz zu googeln und man hat fertige Nodes, die mit wenig Aufwand schnell einsatzbereit sind. Um für meine künftigen Projekte vorbereitet zu sein, empfehle ich euch euren Raspberry Pi mit dem folgenden Image „Raspberry Pi OS (32-bit) with desktop and recommended software“ fertig zu machen.

Von Beginn an habt ihr alle nötigen Programme und Funktionen und könnt ohne großen Aufwand loslegen. Wie ihr das oben genannte Image aufspielt, wird auf der offiziellen Seite recht gut beschrieben: https://www.raspberrypi.org/downloads/raspberry-pi-os/.

Node-Red auf eurem Raspberry Pi verweden und in den Autostart legen

Es kann immer mal wieder vorkommen, dass ihr euren Raspberry Pi neu starten muss oder das dieser durch umräumen die Spannung verliert. Damit ihr euch immer auf Node-RED verlassen könnt empfehle ich euch aus dem oben genannten Grund die folgenden Einstellungen vor zu nehmen, damit Node-RED nach jedem Neustart wieder direkt zur Verfügung steht.

  • Öffnet die Oberfläche eures Raspberry Pi’s (Raspbian)
  • Im Menü findet ihr unter dem Punkt Entwicklung die Node-RED Anwendung
  • Jetzt müsst ihr nur noch die Konsole öffnen und den folgen Befehl ausführen:
  • Ab jetzt startet Node-RED bei jedem Neustart und ihr könnt die Oberfläche über die IP-Adresse eures Pi’s mit dem Port 1880 öffnen (Bsp.: 192.168.178.100:1880)
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