Heute möchten wir dir den neuen MDT Kombi-Präsenzmelder 360° mit Raumklima-Sensoren vorstellen. Dieses vielseitige Gerät kombiniert modernste Präsenz- und Bewegungsmeldertechnologie mit umfangreichen Raumklimasensoren, um dein Smart Home noch effizienter und komfortabler zu gestalten. Lass uns gemeinsam einen detaillierten Blick auf die Funktionen und Vorteile dieses innovativen Geräts werfen.
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Bei der äußeren Gestaltung des Hauses oder der Wohnung kommt es neben der Optik auch auf den Funktionsumfang an. Neben den offensichtlichen Funktionen, wie der Schaltung von Licht, bieten KNX Bewegungsmelder noch viele weiteren Funktionen an. Auch wenn es vielen nicht bewusst ist eignen sich Bewegungsmelder gut dafür auch bei wolkigem Wetter für eine angenehme Beleuchtung im Innenraum zu sorgen. Der Lichtsensor beispielsweise beim Steinel SensIQ kann die eine Lichtmessung von 2 – 1000 lux sehr genau ermitteln um so bei beginnender Dunkelheit schnell schalten zu können. Zusätzlich zu den weiteren Funktionen erhöhen Bewegungsmelder auch die Sicherheit in zwei Aspekten. Zum einen kann das durch die Bewegung geschaltete Licht Einbrecher verschrecken oder Stolperstellen im Garten oder im Eingangsbereich sichtbar machen. Zum anderen bietet die Anbindung an KNX auch die Möglichkeit zufällige Aktionen im Haus auszulösen. Diese Funktion macht es dem Einbrecher noch schwerer zu beurteilen, ob jemand anwesend ist oder ob diese Funktion nur zur Abschreckung erstellt wurde. Welche Funktionen und Szenarien meiner Ansicht nach Sinn ergeben werde noch einmal im Detail erläutern.
WeiterlesenEs gibt wirklich viele Bewegungsmelder die sich in Formen, Farben und Funktionen unterscheiden. Gerade wenn man sein eigenes neue Smart Home plant, wie in meinem Fall, schaut man sich noch einmal genauer um. Für jeden Teil des neuen Zuhauses habe ich mir die einzelnen Bereiche genaustens angesehen und die Anwendungsfälle unter die Lupe genommen. Haustierbesitzer haben gerade bei Bewegungs- oder Präsenzmeldern das Problem das die Lichter oftmals durch die kleinen Mitbewohner ausgelöst werden.
WeiterlesenBewegungsmelder sind eine nützliche Ergänzung, wenn es um das automatische Schalten von Lichtern oder aber auch Alarmfunktionen geht. Dennoch gibt es im Alltag immer wieder Situationen, in denen die Bewegungsmelderschaltungen für eine eingeschränkte Zeit deaktiviert werden sollen.
WeiterlesenDie letzte Produktvorstellung liegt, nicht zuletzt aufgrund der derzeitigen Corona-Situation, schon ein bisschen zurück… In diesem Bericht möchte ich euch ein relativ frisches Gerät, den Bewegungsmelder im 55er-Format, aus der neuen Homematic IP Wired – Serie vorstellen.
WeiterlesenIn Direktverknüpfungen zwischen Sender und Aktor ist das Arbeiten mit Einschaltdauern wenig kompliziert; einfach als Parameter den Wert „Einschaltdauer“ auf einen entsprechenden Wert setzen. In Zentralenprogrammen / Zentralenverknüpfungen führt dieses jedoch häufig zu Problemen…
WeiterlesenDieser Beitrag richtet sich speziell an alle Leser, die gerade mit Homematic IP und einem Access Point starten. Ich will Euch in einer Reihe von Artikeln zeigen, wie Ihr einfache Anwendungen und Automatisierungen mit der Homematic IP App für Android und iPhone realisieren könnt. Heute fangen wir mit einer kleinen Steuerung für den Flur oder das Gäste WC an. Bestandteil dieses Aufbaus sind der Homematic Access Point, einer Schaltsteckdose und ein Homematic IP Bewegungsmelder. Wie ihr diese Geräte anlernt, bzw. generell einen Homematic IP Access Point in Betrieb nehmt, zeigen wir euch in einem anderen Beitrag.
Ziel ist es, dass bei Bewegung eine Stehlampe geschaltet werden soll. Dies soll natürlich nur geschehen, wenn es auch dunkel ist – wenn es draußen noch hell genug ist, muss die Lampe ja nicht eingeschaltet werden. Für die Messung der Helligkeit können wir auf den eingebauten Dämmerungssensor des Bewegungsmelder zurückgreifen. Weiterlesen
Heute habe ich wieder ein Thema aus der Praxis für Euch. Wenn Ihr bei einer Homematic wired Installation einen Bewegungsmelder einsetzen wollt, der drahtgebunden ist, dann müsst Ihr ein paar Details beachten. Nicht jeder Bewegungsmelder kann dafür verwendet werden. Natürlich könnt Ihr bei einer Homematic Installation immer auch wired und Funk mischen, doch bei einem Neubau empfiehlt es sich, auf Geräte zu setzen, die fest verkabelt werden. „Normale“ Bewegungsmelder schalte bei Auslösung direkt die Spannung zu einem Verbraucher weiter. Bei einer smarten Installation ist dies aber nicht gewünscht. Bei einer Homematic wired Installation wird der Schaltzustand vom Bewegungsmelder ausgewertet und dann über ein IO der oder die entsprechenden Verbraucher eingeschaltet.
WeiterlesenWenn man auf dem folgenden Foto nach dem markantesten Unterschied sucht, bleibt erstmal nur die Farbe. Das liegt aber daran, das ich mir den neuen HomeMatic IP Bewegungsmelder für außen in anthrazit gekauft habe, weil er so unauffälliger an einer Wand montiert werden kann. Auf den zweiten Blick fällt auch schon ein wenig auf, das der HomeMatic IP Bewegungsmelder nicht einfach in das Gehäuse des schon älteren HomeMatic Bewegungsmelder verbaut wurde. Er hat ein neues etwas anderes Gehäuse. Die eigentlichen Unterschiede liegen aber in den inneren Werten, auf die in diesem Artikel eingehen möchte.

Äußere Unterschiede beim Gehäuse
Schaut man sich die beiden Gehäuse das erste Mal an, entsteht der Eindruck, dass der HomeMatic Aktor einen größeren Erfassungswinkel hat wie der Aktor von HomeMatic IP. Dies ist aber bei genauerer Betrachtung nicht der Fall. Dieser Eindruck entsteht durch das veränderte Gehäuse, wie auf den nachfolgenden Fotos deutlich zu erkennen ist. Weiterlesen
Die letzten Tage habe ich Euch bereits einiges über das Osram Lightify-System erzählt. Neben vielen verschiedenen Leuchtmitteln sind auch Bewegungsmelder und Tür-/Fenstersensoren verfügbar, die den Funktionsumpfang von Lightify erweitern.

Heute will ich Euch gerne den Lightify Bewegungssensor vorstellen. Mit diesem könnt Ihr Lampen einschalten, sobald ein Raum von Euch betreten wird. Doch bevor der Sensor genutzt werden kann, muss dieser ebenfalls am Gateway angemeldet werden. Weiterlesen
Ich habe bereits zwei Bewegungsmelder Innen von HomeMatic im Einsatz. Diese funktionieren auch wirklich hervorragend und fehlerfrei. Aber als ich dann das erste Mal den wirklich kleinen Bewegungsmelder von HomeMatic IP gesehen habe, bestand sofort der Wunsch, diesen in meine CCU2 zu integrieren.

Einer der wesentlichen Vorteile von diesem Bewegungsmelder von HomeMatic IP ist die Größe. Dadurch besteht die Möglichkeit diesen richtig kleinen Bewegungsmelder fast unsichtbar innerhalb der Räume zu platzieren. Dank der kompakten Ausmaße und der Batteriestromversorgung, kann der Sensor sehr flexibel an Wänden, Decken, in Ecken und sogar auf Kommoden platziert werden. Das benötigte Montagematerial, der Standfuss und die Wandhalterung werden natürlich genauso mitgeliefert, wie die benötigten AA-Batterien, welche den Bewegungsmelder für bis zu drei Jahre mit Energie versorgen können. Weiterlesen
Es gibt zwar viele Bewegungsmelder, doch Elgato ist einer der ersten Hersteller, die einen Sensor herausgebracht haben, der sich direkt mit der Apple HomeKit-Schnittstelle versteht. Der Sensor funktioniert mittels PIR-Sensor und ist für Innenräume ausgelegt. Betrieben wird das Gerät mit 2 AA Zellen. Die Verbindung zum iPhone und zu anderen Geräten baut das Eve Motion über das Bluetooth low energy Protokoll auf. Das garantiert eine lange Laufzeit der Batterien.

Doch was kann der Sensor? Richtig Spaß macht der Elgato Eve Motion aber erst in Verbindung mit den Automatisierungsfunktionen von Apple HomeKit. Um diese nutzen zu könne bedarf es zusätzliche einem iPad (mit iOS 10) oder einem Apple TV (3. oder 4. Generation). Das iPad oder der Apple TV übernehmen dann die Funktion eines Gateways, sodass Ihr von außerhalb auf Eure Geräte zugreifen könnt oder aber automatisch Funktionen ablaufen lassen könnt. Weiterlesen
Alle 3 Minuten wird in Deutschland eingebrochen und die Zahl der Einbrüche nimmt stetig zu. Viele Opfer leiden nach der Tat unter enormen psychischen Belastungen. Dieser Artikel zeigt wie einfach man sich mit verschiedenen Maßnahmen vor Einbrüchen schützen kann und wie man dafür sogar eine Förderung vom Staat und der Versicherung erhält.
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Zahlen und Fakten
Die Kriminalstatistik für 2016 ist zwar noch nicht verfügbar, aber in der aus dem Jahre 2015 ist bereits ein Wachstum von 9,9% gegenüber dem Vorjahr zu erkennen und in 2016 wird die Zahl wohl weiter ansteigen. 167.136 mal wurde 2015 in Deutschland eingebrochen und die Aufklärungsquote lag bei nur 15,2% und 2014 waren es auch nur 15,9%. In der folgenden Grafik sieht man den Anstieg an Einbrüchen in Deutschland sehr deutlich.
Einbruchdiebstahl verursachten im Jahr 2015 übrigens einen Schaden von 440.815.779 Euro (2014: 422.261.937 Euro). Eingebrochen wurde wie sicher zu erwarten, über meistens leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren. Weiterlesen
Heimautomatisierung ist schon eine feine Sache und Basti widmet sich ja sehr intensiv dem Thema, unter anderem mit dem Hersteller Homatic. Ich persönlich finde es immer sehr angenehm, wenn Dinge automatisch passieren, kann aber auch verstehen, wenn sich noch viele Menschen vor dem Thema sträuben, weil sie auch glauben, dass es sehr komplex ist.
Für mich fängt Automatisierung schon beim Licht an und schon vor über 10 Jahren habe ich Lichtleisten in der Küche mit Bewegungsmelder montiert und möchte diese Bequemlichkeit nicht mehr missen, dass Licht angeht, wenn ich in die Küche kommen. Im Flur und auf der Treppe, habe ich kleinen Lampen Avantek (Testbericht) befestigt, die sich ebenfalls bei Bewegung (natürlich nur bei Dunkelheit) automatisch einschalten. Weiter geht es mit Licht im Schrank, welches sich auch automatisch einschaltet, wenn ich die Tür öffne.
In Badezimmer finde ich eine automatische und Beleuchtung auch sehr angenehm und das vor allem Nachts, wenn man mal raus muss. Hier habe ich jetzt eine ebenfalls von Batterien (bzw. Akkus) betriebene LED Wandleuchte von mit Bewegungsmelder von Albrillo befestigt.

Mit den Produktabmessungen von 19 x 4,5 x 15 cm ist sie nicht zu groß und nicht zu klein, sondern genau richtig wie ich finde. Die Lampe erreicht eine Lichtleistung von 25 Lumen bei einer Farbtemperatur von 6000 Kelvin. Der Stromverbrauch beträgt lediglich 1.7 Watt und es passen 4 AA Batterien in das Gehäuse und somit sollte sie einige Zeit durchhalten.
Die Montage ist vor allem auf glatten Oberfläche wir im Bad schnell erledigt. Hier kann man die mitgelieferten Klebepads von 3m verwenden. Schrauben liegen zwar auch bei, sind aber bei mir nicht nötig und dank Batterien ist ja auch keine Verkabelung nötig.
Im Auto-Modus schaltet sich die Lampe bei Dunkelheit automatisch ein, sobald eine Bewegung in einem Umkreis von 3-5 Metern innerhalb eines Winkels von 140° erkannt wird. Wenn keine Bewegung mehr erkannt wird schaltet sich nach 20 Sekunden wieder ab.
Fazit: Tolle LED Wandlampe etwa für Bad, Flur, Treppen, oder sonstige dunkle Ecken.
Im letzten Tutorial habe ich Euch den Homematic Zwischenstecker-Bausatz vorgestellt. Diesen will ich nun mit meinem Bewegungsmelder verbinden um eine Schaltung zu ermöglichen, die von 2-Faktoren abhängig ist. Ich würde gerne bei Unterschreitung einer gewissen Helligkeit und bei Bewegung im Raum eine Lampe schalten. Eine sehr gute Anwendung für diesen Aufbau ist ein klassischer Treppenaufgang.

Hier muss nicht bei jeder Bewegung am Tag das Licht eingeschaltet werden, doch bei Dunkelheit soll dies automatisch passieren. Auch soll die Lampe nach einer festgelegten Zeit wieder ausgeschaltet werden. Wie Ihr diese Funktion aufbaut will ich Euch heute in diesem Tutorial zeigen.
Heute will ich Euch den Zwischenstecker-Bausatz für Homematic vorstellen. Es sind zwei unterschiedliche Bausätze verfügbar. Den Zwischenstecker mit Leistungsmessung und ohne weitere Messeinrichtungen. Da ich den Zwischenstecker für einfache Aufgaben vorgesehen habe, wie z.B. das Schalten von Lampen, habe ich mich für die einfache Variante entschieden.
Wer neben der Schaltfunktion auch den Strom, die Spannung und andere Parameter erfassen will, sollte auf das teurere Modell zurückgreifen.
Bei beiden Bausätzen spart Ihr etwa 15% im Vergleich zum fertigen Adapter. Der Zusammenbau ist sehr einfach und ich habe diesen in einigen Bilder für Euch zusammengefasst. Weiterlesen
Die HiKam A7 Wireless HD IP-Kamera habe ich hier im Blog ja bereits ausführlich vorgestellt. Diese verfügt zwar über einen integrierten Bewegungsmelder, aber dieser ist viel zu empfindlich und nicht zu gebrauchen. Daher empfiehlt der Hersteller auch einen externen Bewegungsmelder mit einer 433MHz Funkverbindung zu verwenden und hat selber ein Model im Angebot, welches ich euch hier vorstellen möchte.
Der Bewegungsmelder hat eine Reichweite von 12 Metern, bei einem Detektionswinkel von 110° und hält Temperaturen von -20° bis + 50° aus. Er ist zwar eigentlich für den Innenbereich gedacht und wird daher auch für die HiKam Q7 beworben, er funktioniert aber auch einwandfrei mit der HiKam A7. Ich habe 2 Stück davon im Außenbereich verbaut, weil er ist fest verschlossen und hier dürfte auch keine Feuchtigkeit eintreten. Das Gehäuse ist mit 15,2 x 6,4 x 4,6 cm zwar nicht gerade winzig, aber er ist auch kein Riese und daher wird man schon ein Plätzchen finden. Er muss auch nicht wie auf dem Bild, in der Nähe der Kamera angebracht werden, sondern die Funkverbindung reicht bei mir im freien von der einen zur anderen Seite des Hauses.
Die Verbindung aufzubauen ist ein Kinderspiel und somit schnell erledigt. Einfach in der HiKam Smartphone App auf Schutzbereich klicken und einen neuen 433 MHz Sensor hinzufügen. Es stehen einem 9 Schutzbereiche zur Verfügung und in denen kann man jeweils 8 433 MHz Sensoren anbinden. Somit könnte man eine Kamera mit 72 Sensoren ansteuern, was natürlich ein bisschen übertrieben ist. Weiterlesen
Mich hat es schon öfters gestört, das ich im Schrank nicht direkt eine Beleuchtung eingebaut habe und die nächste Steckdose ist auch recht schlecht zugänglich. Der Aufwand jetzt nachträglich ein langes Kabel hinter der Fußleiste zum Schrank zu verlegen und dann von hinten durch den Schrank wiederum ein Kabel zu einer Lichtleiste zu legen, war mir dann einfach zu groß. Das muss einfacher gehen und ja es geht einfacher, nämlich mit einer Batteriebetriebenen LED Leiste mit Bewegungsmelder.
Die Leiste ist 20,3 cm lang, 3,9 cm tief und 2,9 cm hoch und passt daher auch in andere Möbelstücke. Sie schaltet sich automatisch ein, wenn eine Bewegung erkannt wird, also in meinem Fall die Tür geöffnet wird und sie schaltet sich nach 15 Sekunden wieder ab, wenn keine Bewegung mehr erkannt wird. Dank eines optischen Sensors, ist die Leuchte während der Tageszeit oder im hellen Raum aber abgeschaltet und das spart somit Energie und diese wird mit 4 AAA Akkus, oder mit Batterien eingespeist.
Es handelt sich hierbei übrigens auch nicht um billiges Plastik, sondern um Aluminium und die LED-Lebensdauer beträgt bis zu 50.000 Stunden, also in der Regel länger als die Lebenszeit vom Kleiderschrank. Eine sehr praktische Sache wie ich finde.
Sicherheit ist ein in letzter Zeit sehr stark angestiegenes Bedürfnis vieler Bürger. Nach den Vorfällen der Silvesternacht in Köln, ist etwa die Nachfrage nach dem „Kleinen Waffenschein“ so stark angestiegen, dass die Kölner Polizei das notwendige Formular auf Ihre Facebookseite bereitgestellt hat. Sich jetzt aber gleich mit Scheckschutzwaffen auszustatten, ist auch nicht der richtige Weg und kann auch ziemlich in die Hose gehen.
Gegen einen Einbruch hilft das meistens auch nicht, weil die meisten Einbrüche finden dann statt, wenn man nämlich gar nicht erst Zuhause ist. Hausbesitzer haben aber auch unabhängig von den bekannten Vorfällen, einen für mich auch nachvollziehbaren Sicherheitsbedarf für ihre Immobilie. Hier kann man sich zum einen natürlich mit Kameras ausstatten und meine Empfehlung sind die Kameras HiKam A7 und HiKam S5 mini, über die ich ja bereits ausführlich hier im Blog berichtet habe. Die Kameras dienen neben Ihrer technischen Funktion, auch zu der fast schon wichtigsten Maßnahme bei, der Prävention. Es muss einem potentiellen Einbrecher nämlich immer so schwer wie nur irgendwie möglich gemacht werden, unbemerkt ins Haus gelangen zu können.
Zwar verfügen die von mir empfohlenen Kameras auch über sehr gute Infrarotsensoren und können somit auch in völliger Dunkelheit aufzeichnen, aber es empfiehlt sich davon unabhängig eine gute Außenbeleuchtung anzubringen. Ist die meistens dunkle Seite des Hauses, wie etwa die Terrasse und der Garten, oder dem Carport nämlich mit Bewegungsmelderlampen ausgestattet, ist es ja fast unmöglich nicht aufsehen zu erregen und etwa auch von einem Nachbarn gesehen zu werden. Bei vielen Häusern ist aber die Stromversorgung an der Außenwand, oder in den nennen wir sie mal kritischen Ecken des Grundstücks, leider eher Mangelware. Genau so ist es bei mir auch, aber dank der heutigen sehr sparsamen LED Technologie, habe ich auch an solchen Stellen Außenlampen anbringen können, welche nämlich mit Batterien versorgt werden können. In diesem Artikel möchte ich euch die einzelnen und teilweise auch sehr günstigen Lampen an meinem Haus vorstellen. Weiterlesen
















