Hier im Blog habe ich ja bereits mehrmals über das Thema Sicherheit gesprochen, aber ich werde nicht müde auch weiterhin fast schon Gebetsmühlenartig darüber zu berichten, um auch den letzten „Muffel“ noch dafür zu begeistern, mit einfachen Mitteln den Zugriff auf persönliche und damit meistens auch sensible Daten zu schützen.

Heute geht es erneut um die Zweistufige Anmeldung von Apple für den iCloud Account, Apple-ID bzw. iTunes Account und was nicht immer ein und der selbe seien muss und viele Anwender den Unterschied oft eh nicht genau kennen.

Die Apple-ID wird von den meisten Anwendern bei der ersten Einrichtung am iOS Gerät oder am Mac erstellt. Dieser Account „kann“ auch für Einkäufe im iTunes Store und im Mac App Store verwendet werden und wird dann oft als iTunes Account bezeichnet. Wer den E-Mail Dienst von Apple verwendet, der hat einen iCloud Account und spätestens jetzt, ist es wichtig das Kennwort bzw. den Zugriff auf den Account vor Bösewichten zu schützen und die Folgen eines solchen unerlaubten Zugriffs, kann jeder für sich selbst ausmahlen.

In einem iCloud Account schlummern häufig wichtige Daten wie E-Mails, Kontakte, Aufgaben, Kalendereinträge und nicht zu vergessen die Notizen, in denen gerne auch mal Zugangsdaten abgelegt werden, wofür es doch eigentlich Apps wie 1Passwort gibt.

Die zweistufige Bestätigung ist schnell eingerichtet und bietet mit einem temporären und vierstelligen Bestätigungscode, der auf eines der mobilen Geräte geschickt wird, eine zusätzliche Schutzfunktion für die Apple-ID und dient dazu, unbefugte Personen daran zu hindern, auf den Account zuzugreifen, selbst wenn diese das Passwort kennen sollten. Weiterlesen

Wer wie ich heute von seinem Windows Betriebssystem freundlich darauf hingewiesen wird, dass die Festplatte fast voll ist, der möchte sicher gerne wissen wo und von was der Platz belegt wird.

Das kleine kostenlose Tool Disk Space Fan präsentiert dafür eine nette grafische Auswertung, welche Verzeichnisse und Dateien den größten Speicherplatz belegen. Es können hierbei entweder ganze Festplatten, oder auch nur einzelnen Verzeichnisse analysiert werden und die Verzeichnisse werden jeweils nach Dateigröße sortiert und können per Rechtsklick auch direkt direkt geöffnet und direkt gelöscht werden. 

Deutlich umfangreicher ist das ebenfalls kostenlose TreeSize Free, welches sich auch per Kontextmenü auf Ordner oder Laufwerke anwenden lässt. Das Tool ist zwar optisch nicht so ansprechend, aber dafür detaillierter in seiner Auswertung. 

Wenn es um ein Touchscreen bei Smartphone und Tablet geht, gibt es nichts Besseres als echtes Glas. Die Klarheit und die Haptik sind einfach unbestritten und das gilt auch für den Displayschutz – so bietet ein Displayschutz aus Glas viele Vorteile gegenüber den Plastik-Varianten.

TitanShield von eSTUFF (Amazon-Link) ist ein hochwertiger Displayschutz für Smartphones und Tablets und die nur 0,33 mm dünne Folie ist aus echtem japanischen Glas, welches bis zu 9-mal härter ist als herkömmliches Glas.

Den Displayschutz TitanShield von eSTUFF gibt es für fast alle aktuellen Smartphones und Tablets verschiedenster Hersteller. Ich habe mir den Displayschutz für iPhone 6 (Link), iPad 3 (Link) und das iPad Air (Link) angeschaut. Weiterlesen

Die meisten Bundesbürger in Deutschland verfügen leider noch nicht über schnelles Internet, also etwa einen Glasfaseranschluss mit 25, 50 oder 100 MBit/s und müssen sich daher ihren teilweise bescheidenen Anschluss gut einteilen. Wer einen Video Streaming Anbieter wie Amazon oder Netflix nutzt und sich als Beispiel einen 8000 kbit/s DSL Anschluss mit mehreren Personen bzw. Gerätschaften teilt, der könnte sich beim gemütlichen Videoabend über unnötiges Ruckeln bzw. eine schlechte Bildqualität, oder sogar Verbindungsabbrüche ärgern.

WLAN dient in den meisten Haushalten als der Weg ins Internet für die unterschiedlichsten Geräte und diese können unkontrolliert die Leitung verstopfen. Ein eben noch brilliantes HD Bild vom Video Streaming Anbieter, wird auf VHS Kassetten Niveau runtergeschraubt, oder bricht sogar ganz ab und das nur weil irgendein Gerät die Leitung verstopft.


Den Schuldigen dann zu suchen ist nervig und auch teilweise aufwendig, denn es können Windows Updates, angestoßene Downloads aber auch automatische APP und System Updates auf Smartphone und Tablets die Verursacher für eine verstopfte Leitung sein. Das Zauberwort lautet hierbei Priorisierung oder QoS (Quality of Service).

Mit der Priorisierung kann man einfach festlegen, dass Anwendungen oder Geräte wie etwa der Smart TV beim Zugriff auf die Internetleitung vorrangig behandelt werden. Dadurch kann man relativ einfach sicherstellen, dass wie in diesem Beispiel Video Streaming immer den Vorzug erhält und bei einer AVM Fritz!Box ist dieses unter Internet > Filter > Priorisierung einzustellen und Details dazu findet man im Handbuch zu seiner Fritz!Box.

Bei den billigen Zwangsroutern der Provider, ist die Funktion wie etwa bei einem Telekom Speedport, oder dem o2 Home Quatsch erst gar nicht vorhanden. Lediglich Vodafone bietet für seine EasyBox eine solche Einstellung als QoS (Quality of Service) an.

Wegen der sehr hohen Teilnahme am Acronis True Image 2015 Nikolaus Gewinnspiel, hat mir Acronis freundlicherweise 5 weitere Lizenzen zur Verfügung gestellt. Eure Gewinnchancen haben sich somit verdoppelt. Weiterhin viel Glück ! 

Der Orbsmart AW-01 (Link) ist ultrakompakter PC im Stick-Format und passt in jede Hosentasche und auch an jeden Monitor. Angetrieben wird er von einem Intel Atom Z3735F “Bay Trail-T” Quadcore mit 1,33 GHz und besitzt 2 GByte Arbeitsspeicher. Er unterstützt Dualboot und so kann man wahlweise Android 4.4 oder Windows 8.1 als Betriebssystem verwenden, welche beide bereits auf dem 32 GByte internen Speicher vorinstalliert sind und dieser lässt sich per microSD-Karte auf bis zu 64 GByte erweitern.

An Anschlüssen steht HDMI 1080p (Full HD), WLAN 802.11b/g/n (2,4GHz), Bluetooth 4.0, und 2 microUSB sowie 1 USB-2.0-Port zur Verfügung. Das ganze ist eine geniale Idee, denn so kann mann jeden Monitor oder Fernseher mit HDMI in einen Office-PC oder Smart TV bzw. Mediacenter verwandeln! Mit den Maßen 99.6 x 37.6 x 9.6 mm und 46g ist er extrem kompakt und sehr leicht.

Geschwindigkeitswunder sollte man vom Intel Atom z3735f Prozessor sicherlich nicht erwarten, aber ihn auch nicht unterschätzen, denn seine Benchmark Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen und so ist hier genügend Leistung für die meisten Office- und Multimedia-Anwendungen vorhanden.

Tastatur und Maus sollte man wegen der wenigen Anschlüsse per Bluetooth betreiben und bis auf einen fehlenden USB-3.0 Anschluss gibt es an dem kleinen MiniPC nichts zu bemängeln.

Ich nutze gerne Cloud Services wie etwa Dropbox oder Copy.com und das auch für meine Dokumente, denn so habe ich diese überall greifbar. Meine Daten möchte ich aber nicht unverschlüsselt in der Wolke liegen haben und daher nutze ich die darauf spezialisierte Verschlüsselungssoftware Boxcryptor, über die ich bereits berichtet habe.

Die Daten werden lokal verschlüsselt und direkt in den Ordnern der gängigen Cloud Anbietern abgelegt und synchronisiert. Einfacher geht es nicht und die Software ist für Privatanwender sogar kostenlos und für Windows und Mac verfügbar und per kostenloser App kann man auch vom Smartphone auf seine verschlüsselten Dateien zugreifen. Nicht umsonst hat Boxcryptor den Deutschen Gründerpreis 2014 gewonnen.

Die Mac App hat nun ein Update auf die Version 2.1.413 (618) bekommen und hiermit funktioniert die Spotlight Suche am Mac unter Yosemite auch wieder einwandfrei.

Die Verkaufszahlen von mobilen Endgeräten nehmen noch immer zu und damit auch das Verhalten, wie Menschen verschiedenste Inhalte konsumieren. Wer nicht auf die mobile Inhalte bzw. auf ein mobil zu erreichendes Angebot setzt, wird sich langfristig am Markt nicht behaupten können. Dieses spüren vor allem die Buch- und Zeitschriftenverlage in den vollen Härte.

Auch auf meinem Blog nimmt die Anzahl der Mobilen Leser monatlich stetig zu und daher werden die Inhalte soweit es technisch möglich ist, automatisch passend zum Gerät ausgeliefert.

Besuchten vor 12 Monaten noch lediglich 7,78% aller Leser meinen Blog über einen mobilen Browser, so sind es jetzt bereits 13,03% und die Zahl wird weiter ansteigen. 

Daher sollte es für Unternehmen extrem wichtig sein, auch auf Smartphone und Tablets den Webauftritt optisch ansprechend und funktional passend zu präsentieren.  

Boxcryptor LogoÜber die Möglichkeit mit Boxcryptor seine Daten beim Cloud Anbieter der Wahl selber zu verschlüsseln und somit sicher nutzen zu können, hatte ich ja bereits berichtet.

Die Basisperson ist für Privatkunden ja kostenlos und wer die Vorteile der Unlimited Version nutzen möchte, der kann am heutigen Black Friday 30% sparen und bekommt die Jahreslizenz für 25,20€ anstatt 36,00€. Der Gutscheincode lautet „BLACKFRIDAY30“

Fotografieren mit dem Smartphone liegt ja voll im Trend und die verbauten Kameras werden immer besser man hat das Smartphone fast immer dabei. Natürlich kann die Kamera von meinem iPhone 6 einer guten SLR nicht das Wasser reichen, aber persönlich ist ja selbst meine Nikon 1 S1 (Link) zu groß, als das ich die immer mitschleppe und somit greife ich meistens zum iPhone und bin mit der Aufnahmequalität auch recht zufrieden.

Was beim Smartphone aber nervt, ist die Art wie man es halten muss und so macht es keinen Spaß viele Fotos am Stück zu knipsen, oder längere Videos zu drehen und man verwackelt die Aufnahmen recht leicht. Genau hier kommt Shoulderpod S1 ins Spiel.

In die Basis wird mittels eines großen und griffigen Drehrades das Smartphone in nur wenigen Sekunden eingespannt. Die Gummierungen schützen es dabei und halten es super fest, so das es sich selbst durch heftiges Schütteln nicht lockern lässt. Wer möchte kann auch die bequeme Handschlaufe aus dunkelbraunem Leder befestigen. Weiterlesen

Traditionen soll man ja nicht brechen und daher gibt es auch in diesem Jahr hier im Blog ein Acronis Nikolaus Gewinnspiel, bei dem Ihr eine von 10 Lizenzen für Acronis True Image 2015 für PC & Mac im Wert von jeweils 79,95€ UVP gewinnen könnt.

Über meinen Favoriten beim Thema Sicherungen unter Windows habe ich ja gerade erst berichtet und bedanke mich bei Acronis für die Bereitstellung der Lizenzen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 06.12.2014 und der Zufallsgenerator entscheidet über die Gewinner, welche dann von mir per E-Mail den Lizenzschlüssel erhalten werden. 

Eure Daten werden natürlich absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wer regelmäßig meinen Blog liest, der weis ich favorisiere Acronis True Image (Link) seit Jahren unter Windows als Backuplösung für den Fall der Fälle. Die Einrichtung geht Kinderleicht und man kann Dateien, Verzeichnisse oder auch gleich die ganze Festplatte auf eine externe Festplatte, ins lokale Netzwerk oder in die Acronis Cloud sichern und bei einem Defekt oder einem sonstigem Ausfall, sein System umgehend zurückspielen.

Acronis hat in den letzten Versionen die Oberfläche immer weiter vereinfacht, um es auch technisch nicht so versierte Benutzern so einfach wie möglich zu machen, eine Sicherung Ihres System zu erstellen. Die aktuelle Version von Acronis True Image 2015 ist dank der großen Buttons auch mit einem Touch Bildschirm zu bedienen und das mach bei den aktuellen Verkaufszahlen solcher Geräte auch Sinn.  Weiterlesen

Die aktuelle Generation ist ja eigentlich mit dem Internet aufgewachsen und sollte damit umgehen können, so ist zumindest oft die weit verbreite Meinung. Aber wie gut können Kinder und Jugendliche wirklich mit dem Computer und dem Internet umgehen und wie sieht es mit der Ausstattung etwa in den Schulen aus?

Genau dieser Frage ist eine internationale Studie nun zum ersten Mal auf den Grund gegangen. In der ICILS „International Computer and Information Literacy Study“ wurden in 21 Ländern Kinder der 8 Klasse auf deren Wissensstand und die vorhandene IT Ausstattung untersucht. Es wurde die technische Ausstattung zu Hause als auch die in der Schule geprüft und ob Lehrer die „neuen“ Medien in den Unterricht einbinden.

Im Durchschnitt belegt Deutschland einen der mittleren Plätze, jedoch sind wir Schlusslicht beim verwenden der neuen Medien im Unterricht. Dieses hat verschiedene Gründe und neben der fehlenden Fachlichen Ausbildung der Lehrer, ist die IT Ausstattung in den meisten Deutschen Schulen eher als mittelalterlich zu bezeichnen, was ich persönlich leider bestätigen muss.

Dieses ist auch in einer aktuellen und repräsentativen forsa Umfrage von Lehrern in Deutschland zu erkennen, welche der VBE (Verband Bildung und Erziehung) in Auftrag gegeben hat. Hierbei wurden 751 Lehrer an allgemein bildenden und weiterführenden Schulen in Deutschland befragt. Weiterlesen

Wer öfters an Meetings teilnimmt, der wird sicher schon erlebt haben, was es teilweise für ein Kampf ist „mal eben“ Inhalte etwa über einem Beamer auf einer Leinwand zeigen wollen und das vor allem, wenn man dafür sein eigenes Gerät verwenden möchte.

Komme ich an das Kabel ? und passt der Stecker bei mir ? und wie war noch gleich die Tastenkombi zum umschalten auf den externen Monitor ? und und und. Hier kann man auf viele kleine Stolpersteine treffen, die ein Meeting nur unnötig in die Länge ziehe und ein hoher Frustfaktor ist hier auch vorprogrammiert. Die Lösung könnte ClickShare von der Firma barco sein, denn hierbei handelt es sich um ein plug and view Drahtloses Präsentationssystem.

Das System ist so genial, weil es so einfach zu bedienen ist und in mehreren Tests einwandfrei funktioniert hat. Die Basisstation CSM-1 verbindet man per HDMI oder VGA mit Monitor oder Beamer und steckt dann nur einen „ClickShare Button“ in den USB Port am PC oder Mac. Weiterlesen

Seit langer Zeit ist Plex mein absoluter Favorit für ein Mediacenter und der Apple TV eignet sich wiederum perfekt als passender Mediaplayer und dafür ist kein Jailbreak notwendig.

AppleTV-with-Plex

Einen Apple TV in der 2 oder 3 Generation hat man in wenigen Minuten Plextauglich gemacht und das auch nach dem aktuellen Update auf iOS 7.0.2 für den Apple TV 3 und dazu folgt ihr einfach meiner passenden Anleitung.

Wer sein iPad 2 oder das iPad 3 bereits auf iOS 8 upgedatete und mit der extrem langsamen Geschwindigkeit sowie vielen Abstürzen zu kämpfen hatte, der wird sich sich über iOS 8.1.1 freuen. Mein iPad 3 welches in der Küche die letzten Wochen unter iOS 8 kaum zu benutzen war, ist jetzt wieder in einem Status der Benutzbarkeit und zumindest bei mir sind die WLAN Probleme ebenfalls verschwunden.

Meine persönliche Lieblings-APP für Onlinebanking vom iPhone aus, ist seit langer Zeit finanzblick von Buhl Data. Das neuste Update auf die Version 3.0.0 bringt neben ein iOS8-Bugfixes vor allem die TouchID Unterstützung mit, was ich praktisch finde.

finanzblick ist eine TÜV-geprüfte Onlinebanking App mit Datensynchronisation und Push-Benachrichtigung. Die App unterstützt alle Bankkonten und viele Kreditkarten. Dank intelligenter Autokategorisierung und automatischen Auswertungen, hat meine seine Finanzen recht gut im Blick und das ganze ist auch noch kostenlos.

[appbox appstore 401912744 compact] [appbox googleplay de.buhl.finanzblick compact]

Es wird viele Menschen geben, die sich zwar ein Auto teilen aber halt unterschiedliche Smartphones verwenden, oder aber das selbe Model in unterschiedlichen Hüllen. Die meisten Universal KFZ-Halterungen sind eine optische Zumutung und oft auch minderwertig verarbeitet und kommen für mich daher nicht in Frage. Eine nicht nur schöne, sondern auch hochwertig verarbeitete Kfz Halterung für etwa das iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus gibt es mit dem +drive von Logitech (Link).

Logitech+drive0

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Wer Windows unter Parallels für den Mac verwendet, wird sich sicherlich schon häufig über die nicht identische Tastenbelegung für Sonderzeichen geärgert haben. Es ist mir ein Rätsel, warum Parallels dieses „Problem“ nicht in den Griff bekommt, aber es gibt hierfür eine Lösung.

Stefan Bohm hat dazu ein Tastaturlayout erstellt und dieses wird per Registry-Patch installiert und kann auf seiner Webseite geladen werden. Mit dem Patch funktionieren die bekannten Tastenkombinationen vom Mac für Sonderzeichen, dann auch in Windows (Vista, 7 & 8) unter Parallels.


Ein gutes Beispiel ist etwa ein Backslash, welcher dann wie gewohnt per Alt-Shift-7 auch unter Windows zu erreichen ist. Die Installation ist denkbar einfach und in wenigen Schritten erledigt.

  1. Patch downloaden, entpacken und unter Windows die Setup.exe ausführen
  2. Patch „altgr.reg“ aufrufen und danach Windows neustarten.
  3. Neue Tastaturbelegung auswählen: Start > Systemsteuerung > Region- und Sprache > Tastaturen und Sprache > Tastatur ändern > Parallels Keyborad Map als Standard auswählen.

Amazon bietet jetzt auch in Deutschland seinen zahlenden Prime Kunden per Cloud Drive unbegrenzten Speicherplatz für ihre Fotos an.

Der unbegrenzte Speicher gilt nur für Fotos und es werden die Formate bmp, gif, jpeg, jpg, png, raw, tif und tiff unterstützt. Für Videodateien wird der „normale“ und evtl. kostenpflichtige Speicherplatz verbraucht, aber wegen der Einschränkungen von maximal 20 Minuten Spielzeit und einer maximalen Datengröße von 2 Gigabyte, kommt Cloud Drive für Videos eh nicht in Frage.

Die Fotos lassen sich per Webseite, App für Android und iOS sowie unter Windows per App hochladen und verwalten. Mac User müssen noch auf eine Software warten und sich daher per Webseite behelfen. Betrachten kann man seine Fotos dann natürlich auch wunderbar auf dem Amazon Fire TV (Link).

[appbox appstore 621574163 compact] [appbox googleplay com.withings.wiscale2 compact]

Wenn der Computer immer wieder abstürzt oder sich gar nicht erst anschalten lässt, können auch Laien schnell den Bösewicht identifizieren: Ein Virus kann sich eingenistet haben. Doch sind Viren überhaupt immer gleich Viren? Welche Unterschiede gibt es und was kann passieren? Und noch wichtiger – wie kann man sich schützen?

Die folgende Grafik, die ich bei PC-Hilfe Expertiger gefunden habe, gibt schnell einen Überblick über die verschiedenen Arten von Malware – von denen der so oft als Schuldige gefundene Virus übrigens nur ein kleiner Teil ist. Denn neben Viren können auch Würmer, Trojaner, Adware, Spyware, Ransomware und Scareware dem PC und seinen Nutzern erheblichen Schaden zufügen.

Woher kommen die schädlichen Programme eigentlich?
Malware kann sowohl durch direkte Downloads, als auch durch sogenannte Drive-by Downloads, also heimlich und als Zusatzprogramm eines anderen Downloads, auf den Rechner gelangen. Außerdem sind Emails immer eine potenzielle Gefahrenquelle – immerhin sind 89% aller Mails Spam. Eine ziemlich heftige Zahl wie ich finde!  Weiterlesen

Appels eigener Nachrichtendienst iMessage ist schon eine feine Sache und funktioniert in den meisten Fällen auch sehr zuverlässig. Standardmäßig wird die eigene Mobilfunkrufnummer als Absender und Empfänger ausgewählt und zusätzlich stehen für diese Funktion auch E-Mail Adressen zur verfügung und dieses kann man unter Einstellungen > Nachrichten > Senden und empfangen ändern.

Bei den meisten Anwender ist aber sicherlich die Rufnummer aktiviert und das wird auch erst zum Problem, wenn man den Apple Kosmos verlässt und etwa zu Android wechselt. Die Nummer ist dann nämlich weiterhin bei den iMessage-Servern von Apple registriert und Nachrichten an die Nummer landen im Nirvana, wenn der Absender iMessage verwendet.

Um die eigene Rufnummer vor einem Gerätewechsel zu deregistrieren, kann man am iPhone unter Einstellungen > Nachrichten > iMessage einfach deaktivieren. Was aber wenn das iPhone nicht mehr verfügbar ist? Dafür hat Apple nun eine passende Webseite zur Verfügung gestellt.

Nun kann man auch im Nachhinein die eigene Rufnummer von iMessage abmelden bzw. bei den Servern von Apple deregistrieren. Somit ist man wieder per normaler SMS für Nutzer von iMessage erreichbar, wie vorher automatische iMessage vorgeschlagen bekommen haben.

Damit mit dem Dienst kein Unfug getrieben werden kann, erhält man bei der Deregistrierung noch eine SMS an die Rufnummer und mit dem darin enthaltenen Code wird der Vorgang abgeschlossen.

Das Satellite Radius von Toshiba in der 11,6 Zoll Version (L10W-B-101) ist für den recht geringen Einstiegspreis von nur 399,00€ bei notebooksbilliger.de verfügbar. Es handelt sich hierbei ein Notebook mit Touchscreen aus der Convertible-Familie und Convertible steht für umwandelbar.

Das Radius lässt sich nämlich in verschiedenen Positionen verwenden und erinnert vom Design an ein MacBook Air. Von den Leistungsdaten ist es aber einem MacBook Air weit unterlegen, jedoch ist der üPreis von 399,00€ auch eine Ansage und daher sollte man hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. 

Angetrieben wird es von einem Intel® Celeron® N2840 Prozessor mit 2x 2,16 GHz und es sind 4 Gigabyte RAM an Board. Das glänzende WXGA TFT Touchscreen stellt 1366 x 768 Pixeln dar und seine Daten speichert man auf einer 500 Gigabyte S-ATA Festplatte mit 5400rpm.

Die Anzahl der Schnittstellen ist wie zu erwarten bei der Größe und dem Preis mit 1x USB 2.0, 1x USB 3.0 etwas bescheiden, aber es ist ein 4 in 1 Cardreader (MMC, SDHC, SDXC, SD) verbaut. Ins Netz kommt man per W-Lan mit 802.11 B/G/N und es ist ein Bluetooth 4.0 Chip sowie eine HD Webcam vorhanden.

Die Maße betragen 289 x 199 x 21,9 mm (mm) und als Gewicht sind 1.3 kg angegeben. Der 2 Zellen Lithium-Ion solle eine Laufzeit von 5,5 Stunden ermöglichen und als Betriebssystem ist Windows 8.1 in der 64 Bit Version installiert. 

Alles in allem ein nettes Einsteigermodel, welches die meisten Basic Anwendungen meisten sollte. Höhenflüge kann man sicherlich nicht erwarten, aber bei dem Preis ist das auch vollkommen ok.

Jeder der mal in der IT vor allem im Support gearbeitet hat, der kennt den Begriff DAU. Er steht für Dümmster anzunehmender User und so kommt es immer mal wieder zu Situationen dieser besondern Spezies Mensch, die einem die Haare ausfallen lassen. Die erfolgreiche US Serie IT Crowd behandelt das Thema ja sehr erfolgreich und auf den Zug wollte auch der PC Hersteller Dell aufspringen und hat eine Video Reihe mit dem Namen Helden der IT bei Youtube.

Ob Dell mit seinen Lösungen die Problem mit den DAUS aus der Welt schaffen kann, wage ich doch sehr zu bezweifeln, aber die 2 Folge der kleinen Serie ist wirklich lustig und die wollte ich euch  nicht vorenthalten.

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Ich war mit einer Motoryacht in den Niederlanden (Fryslân) unterwegs und die LTE Netzabdeckung mit Vodafone war nahezu lückenlos vorhanden und mit der Vodafone Option „ReiseFlat Pus“ ist Datenroaming sogar bezahlbar geworden.

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Die letzte Woche bin ich recht spontan mit einer Motoryacht über die niederländischen Grachten und Seen in Fryslân geschippert. Für eine lange Vorbereitung war nicht die Zeit und die Seefahrt Navigation ist jetzt auch nicht gerade mein Fachgebiet. Nach einer kurzen Suche im Netz wurde ich auf die App Waterkaarten vom ANWB (größter Verlag in den Niederlanden im Bereich Mobilität) aufmerksam.

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Wer gerne seine Kochrezepte etwa aus der App Paprika vom iPad oder Android Tablet aufruft, wird sich evtl. das eine oder andere mal über fehlenden Platz in der Küche geärgert haben. Ein weiterer Anwendungsfall kann etwa gucken von Filmen in der Badewanne sein, denn auch hier ist selten ein geeigneter und in dem Fall auch sicherer Platz für das Tablet vorhanden. Von der Firma XFLAT gibt es eine praktische Wandhalterung für Tablets von 7 bis 12 Zoll oder eine speziell für das iPad und dieses dann auch mit praktischen Erweiterungsmöglichkeiten.

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Rezepte zum Kochen gibt es ja ohne Ende und man findet sie an jeder nur erdenklichen Stelle. In Zeitschriften, Kochbüchern, Omas Überlieferungen oder natürlich auf diversen Webseiten, wie der großen bekannten Plattform Chefkoch.de. Die Herausforderung liegt also nicht beim finden, sondern beim verwalten von Rezepten und hier hilft die App Paprika weiter. Sie läuft unter iOS, Mac, Windows und Android und ermöglicht einen Systemübergreifenden Sync der Rezepte.

Wenn man in einem der digitalen Einkaufsläden nach Apps zum verwalten von Rezepten mit den Stichwörtern „Rezept“ oder „Kochbuch“ sucht, findet man leider sehr viel Schrott. Entweder die optische Umsetzung der APP ist bereits eine Zumutung, oder die Rezepte können nur lokal in dieser verwaltet werden. Die Freiheit Rezepte auf jedem Gerät zu betrachten und auch dort zu bearbeiten, sowie Einkaufslisten und ganze Menüpläne zu erstellen, bietet nach meinen Recherchen nur Paprika an.

Das anlegen von Rezepten geht einfach und diese lassen sich dann auch bequem kategorisieren, bewerten und den eigenen Favoriten hinzufügen. Wer Rezepte von andern Webseiten wie etwa chefkoch.de importieren möchte, bedient sich des internen Browser-Grabbers oder Lesezeichens. Weiterlesen

Auf Facebook dreht gerade ein angeblicher 500,00€ Gutschein von Amazon die Runde und leitet auf eine externe Seite um, wo der User einen Facebook Kommentar hinterlassen soll. Es wird ein angeblicher Counter für die restlichen Gutscheine anzeigt um den Druck etwas zu erhöhen.

Der Counter zählt übrigens nicht unter die Zahl von 350 und das angebliche Gewinnspiel gibt es auch als DM, Rewe, h & m, ATU und Lidl Variante, damit auch für jeden etwas dabei ist.

Es geht hierbei eigentlich nur um die die Angabe von persönlichen Daten und ich rate davor, von solchen Angeboten abstand zu nehmen, außer ihr seid gerade sehr einsam und wollt unbedingt telefonisch, per E-Mail oder SMS über neue Angebote der Sponsoren (siehe unten) informiert werden.

Durch einen Klick auf das Bild bei Facebook landet man zuerst auf der externen und Dank Comic Sans auch sehr vertrauenserweckenden Seite christmas-offers.org. Nach Abgabe des Facebook Kommentars, oder einfach nach einer Wartezeit von 60 Sekunden, wird man auf die Seite couponbox500.de weitergeleitet um hier seine persönlichen Daten preiszugeben, damit man den Gewinn auch erhalten kann. Weiterlesen

Viele Menschen nutzen die Kamera ihres Smartphone immer häufiger und haben damit sogar die teilweise die vorher im Haushalt noch vorhandene Kamera abgelöst. Geht mir genau so, denn das Smartphone habe ich ja immer dabei und die Spiegelreflex oder die sogar meine kleine Nikon 1 S1 (Link) liegt die meiste Zeit im Schrank.

Schade eigentlich aber wie oft habe ich selber schon den Spruch aufgesagt „Hätte ich mal die Kamera mitgenommen“ aber das iPhone wird’s schon richten. Die Kamera im iPhone wurde von Model zu Model verbessert und gehört zu den besten Kameras auf dem Markt, auch wenn Nokia oder Sony noch bessere Aufnahmen liefern,

Ich wollte mir den Qualitätsunterschied vom iPhone 4S, iPhone 5S und vom iPhone 6 angucken und habe daher mit jedem Model das selbe Motiv aufgenommen. Alle Fotos wurden  mit der iOS Kamera App ohne extra Einstellungen aufgenommen. Also die eher klassische Situation, einfach mal drauflos knipsen und die Ergebnisse sind vor allem im Detail sehr interessant, weil alle drei Modelle mit „nur“ 8 Megapixel ausgestattet sind.