Gerade für das gute Gefühl im Eigenheim, sowie zur Steuerung von smarten Funktionen sollten Fensterkontakte im eigenen Zuhause nicht fehlen. Auch wenn sich bestimmt viele denken, was soll ein Fensterkontakt für Funktionen erfüllen, außer mir mitzuteilen, welche Fenster geöffnet sind. Auf diese Punkte werde ich im Verlauf des Artikels genauer eingehen. Es gibt verschiedenen Ansätze, die sich in der Ausführung und der Montageart stark unterscheiden. Die Frage, die sich man sich zuerst stellen sollte, ist welches Budget für die Hausüberwachung verwendet werden soll. Erfahrungsgemäß ist es sinnvoller zuerst beim Fensterbauer den Preis für den Einbau von üblichen Magnetkontakten anzufragen.

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Ab dem 18.02.2021 steigt auch Aldi in die smarte Beleuchtung mit einem Starterpaket und zusätzlichen Produkten in die Smarte Zigbee Beleuchtung ein. In der Vergangenheit gab es immer wieder mal Zigbee Lampen von Müller Tint. Nun aber bietet Aldi Süd ab Donnerstag ein komplettes Starterpaket für eine neue Zigbee Installation an, inklusive eines eigenen Gateways. Der Preis von 29,99 Euro ist genauso aktraktiv wie die einzelnen smarten Zigbee Leuchtmittel in verschiedenen Formen zu einem Preis unter 10 Euro. Dank Zigbee 3.0 alles steuerbar über die eigene App, via Fernbedienung oder per Google Assistent Sprachsteuerung. Durch den Zigbee Funkstatus ist auch eine Einbindung in Philips Hue möglich.

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Gerade wenn sich die Projektierung dem Ende neigt, fällt gerade den iPhone und Mac Nutzern auf, dass das Apple HomeKit immer mehr Funktionen bekommt und viele smarte Funktionen auch über Geofencing ausgelöst werden können. Seit kurzem haben auch Android Nutzer die Möglichkeit auf Funktionen wie Geofencing zuzugreifen. Gerade für diejenigen die sich gegen einen Server wie die S1, X1 Kombination entschieden haben, ist die Sprachsteuerung von KNX nur über Open Source Lösungen wie Node-RED oder ioBroker möglich. Eine zusätzliche Alternative, die sowohl auf einem Raspberry Pi, wie auch über einen Server oder eine kombinierten KNX Schnittstelle ausgeführt werden kann, gibt es von 1Home. Der sogenannte KI-Algorithmus nimmt einem die manuelle Arbeit bei der Konfiguration der Geräte ab. Das verschafft einem mehr Zeit, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Neben dem Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Home wird gleichzeitig eine sichere Verbindung für die Smart Home Fernprogrammierung zur Verfügung gestellt. Die Einrichtung ist wirklich einfach und es werden keine großen Kenntnisse benötigt. In diesem Artikel werde ich mich auf die Einrichtung des Servers auf einem Raspberry Pi konzentrieren und euch Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen.

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Einer der meiner Meinung nach schwersten Entscheidungen war die Wahl der Visualisierung. In einem meiner vorherigen Artikel habe euch bereits beschrieben, wieso ich mich für den Gira X1 Server entschieden habe. Auf der einen Seite finde ich es wirklich angenehm auf Community Systeme mithilfe des Raspberry Pi’s zu setzen und eigene Anpassungen vornehmen zu können. Ich werde für mich künftig drei getrennte Systeme aufsetzen.

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Ich verwende mein Smart Home System, welches mit RaspberryMatic auf einem Intel NUC läuft, neben den klassischen Smart-Home-Funktionen und einer Einbruchmeldeanlage zusätzlich noch um mich über weitere Gefahren im Haus informieren zu lassen. Eine dieser Gefahren ist, das wir eine Gas Heizung betreiben. Leider bietet eQ-3 weder unter HomeMatic noch unter HomeMatic IP einen entsprechenden Gas Warnmelder. Aus diesem Grund muss man einen Gas Warnmelder mit einem potentialfreien Schaltausgang verwenden, der über die neue Kontaktschnittstelle HmIP-SCI mit der Zentrale verbunden werden kann. In diesem Artikel beschreibe ich im Detail, wie ihr diese mit einer CCU umsetzen könnt. Es geht natürlich auch mit den Partnerlösungen wie RaspberryMatic, piVCCU oder debmatic.

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Ein für mich besonders wichtiges Detail, das in keinem Smart Home fehlen sollte ist ein Multi Room Soundsystem. Gerade in diesem Bereich hat sich wirklich viel getan und es muss hierfür nicht wie früher Kilometerweise Soundkabel verlegt werden, um ein verzögerungsfreies Multi Room System zu realisieren. Natürlich ist das Verlegen von Soundkabeln keine schlechte Idee, da ihr so nur ein Smartes Gerät benötigt und im High End Bereich derzeit noch mir keine bekannte Alternative bekannt ist. Für mich reichen jedoch Lösungen wie Google Nest, Sonos oder auch Systeme wie Alexa vollkommen aus.

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Ein Smart Home besteht nicht nur aus zentralen Funktionen und schlauen Szenarien, sondern auch aus der Möglichkeit das ganze aus der Ferne oder zu bestimmten Zeiten zu steuern. Nicht jeder der ein Smart Home mit KNX plant muss auch selber KNX mithilfe der ETS Programmieren können. Gerade hier macht es meiner Meinung nach Sinn einen Server zu wählen, mit dessen Hilfe man auch smarte Funktionen erstellen und die Sprachsteuerung verknüpfen kann. Bei KNX Servern gibt es ähnlich wie bei Tastern so viele verschiedene von bekannten und unbekannten Herstellern das es schwierig ist den richtigen Server für sich zu finden.

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Nachdem die Elektrik im eigenen Smart Home geplant und fertig für die Verlegung ist, sollte man mit der Suche nach den passenden Sensoren und Aktoren anfangen. Hierbei stellt sich immer die Frage, ob es Sinn ergibt bei einem Hersteller zu bleiben oder auch zu mischen. Meiner Meinung nach gibt es hierfür keine richtige Antwort. Beide Vorgehensweisen haben Ihre Vor- und Nachteile und in manchen Fällen ist es gar nicht möglich bei nur einem Hersteller zu bleiben. Auf die Vor- und Nachteile werde ich später noch einmal zurückkommen. Wichtig ist nur, dass eure Auswahl zu eurem Budget und der Optik passt, für die ihr euch entscheidet.

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