Vor ein paar Jahren war iTunes bei mir eines der meist genutzten Programme überhaupt. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie viel Zeit man in das Anlegen der eigenen Musiksammlung gesteckt hat. Playlisten wurden handverlesen erstellt und jedes Album musste natürlich sein eigene Cover haben. Doch durch Spotify und andere Streming-Dienste ist iTunes bei mir fast schon in Vergessenheit geraten.
Auch für Updates auf die neuste iOS-Version wurde iTunes damals noch zwingend benötigt. Das ist ebenfalls durch das „Update over the air“ entfallen. Doch gestern habe ich iTunes wieder gestartet. Meine Mutter nutzt ebenfalls ein iPhone und wollte, dass ich Ihre Fotos auf meinem PC sicher. Man muss dazu sagen, dass Sie nur das kostenlose Abo mit 5 GB von Apple für die Cloud verwendet.

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Heute möchte ich euch mit diesem kurzen Artikel darüber informieren, das bei Amazon teilweise OSRAM Lightify Produkte zum einem echten Schnäppchenpreis zu haben sind. Ich wollte mir die Osram LED Lightify Gardenpole mit 5 Spots besorgen und bin darauf gestoßen. Der Preisvorteil betrifft nur einen Teil der Produkte, dann aber ist der Rabatt teils sehr beträchlich.

Da die Einbindung von OSRAM Ligthify in HomeMatic sehr einfach ist und die Produkte kompatibel sind, dürfte das auch aus dieser Sicht sehr interessant sein.

Hier die preislichen Highlights: Weiterlesen

LasVegas_Online

Das Glücksspiel ist seit jeher ein großes Geschäft. Für Spieler als auch für diejenigen die die Wetten annehmen sind Online Glücksspiele ein absoluter Segen, ermöglicht es ihnen doch eine wesentlich breitere Menge an Kundschaft zu erreichen. Viele Spieler, die sich vielleicht bisher davor gescheut haben ihrer Spiellust nachzugehen, nur aus dem Grund weil man ja vielleicht gesehen werden könnte und üble Nachrede befürchtet, können jetzt jederzeit, überall und absolut unbemerkt spielen und ihre Wetten abgeben. Selbst die Zahlungen lassen sich dank Handy Payment und Paypal wunderbar, selbst vor der eigenen Bank, verschleiern, so das man nicht einmal bei einer Kreditanfrage negative Folgen befürchten müsste. Sicherlich würden Bankberater hellhörig wenn ein Kunde einen großen Kredit, zum Beispiel für den Autokauf haben wollte und Zahlungen von mehreren Hundert Euro seit Monaten an Glücksspielunternehmen fließen würden.

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Im Internet liest man immer wieder das der Raspberry Pi3 sehr heiß werden soll. Meiner Ansicht nach sollte dies jedoch bei der Anwendung von RaspberryMatic zu keinem Problem führen. Dann schon eher wenn der Raspberry Pi3 übertaktet wird und Anwendungen wie Spiele, Videoserver oder sonstige sehr fordernde Applikationen darauf laufen.

Ich denke da ist RaspberryMatic eher als harmlos anzusehen. Um diese Meinung zu bestätigen, möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben wie ihr die aktuelle Temperatur der Pi3 ermitteln und auf der Startseite der WebUI anzeigen könnt. Zusätzlich könnt ihr die Temperatur mit einem Konsolenprogramm überwachen und euch informieren lassen, wenn sie einen kritischen Wert erreicht. Weiterlesen

Letzte Woche habe ich Euch gezeigt, wie man mit der „smarten“ Planung der Elektroinstallation beginnen kann. Den Bericht dazu findet Ihr hier. Heute will ich gerne an diesen Beitrag anknüpfen und Euch zeigen, wie Ihr CAD-Dateien, die Ihr vom Architekten oder Bauunternehmen bekommen habt, dazu nutzen könnt, um die Elektroplanung direkt in diese Zeichnungen einzutragen.

CAD-Dateien sind Grafiken, die nicht auf Pixel, sondern mathematischen Kurven aufbauen. Das bedeutet ganz groß gesprochen, dass diese Dateien beliebig vergrößert werden können. Meist haben die Dateien die Endung *.dwg oder *.dxf. Habt Ihr solche Dateien, könnt Ihr diese natürlich direkt für die Planung der Elektroinstallation benutzen. Der Vorteil daran ist, dass alle Räume schon im richtigen Maßstab hinterlegt sind. Auch Türen, Fenster und andere Objekte sind bereits da, sodass alle Elemente der Elektroinstallation bequem in diesen Zeichnungen hinterlegt werden können. Weiterlesen

In meinem ersten Artikel zum Thema Hausbau mit Smarthome habe ich Euch grundlegende Einblicke in die Planung gegeben. Wer sich dafür entschieden hat, smart zu bauen, muss einige Sache beachten. In diesem Beitrag will ich Euch zeigen, wie Ihr Eure ersten Ideen in Installationszeichnungen umgesetzt bekommt. Diese Zeichnungen dienen dazu, die Ideen, die Ihr habt, zu dokumentieren und auch für andere Personen, wie z.B. den Elektriker, sichtbar zu machen.

Wie auch bei einer klassischen Elektroverdrahtung werden in der Installationszeichnung alle Schalter, Steckdosen, Lampe usw. eingezeichnet. So kann die geplante Elektroinstallation gut dokumentiert werden. Bei einer ganz klassischen Installation gibt es hier meist wenig Spielraum. Als Beispiel: Ein Raum besitzt eine Deckenlampe, ein Schalter wird neben der Tür platziert und Steckdosen werden sinnvoll im Raum platziert. Wer etwas mehr „Elektro“ haben will, entscheidet sich für weitere Steckdosen, evtl. noch Netzwerkdosen oder einen Dimmer. Die Verdrahtung der einzelnen Verbraucher legt dann der Elektriker fest. Weiterlesen

In den letzten Tagen habe ich Euch schon einen Transportkoffer (zum Bericht) und das USB Kabel zur Verbesserung der Übertragung (zum Bericht) der DJI Spark vorgestellt. Ich habe aber auch ein weiteres Hilfsmittel auf meiner drei wöchigen USA Reise sehr zu schätzen gelernt. Das Kfz-Ladegerät für den 12V Anschluss im Auto.

Damit können dann die Akkus der DJI Spark mobil geladen werden. Mit dem zusätzlichen USB-Port kann auch direkt die Fernbedienung wieder aufgeladen werden. Das Ladegerät kann gleichzeitig zwei Akkus laden.

Vom Adapter gehen zwei Kabel ab, an dessen Ende sich jeweils ein Klipp befindet, an der Akku angeschlossen werden kann. Wie auf dem Foto zu sehen, muss eine kleine Nase in die Mulde des Akkus gehangen werden. Das ganze ist etwas filigran und bedarf ein wenig Übung. Weiterlesen

Ich war letzten Monat für 3 Wochen an der Westküste der USA unterwegs. Selbstverständlich durfte dabei meine kleine DJI Spark Drohne nicht fehlen. Doch mit der Drohne allein ist es noch nicht getan. Leider muss auch das komplette Zubehör mitgeschleppt werden und das ist doch mehr als gedacht. Daher habe ich nach einer guten Möglichkeit gesucht, alles ordentlich und platzsparend zu verstauen. Daher habe ich mir einen kleinen Koffer zugelegt, der genau auf die DJI Spark zugeschnitten ist. Diese möchte ich Euch heute zeigen.

Der Koffer ist ca. 30 cm lang, 20 cm breit und 10 cm hoch. Im inneren befindet sich ein harter Schaumstoff, der so ausgeschnitten ist, dass dort die DJI Spark samt Zubehör bequem Platz findet. Ich habe bei mir im Koffer die Drohne selbst (mit Akku), die Fernbedienung, das Ladegerät inkl. 3-fach Mulitlader und 3 zusätzliche Akkus untergebracht. In einer kleinen Tasche im Deckel des Koffers ist außerdem genügend Stauraum um dort Kabel zu verstauen. Weiterlesen

Mit der DJI Spark und anderen Drohne ist es sehr leicht geworden, Panoramabilder und HDR Aufnahmen automatisch zu erstellen. Mit der DJI Spark können z.B. horizontale, vertikale und 180° Panoramabilder erstellt werden. Dazu bleibt die Drohne in der Luft stehen und schießt Bilder aus verschiedenen Winkeln. Bei HDR Aufnahmen werden mehrere Fotos mit unterschiedlichen Belichtungen von selben Objekt gemacht. Diese Einzelbilder werden dann später über die DJI Go 4 App zusammengesetzt.

Dazu müssen die Fotos über die WLAN-Verbindung von der Drohne auf das Smartphone gespielt werden. Auf der SD-Karte wird leider kein zusammengesetztes Bild abgelegt. In einem separaten Ordner sind aber die einzelnen Bilder zu finden. Heute will ich Euch kurz erklären, wie Ihr diese Bilder ganz einfach am PC mit der Hilfe von Adobe Lightroom zu einem großen Panoramabild zusammensetzen könnt. Weiterlesen

Vor ein paar Tagen ist mit mein iPhone aus der Hand gerutscht, zum Glück hatte ich eine Hülle auf dem Gerät, sodass die ganze Geschichte glimpflich ausgegangen ist. Die Hülle habe ich günstig im Shop von Etuo gekauft. Der Hersteller Spigen ist schon länger in meinem Fokus, da die Hüllen sehr hochwertig und griffig verarbeitet sind. Ich hatte die Hülle bereits auf meinem iPhone 6.

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Die Abmessungen vom iPhone 7 sind exakt gleich zum alten 6 und 6s. Daher dachte ich anfänglich, dass auch meine Schutzhülle weiter Verwendung finden kann, doch hier liegen die Änderungen im Detail. An der rechten Seite hat sich nichts geändert. Die lauter/leiser und stumm-Taste haben sich in ihrer Position nicht geändert.

Auch auf der rechten Seite befindet sich genau an gleicher Stelle der Power-Knopf. Die Unterschiede finden sich an der unter- und Rückseite. An der Unterseite ist, wie ja bereits bekannt, keine Kopfhörerbuchse mehr zu finden. Stattdessen gibt es nun 2 Lautsprecher- und Mikrofonöffnungen. Daher verdecken meine alten iPhone 6 Hüllen hier den linken Ausgang. Auf der Rückseite fällt die Neuerung doch viel stärker auf. Die neue Kamera ist wesentlich größer und weiter nach außen gewandert, sodass Hüllen vom iPhone 6 diese komplett verdecken. Aus diesem Grund habe ich mich nach einer neuen Hülle umgesehen und mich für die Spigen iPhone 7 Hüllen entschieden.

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Wer Geräte mit 230V Netzspannung im Auto betreiben will, benötigt einen so genannten Wechselrichter oder Inverter. Diese Geräte erzeugen aus der 12V Bordspannung des Autos 230V Wechselspannung. So können dann Notebooks, kleine TV-Geräte oder andere Verbraucher die einen 230V Anschluss voraussetzen, betrieben werden. Doch es gibt bei den Geräten ein paar Details, die Ihr beachten solltet.

Ich habe mir für den Urlaub (Rundreise mit dem Auto) einen Inverter von BestTek zugelegt. Es gibt zahllose Geräte am Markt, Ihr solltet aber auf ein paar Details beim Kauf achten. Wichtig ist, dass das gewünschte Gerät über eine aktive Kühlung (Lüfter) verfügt. Viele Inverter werden im Format einer Dose geliefert, damit diese in den Becherhalter des Autos passen. Dieser Formfaktor scheint auf den ersten Blick zwar sinnig, doch meist sterben diese Geräte an Überhitzung, da die Wärme, resultierend aus der Verlustleistung, nicht richtig abgeführt werden kann. Weiterlesen

Durch das Apple HomeKit können unterschiedliche Smart-Home-Geräte von unterschiedlichen Herstellern gemeinsam über eine Plattform genutzt werden. Für mich ist HomeKit App erst durch die Einbindung von Homematic und Homematic IP über die Homebridge richtig interessant geworden.

So ist es möglich, alle Geräte, die sich in diesem Netzwerk befinden, entweder per Siri-Sprachbefehl oder aber ganz bequem über die Home-App zu bedienen. Dadurch kann auch ein Elgato Eve Bewegungsmelder mit einem Homematic Taster verbunden werden. Wer mehr über die Homebridge wissen will, sollte sich dazu meinen Artikel durchlesen.

Es lassen sich zwar sehr rudimentäre Automatisierungsfunktionen auch über die HomeKit App erstellen, diese beschränken sich aber leider auf wenig komplexe „Wenn…Dann…“ oder „Zu einer bestimmten Uhrzeit…Dann“-Funktionen. Wer sich etwas mehr Komfort „programmieren“ will, aber keine große Lust auf umständliche Verknüpfungen in der CCU2 oder anderen Systemen hat. Der kann die HomeKit App mit der Timers App um zusätzliche Funktionen ergänzen. Weiterlesen

Wer die DJI Spark sein eigen nennen darf wird diesen Fehler sicher kennen: Die Drohne fliegt in ca. 50m Entfernung und plötzlich bilden sich Artefakte bei der Bildübertragung und kurz darauf ist das Bild weg und es erscheint im Display eine Meldung „Störung durch Interferenzen. Schalten Sie die Bluetoothverbindung aus.“ Gerade in Gebieten mit vielen Störquellen wie WLAN, Bluetooth oder anderen Funksendern kommt dieser Fehler sehr häufig vor.

Das iPhone selbst kommuniziert mit der Fernbedienung über WLAN. Die Fernbedienung dann ebenfalls per Funk mit der Drohne auf der Gleichen Frequenz. Kommt nun noch eine Bluetooth-Verbindung in der Nähe hinzu, welches auch auf dieser Wellenlänge kommuniziert, dann ist auf der 2,4 GHz Frequenz schon sehr viel los. Zwar kann die Drohne auch auf 5 GHz funken, doch hier ist die Reichweite viel geringer. Daher bietet auch das Umschalten keine große Verbesserung. Weiterlesen

Vor zwei Jahren habe ich Euch in diesem Artikel meine Schreibtischlampe vorgestellt, die ich bis dato genutzt habe. Da ich viel Zeit an meinem Schreibtisch verbringe, ist mir dort eine gute Beleuchtung sehr wichtig. Gerade in der dunklen Jahreszeit, wo es schon recht früh sehr düster draußen wird, reicht das Licht bei filigraneren Arbeiten wie z.B. Löten schnell nicht mehr aus. Meine alte Schreibtischlampe von TaoTronics hat mit der 12 Watt LED einen recht guten Lichtstrom, doch die Größe und das Design gefallen mir leider nicht mehr so.

Das Licht der Lampe kann zwar in der Farbtemperatur angepasst werden, doch diese Funktion habe ich so gut wie nie genutzt. Beim Arbeiten ist mir persönlich ein kälteres Weiß (ca. 6000K) lieber als ein zu warmes Licht. Aukey hat mir zum Testen eine neue Lampe aus Aluminium zukommen lassen. Das Gehäuse besteht aus einem langen Stab, an dessen Spitze ein kleiner Schirm angebracht ist, aus der das Licht der LED fällt. Verstellen lässt sich hier nichts, doch das Licht wird sehr weitwinklig gefächert, sodass dies auch nicht nötig ist. Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck. Der Standfuß ist mit einem starken Magneten mit der Lampe verbunden, sodass sich das Gehäuse sehr leicht drehen lässt. Weiterlesen

Knapp 10 Tage nach der letzten CCU2 Firmware Version 2.29.23 ist seit gestern auch wieder eine neue Firmware Version für RaspberryMatic verfügbar. Neben einigen Fehlerbehebungen und kleineren Änderungen ist die aus meiner Sicht wichtigste Neuerung die Unterstützung einer weiteren interessanten Hardware Plattform. Ab dieser Version wird neben Raspberry Pi auch das ASUS Tinkerboard unterstützt. In diesem Artikel möchte ich euch die Veränderungen in der neuen Firmware vorstellen und den neu unterstützten Einplatinen Rechner ASUS Tinkerboard vorstellen.

Änderungen

  • HomeMatic/OCCU auf Version 2.29.23 aktualisiert und ist somit voll kompatibel zur entsprechenden CCU2-Firmware.
  • Den Raspberry Pi Linux Kernel auf 4.9.57 aktualisiert und ist somit kompatibel zur Raspberry Pi Firmware.
  • Unterstützung für ASUS Tinkerboard-Hardware, die eine leistungsstarke Alternative zum Raspberry Pi darstellt. (aktuelle Einschränkungen siehe unten)
  • Möglichkeit vorhanden, Profildateien im Verzeichnis /usr/local/etc/profile.d hinzuzufügen. Damit kann die PATH und LD_LIBRARY_PATH Umgebung verändert werden, um die Pfade von Binärdateien von Drittanbietern und freigegebenen Bibliotheken anzugeben.
  • Die volle HomeMatic-NetFinder-Toolunterstützungwurde integriert, so dass RaspberryMatic als CCU identifiziert wird (z. B. bei der Durchführung einer Gateway-Suche in Mediola Creator Neo).
  • Feste ssdpd-Geräteanzeige wurde integriert, um die Seriennummer des RF-Moduls korrekt zurückzugeben und das Gerät als RaspberryMatic zu identifizieren.
  • Bug beim Wiederherstellen eines Backups wurde behoben. Dadurch ist es nicht mehr erforderlich beim Wiederherstellen eines Backups zwei aufeinanderfolgende Uploads von Backup-Dateien zu machen.
  • Kleinere Bugfixes und Funktionsänderungen.

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Wer gerne etwas mehr über den Zustand seiner Fahrzeugelektronik erfahren möchte, wird sich bestimmt schon mit dem Auslesen von DTCs (Fehlercodes) beschäftigt haben. In einem vergangenen Artikel habe ich bereits ein paar Grundlagen über DTCs erläutert. Heute möchte ich ein praktisches Gerät zum Auslesen von DTCs vorstellen.

In meinem alten Artikel verweise ich auf einen Bluetooth Dongle. Die Erfahrung zeigt aber, dass gerade die Bluetoothverbindung häufig Probleme macht. Ich gehöre jedenfalls zu den Menschen, die gelegentlich ihr Smartphone zurücksetzen um z.B. inoffizielle Android Versionen zu flashen. Das führt dann dazu, dass ich jedes mal den Dongle pairen muss, wenn ich einen Fehlercode auslesen oder löschen will. Daher steige ich jetzt um auf eine Kabelgebundene Lösung um. Leider benötige ich das bei meinem Auto immer mal…

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Wenn man auf dem folgenden Foto nach dem markantesten Unterschied sucht, bleibt erstmal nur die Farbe. Das liegt aber daran, das ich mir den neuen HomeMatic IP Bewegungsmelder für außen in anthrazit gekauft habe, weil er so unauffälliger an einer Wand montiert werden kann. Auf den zweiten Blick fällt auch schon ein wenig auf, das der HomeMatic IP Bewegungsmelder nicht einfach in das Gehäuse des schon älteren HomeMatic Bewegungsmelder verbaut wurde. Er hat ein neues etwas anderes Gehäuse. Die eigentlichen Unterschiede liegen aber in den inneren Werten, auf die in diesem Artikel eingehen möchte.

Äußere Unterschiede beim Gehäuse

Schaut man sich die beiden Gehäuse das erste Mal an, entsteht der Eindruck, dass der HomeMatic Aktor einen größeren Erfassungswinkel hat wie der Aktor von HomeMatic IP. Dies ist aber bei genauerer Betrachtung nicht der Fall. Dieser Eindruck entsteht durch das veränderte Gehäuse, wie auf den nachfolgenden Fotos deutlich zu erkennen ist. Weiterlesen

Vor einigen Monaten habe ich hier einen neuen HomeMatic IP Fenster- und Türkontakt zum verdeckten Einbau vorgestellt.  Mittlerweile ist er verfügbar und ich habe ihn gekauft und getestet. In diesem Artikel möchte ich euch einen Erfahrungsbericht zu diesem wirklich interessantem Aktor zur Verfügung stellen. Wie bei allen neuen HomeMatic IP Komponenten ist auch dieser Aktor nicht nur über den HomeMatic IP Access Point zu betreiben, sondern natürlich auch in HomeMatic über eine CCU oder RaspberryMatic.

eQ-3 Fenster- und Türkontakte von links nach rechts: HomeMatic magnetischer Sensor; HomeMatic optischer Sensor; HomeMatic IP optischer Sensor; HomeMatic IP optischer Sensor verdeckter Einbau.

Entwicklung Fenster- und Türkontakte eQ-3

Begonnen hat die Entwicklung der Fenster- und Türkontakte von eQ-3 mit dem magnetischen Sensor mit einem zusätzlichen Magneten, welcher dann am Fenster- bzw. Türflügel befestigt werden musste. Dieser Kontakt wurde mit 2x 1,5 Volt LR44 Batterien betrieben, welche bei normalen Betrieb ca. zwei Jahre halten sollten. Bei Türen welche sehr oft frequentiert werden, sind die Batterien deutlich früher auszuwechseln. Je nachdem wie der Magnet befestigt wurde, konnte er beim Fenster putzen verschoben werden und der Sensor funktionierte nicht mehr ordnungsgemäß. Das mit den zwei Bauteilen war teilweise schwierig zu realisieren und an Metalltüren konnte dieser Sensor nicht eingesetzt werden. Weiterlesen

Aktuell steht die Version 2.29.23 der CCU2-Firmware bei eQ-3 zum Download bereit. Auf eurer CCU2 sollte ebenfalls schon eine entsprechende Meldung auf diese Aktualisierung hinweisen. Dieser Firmeware Update behebt hauptsächlich erkannte Fehler und beinhaltet nur eine neue Funktion (einen Sicherheitshinweis). Damit stellt eQ-3 das Thema Sicherheit noch deutlicher in den Vordergrund. Die Änderungen könnt ihr diesem Artikel entnehmen, welcher sich an dem Changelog von eQ-3 orientiert.

Das in der neuen Firmware ein Sicherheitshinweis aufgenommen wurde, der vor der Verwendung von Port Forwarding für den Fernzugriff warnt, finde ich eine sehr gute Maßnehme, weil die Sicherheit im Smart Home eine immer größere Rolle spielt. Dieser Hinweis wird einmalig nach einem Neustart angezeigt. Weil die Sicherheit im vernetzten Zuhause zunehmend an Bedeutung gewinnt, werden wir von Technikkram in Kürze auch noch einen separaten Artikel zum Thema Sicherheit im Smart Home mit HomeMatic veröffentlichen. Weiterlesen

Die neusten Lautsprecher aus 2017 lassen Musikherzen höherschlagen: lange Akkulaufzeit, voluminöse Klänge und auch das Vergnügen am Strand wird durch wasserdichte Gehäuse gewährt. Die Lautsprecher von Marken wir Bose oder JBL entwickeln sich fortlaufend und schneiden in Tests von Stiftung Warentest gut ab. Doch auch kleinere Marken müssen sich mit ihren Bluetooth-Boxen nicht verstecken. Wir stellen drei Boxen im Vergleich vor.

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Ich betreibe seit März eine Raspberry Pi3 als LAN-Gateway und habe damit die Servicemeldungen aufgrund von Kommunikationsproblemen fast gegen null reduzieren können. Alle Aktoren im Keller werden jederzeit ohne Probleme erreicht. Eine Beschreibung der Einrichtung findet ihr in dem Artikel „Raspberry Pi 3 als LAN-Gateway verwenden“. Dadurch ist es möglich die Reichweite des HomeMatic BidCos-RF Netzes zu erweitern. Diese Lösung hat dann die gleiche Funktion wie das HomeMatic LAN-Gateway.

Aufgrund verschiedener Anfragen und auch aus eigenem Interesse habe ich mich damit beschäftigt, eine Raspberry PI3 als „W“LAN-Gateway zu betreiben. Das heißt ein Gateway für das HomeMatic BidCos-RF Funknetz über WLAN zu betreiben. Die Einrichtung hat funktioniert und ich habe seit knapp einer Woche das neue Gateway im Einsatz. Es läuft stabil und daher möchte ich in diesem Artikel beschrieben, wie die Einrichtung durchgeführt worden ist. Weiterlesen

Diesen Monat gibt es wieder Rabatt-Codes vom Hersteller Aukey für verschiedenen Produkte. Die Codes sind bis zum 23.10.2017 gültig. Der Gutschein-Code wird bei der Bestellung auf der Zahlungsseite oder auf der letzten Seite des Bestellformulars eingegeben.

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VR hat seit jeher den Anspruch, die in der Gaming-Welt überstrapazierte Worthülse der „perfekten Immersion“ mit Sinn zu füllen. Dass sich die bisher existierenden Spiele fast ausschließlich der Ego-Perspektive bedienen, liegt dabei in der Natur der Sache, etwa bei Ballerspielen. Deshalb bieten sich die beliebtesten Titel dieses Genres (wie etwa „Overwatch“ oder „Team Fortress 2“) wie selbstverständlich für VR-Adaptionen an. Statt also wie bisher mit Maus, Tastatur (respektive Controller) und Headset in die Schlacht zu ziehen, könnten wir unser Waffenarsenal bald über Kimme und Korn abfeuern, uns mit ganzem Körpereinsatz aus der feindlichen Schusslinie ducken und regelrecht mit der Spielfigur verschmelzen.


Bildrechte: Flickr Blizzard Overwatch Gamescom dronepicr CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Ein gewaltiges Potenzial also, das bisher leider kaum genutzt wird. Zwar hält die Begeisterung für die innovative Technologie an, sie loderte auf den diesjährigen Spielemessen E3 und Gamescom aber eher auf Sparflamme. Das liegt unter anderem an den hohen Anschaffungskosten der notwendigen Hardware – der Preis für eine Oculus-Rift-Brille liegt momentan bei ungefähr 400 Euro, die Alternative HTC Vive kostet sogar um die 700 Euro, ein für VR geeigneter PC kostet zudem ab 1.000 Euro aufwärts. Für weitere grundlegende Probleme zeichnen sich glücklicherweise erste vielversprechende Lösungsansätze ab. Weiterlesen

Heute will ich Euch gerne kurz beschreiben, wie Ihr den Fehler bei einer Homematic Homebridge lösen könnt, wenn diese auf dem iPhone nicht mehr gefunden werden kann. Meist passiert dies, nachdem das Gerät aus der Homekit App gelöscht worden ist. Soll die Homebridge erneut hinzugefügt werden, kann diese nicht mehr gefunden werden.

Das liegt daran, dass in der Homebridge gespeichert ist, dass das Gerät bereits verbunden ist und so nicht für andere Teilnehmer sichtbar wird. Um Abhilfe zu schaffen gibt es ein paar Tricks, die man anwenden kann.

Zuerst loggt Ihr Euch per SSH auf dem Pi ein. Die IP-Adresse bekommt Ihr entweder über einen Netzwerkscanner oder aber direkt über die Fritz! Box heraus. Weiterlesen

Wer unseren Blog kennt, hat bestimmt schon bemerkt, dass wir viel und gerne über Homematic berichten. Da jedes System aber auch seine Schwächen hat, war ich sehr neugierig auf Loxone. Freundlicherweise hat die Firma Loxone Electronics GmbH mir für einen begrenzten Zeitraum einen Demokoffer zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise konnte ich mir das System in aller Ruhe ein paar Wochen anschauen, um jetzt darüber zu berichten.

In diesem Artikel möchte ich jedem Loxone-Interessierten einen kleinen Einblick in das System geben. Dabei werde ich auf Hardware und Software eingehen und das System mit anderen Herstellern vergleichen.

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Sein eigenes Smarthome über die Stimme zu steuern ist schon eine sehr feine Sache! Mit Homekit Geräten ist das schon länger möglich und auch Alexa unterstützt immer weitere Hersteller. Wer hingegen Homematic Komponenten ansprechen will guckt erstmal in die Röhre. Standardmäßig werden diese Komponenten leider nicht unterstützt.

Es gibt aber eine einfache Möglichkeit, auch Homematic, wired und Homematic IP Geräte über die Stimme mit Siri zu steuern. Dazu wird ein kleiner Computer benötigt, der zwischen Siri und der CCU2 vermittelt. Ich zeige Euch in dieser Anleitung, wie Ihr einen Raspberry Pi dazu nutzen könnt, das auch Homematic Geräte, genauso wie Homekit Komponenten, angesteuert werden können.

Diese tauchen dann wie bei Homekit Geräten in der Apple HomeKit App auf und können entweder per Stimme oder per Finger Tapp gesteuert oder geschaltet werden. So kann beispielsweise auch die Raumtemperatur über die Heizungsaktoren geändert werden, Lichter geschaltet oder Dimmer angefahren werden. Weiterlesen

Meine Anleitung zur Installation der Homematic-Homebridge ist schon etwas in die Tage gekommen. Es sind mittlerweile mehrere Updates der Bridge und auch von iOS herausgekommen. Viele von Euch haben in den Kommentaren berichtet, dass es teilweise zu Fehlern kommt, die auf eine veraltete Version zurückzuführen sind.

Daher habe ich mir heute die Mühe gemacht, eine Anleitung zu verfassen, mit der Ihr Eure laufende Bridge auf eine neue Version Updaten könnt.

Auch habe ich eine neue überarbeitete Anleitung geschrieben, die Euch die komplette Installation vom ersten Schritt bis zur Einrichtung zeigt. Die neue Anleitung findet Ihr hier. Weiterlesen

Die Beliebtheit von Smarthome-Systeme nimmt stetig zu und eQ-3 spielt dabei mit Homematic eine große Rolle. Leider ist die aktuelle „Basisstation“ CCU2 schon etwas in die Tage gekommen und die verbaute Hardware ist wenig performant. Doch nachdem der Quellcode der Software vom Hersteller veröffentlicht worden ist, hat Jens Maus dafür gesorgt, dass das komplette System auf einen Raspberry Pi ausgelagert werden kann. So kann die Software der CCU2 im vollen Umfang auf aktueller Hardware genutzt werden.

Alle Funktionen laufen auf dem Pi viel flüssiger und gerade bei großen Systemen mit mehr als 20 Sensoren und Aktoren macht sich dieser Geschwindigkeitsvorteil bei der Programmierung sehr bemerkbar.

Ich nutze den Pi schon etwas länger und habe sehr gute Erfahrungen damit gesammelt. Wir haben dazu ja auch bereits etliche Anleitungen und Tutorials geschrieben. Eine komplette Übersicht findet Ihr hier.

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Der optimale Aufbau einer Website ist ein umfangreiches Thema, auf dessen Unterpunkte man noch wesentlich tiefgründiger eingehen könnte. Im Folgenden sollen die wichtigsten Punkte angerissen werden.


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Ich beschäftige mich seit jetzt fünf Jahren intensiv mit dem HomeMatic System und bin damit auch sehr zufrieden. Aus Interesse habe ich natürlich auch Erfahrungen mit der 2. Generation Smart Home System der Firma eQ-3HomeMatic IP“ gesammelt. Nachfolgend möchte ich meine Erfahrungen kurz zusammenfassen und aufzeigen was mir gut gefällt und was mir aktuell noch fehlt.

Das gesamte HomeMatic IP System kann sehr einfach über die kostenlose HomeMatic IP App (iOS und Android) eingerichtet und anschließend sehr komfortabel per App gesteuert werden. Zusätzlich ist die Steuerung auch über Fernbedienung oder Wandtaster möglich. Einer der Hauptunterschiede zu HomeMatic ist das hier keine lokale Zentrale (CCU oder Raspberry) verwendet wird, sondern über einen HomeMatic IP Cloud-Service verwaltet wird. Weiterlesen