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Bei meinem letzten Bericht ist mir aufgefallen, dass Homematic IP Wired Geräte in Schalterserien deutlich flacher aufbauen, als Homematic IP Funk Produkte. Ich habe daher hier für euch einen kleinen Vergleich dargestellt.

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Auf unseren Artikel „Vergleich zwischen dem Homematic IP Access Point und der neuen Smart Home Zentrale CCU3“ haben wir viele Anfragen erhalten, ob wir einen ähnlichen Vergleich bitte auch für die HomeMatic CCU2 und die neue Smart Home Zentrale HomeMatic IP CCU3 erstellen können. Aus diesem Grund werde ich euch in diesem Artikel genau diesen Vergleich zur Verfügung stellen. Die CCU2 ist jetzt schon seit fünf Jahren im Einsatz und entsprechend in die Jahre gekommen ist die Hardware. Die neue CCU3 ist hardwaretechnisch auf dem aktuellen Stand und vor allem deutlich schneller.

Links: Homematic CCU2 – Rechts: Homematic IP CCU3        Quelle: ELV

In der CCU3 ist eine Raspberry Pi 3 B verbaut, die nach allen zur Verfügung stehenden Informationen zirka um den Faktor zehn schneller ist als eine CCU2. Hier habe ich einen Performance Vergleich CCU2 und Raspberry Pi 3 B durchgeführt und beschrieben. Es besteht aber aktuell noch kein akuter Handlungsbedarf von der CCU2 auf die CCU3 umzusteigen. EQ-3 hat auf dem Usertreffen 2018 versichert, das es die nächsten beiden Jahre noch Support für die CCU2 geben wird und auch regelmäßige Firmware Updates bereitgestellt werden.

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In diesem Artikel habe ich versucht aus den aktuellen Informationen von eQ-3 eine Gegenüberstellung des HomeMatic IP Access Points und der neuen Smart Home Zentrale CCU3 zu erstellen. Dadurch könnt ihr euch schnell einen Überblick verschaffen und entscheiden welche Smart Home Zentrale für euch die Richtige ist. Sicherlich ist einer der wesentlichsten Unterschiede die Verwendung einer Cloud (Access Point) und die Sicherung der Daten Lokal beim Anwender (CCU3).

Links: Homematic IP Access Point – Rechts: Homematic IP CCU3       Quelle: ELV

Wie auf dem obigen Bild zu erkennen, sind die äußeren Unterschiede, abgesehen von der Größe nicht sehr ausgeprägt. Aber in den inneren Werten existieren einige Unterschiede, die aus meiner Sicht wichtig sind. So unterstützt die CCU3 auch weiterhin wie die CCU2 alle Komponenten der HomeMatic Serie und auch alle Geräte der HomeMatic IP Serie. Ganz anders dagegen der HomeMatic IP Access Point, der ausschließlich Komponenten der HomeMatic IP Serie unterstützt. Dies gilt auch für die wired Aktoren.

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Wir haben hier schon viel geschrieben über HomeMatic auf Raspberry. Auch ich betreibe meine Hausautomation seit Anfang des Jahres auf einer Raspberry Pi 3 mit RaspberryMatic. Eines gleich vorweg: Ja, RaspberryMatic ist noch in der Beta Phase, aber läuft schon sehr stabil und vor allem sehr schnell. Es gibt natürlich auch noch die ein oder andere Schwierigkeit bzw. Funktionen die noch nicht „rund“ laufen. Aber diese Einschränkungen haben mich bisher nicht veranlasst wieder auf die CCU2 zurück zu gehen.

Lediglich die Funkleistung des Funkmoduls war mir zu schwach und ich habe entsprechend dem Artikel „externe Antenne für den Raspberry Pi mit RaspberryMatic“ eine externe Antenne verbaut. Seitdem habe ich keine Probleme mehr und sogar weniger Servicemeldungen als mit der CCU2.

Auch die anfänglichen Schwierigkeiten mit den HomeMatic IP Komponenten konnten behoben werden und ich warte schon sehnsüchtig auf die nächste Beta Version oder vielleicht auch schon die erste produktive Version. Weiterlesen

Vor wenigen Tagen habe ich Euch den portablen Lautsprecher Muo von KEF vorgestellt. Den kompletten Beitrag könnt Ihr Euch hier ansehen. Die Größe und die Laufzeit des Akkus sind ähnlich wie beim Bose Soundlink mini II. Der Soundlink mini II ist schon seit vielen Monaten ein ständiger Begleiter für mich auf Reisen, im Park oder beim Grillen geworden. Das Geräte habe ich Euch ebenfalls sehr ausführlich vorgestellt (zum Bericht). Da ich schon häufiger gefragt worden bin, ob es Alternativen zum Bose gibt, habe ich angefangen verschiedenen Boxen in der gleichen Größe zu vergleichen.

Mit KEF habe ich mir an dieser Stelle einen wirklichen premium-Lautsprecher ausgesucht, der in einer etwas höheren Preisklasse spielt als der Bose Soundlink mini II. Doch muss ein höherer Preis auch gleichzeitig eine bessere Performance bedeuten? Der KEF kostet stolze 280€ und ist damit ca. 100€ teurer als der Bose. Weiterlesen

Es ist noch gar nicht solange her, da kam die DS216play als Nachfolger der DS214play auf den Markt. Synology bewirbt die play-Reihe speziell für den Multimedia-Bereich um Videos in Echtzeit zu transcodieren. Die schon länger erhältliche DS214play haben wir Euch hier ausführlich vorgestellt.

DS216+

Der Nachfolger DS216play bietet nun auch einen Hardwaredecoder an, der 4K-Videomaterial on the fly in ein anderes Format umrechnen kann. Dazu ist eine STM STiH412 Dual-Core CPU mit 1,5 GHz verbaut. Nun knapp ein halbes Jahr später kommt eine neue NAS von Synology auf den Markt, die DS216+. Doch wo liegen die Unterschiede und welche NAS ist für welchen Anwender geeignet? Weiterlesen

Vor einigen Wochen hatte ich euch den neuen Bose Soundlink mini II vorgestellt. Da leider mein Soundlink mini der 1. Generation seinen Geist aufgegeben hatte (hier zum Bericht), habe ich mir kurzerhand die neue Version zugelegt. Die Unterschiede der beiden Geräte habe ich euch hier ausführlich zusammengefasst.

Fintie Hülle

Zum Schutz der schönen Optik empfiehlt es sich, gerade bei outdoor-Ausflügen stets eine Tasche dabei zu haben. Anfänglich war ich von der MarkStore Neopren-Tasche (Link) sehr überzeugt. Doch leider sind bei dieser Tasche auch die Tasten verdeckt, sodass keine Bedienung stattfinden kann. Ein ständiges Herausnehmen aus der Tasche ist auch keine Lösung, daher habe ich mich nach einer besseren Alternative ungesehen und bin bei der Fintie Taschen (Link) fündig geworden. Die Tasche kostet das gleiche und bietet einen ähnlichen Schutz. Dafür ist die Bedienbarkeit zu jeder Zeit gegeben und der Soundlink mini lässt sich sehr viel einfacher in die Tasche stecken.

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Ich war vor kurzem im Urlaub und hatte meine DSLR dabei. Um zusätzliches Gewicht im Koffer zu sparen habe ich darauf verzichtet viele Akkus und das Ladegerät meiner Kamera einzupacken. Um die 3 Wochen zu überbrücken habe ich mich vorher über die Laufzeit der einzelnen Akkus informiert. Laut Canon hält der Originale LP-E8 Akku (Link) in einer Canon EOS 700d (Link) für ca. 1500 Aufnahmen. Dies ist natürlich immer stark davon abhängig, welches Objektiv benutzt wird. Auch spielen der Blitz und die automatische Spiegelreinigung eine große Rolle.

Vergleich Hähnel - Canon

Doch halten originale Canon Akkus länger als ein guter nicht-originaler? Ich habe auf meiner Reise 2 unterschiedliche Akkus dabei. Einer ist davon der LP-E8 original von Canon (Link). Der 2. ist ein Nachbau von Hähnel (Link). Man sollte grundsätzlich zwischen billigen Nachbauen und qualitativ hochwertigen Nachbauten unterscheiden. Der Hähnel Akku kostet ca. 17€ und ist damit ca. halb so teuer wie der Originale von Canon (Link). Doch nun zu meinen persönlichen Erfahrungen. Weiterlesen