Ende Mai habe ich euch informiert, das eQ-3 eine Alarmsirene  Außen plant und interessierte Kunden zu einer Design Abstimmung einlädt. Hier könnt ihr nochmal auf diesen Artikel zugreifen. In der Zwischenzeit ist die Abstimmung natürlich erfolgt und in diesem Artikel informiere ich euch über das Abstimmergebnis, das Gewinner Design und die technischen Daten, die nun endlich bekannt sind. Ab sofort ist die Sirene auch unter der Bezeichnung  Homematic IP Alarmsirene HmIP-ASIR-O bestellbar.

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Die Smart-Home-Möglichkeiten für den Homematic IP Endverbraucher wachsen mit dem stetigen Ausbau der eQ-3 Partnerschaften. Durch die Kooperation mit Smartfrog, einem europäischen Technologieunternehmen im Bereich Internet der Dinge, wurde jetzt auch die Smartfrog HD Kamera ins Homematic IP System integriert.

Quelle: eQ-3
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Was ich heute beschreiben möchte existiert bereits seit dem vorletztem Firmware Update von Homematic IP. Aber es ist mir in der letzten Zeit aufgrund von Leserfragen aufgefallen, dass diese wirklich sinnvolle Erweiterung in Homematic IP nicht hinreichend bekannt ist. Einer der häufigsten Kritikpunkte an Homematic IP war die Aussage, das nicht mehr alles funktioniert, wenn die Verbindung vom Homematic IP Access Point zur Cloud unterbrochen ist. Gerade bei der Alarmfunktion war das auch wirklich unglücklich. In der Zwischenzeit hat sich dies aber geändert.

 Mit der aktuellen Version von Homematic IP funktioniert die Sicherheitslösung auch wenn der Access Point keine Verbindung zu eQ3-Cloud hat. Was dies genau bedeutet und was sich geändert hat, möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben.

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 Ich stelle hier eine sehr außergewöhnliche IP-Überwachungskamera für den Außenbereich vor. Es ist die erste Kamera, welche zwischen Mensch, Tier und Auto unterscheiden kann und zusätzlich über ein intelligentes LED-Flutlicht verfügt. Abhängig vom erkannten „Auslöser“ können unterschiedliche Aktionen ausgelöst werden. Beispielweise eine Push Nachricht auf Handy, Anschalten des LED-Fluters, oder auch Beides. Eines kann ich schon vorab verraten: Es ist die beste Kamera, die ich bisher getestet habe!

Gesetzeslage bei Außenkameras beachten!

So schön der Gedanke auch ist, dass man seinen Garten oder die Einfahrt überwachen kann, sind dennoch einige Fakten zu beachten. Eine Überwachungskamera auf dem privaten Grundstück ist zulässig, darf jedoch öffentliche Wege und Straßen nicht aufnehmen. Auch der Blick hin zum Nachbargarten ist nicht gestattet. Hinzu kommt, dass ein Hinweisschild angebracht werden muss, das auf die installierte IP-Kamera hinweist. Die Aufnahmen von Außenkameras müssen zudem vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden. Dies ist vor allem dann relevant, wenn die Aufnahmen auf einer integrierten Speicherkarte oder z.B. auf einem NAS-Server gespeichert werden. Die gespeicherten Aufnahmen sollten regelmäßig gelöscht werden.

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Ein guter Freund von mir hat sich vor wenigen Wochen ein Eigenheim zugelegt. Es handelt sich dabei um ein sehr helles, freistehendes Haus mit vielen Fenstern. Die Elektroinstallation ist komplett konventionell aufgebaut. Der Vorteil ist, dass bereits jedes Fenster mit elektrischen Rollos ausgestattet ist, die über eine Wippe neben den Fenstern hoch und runter gefahren werden können.

In den Rollladenkästen sind Rohrmotoren verbaut, die auch bei bestehenden Immobilien einfach nachgerüstet werden können. Da wie bereits erwähnt der Strom inklusive Schalter bereits vorhanden ist, ist eine Umrüstung auf eine smarte Steuerung sehr kostengünstig und einfach zu realisieren! Ziel der Automatisierung ist es, dass alle Rollos von zentraler Stelle aus gesteuert werden können. Vorher musste jeden Abend und jeden Morgen eine Runde durch das Haus gedreht werden, um alle Rollos zu bedienen. Das soll komfortabler klappen.

Weitere Aspekte, die einfach nachgerüstet werden können, sind eine Helligkeitssteuerung. So kann in Abhängigkeit von der Jahreszeit das Rollos dann heruntergefahren werden, wenn es wirklich dunkel wird und nicht wie bei einfachen Zeitschaltuhren zu einer fest eingestellten Uhrzeit. Weiterlesen

Wie wir alle aus den Medien wissen, ist das Thema Wohnungeinbruch in den letzten Jahren ein uns alle beschäftigendes Problem geworden. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, hier auf Technikkram über Techniken zu berichten, wie wir alle etwas dagegen tun können.

Im Jahr 2016 sind die Fallzahlen beim Wohnungseinbruch erstmals wieder gesunken. Insgesamt wurden in der Polizeilichen Kriminalstatistik 151.265 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, 2015 waren es 167.136. Trotz des Rückgangs bewegen sich die Zahlen allerdings immer noch auf dem hohen Niveau von 2014.

Die Einbrecher verursachten im vergangenen Jahr einen Schaden (nur Diebesgut/Beute) von rund 392 Millionen Euro (2015: 441 Millionen Euro). Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren. Die Aufklärungsquote lag 2016 bei 16,9 Prozent. Ein Beleg dafür, dass die von der Polizei empfohlenen Präventionsmaßnahmen wirken, ist der hohe Versuchsanteil beim Wohnungseinbruch. 2016 scheiterten 44,3 Prozent der Einbrüche, 2015 waren es 42,7 Prozent. Weiterlesen