Beiträge

In den letzten Jahren haben wir uns ein umfangreiches Wissen im Bereich SmartHome und speziell Homematic / Homematic IP und Homematic IP wired angeeignet. Zu den einzelnen Themen wurden dutzende Artikel, Anleitungen und Planungshilfen veröffentlicht. Parallel haben wir aber auch unser know-how im Bereich KNX aufgebaut. Mit unserem Ingenieurbüro smartfabrik können wir so das volle Spektrum an Smart Home Lösungen anbieten. Da in meiner Brust zwei Herzen schlagen, das eine für smartfabrik, das andere aber für meinen Blog technikkram, will ich dieses Wissen zu KNX sehr gerne mit Euch teilen.

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Einen Beitrag zum Thema Elektroplanung für Smart Home bin ich Euch bisher noch schuldig geblieben. In den vorherigen Artikel zu diesem Thema habe ich Euch gezeigt, wie Ihr mit der erstellten Kabelzugliste alle Kabel für Taster, Verbarucher (z.B. geschaltete Steckdosen, Lichter usw..) übersichtlich in einer Liste darstellen könnt. Diese Liste ist die Grundlage jeder vernünftigen Planung und sollte sehr gewissenhaft gepflegt werden. Alle bisherigen Artikel rund um das Thema Homematic IP wired Planung findet Ihr in unter diesem Link. Die Kabelzugliste, mit der wir arbeiten habe ich durch ein paar zusätzliche Spalten ergänzt. Damit kann ich direkt RCDs und Sicherungen zu den entsprechenden Stromkreisen zuordnen. Da jeder RCD eine eigenen Klemmleiste besitzt, an der auch die Neutralleiter gesammelt zum RCD zurückgeführt werden, müssen auch diese sauber geplant werden.

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Willkommen zurück zu unserer KNX Reihe! Bevor wir mit der Praxis loslegen, will ich Euch zuerst etwas mehr über die Theorie erzählen! Heute geht es um die Grundlagen des KNX-Busses. Der Bus ist mittlerweile auf unterschiedlichen Medien unterwegs, die auch im Mischbetrieb verwendet werden können. Hier eine Übersicht der Medien, die für KNX genutzt werden können:

  • KNX TP – Übertragung über zweidraht Bus Leitung = KNX Twisted Pair
  • KNX IP – Übertragung der Telegramme via Ethernet = KNX InternetProtokoll
  • KNX PL – Übertragung über vorhandenenes 230V-Netz = KNX PowerLine
  • KNX RF+ – Übertragung über Funk – Frequenz 868 MHz

Heute sprechen wir über die erste Variante KNX TP/Twisted Paid- dies ist die am häufigsten eingesetzte Variante. Das klassische Merkmal von KNX TP ist das grüne Kabel, das jeder von Euch bestimmt schon mal gesehen hat.

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Logo der KNX Association

Hallo zusammen, wie bereits angekündigt, haben wir uns bei technikkram dazu entschieden das Thema KNX genauer zu beleuchten! Wir wollen Euch zeigen, wo die Vorteile liegen auf dieses System zu setzen. Wir werden Euch daher in den nächsten Tagen und Wochen einzelne Tutorials zu diesem Thema erstellen und Euch so Schritt für Schritt zeigen, wie Ihr Euch in KNX einarbeiten könnt.

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Wie Ihr sicher schon gemerkt habt, beschäftigen wir uns bei technikkram schon etwas länger und aus ausgiebiger mit dem Thema Smarthome. Da wir sehr viel Spaß an dem Thema gefunden haben, haben wir uns überlegt, unsere Expertise auch bei der Planung von Häusern und Wohnungen einzubringen. Hierbei kann es sich um Neubauten oder Altbauten, die saniert werden sollen, handeln. Wir haben daher ein kleines Ingenieurbüro gegründet und bieten unsere Dienstleistung allen an, die gerne ein smartes Zuhause haben wollen, aber nicht das nötige Know-how oder auch die nötige Zeit investieren können, um es selbst umzusetzen.

Doch warum schreiben wir hier darüber?! Ganz einfach, wir haben sehr viel Spaß an der Sache und wollen Euch Schritt für Schritt erklären, wie Ihr bei der Planung vorzugehen habt. Unser aktueller Kunde hat sich bereit erklärt, dass wir sein komplettes Projekt hier im Blog vorstellen dürfen. Daher können wir Euch jeden Schritt von der Planung bis hin zur Inbetriebnahme vorstellen.

An wen ist diese Serie von Beiträgen gerichtet? An alle, die etwas handwerkliches Geschick, Spaß an Smarthome und die nötige Geduld zur Umsetzung haben ;-) Wir haben auf dem letzten Homematic-Usertreffen sehr viele Häuslebauer getroffen, die selbst nicht aus der Elektrotechnikecke stammen und das Projekt trotzdem mit erfolgt abgeschlossen haben. Auch kann es vorkommen, wie wir erfahren haben, dass der Bauträger mit dem Ihr baut, gar keine Möglichkeit anbietet die Elektroverdrahtung „smart“ zu machen. Weiterlesen