Viele von euch haben sich mit Sicherheit, genau wie ich schon an die Sprachsteuerung im Eigenheim gewöhnt, sodass Licht und Rollläden bequem mit einem Sprachbefehl geschaltet werden können. Der Funktionsumfang der Sprachsteuerungen wächst täglich an und man kratzt mit den Funktionen, die man verwendet, nur an der Oberfläche. Wir nutzen Timer für das Kochen der Eier, starten damit die verbundenen Musikdienste und können sogar über Gäste an der Wohnungstür informiert werden um die Haustüre öffnen zu können.

Vom Ablauf her wurden die gewünschten Funktionen aber immer direkt nach dem Sprachbefehl ausgeführt. Seit kurzem gibt es nun bei Google Home eine weitere Funktion, die wir sehr häufig verwenden und das ist die geplante Aufgabe.

Wie kann man sich geplante Aufgaben vorstellen?

Ein gutes Beispiel für diejenigen die auch den Wecker per Sprachsteuerung nutzen: „Hey Google stell den Wecker für morgen um 6 Uhr“ kann man jetzt auch das gleiche für die Beleuchtung machen. Mit „Hey Google schalte das Licht im Schlafzimmer morgen um 6 Uhr ein“ könnt ihr euch jetzt jeden Morgen zusätzlich mit Licht, gerade in der dunklen Jahreszeit, wecken lassen. Natürlich ist das nur ein Beispiel und ihr könnt so gut wie alles geplant ausführen.

Woran muss man sich gewöhnen?

Falls ihr wie ich ganz euphorisch eure erste geplante Funktion erstellen wolltet, kam bestimmt die erste Verwunderung. Google Home antwortet auf die geplante Funktion nur mit den Worten „Ok, das Gerät ist jetzt auf dem neuesten Stand„. Ich finde die Antwort etwas gewöhnungsbedürftig und hatte eher mit „Ok, ich schalte das Licht im Schlafzimmer morgen um 6 Uhr ein“ gerechnet, aber wenn die Antwort kennt kann man das meiner Meinung nach gut mit leben.

2 Kommentare
    • Niklas
      Niklas sagte:

      Hallo Marcel, das ist kein Clickbait. In diesem Artikel wird erklärt wie man über Sprache geplante Aktionen erstellen kann. Voraussetzung ist natürlich ein Smart Home mit Google Home Einbindung. Liebe Grüße Niklas

      Antworten

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