Schlagwortarchiv für: KNX

Es gibt viele Visualisierungsserver auf dem Markt und die Auswahl den richtigen für sein Zuhause zu finden ist wirklich schwierig. Die Fragen, die man sich stellen sollte, sind meiner Meinung nach jedoch gar nicht so komplex. Sehr wichtig ist für mich der Zugriff von außerhalb und ob Kosten dafür anfallen. Es gibt eine Menge Ansätze von vielen Herstellern die Versuchen einen sicheren Zugriff für dein Zuhause zu ermöglichen. So gut wie alle Visualisierungen haben inzwischen eine App für die einzelnen Betriebssysteme wo oftmals entweder eine VPN-Verbindung oder Zugangsdaten des jeweiligen Herstellers eingegeben werden müssen. Viele Anbieter berechnen diesen Fernzugriff jedoch und man sollte immer ganz genau hinsehen, um von Beginn an alle Kosten im Blick zu haben. In diesem Artikel stelle ich euch eine Visualisierung, vor die vielen bekannt ist aber meistens nur als Bridge für die Sprachsteuerung verwendet wird.

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Wie bereits in meinem vorherigen Artikel angekündigt werde ich mit euch den ioBroker mit dem KNX IP Gateway verbinden. Als Server dient ein Raspberry Pi 4 auf dem ioBroker installiert wurde. Leider ist die Ersteinrichtung nicht wirklich selbsterklärend und es muss ein ioBroker Zugang eingerichtet und die KNX Lizenz kostenlos erworben werden. Der Vorteil ist das man das ganze nur einmal für die Ersteinrichtung vornehmen muss. In meiner Schritt für Schritt Anleitung werde ich euch genau erklären, wie ihr die einzelnen Punkte abarbeiten könnt.

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Bisher habe ich viele Artikel zu Node-RED veröffentlicht um die Welten von KNX und Homematic verbinden zu können. Immer wieder kamen Fragen, ob ich nicht künftig auch parallel das ganze mit ioBroker veröffentlichen kann. In meinen künftigen Artikeln werde ich versuchen auch ioBroker zu verwenden und zu dokumentieren. Hierbei werde ich auch auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten eingehen und begründen, welche Lösung ich für die einzelnen Projekte als besser empfinde. Um euch für meine künftigen Projekte vorbereiten zu können gehe ich in diesem Artikel auf die Einrichtung von ioBroker auf dem Raspberry Pi ein.

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Sprachausgaben können in einem Smart Home wirklich nützlich sein. In vorherigen Artikeln habe ich euch beschrieben wie ihr Sprachausgaben über die Amazon Echo Lautsprecher, sowie über die Sonos Boxen ausgeben könnt. Ein sehr interessantes System habe ich jedoch bisher immer außer Acht gelassen da ich selber keine Google Geräte besessen hatte. Seit neustem habe ich drei Nest Minis und bin wirklich begeistert. Unabhängig von der inzwischen gelungenen Home App die alle vorhanden Smart Home Geräte ohne großen Aufwand visualisiert und mit Funktionen versehen kann ist die Qualität der kleinen Lautsprecher wirklich gut. Natürlich kann man von so einer Box keinen übermäßigen Bass erwarten aber für mich ist auch die Kombination mit dem Multiroom System eine wirklich runde Sache. Wie schon bei den anderen Systemen kam schnell die Frage für mich auf, ob ich nicht wie bei den anderen System auch eine Sprachausgabe erzeugen kann. Die Einrichtung und Verwendung ist im Vergleich bisher unschlagbar schnell vorgenommen.

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Einer der meiner Meinung nach schwersten Entscheidungen ist die Wahl der Visualisierung. Auch hier fällt es mir wirklich schwer den richtigen Visualisierungsserver zu finden. Auf der einen Seite finde ich es wirklich angenehm auf Community Systeme mithilfe des Raspberry Pi’s zu setzen und eigene Anpassungen vornehmen zu können. Ich werde künftig zwei Systeme aufsetzen. Einen Raspberry Pi um spezielle Funktionen und Gateways testen zu können und einen den auch meine Frau ohne Hintergrundwissen problemlos bedienen kann. Ich bin auch ein Freund von viel Technik und der kompletten Vernetzung aber man muss meiner Meinung nach auch immer an die anderen Bewohner denken und auch diesen die Möglichkeit der Steuerung und Anpassung geben. Für die reinen Benutzer begrenze ich die Einstellmöglichkeiten jedoch auf Szenenanpassungen und Zeitschaltuhren. Hier habe ich lange nach einer guten fertigen Möglichkeit gesucht und oftmals die Anpassungsseiten selbst erzeugt, was auch bei so gut wie allen Visualisierungen möglich ist. Der Gira X1 hat hier wirklich schön eine Möglichkeit für Anpassungen und Zeitschaltungen eingebaut, die wirklich jeder mühelos einstellen kann.

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Um ein smartes Zuhause auch ordentlich überwachen zu können hat man diverse Möglichkeiten, um das zu realisieren. Hier gibt es verschiedenen Ansätze, die sich in der Ausführung und der Montageart stark unterscheiden. Die Frage, die sich man sich zuerst stellen sollte, ist welches Budget für die Hausüberwachung verwendet werden soll. Erfahrungsgemäß ist es sinnvoller zuerst beim Fensterbauer den Preis für den Einbau von üblichen Magnetkontakten anzufragen. Die Basisvariante unterscheidet, ob ein Fenster geöffnet oder geschlossen ist. Oftmals liegt der Preis zwischen 25€ und 75€ pro Fenster abhängig vom Hersteller. Zusätzlich kann man bei KNX mit Zusatzkosten ab ca. 14€ pro einfachem Fensterkontakt rechnen. Solltet ihr dann noch viel Luft nach oben mit eurem Budget haben könnt ihr euch natürlich auch die erweiterten Funktionen anschauen. In der nächsten Ausbaustufe kann auch das Kippen erfasst werden, hierfür wird jedoch ein zusätzlicher Eingang benötigt. Damit verdoppeln sich oftmals sich unabhängig von den Kosten des Fensterbauers oftmals auch die Kosten der KNX Hardware.

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Unabhängig von dem Smart Home System welches ihr verwendet kommt auch immer die Frage auf, ob das Design auch zum Zuhause passt. Welches System im Hintergrund die Leuchten, die Steckdosen oder sonst was schaltet ist in den meisten Fällen egal. Die Geschmäcker sind glücklicherweise unterschiedlich und für es gibt hier meiner Meinung nach für jeden eine passende Lösung. Unabhängig vom Design ist natürlich auch immer die Funktion und die Bedienung wirklich wichtig da das schönste Gerät nicht auch die beste Bedienung bedeutet. In meinem Artikel werde ich euch heute den für meinen Geschmack schönsten Raumtemperaturregler, mit eingebauten Raum Kontroller vorstellen. Worauf man bei der Wahl besonders achten muss und welche Unterschiede es gibt werde ich euch separiert erläutern.

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Kostenlose Visualisierung für KNX und Homematic mit der Conrox COMMUNITY EDITION und dem Raspberry Pi
In diesem Folgeartikel werde ich euch zeigen wie ihr eure KNX Installation mithilfe der ETS Datei und einem XML Export eure erste Visualisierung mit Conrox erzeugen könnt. Ähnlich wie bei vielen anderen Visualisierungen müsst ihr um eure KNX Aktoren ansteuern zu können die Gruppenadressen exportieren. Dieser Schritt ist notwendig um später per Textsuche direkt die richtigen Befehle mit der Gruppenadressenbeschreibung finden zu können. Für mich war die Ersteinrichtung etwas ungewohnt, weil hier jede Aktion erst mithilfe der KNX Funktionen erzeugt werden muss. Bevor ihr als nachher mit der ersten Visualisierungsseite starten könnt, müsst ihr euch Gedanken machen, welche Funktionen ihr dort einfügen möchtet. Jede Lampensteuerung oder Rolllade/Jalousie/Markise wird als eigenes „Widget“ betrachtet, welches ihr später, wenn ihr das Frontend bearbeitet, per Drag & Drop auf die Seite ziehen könnt.

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