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Backups sind Gold wert. Umso besser, wenn das eigene System diese zyklisch selbst erzeugt und auf einen sicheren Datenspeicher ablegt. In diesem kleinen Projekt möchte ich euch zeigen, wie ihr ein automatisiertes Backup auf eurer Netzwerkfestplatte (bspw. Synology oder QNAP) erstellt.

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Backups sind sehr sinnvoll und jeder sollte seine wichtigen Daten deshalb auch regelmäßig sichern. Bei mir sind die wichtigsten Daten Fotos und private Dokumente wie digitalisierte Versicherungspolicen und andere Schriftstücke, die eine Relevanz haben. Daher synchronisieren ich alle meine wichtigen Daten mit meiner NAS. Doch was passiert, wenn die Wohnung mal brennt oder die NAS und mein Rechner durch einen Einbruch geklaut werden?

HDDs

Dann hat mir mein Backup leider auch wenig geholfen. Dafür gibt es aber eine recht simple Lösung. Meine NAS synchronisiert sich mit einer anderen NAS, die sich bei einem Freund befindet. Dafür muss üblicherweise eine dynamischer DNS Dienst genutzt werden, der die geänderte IP-Adresse mit einer Domain verkettet, sodass sich die beiden NAS-Systeme auch erreichen können. Weiterlesen

Heute will ich Euch gerne die QNAP HS-251 NAS vorstellen. Das Gerät ist keine klassische NAS, die in irgendeinem Schrank versteckt werden muss, sondern wurde speziell für das Wohnzimmer konzipiert. Das Design ist sehr schlicht gehalten und die Gehäuseform ist flach, sodass das Gerät eher an einen Receiver oder eine Set-Top-Box erinnert als an eine NAS. QNAP HS-251

Es sind 2 Schächte für HHDs vorgesehen, die nebeneinander angeordnet sind. Die NAS kommt ohne Lüfter aus, sodass dies eine sehr ruhigen Betrieb auch bei hoher Last garantiert. Doch was unterscheidet die HS-251 von anderen NAS-Systemen? QNAP hat dem Gerät eine eigene Grafikkarte mit HDMI Ausgang spendiert. So kann die NAS direkt an den Fernseher angeschlossen werden. Ich habe den Test mit Plex gemacht. Auf dem Gerät läuft sowohl ein Plex-Server als auch ein Plex-Client, der über ein HDMI Kabel direkt mit dem TV-Gerät verbunden ist.  Weiterlesen

Es ist noch gar nicht solange her, da kam die DS216play als Nachfolger der DS214play auf den Markt. Synology bewirbt die play-Reihe speziell für den Multimedia-Bereich um Videos in Echtzeit zu transcodieren. Die schon länger erhältliche DS214play haben wir Euch hier ausführlich vorgestellt.

DS216+

Der Nachfolger DS216play bietet nun auch einen Hardwaredecoder an, der 4K-Videomaterial on the fly in ein anderes Format umrechnen kann. Dazu ist eine STM STiH412 Dual-Core CPU mit 1,5 GHz verbaut. Nun knapp ein halbes Jahr später kommt eine neue NAS von Synology auf den Markt, die DS216+. Doch wo liegen die Unterschiede und welche NAS ist für welchen Anwender geeignet? Weiterlesen

Über die beiden WLAN IP-Kameras von HiKam die A7 (Test) für den Außenbereich und die HiKam S5 Mini (Test) für den Innenbereich, habe ich hier im Blog ja bereits berichtet. Beide Kameras liefern ein Videobild in HD (720p) welches sich am PC und Mac bequem aufzeichnen lässt. Hierzu wird einfach der RTSP Stream der Kamera abgegriffen und dieser kann direkt im MP4 Format aufgezeichnet werden.

Anhand der kostenlosen Windows Software iSpy möchte ich die Einrichtung für die Aufzeichnung im Detail erklären und auch kurz aufzeigen, wie man die Kamera auf einer QNAP oder Synology NAS in Surveillance Station einbinden kann.

RTSP_Stream-Record01 Weiterlesen

Wer beruflich oder privat im Ausland unterwegs ist, schätzt die kostenlosen WLAN Zugriffspunkte um seine eigenen Roaming-Gebühren gering zu halten oder das vorhandene Datenvolumen zu schonen. Bei den meisten Hotspots ist der Empfang in der Hotel-Lobby oder an der Bar recht gut, doch allzu oft nimmt die Empfangsstärke auf den Zimmern sehr stark ab. Wer nun ein Zimmer im äußeren Bereich bezogen hat, guckt häufig komplett in die Röhre.

QGenie-Acess-Point_newSo ist es auch mir in meinem letzten Urlaub ergangen. Doch durch Zufall kam ich auf eine zündende Idee, die dem Problem Abhilfe schaffen sollte.

Viele Hotels setzen mittlerweile nicht mehr auf eigene Telefonanlagen mit analogen Geräten sondern, auf IP-Telefone. Der Vorteil daran ist, dass diese einen Netzwerkanschluss benötigen. Somit ist schon mal dafür gesorgt, das die passende Dose im Zimmer vorbaut ist. Weiterlesen

Heute habe ich die Möglichkeit, die neue QNAP TS-251C NAS (Link) für Euch zu testen. Die NAS kann zwei Festplatten im 3,5″ Format aufnehmen und ist mit einer zwei-Kern CPU aus dem Hause Intel ausgestattet. Der Celeron J1800 verrichtet seine Arbeit mit einem Basistakt von 2,41 GHz. Als Speicher steht der NAS 1 GB DDR3-RAM zur Verfügung. Der Clou dieser NAS ist die Hardware-Video-Transcodierung. Mit diesem Hardware-Addon können Filme in Echtzeit in ein anderes Format umgerechnet werden.

qnap_ts-251c

So können auch Geräte mit einem Video-Stream versorgt werden, die das native Format der abzuspielenden Datei nicht unterstützen. Diese Transcodierung eignet sich auch hervorragend, um die heimische Bibliothek über das Internet für Freunde und Bekannte freizugeben.

So kann immer die optimale Bildqualität, bei Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Internetbandbreite, bereitgestellt werden. Auch interessant ist dies für mobile Endgeräte. Hier macht es oft keinen Sinn Filme in Full-HD abzuspielen, da die Displaygröße nicht ausreichend ist. Es kann auf ein heruntergerechnetes Format zurückgegriffen werden. Das spart Akku und bei mobiler Nutzung natürlich auch Datenvolumen.

Zusätzlich zu anderen NAS-Systemen biete die QNAP TS-251C einen HDMI Ausgang. Dieser Ausgang wird durch die interne Intel-HD Grafikkarte gespeist. Dazu später mehr. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit gibt QNAP mit 112 und 111 MB/s an. Auf dem Gerät läuft eine Linux-Distribution. Auf der Rückseite sind zwei USB 2.0.Schnittstellen, ein Netzwerkanschluss (Gigabit) und der oben erwähnte HDMI-Port (v1.4a 1080p) zu finden. Auf der Vorderseite ist ein zusätzlicher USB-Port (3.0) angebracht, der über eine Taste den kompletten Inhalt von USB-Datenträgern auf die interne Festplatte kopieren kann.

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QGenie1Heute möchte ich Euch meine neuste Errungenschaft, die portable mini NAS QG-103N (Link) von QNAP, vorstellen. Bei dem kleinen Gerät handelt es sich um eine portable NAS mit 32GB SSD-Speicher, die neben SD-Karten auch angeschlossenen USB-Speicher verarbeiten kann. Außerdem kann das QGenie als Netzwerk-Accesspoint genutzt werden. Dieser kann Wireless und kabelgebunden betrieben werden. Auf den ersten Blick erinnert das kleine weiße Gerät etwas an die erste Serie der Apple iPod Geräte. Es liegt gut in der Hand und ist trotz der üppigen Ausstattung erstaunlich leicht (122 Gramm). Die Anwendungen sind u.a.:

  • Powerbank (mit 3000mAh zum laden von externen Geräten)
  • Telefonbuchsicherung (iPhone und Android)
  • Mobiles NAS
  • Private Cloud
  • WLAN-Zugangspunkt für IP-Freigabe
  • Kfz-Mediencenter (Musik, Videos usw..)
  • Sicherung von SD-Karten

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