Wofür benötigt man eine Wetterstation und wieso sollte diese von Beginn an eingeplant werden. Die Frage ist in den meisten Fällen wirklich leicht zu beantworten und hängt stark von dem jeweiligen Zuhause ab. Es gibt eine menge Hersteller die Wetterstationen in den verschiedensten Versionen anbieten, die sich durch Sensoren und den Aufbau stark unterscheiden. Die meiner Meinung nach wichtigsten Funktionen sind Windgeschwindigkeit, Niederschlag, Dämmerung und die Temperatur. Gerade für die Windmessung gibt es Wetterstationen die diesen mit einem meist unten angebrachten Propeller messen und somit die jeweilige Windgeschwindigkeit ermitteln.

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Logiken und Zeitsteuerungen können in einer KNX Anlage in verschiedenen Varianten erzeugt werden. Für Integratoren oder Anwender mit einer Lizenz können KNX Aktoren und Sensoren passend parametriert werden und Beispielweise Zeitfunktionen im Aktor eingestellt werden. Die empfehlenswerte Alternative ist die KNX Sensoren und Aktoren mit Gruppenadressen zu verknüpfen und diese mit einem Server wie dem X1 auszuwerten und zu schalten. Gerade für Kunden ist es ohne Lizenz möglich Logiken mit dem Gira Projektassistenten zu erzeugen, anzupassen oder gegebenenfalls abzuschalten. Der Gira X1 greift direkt auf den Bus zu und ist dadurch ähnlich schnell wie jeder andere Busteilnehmer. Merkliche Verzögerungen können somit vermieden werden. Selbst bei komplexen Funktionen konnte ich bisher keinen Zeitversatz wahrnehmen. Zusätzlich bietet der Logik-Editor eine gute Übersicht der Funktionen, die sich in der Anlage befinden. Um euch den Logik-Editor etwas näherzubringen habe ich eine Logik für die Haustürbeleuchtung erzeugt, die mit einer internen Variable in die Visualisierung, wie eine bekannte Gruppenadresse, verwendet werden kann.

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Gerade für das gute Gefühl im Eigenheim, sowie zur Steuerung von smarten Funktionen sollten Fensterkontakte im eigenen Zuhause nicht fehlen. Auch wenn sich bestimmt viele denken, was soll ein Fensterkontakt für Funktionen erfüllen, außer mir mitzuteilen, welche Fenster geöffnet sind. Auf diese Punkte werde ich im Verlauf des Artikels genauer eingehen. Es gibt verschiedenen Ansätze, die sich in der Ausführung und der Montageart stark unterscheiden. Die Frage, die sich man sich zuerst stellen sollte, ist welches Budget für die Hausüberwachung verwendet werden soll. Erfahrungsgemäß ist es sinnvoller zuerst beim Fensterbauer den Preis für den Einbau von üblichen Magnetkontakten anzufragen.

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Gerade wenn sich die Projektierung dem Ende neigt, fällt gerade den iPhone und Mac Nutzern auf, dass das Apple HomeKit immer mehr Funktionen bekommt und viele smarte Funktionen auch über Geofencing ausgelöst werden können. Seit kurzem haben auch Android Nutzer die Möglichkeit auf Funktionen wie Geofencing zuzugreifen. Gerade für diejenigen die sich gegen einen Server wie die S1, X1 Kombination entschieden haben, ist die Sprachsteuerung von KNX nur über Open Source Lösungen wie Node-RED oder ioBroker möglich. Eine zusätzliche Alternative, die sowohl auf einem Raspberry Pi, wie auch über einen Server oder eine kombinierten KNX Schnittstelle ausgeführt werden kann, gibt es von 1Home. Der sogenannte KI-Algorithmus nimmt einem die manuelle Arbeit bei der Konfiguration der Geräte ab. Das verschafft einem mehr Zeit, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Neben dem Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Home wird gleichzeitig eine sichere Verbindung für die Smart Home Fernprogrammierung zur Verfügung gestellt. Die Einrichtung ist wirklich einfach und es werden keine großen Kenntnisse benötigt. In diesem Artikel werde ich mich auf die Einrichtung des Servers auf einem Raspberry Pi konzentrieren und euch Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen.

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Einer der meiner Meinung nach schwersten Entscheidungen war die Wahl der Visualisierung. In einem meiner vorherigen Artikel habe euch bereits beschrieben, wieso ich mich für den Gira X1 Server entschieden habe. Auf der einen Seite finde ich es wirklich angenehm auf Community Systeme mithilfe des Raspberry Pi’s zu setzen und eigene Anpassungen vornehmen zu können. Ich werde für mich künftig drei getrennte Systeme aufsetzen.

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Ein für mich besonders wichtiges Detail, das in keinem Smart Home fehlen sollte ist ein Multi Room Soundsystem. Gerade in diesem Bereich hat sich wirklich viel getan und es muss hierfür nicht wie früher Kilometerweise Soundkabel verlegt werden, um ein verzögerungsfreies Multi Room System zu realisieren. Natürlich ist das Verlegen von Soundkabeln keine schlechte Idee, da ihr so nur ein Smartes Gerät benötigt und im High End Bereich derzeit noch mir keine bekannte Alternative bekannt ist. Für mich reichen jedoch Lösungen wie Google Nest, Sonos oder auch Systeme wie Alexa vollkommen aus.

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Ein Smart Home besteht nicht nur aus zentralen Funktionen und schlauen Szenarien, sondern auch aus der Möglichkeit das ganze aus der Ferne oder zu bestimmten Zeiten zu steuern. Nicht jeder der ein Smart Home mit KNX plant muss auch selber KNX mithilfe der ETS Programmieren können. Gerade hier macht es meiner Meinung nach Sinn einen Server zu wählen, mit dessen Hilfe man auch smarte Funktionen erstellen und die Sprachsteuerung verknüpfen kann. Bei KNX Servern gibt es ähnlich wie bei Tastern so viele verschiedene von bekannten und unbekannten Herstellern das es schwierig ist den richtigen Server für sich zu finden.

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Nachdem die Elektrik im eigenen Smart Home geplant und fertig für die Verlegung ist, sollte man mit der Suche nach den passenden Sensoren und Aktoren anfangen. Hierbei stellt sich immer die Frage, ob es Sinn ergibt bei einem Hersteller zu bleiben oder auch zu mischen. Meiner Meinung nach gibt es hierfür keine richtige Antwort. Beide Vorgehensweisen haben Ihre Vor- und Nachteile und in manchen Fällen ist es gar nicht möglich bei nur einem Hersteller zu bleiben. Auf die Vor- und Nachteile werde ich später noch einmal zurückkommen. Wichtig ist nur, dass eure Auswahl zu eurem Budget und der Optik passt, für die ihr euch entscheidet.

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