Einer der meiner Meinung nach schwersten Entscheidungen war die Wahl der Visualisierung. In einem meiner vorherigen Artikel habe euch bereits beschrieben, wieso ich mich für den Gira X1 Server entschieden habe. Auf der einen Seite finde ich es wirklich angenehm auf Community Systeme mithilfe des Raspberry Pi’s zu setzen und eigene Anpassungen vornehmen zu können. Ich werde für mich künftig drei getrennte Systeme aufsetzen.

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Ein für mich besonders wichtiges Detail, das in keinem Smart Home fehlen sollte ist ein Multi Room Soundsystem. Gerade in diesem Bereich hat sich wirklich viel getan und es muss hierfür nicht wie früher Kilometerweise Soundkabel verlegt werden, um ein verzögerungsfreies Multi Room System zu realisieren. Natürlich ist das Verlegen von Soundkabeln keine schlechte Idee, da ihr so nur ein Smartes Gerät benötigt und im High End Bereich derzeit noch mir keine bekannte Alternative bekannt ist. Für mich reichen jedoch Lösungen wie Google Nest, Sonos oder auch Systeme wie Alexa vollkommen aus.

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Ein Smart Home besteht nicht nur aus zentralen Funktionen und schlauen Szenarien, sondern auch aus der Möglichkeit das ganze aus der Ferne oder zu bestimmten Zeiten zu steuern. Nicht jeder der ein Smart Home mit KNX plant muss auch selber KNX mithilfe der ETS Programmieren können. Gerade hier macht es meiner Meinung nach Sinn einen Server zu wählen, mit dessen Hilfe man auch smarte Funktionen erstellen und die Sprachsteuerung verknüpfen kann. Bei KNX Servern gibt es ähnlich wie bei Tastern so viele verschiedene von bekannten und unbekannten Herstellern das es schwierig ist den richtigen Server für sich zu finden.

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Nachdem die Elektrik im eigenen Smart Home geplant und fertig für die Verlegung ist, sollte man mit der Suche nach den passenden Sensoren und Aktoren anfangen. Hierbei stellt sich immer die Frage, ob es Sinn ergibt bei einem Hersteller zu bleiben oder auch zu mischen. Meiner Meinung nach gibt es hierfür keine richtige Antwort. Beide Vorgehensweisen haben Ihre Vor- und Nachteile und in manchen Fällen ist es gar nicht möglich bei nur einem Hersteller zu bleiben. Auf die Vor- und Nachteile werde ich später noch einmal zurückkommen. Wichtig ist nur, dass eure Auswahl zu eurem Budget und der Optik passt, für die ihr euch entscheidet.

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In diesem Folgeartikel werde ich euch von einem weiterem spannendem Thema der Elektroplanung berichten. Nachdem man sich sicher ist welche Bestandteile man in seinem eigenen Smart Home einbinden möchte, kann man mit der Elektroplanung beginnen. Hier gibt es viele Punkte die beachtet werden müssen und Erfahrung kann hierbei nicht schaden. Es gibt meiner Meinung nach zwei wirkliche Vorgehensweise für die Planung der eigenen Elektrik. Entweder ihr sagt, dass ihr euch von einem Fachmann einen Vorschlag geben lasst oder ihr versucht euch selber an der Planung und gebt diese zur Durchsicht an eine fachkundige Person. In meinem Fall haben wir uns vorerst Gedanken gemacht und uns den Plan von der smartfabrik überprüfen lassen.

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Viele fragen sich, wieso man den ganzen Aufwand und die Kosten aufnehmen sollte, um in ein smartes Zuhause zu verwirklichen. Für mich geht es nicht nur darum das Zuhause über eine App zu steuern und die konventionellen Schalter durch Taster zu ersetzen. Richtig eingesetzte Szenen und Automatisierungen können den Komfort und die Energiekosten erheblich senken, ohne das später groß in das System eingegriffen werden muss. Standby Ströme können durch sinnvolles Schalten von Steckdosen reduziert und dokumentiert werden. Schaltaktoren mit Strommessung können einen ganz neuen Überblick zu den Verbrauchern geben, die einem vorher nicht bewusst gewesen sind. Wasserkocher können beim Verlassen des Hauses abgeschaltet werden und vieles mehr. In diesem Artikel werde ich euch ein paar Gegebenheiten präsentieren die ein Smart Home für mich rechtfertigen.

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Viele die schon ein paar Artikel von mir gelesen haben wissen das ich mich täglich mit meiner Leidenschaft der Smarthome Planung, Programmierung und Umsetzung im beruflichen sowie auch im privaten beschäftige. Im privaten haben mich bisher diverse Nachrüstlösungen begleitet die ich mit Hilfsmitteln wie Node-RED und ioBroker miteinander verbunden habe. Beruflich setzen wir täglich angefangen von Wohnungen, bis hin zu Fincas auf Mallorca, Smart Home Systeme in Betrieb. Wie jeder der sich für ein Smart Home entschieden hat, kam nun auch für uns die Frage auf, was ist uns das Smart Home Wert, was ist uns besonders wichtig und möchten wir auf Funk oder auf ein kabelgebundenes System setzen. Auf dem Markt gibt es inzwischen so viele verschiedene Anbieter und Lösungen, sodass ich mir nicht mal sicher bin, ob ich überhaupt jemals von jedem System gehört habe.

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Mein vorheriger Artikel beschäftigt sich allgemein mit dem Thema Smart Home und welche Verlegearten es gibt. Dieser Artikel wird sich mit dem einzelnen System und Anbietern beschäftigen. Im Vergleich werde ich auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme eingehen und begründen für welches System wir uns entschieden haben und die Entscheidung auch begründen. Hierbei werde ich die auf die Punkte der Herstellerabhängigkeit, Funktionen, Design und Preise der einzelnen Komponenten eingehen. Die Elektrik ist meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema das im Gegenzug zu vielen anderen Gewerken nicht so schnell erneuert oder ergänzt werden kann. Gleiches geht auch für das System, für welches man sich entscheidet. Das System welches zu Beginn gewählt wird begleitet einen in der Regel die nächsten Jahre. Falls einem das System aus den verschiedensten Gründen nicht gefällt ist ein kompletter Austausch meist nur mit einem hohen Kostenaufwand, viel Umgewöhnung und Arbeitsaufwand möglich.

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