RaspberryMatic wird regelmäßig weiterentwickelt und in den letzten Monaten wurde einmal im Monat eine neue Version veröffentlicht. Somit kann der Anwender, oder besser sollte der Anwender auf die neue Version updaten. Dieser Firmware Update läuft jedoch bisher in einem RaspberryMatic System komplett anders als auf einer CCU2. Dies liegt hauptsächlich an diversen Unterschieden zwischen einer Raspberry Pi und der CCU2. Seit der RaspberryMatic Firmware Version 2.31.25.20180428 läuft es jedoch sehr ähnlich ab.

Denn seit der RaspberryMatic Firmware Version 2.31.25.20180428 ist auch mit RaspberryMatic ein Update der Firmware über die WebUI möglich, ohne eine micro-SD-Karte flashen und austauschen zu müssen. In diesem Artikel möchte ich euch diese wirklich entscheidende Veränderung im RaspberryMatic beschreiben und euch die Unterschiede des Firmware Updates näher bringen.

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Kompakte Notebook sind schon eine feine Sache, doch kompakt bedeutet meist auch, dass irgendwo etwas eingespart werden muss! Bei meinem neuen Dell XPS 13 sind das die Schnittstellen! Es sind leider nur zwei USB-C und ein Kopfhöreranschluss vorhanden. Auf alles andere wurde gänzlich verzichtet.

Da ich mein Notebook aber auch bei der Inbetriebnahme von Homematic-Installationen benötige und meist nicht auf ein vorhandene WLAN zurückgreifen kann, wäre ein RJ45-Anschluss schon sehr wünschenswert gewesen ;-) Doch da ja USB-C sehr viele neue Möglichkeiten bereitstellt, gibt es ja Adapter, die dort angeschlossen werden können. Heute will ich Euch kurz einen dieser Adapter vorstellen. Weiterlesen

Es ist nun schon knapp ein halbes Jahr her, als wir unseren Umzug auf einen neuen Server durchgeführt haben. Dieser Umzug war zwingend notwenig, da die Ladezeit zu den Hauptzeiten sehr stark in den Keller gegangen ist. Nun haben wir zwei CPUs und den doppelten Arbeitsspeicher, damit Ihr keine langen Ladezeiten habt.

Leider kam es bei der Umstellung zu dem ein oder anderen Ausfall und auch in der Übergangszeit war die Seite öfter für mehrere Minuten nicht mehr erreichbar, doch nun sollte alles fluppen ;-)

Ein kleiner Auszug von der Seite www.webpagetest.org bestätigt das Gefühl, das es deutlich schneller geworden ist! Ich hoffe Ihr seht das ähnlich ;-)

An dieser Stelle würde ich gerne ein kleines Dankeschön an das Team von Raidboxes aussprechen, die den Umzug für uns übernommen haben! Danke ;-)

Im letzten Artikel habe ich Euch gezeigt, wie Ihr das neue Dell XPS 13 (Modell 2018) via USB-C Powerbank (zum Artikel) laden könnt. Heute will ich Euch auch noch die Hülle, die ich mir für das schicke Teil zugelegt habe vorstellen! Das von Dell vertriebene Sleeve, für das neue XPS Modell gefällt mir nicht besonders gut und ist aus PU-Leder. Auch der Preis von ca. 54€ ist für eine Hülle nicht gerade wenig.

Da ich mein neues Notebook aber nicht gerne einfach in den Rucksack schmeißen will, um es zu transportieren, habe ich mich nach einer anderen Hülle, die mir besser gefällt, umgesehen. Das Problem bei Sleeves oder Hüllen ist meist die Passgenauigkeit. Es gibt zwar Universalhüllen für 13″ Notebooks, doch da jedes Gerät etwas andere Abmessungen hat, kann so eine Hülle entweder zu locker oder aber zu stramm sitzen. Weiterlesen

Zum Monatsende haben wir wieder einen Gutscheincode für unseren neuen technikkram-Shop. Da es leider noch etwas dauert, bis das neue Charly-Funkmodul für die CCU3 bei ELV verfügbar ist, und das aktuelle Funkmodul für die meisten Anwendungen vollkommen ausreichen ist, bekommt Ihr heute satte 10€ Rabatt auf das Modul.

Code: V9DPN5QXDY

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Der Gutschein ist gültig bis zum 31.05.2018 und kann auf das fertig gelötete Funkmodul mit und ohne externe Antenne angewendet werden.

Zu Ostern gab es bei Dell eine kleine Rabatt-Aktion, bei der ich mir endlich ein neues Notebook zugelegt habe. Mit den Gedanken habe ich schon länger gespielt, da mein altes Gerät nicht mehr ganz zeitgemäß war und der Akku nur noch für wenige Minuten zu gebrauchen war… Für mich muss ein Notebook sehr portabel sein, ein 13″ Display ist daher ideal. Auch das Gewicht und die Akkulaufzeit ist dabei für mich sehr entscheidend. Das Dell XPS von 2018 als Convertible in 13″ war daher für mich genau die richtige Wahl.

Nachdem ich das Notebook bekommen hatte fiel mir zuerst auf, dass die vorhandenen Anschlüsse doch sehr spärlich vorhanden sind. Es sind 2 USB-C Buchsen, ein Klinkenstecker und ein Slot für micro SD-Karten verbaut. Okay, eigentlich völlig ausreichend, doch schon etwas ungewöhnlich, da ich von meinen früheren Notebooks mehr gewohnt war ;-)

Doch über USB-C kann man ja so ziemlich alles abdecken. Es sind sehr viele Informationen im Netz zu diesem Thema zu finden, doch was zuerst auffällt ist, dass das „C“ bei USB-C für „Chaos“ steht. Es gibt unterschiedliche Standards, manche können ein Display ansteuern, manche haben „PD“ für Power Delivery“ usw… Auch die Angabe USB 3.1 hilft da nicht viel, da auch dies nicht bedeutet, dass alle Standards richtig implementiert und nutzbar sind. Normalerweise müssen verschiedene Symbole neben dem USB-C Port zu sehen sein. Bei dem Dell XPS sind die beiden Port auch nicht gleich. Über den rechten lässt sich ein Display ansteuern, über den linken kann Power Delivery und Thunderbolt genutzt werden…. Weiterlesen

Das Thema Duty Cycle habe ich bereits in dem Artikel Duty Cycle, eine schlummernde GEFAHR und was man tun kann sehr ausführlich beschrieben. Dort erfahrt ihr, welche Ursachen existieren, welche Gefahren dadurch entstehen und wir ihr den Duty Cycle Wert überwachen könnt. Die Überwachung der Werte erfolgte zu dieser Zeit über ein entsprechendes Skript und dazugehörenden WebUI Programmen. Seit der RaspberryMatic Version 2.31.25.20180428 ist es nun möglich diese Kontrolle direkt im System durchzuführen.

Zusätzlich findet ihr dort eine Anleitung, welche Maßnahmen dazu führen, den Duty Cycle Wert positiv zu beeinflußen, d.h. dafür zu sorgen dass er nicht zu sehr ansteigt.

Seit der RaspberryMatic Version 2.31.25.20180428 könnt ihr den Duty Cycle nun direkt, ohne zusätzliche Skripte in euer HomeMatic Zentrale einbinden, überwachen, auswerten und Aktionen einleiten. Wie diese genau möglich ist, beschreibe euch in diesem Artikel.

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Seit wenigen Minuten ist die neue Raspberrymatic Firmware Version 2.31.25.20180428 verfügbar. Auch diese Version basiert auf der aktuellen CCU2 Firmware 2.31.25 (vom 09.01.2018). In den vier Wochen seit der letzte Firmware gab es viele Informationen, das in dieser  oder einer der nächsten Versionen eine komplette Neustrukturierung der Dateistruktur erfolgen wird. Damit soll dann ein Update mit rmupdate nicht mehr funktionieren. In diesem Artikel stelle ich euch die Änderungen in der neuen Firmware vor.

Die neue RaspberryMatic Version 2.31.25.20180428 beinhaltet wie immer alle Neuerungen und Fehlerbehebungen der aktuellen CCU2 Firmware 2.31.25 (vom 09.01.2018). Aber zusätzlich gibt es einige wesentliche Neuerungen bzw. Erweiterungen in dieser neuen Version. Dabei sind die wichtigsten die Möglichkeit eines Firmware-Updates ohne SD-Karten Wechsel, Integration des Recovery Systemes, sowie die Anzeige der Duty Cycle Werte direkt über RaspberryMatic. Die grundsätzlichen Information habe ich aus der Beschreibung von Jens Maus übernommen und versuche euch das teilweise detailliert zu erklären, zum Teil mit Screenshots.

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In diesem Artikel möchte ich euch einen interessanten neuen Aktor vorstellen, den ich auf dem diesjährigen Usertreffen in Kassel anschauen konnte. Er wird voraussichtlich im Juli 2018 auf den Markt kommen. Einen HomeMatic IP Lichtsensor HmIP-SLO, den man natürlich nicht nur mit dem HomeMatic IP Access Point, sondern auch in HomeMatic über eine CCU oder RaspberryMatic betreiben kann. Der Homematic IP Lichtsensor misst zyklisch die Umgebungshelligkeit und überträgt sie an eine angelernte Zentrale.

Hier seht ihr den neuen Aktor mit abgenommener Haube – Quelle: ELV

Ich verwende heute bereits einen Homematic Funk-Lichtsensor für Außenbetrieb, welcher nach dem Zusammenbau auch problemlos seiner Aufgabe nachkommt. Nun hat EQ-3 einen neuen Aktor angekündigt, bei dem es sich ebenfalls um einen Lichtsensor handelt. Dieser neue Lichtsensor sieht vom Gehäuse sehr ähnlich aus wie die Homematic IP Funk-Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor HmIP-STHO. Wie fast  immer sieht der neue HomeMatic Ip Aktor moderner als die gleichen Aktoren aus der HomeMatic Serie aus.

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Wir haben ab sofort das neue ELV Funkmodul (Charly) bei uns im Shop! Sobald es bei ELV lieferbar ist, könnt Ihr den Bausatz von uns gelötet und getestet beziehen. Auch die Option einer externen Antenne können wir Euch anbieten.

Für diejenigen unter Euch, die bereits einen Pi3 oder Pi3 B+ haben, können das Modul einzeln bestellen. Wir haben aber auch ein komplett fertiges System im Angebot mit Gehäuse, Speicherkarte, Netzteil und Antenne.

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Der voraussichtliche Liefertermin für diese beiden Geräte ist Anfang Juni.

In dem Artikel „Homematic CCU3 – was kann die neue Zentrale“ habe ich euch bereits alles zusammengefasst was uns mit der neuen HomeMatic Zentrale HomeMatic CCU3 erwartet. Wer von euch seine HomeMatic Zentrale bereits über eine Raspberry Pi oder Asus Tinkerboard betreibt, braucht wegen der neuen CCU3 nicht über einen Umstieg nachzudenken. Den Geschwindigkeitsvorteil nutzen diese Anwender bereits. Durch das neue Funkmodul ändert sich jedoch die Gesamtgröße der Raspberry Pi Hardware inklusive neuem Funkmodul. Hier kommt der Bausatz CHARLY zum Einsatz.

CHARLY – Gehäuse, Raspberry Pi 3 B, neues Funkmodul – Quelle: technikkram

In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben, was aus Sicht von ELV zum „Bausatz“ CHARLY notwendig ist. Der Name CHARLY ist entstanden, weil es sich hierbei um den dritten Buchstaben der Internationalen Buchstabiertafel handelt, umgangssprachlich auch Nato-Alphabet oder ICAO-Alphabet genannt. So wurde aus CCU3 der Projektname CHARLY.

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Wir hatten auf dem diesjährigen Usertreffen erstmals die Gelegenheit die neue HomeMatic CCU3 nicht nur in die Hand zu nehmen, sondern auch mal genau anzuschauen und zusätzlich detaillierte Informationen zum Innenleben der neuen HomeMatic Zentrale zu bekommen. In diesem Artikel möchten wir diese Informationen an euch weitergeben und vielleicht damit die Entscheidung für oder gegen die neue CCU3 einfacher zu machen.  Wie bereits in diesem Artikel mitgeteilt, kann die neue CCU3 bei ELV ab sofort bestellt werden.

Homematic CCU3 und die verfügbaren Anschlüsse – Quelle: ELV

Einleitung

In diesem Artikel versuche ich alle bereits von eQ-3 bzw. ELV veröffentlichten Informationen aufzuzeigen. Zusätzlich fließen die Informationen ein, die wir in diversen Vorträgen während des Usertreffens erhalten haben.

Damit solltet ihr einen kompletten Überblick über die Neuerungen, Vor- bzw. Nachteile der neuen HomeMatic Zentrale CCU3 haben. Am Ende dann noch ein paar Worte dazu, wie und wielange es mit der CCU2 weitergeht.

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Unser Leser Mathias hat mich heute Morgen informiert, das sowohl die neue CCU3, sowie das neue Funkmodul mit dem dazugehörigen Gehäuse aktuell bereits bei ELV bestellbar ist. Da wir zur Zeit in Kassel beim Homematic Usertreffen sind, ist es interessant was nachher zu den neuen Komponenten bekannt gegeben wird. Wir werden euch möglichst zeitnah auf dem Laufenden halten.

In diesem kurzen Infoartikel möchten wir die Information über die Möglichkeit der Bestellung der sehnsüchtig erwarteten Komponenten weitergeben.

An Mathias vielen Dank für die Information.

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Gestern habe ich von Alex Reinert (Entwickler piVCCU) die Information bekommen, das der Bug im Kernel der Raspberry behoben ist und er aufgrund dieser Tatsache nun auch ein neues Image erstellen konnte, mit dem piVCCU jetzt auch auf dem neuen Raspberry Pi 3 B+ läuft. Daher möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben wie ihr mit piVCCU auf die neue Plattform umsteigen könnt. Detailierte Informationen zur neuen Raspberry Pi 3 B+ habe ich euch bereits in dem Artikel „Neues Modell Raspberry Pi 3 B+“ beschrieben.

Vor dem piVCCU Image vom 19.04.2018

Mit den bisherigen piVCCU Images wurde die neue Hardware Plattform Raspberry Pi 3 B+ nicht unterstützt. Dies lag jedoch nicht an piVCCU selbst, sondern an einem Bug im Kernel vom Raspberry, welcher nur auf dem neuen Pi 3 B+ zum Tragen kommt (Alex, vielen Dank für diese Information). Hier die Beschreibung des Problemes

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In diesem Artikel möchte ich euch wieder mal einen sehr interessanten neuen Aktor vorstellen, welcher voraussichtlich im Juli 2018 auf den Markt kommen wird. Einen HomeMatic IP Wassersensor HmIP-SWD, den man natürlich auch in HomeMatic über eine CCU oder RaspberryMatic betreiben kann. Dieser Aktor erkennt zuverlässig auftretende Feuchtigkeit auf verschiedenen Untergründen sowie einem Wasserstand ab einer Höhe von 1,5 mm.

Ich verwende heute bereits einen Homematic Funk-Wassermelder HM-Sec-WDS-2, welcher auch problemlos seiner Aufgabe nachkommt. Nun hat EQ-3 einen neuen Aktor angekündigt, bei dem es sich ebenfalls um einen Wassersensor handelt. Dieser neue Wassermelder sieht vom Gehäuse sehr ähnlich aus wie die Homematic IP Alarmsirene für innen. Wie eigentlich fast  immer auch moderner als die gleichen Aktoren aus der HomeMatic Serie. Anders als der Wassermelder von HomeMatic hat der neue Aktor er auch eine eingebaute Sirene, welche akustisch Alarm schlägt, wenn Wasser detektiert oder der Aktor bewegt wird.

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Seit der RaspberryMatic Version 2.27.8.20170615 kann man auch eine Raspberry Pi Zero W als „W“LAN-Gateway verwenden und mit einer CCU2 oder HomeMatic Zentrale, auf der RaspberryMatic läuft, verbinden. Dadurch ist es möglich die Reichweite des HomeMatic BidCos-RF Netzes zu erweitern. Diese Lösung hat dann die gleiche Funktion wie das HomeMatic LAN-Gateway. Da dieser Einplatinenrechner sehr klein ist, bietet er sich für besondere Anwendungen geradezu an.

Von links nach rechts: Raspberry Pi Zero W (mit HM Funkmodul), Raspberry Pi3, CCU2

Ich hatte diese Idee, weil ich das Garagentor ebenfalls über HomeMatic steuere und nicht schon fast ins Tor fahren muss, damit die Fernbedienung im Auto die Zentrale erreicht. Da ich noch eine Raspberry Zero bei mir liegen hatte, habe ich mich dafür entschieden, zumal diese Platine in eine Standard Aufputzdose passt. Somit konnte ich das Gateway Staub- und Wassergeschützt direkt von innen hinter dem Garagentor montieren.

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 Ich stelle hier eine sehr außergewöhnliche IP-Überwachungskamera für den Außenbereich vor. Es ist die erste Kamera, welche zwischen Mensch, Tier und Auto unterscheiden kann und zusätzlich über ein intelligentes LED-Flutlicht verfügt. Abhängig vom erkannten „Auslöser“ können unterschiedliche Aktionen ausgelöst werden. Beispielweise eine Push Nachricht auf Handy, Anschalten des LED-Fluters, oder auch Beides. Eines kann ich schon vorab verraten: Es ist die beste Kamera, die ich bisher getestet habe!

Gesetzeslage bei Außenkameras beachten!

So schön der Gedanke auch ist, dass man seinen Garten oder die Einfahrt überwachen kann, sind dennoch einige Fakten zu beachten. Eine Überwachungskamera auf dem privaten Grundstück ist zulässig, darf jedoch öffentliche Wege und Straßen nicht aufnehmen. Auch der Blick hin zum Nachbargarten ist nicht gestattet. Hinzu kommt, dass ein Hinweisschild angebracht werden muss, das auf die installierte IP-Kamera hinweist. Die Aufnahmen von Außenkameras müssen zudem vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden. Dies ist vor allem dann relevant, wenn die Aufnahmen auf einer integrierten Speicherkarte oder z.B. auf einem NAS-Server gespeichert werden. Die gespeicherten Aufnahmen sollten regelmäßig gelöscht werden.

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Wetterstationen gehören im smarten Zuhause in der Zwischenzeit zu den häufig genutzten Geräten. Über die ermittelten Daten wie Temperatur, Wind und Regen sind automatisch bestimmte Aktionen zu realisieren. Dies ist natürlich auch mit den Aktoren der HomeMatic bzw. HomeMatic IP Produktlinie möglich. In diesem Artikel möchte ich euch jedoch über meine Erfahrungen mit der Wetterstation von Netatmo berichten. Ich habe die Station für einen Freund besorgt und ausgiebig getestet.

Von links nach rechts: Basisstation, Zusatzmodul, Windmesser, Regensensor

Allgemeines

Wetterstationen gibt es in allen Ausführungen und verschiedenen Preislagen. Der französische Hersteller Netatmo bietet mit seiner gleichnamigen Wetterstation ein Produkt in der gehobenen Preislage an. Trotzdem hat es Netatmo damit in Deutschland zum Marktführer geschafft.

Die meisten autarken Wetterstationen verfolgen den Weg, die Daten über ein intergriertes Display darzustellen. Bei Netatmo zeigt keines der Geräte die ermittelten Daten am Gerät selbst an, ähnlich wie die Komponenten von eQ-3. Der Unterschied zu HomeMatic ist aber die Tatsache, das die Wetterdaten online in der Cloud von Netatmo abgelegt werden. Über eine kostenlose App können diese Daten online abgerufen werden. Diese App existiert neben den Versionen für Android und IOS, auch für Windows-Phones. Weiterlesen

Seitdem jetzt die neue RaspberryMatic Version 2.31.25.20180324 zur Verfügung steht, funktioniert RaspberryMatic auch auf der neuen Raspberry Pi 3 B+. Jens Maus hat die erkannten Probleme behoben und ich möchte euch in diesem Artikel beschrieben wie es auf verschiedene Arten möglch ist, auf die neue Hardware Plattform umzusteigen. Detailierte Informationen zur neuen Raspberry Pi 3 B+ habe ich euch bereits in dem Artikel „Neues Modell Raspberry Pi 3 B+“ beschrieben.

RaspberryMatic Version vor 2.31.25.20180324

Mit den RaspberryMatic Versionen vor der Version 2.31.25.20180324 läuft RaspberryMatic definitiv nicht auf der Raspberry Pi 3 B+.

Laut Jens Maus gab es dafür die folgende Ursachen:

Raspberry Pi 3 B+ verweigert mit regelmäßigem Fehlercode via der ACT-LED das Booten, weil die Firmwaredateien unter /boot den Pi 3 B+ nicht bekannt sind. Darüberhinaus wird beim Booten kein LAN Interface gefunden, weil es sich um einen neuen Chip handelt. Auch WiFi und Bluetooth funktionieren nicht. Weiterlesen

Viele von Euch nutzen bereits einen Raspberry Pi um die etwas in die Tage gekommene CCU2 zu ersetzen. Durch die schnelle Hardware des Raspberry Pi’s läuft die CCU-Software erheblich schneller und die langen Ladezeiten gehören der Vergangenheit an. Es gibt dabei zwei unterschiedliche Möglichkeiten, die Auslagerung vorzunehmen.

Entweder nutzt Ihr RaspberryMatic oder piVCCU. Ich selbst habe mich für piVCCU entschieden, da ich so parallel zur CCU auch meine Homebridge und ioBroker parallel auf einem Rasberry betreiben kann. Alle Anleitungen zum Thema findet Ihr unter dem Menüpunkt CCU auf den Raspberry auslagern.

Doch was muss ich machen, wenn ein neues Update der CCU2 Firmware ansteht? Werner hat das für RasperryMatic hier bereits sehr schön beschrieben. Mit rmupdate kann ein Update sehr einfach eingestellt werden. Auch bei piVCCU ist das Vorgehen sehr einfach – das werde ich Euch in diesem kurzen Beitrag beschreiben. Weiterlesen

Heute will ich Euch einen kleinen Tipp zum Thema FTP-Zugriff auf den Raspberry Pi geben. Ich arbeite gerade an einer Visualisierung über ioBroker. Dabei möchte ich gerne eigene Bilder, Symbole und Icons nutzen. Doch um diese Dateien anzeigen zu können, müssen die Dateien zuerst den Weg über das FTP-Protokoll zum Raspberry Pi finden. Das ist natürlich nur ein Beispiel, der FTP-Zugang kann auch z.B. für ein Mediacenter oder ähnliches genutzt werden.

Lange Rede kurzer Sinn… Wie komme ich per FTP auf meinen Pi? Ganz einfach: Ihr benötigt zuerst ein FTP-Client. ich verwende dazu das kostenlose Tool FileZilla. Nachdem das Programm installiert ist, wird in der Adresszeile einfach die IP des Pi’s eingetragen. Wichtig ist hierbei, dass der Port 22 eingetragen wird. Der Benutzername und das Passwort sind, wenn Ihr dieses nicht geändert habt „pi“ und „raspberry“. Weiterlesen

Seit Heute ist die neue Raspberrymatic Firmware Version mit der Bezeichnung 2.31.25.20180324 verfügbar. Der Update bringt einige Bugfixes, sowie auch Verbesserungen mit sich, welche für uns als Anwender interessant sein könnten. Die wichtigsten Änderungen sind aus meiner Sicht die Unterstützung der Raspberry Pi 3 B+ und auf dem ASUS Tinkerboard die Realisierung von WLAN und Bluetooth. In diesem Artikel möchte ich euch die Veränderungen in der neuen Firmware vorstellen.

Die neue RaspberryMatic Version 2.31.25.20180324 beinhaltet wie immer alle Neuerungen und Fehlerbehebungen der aktuellen CCU2 Firmware 2.31.25 (vom 09.01.2018). Aber zusätzlich auch wieder eine Vielzahl von Neuerungen, die nur in RaspberryMatic enthalten sind. Diese Information habe ich aus der Beschreibung von Jens Maus übernommen und versuche euch das teilweise detailliert zu erklären, zum Teil mit Screenshots.

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Sicherlich habt auch Ihr schon einmal die Frage gestellt, welche Apps die beliebtesten aller Zeiten sind. Alle Jahre wieder werden die Downloadzahlen der unterschiedlichen „Anwendungen“ vergleichen und die Spitzenreiter unter ihnen festgestellt. In diesem Fall wurden allerdings nur Android-Apps unter die Lupe genommen, was die Sache jedoch nicht weniger interessant macht.

Wir haben uns einmal die Download-Trends angeschaut und zum Teil Überraschendes festgestellt. Wer jetzt davon ausgeht, dass Facebook auf dem obersten Platz rangiert, der liegt auf jeden Fall richtig. Vergessen werden sollte in diesem Zusammenhang allerdings nicht, dass WhatsApp und Instagram auch zum großen Facebook-Konzern gehören … Doch lest selbst. Weiterlesen

Es gibt nichts Schlimmeres als kleine Schrauben in unzugängliche Bohrungen zu bekommen, wenn diese nicht magnetisch an der Spitze vom Schraubendreher haften. Alleine die Zeit, bei den ständigen Versuche ins Land geht, macht einen wahnsinnig! Wer viel bastelt oder an kleinen elektronischen Geräten arbeitet, wird dies kennen. Doch es gibt einen einfachen Trick, der mir sehr geholfen hat. Mit dem Wera-Magnetisiergerät kann ein Schraubendreher im Handumdrehen magnetisiert und entmagnetisiert werden.

Gerät ist eigentlich zu hoch gestochen für diesen kleinen Helfer. Im Grunde handelt es sich dabei um einen starken Magneten, der in einem Kunststoffgehäuse untergebracht ist. Sicher wäre es auch möglich – und wahrscheinlich auch günstiger – einen einzelnen Magnet dafür zu benutzen, doch mir waren es die 10€ wert. Daher will ich Euch ganz kurz meine Erfahrungen damit beschreiben. Weiterlesen

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Aber nachdem Werner heute Mittag das neue Funkmodul aus dem ELV Journal vorgestellt hat (hier geht es zum Artikel), habe ich mich an das Bild vom eQ-3 Messestand auf der Light + Building erinnert. Dort hing, sehr unscheinbar, eine CCU3 an der Wand. Man konnte zwar nicht sehr viel sehen, doch ein Blick auf die Ports war zu erhaschen.

Man kann deutlich sehen, dass ein Netzwerkport verbaut ist, rechts daneben ist eine Abdeckung angebracht, die (wahrscheinlich!) die dahinter liegenden USB-Ports verdeckt.

Weiter nach rechts sind zwei USB Ports unter Schutzkappen aus Gummi zu erahnen. Wenn man sich zum Vergleich das Bild unter der neuen CCU3 ansieht, dann kann die Ähnlichkeit zum Pi3 mit dem neuen Funkmodul doch nur sehr schwer abgestritten werden :-) Weiterlesen

Aktuell hat ELV im ELV-Journal 02/2018 weitere Neuigkeiten kurz vorgestellt. Wie üblich wird noch nicht allzu viel verraten, aber es sind aus meiner Sicht trotzdem einige interessante Sachen dabei. Vor allem aber die folgende Komponente: Leistungsfähige CCU mit Raspberry Pi 3 und OCCU. In diesem kurzen Artikel möchte ich euch das kurz vorstellen, damit auch alle unsere Leser über diese Neuerungen informiert sind. Nach den aktuellen Informationen scheint so gut wie sicher zu sein, das es sich hierbei um die Platine der neuen CCU3 handelt.

Leistungsfähige CCU mit Raspberry Pi 3 und OCCU – Quelle: ELV

Leistungsfähige CCU mit Raspberry Pi 3 und OCCU

Die neue Funk-Modulplatine für den Raspberry Pi 3 ist der in vielerlei Hinsicht optimierte Nachfolger des erfolgreichen Homematic Funkmoduls HM-MOD-RPI-PCB. Unter Anwendung dieser Modulplatine lässt sich der Raspberry Pi in eine vollwertige Zentrale verwandeln. Dank eines RTC-Bausteins ist nun die Uhrzeit der Zentrale nicht mehr von der Erreichbarkeit des NTP-Servers abhängig. Auch die Funkreichweite konnte durch den Einsatz der neuesten Transceiver-Generation und durch ein völlig überarbeitetes Platinenlayout erheblich vergrößert werden. Die Software basiert auf dem Software-Development-Kit OCCU, das nach eigenen Wünschen angepasst werden kann bzw. für den leichteren Einstieg als fertiges Image zum Download bereitgestellt wird. Das Foto dazu findet ihr als Artikelfoto oben! Weiterlesen

Es muss nicht immer der komplette Stromausfall sein. Schon ein lokaler unbemerkter Stromausfall kann enorme Schäden verursachen. Dies könnte beispielsweise der Ausfall der Heizung, der abtauenden Tiefkühlschrank oder die Pumpe des znetralen Pumpensumpfes sein.  Die neue Homematic IP Netzausfallüberwachung ist genau dafür konzipiert – in eine zu überwachende Steckdose gesteckt, meldet sie einen Netzausfall an eine Zentrale, und man kann von dort ausgehend eine Warnung absetzen oder automatisch reagieren.

Quelle: ELV

Allgemeines

Als ich Ende Januar von diesem Aktor gehört habe, war ich der Meinung dass dies kein großer Wurf sein wird. In der Zwischenzeit sehe ich das ein wenig differenzierter. Natürlich kann ich damit nicht den kompletten Stromausfall im Haus feststellen oder den Aktor im Sicherungskasten installieren.

Aber mal ganz ehrlich ist das sicher auch nicht die grundsätzliche Anforderung an die Überwachung bestimmter wichtiger Komponenten im Haus. Ausserdem ist nicht jeder HomeMatic User ein ausgebildeter Elektriker und könnte so etwas selbsttätig installieren. Weiterlesen

Wandschalter mit Beleuchtung sind nichts Neues. Der neue HmIP Schaltaktor HmIP-BSL, dagegen bietet schon komplett neue Möglichkeiten. Zum Zeitpunkt meiner Ankündigung vom 31. Januar waren noch nicht allzu viele Details bekannt. Das hat sich nun geändert. Der Aktor kann ab sofort bestellt werden und in diesem Artikel möchte ich ihn euch detaillierter vorstellen. Über LEDs kann er farbig oder weiß hinterleuchtet werden, wodurch er sowohl zur Orientierung/Beleuchtung als auch zur Signalisierung dienen kann.

Quelle: ELV

Allgemeines

Neben den normalen Schaltoptionen eines HomeMatic IP Schaltaktors bietet dieser neue Aktor in zwei unterschiedlich beleuchtbaren Feldern folgende Zusatzoptionen:

  • Signalisierungssaufgaben abhängig oder unabhängig vom eigentlichen Schaltaktor
  • weiß hinterleuchtet, als Nacht- und Orientierungs Beleuchtung

Aufgrund seiner flachen Bauweise passt er in eine normale 55 mm Unterptzdose und fügt sich laut Beschreibung in diverse Installationslinien (Schalterlinien) ein. Weiterlesen

Vor wenigen Tage habe ich Euch gezeigt, wie Ihr Eure Fußbodenheizung in das Homematic-System einbeziehen könnt (zum ausführlichen Bericht). Bei meiner Wohnung waren noch keine Raumthermostate verbaut, sodass ich bei „0“ angefangen habe. Die Regelung meiner Heizung hat sich auf einen Führungsraum beschränkt, indem ein zentrales Wandthermostat verbaut war.

Dieser Raum hat die Zieltemperatur vorgegeben, die anderen Räume wurden über mechanische Ventilköpfe direkt im Fußbodenheizungsverteiler eingestellt, können aber nicht wärmer werden als die Vorgabe des zentralen Reglers. Nun habe ich alles umgebaut und ich kann jeden Raum einzeln regeln. Auch die Therme habe ich dafür einstellen müssen, damit die Regelung über Homematic laufen kann (dazu gibt es ebenfalls einen ausführlichen Bericht).

Doch heute will ich Euch zeigen, wie Ihr bestehende Wandthermostate umbauen könnt, um dann ebenfalls die Fußbodenheizung über Homematic zu steuern. Wenn Ihr bereits eine vorhandene Fußbodenheizung habt, dann sind meist auch Wandthermostate vorhanden. Mit diesen Thermostaten kann über ein Stellrad die Raumtemperatur eingestellt werden.

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Wir haben Euch in den letzten Tagen schon einige Informationen zum Thema Homematic IP wired und der neuen CCU3 geliefert. Doch wie die beiden System zusammenarbeiten bzw. ob sich das wired System nur über die Cloud betreiben lässt, blieb leider bisher offen. Um hier etwas Klarheit zu schaffen, haben wir die Fakten, die wir von eQ-3 zu diesem Thema bekommen haben für Euch zusammengefasst.

Es wird zwei Möglichkeiten geben, Homematic IP wired zu betreiben – mit und ohne Cloud. Das neue Gateway erfüllt hierbei zwei Aufgaben. Es stellt die Kommunikation mit den anderen Teilnehmern über den Bus sicher. Dafür wird der neue RS485 Ringbus genutzt. Über den Netzwerkanschluss kann das Gateway dann entweder direkt mit der Homematic Cloud kommunizieren. Dabei findet dann die Bedienung und Konfiguration direkt über die bekannte Homematic IP App statt, wie es auch schon bei den funkbasierten IP Geräten läuft. Der zweite Weg ist, dass eine ans Netzwerk angeschlossene Smart-Home-Zentrale lokal mit dem Gateway redet.

EQ-3 lässt sich hier durch die Wortwahl „Smart-Home-Zentrale CCU3 oder alternativ der Zentrale eines der Partner von Homematic IP“ offen, dass auch andere Hersteller z.B. Qivicon später auf die wired IP Geräte zugreifen können. Weiterlesen