ioBroker Synology DS218+ Docker

Wie in meinem letzten Beitrag angekündigt folgt nun die Einrichtung von ioBroker auf der Synology mit Hilfe von Docker. In diesem Beitrag werde ich nicht auf die Funktionen oder den Sinn von ioBroker eingehen sondern nur auf die Einrichtung auf einer geeigneten Synology.

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Heute will ich Euch kurz meine neue Tastatur vorstellen, mit der aktuell jeder Artikel von mir für technikkram getippt wird. Das Thema Tastatur war bei mir sehr lange präsent, da es wirklich sehr schwer ist ein vernünftiges Gerät zu finden, das sowohl vom Design als auch von der Haptik passt. Ich schreibe sehr viel und habe seit fast 10 Jahren auf meine Logitech diNovo Egde gesetzt. Diese Tastatur habe ich den Anfängen meines Studiums benutzt und war damit bisher immer top zufrieden.

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Wer seinen Smart Home im Neubau selber plant, wird sich früher oder später auch Gedanken zum Thema Schaltschrank machen müssen. Der Schaltschrank ist der zentrale Ort im Haus, von dem alle Kabel sternförmig zu den Verbrauchern laufen. Hier sind auch alle FIs (RCDs) und Sicherungen untergebracht. Neben diesen konventionellen Geräten kommt aber auch immer mehr Equipment für das Smart Home hinzu. Bei einer Homematic IP wired Installation sind die z.B. ein 24V Netzteil, um den Bus zu versorgen, das HmIPW-DRAP um die Homematic IP wired Komponenten mit dem Netzwerk zu verbinden und dann natürlich noch die diversen Aktoren für z.B. Jalousien, Steckdosen und Lichter.

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Der Urlaubsmodus ist dafür gedacht, alle Heizprofile, die für die jeweiligen Räume erstellt worden sind zu überschreiben. Nach der Aktivierung wird eine „globale“ Temperatur für die Wohnung festgelegt, die dann nicht mehr von den unterschiedlichen Zeitprofilen der Räume abhängig ist. Ihr könnt den Urlaubsmodus über das Menü „Raumklima“ aktivieren. Im ersten Schritt wird der Zeitraum festgelegt und im zweiten Schritt die Temperatur, die gehalten werden soll.

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Vor ein paar Tagen habe ich Euch die DoorBird Klingelanlage DS2101V / SD101S vorgestellt. Durch die DoorBird Anlage ist es möglich eine bestehende, konventionelle Anlage sehr einfach gegen eine smarte Klingel zu tauschen. Heute will ich Euch zeigen, wie Ihr neben der Türkommunikation auch Lichter, elektronische Türschlösser usw.. mit der DoorBird ansteuern könnt. Am Gerät selbst befinden sich dafür potentialfreie Kontakte, die direkt über die App angesteuert werden können.

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Wir hatten vor wenigen Wochen einen Kunden für den wir eine kleine Speziallösung gebaut haben. Vorhanden war eine Siedle Klingelanlage mit zwei Türstationen (Haustür und Toreinfahrt). Wir habe ein Smart Gateway (SG150-0) nachgerüstet, damit das Bild der Kamera auch via Smartphone gesehen und die Türen aus der Ferne geöffnet werden kann. Neu dazu gekommen ist eine Homematic IP wired Installation, die das Haus steuert. In der Einfahrt wurde ein elektrisches Tor aufgebaut, das über einen Impulseingang (potentialfrei) gefahren werden kann. Zwei weitere potentialfreie Ausgänge geben dann den Status vom Tor wieder (Auf oder geschlossen).

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Viele Anwender von HomeMatic verwenden in ihrem System das ein oder andere AddOn um zusätzliche Funktionen zu integrieren. Dies ist auch bei mir die letzten Jahre so gewesen. Im Rahmen des Projektes – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC bin ich dann auf eine komplett neue Plattform (x86) umgestiegen und dabei sind auch die AddOns nicht alle kompatibel. In diesem Artikel möchte ich euch genau zu diesem Punkt genauere Informationen geben. Welche AddOns sind bereits kompatibel bzw. angepasst worden und bei welchen AddOns dies noch nicht gegeben ist, bzw. noch Anpassungen erforderlich sind.

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Die Aktualisierung der Homematic IP App im Dezember brachte einige optische Neuigkeiten mit sich. Doch nicht nur in dieser Hinsicht hat sich einiges getan, so sind auch neue Funktionen, wie die Home-Favoriten, hinzugekommen.

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Ein Punkt, der fast bei jeder Installation vergessen wird – die Verbindungskabel zwischen den einzelnen Busteilnehmern. Bei den Homematic IP wired Geräten selbst liegen die Verbindungskabel bei, um die direkt nebeneinander liegenden Geräte zu verbinden. Ein Feld im Verteilerschrank ist 12 TE (Teilungseinheiten) breit – jeder Homematic IP wired Teilnehmer ist 4 TE breit, somit passen 3 Geräte in einem Feld nebeneinander. Diese lassen sich ganz bequem mit den beiliegenden Kabeln verbinden. Soll nun aber eine Verbindung zum nächsten Feld hergestellt werden, dann reicht das beiliegende Kabel nicht mehr aus.

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Im Auslieferungszustand wird auf den Wandthermostaten nur die Temperatur angezeigt. Das Gerät kann aber auch die Luftfeuchtigkeit messen. Damit diese auch auf dem Display erscheint, müsst Ihr eine kleine Einstellung vornehmen. Nach der Änderung werden beide Werte im Wechsel angezeigt. Somit habt Ihr schnell einen Überblick über die aktuelle Raumtemperatur und auch die Luftfeuchtigkeit.

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Mit einem Homematic IP Access Point und der zugehörigen App lässt sich sehr schnell und übersichtlich ermitteln, welches Gerät wie viel Strom verbraucht hat. Alle Homematic IP Geräte, die eine integrierte Leistungsmessung mitbringen, zählen die genutzten kWh und übermitteln diese dann an die Zentrale. In der Zentrale kann der aktuelle Strompreis hinterlegt werden, so bekommt Ihr eine genaue Übersicht der Verbräuche. Wie Ihr das einrichtet und welche Geräte dafür genutzt werden können, zeige ich Euch in diesem Quicktipp.

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Die Problematik kennen wohl viele: Fehler in der Kommunikation, Duty Cycle und häufig leere Batterien. Das alles sind Symptome für eine schlechte Funkverbindung. Sollte die Anlage in den Duty Cycle laufen, dann herrscht erstmal Funkstille. Was der Duty Cycle genau ist, hat Werner Euch in seinem ausführlichen Artikel beschrieben. Das Frequenzband von 868,3 MHz ist, wie auch das 433 MHz Band für die Öffentlichkeit freigegeben. Hier darf mit gewissen Einschränkungen gefunkt werden. Eine dieser Einschränkungen ist es, dass es keine Dauersender geben darf. Ein Gerät darf nur eine gewisse Zeit pro Stunde aktiv sein, damit auch andere Teilnehmer die Möglichkeit haben, über das selbe Frequenzband zu funken. Werden nun häufig Telegramme gesendet, steigt der Duty Cycle („interner Zähler“) der einzelnen Geräte an an.

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Einen Beitrag zum Thema Elektroplanung für Smart Home bin ich Euch bisher noch schuldig geblieben. In den vorherigen Artikel zu diesem Thema habe ich Euch gezeigt, wie Ihr mit der erstellten Kabelzugliste alle Kabel für Taster, Verbarucher (z.B. geschaltete Steckdosen, Lichter usw..) übersichtlich in einer Liste darstellen könnt. Diese Liste ist die Grundlage jeder vernünftigen Planung und sollte sehr gewissenhaft gepflegt werden. Alle bisherigen Artikel rund um das Thema Homematic IP wired Planung findet Ihr in unter diesem Link. Die Kabelzugliste, mit der wir arbeiten habe ich durch ein paar zusätzliche Spalten ergänzt. Damit kann ich direkt RCDs und Sicherungen zu den entsprechenden Stromkreisen zuordnen. Da jeder RCD eine eigenen Klemmleiste besitzt, an der auch die Neutralleiter gesammelt zum RCD zurückgeführt werden, müssen auch diese sauber geplant werden.

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Die Funktionen von Homematic IP (über den Homematic IP Access Point) sind eigentlich sehr intuitiv, bei manchen Funktionen muss man aber 2 Mal nachdenken um zu wissen, wie sich der Programmierer die Funktion vorgestellt hat. Leider geben auch die Anleitungen von eQ-3 nicht immer die nötigen Antworten in der gewünschten tiefe. Ein Beispiel ist hier das Coming-Home-Licht.

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Ein weiterer kleiner Quick-Tipp für alle Homematic IP Access Point Nutzer. Ich habe schon häufig die Frage gestellt bekommen, was passiert, wenn der QR-Code Aufkleber verloren gegangen ist, kann das Gerät dann nicht mehr angelernt werden und ist für immer und ewig mit dem aktuellen Access Point verbunden. Die Antwort lautet ganz einfach nein ;-) Ihr könnt das Gerät auch wieder über den Aufkleber, der am Gerät angebracht anlernen. Ein Gerät kann nur angelernt werden, wenn sich dieses im Werkszustand befindet. Die Info dazu findet Ihr immer in der zugehörigen Anleitung. Nachdem der Anlernvorgang am Access Point gestartet worden ist, wird in der App der QR-Code verlangt, es reicht aber auch, manuell die letzten 4 Ziffern vom Geräteaufkleber einzutragen.

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In den vorherigen Teilen (Teil 1 + Teil 2) konntet ihr bereits einiges über die Verlegung und Verdrahtung der IR-Fußbodenheizung erfahren. In diesem Bericht zur Fußboden-Infrarotheizung möchte ich euch die elektrische Ansteuerung, unter anderem mit einer CCU3, näherbringen.

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Heute ein kleiner Quicktipp zum Thema Alexa Sprachsteuerung mit dem Homematic IP Access Point. Die Einrichtung ist recht simpel und in wenigen Minuten vollzogen. Was benötigt Ihr dafür? Ein Homematic IP Access Point muss vorhanden sein, ein Amazon Konto und ein Endgerät, dass sich über Amazon Alexa bedienen lasst. Das kann entweder ein Echo Dot, ein Echo Show oder auch eine Sonos Box (z.B. Sonos One) mit integrierter Alexa Steuerung sein. Zuerst öffnet Ihr die Homematic IP App. Dort klickt Ihr oben links auf das Menü. Dann folgt das Untermenü „Einstellungen“. Dort klickt Ihr auf „Sprachsteuerung und Zusatzdienste“. Hier wählen wir nun „Amazon Alexa“ aus. Da wir uns zuerst mit dem Server verbinden müssen, klicken wir auf Kopplung. Im unteren Bereich kann dann ein Code abgefragt werden. Dieser ist 10 min gültig.

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Heute schreibe ich Euch einen Beitrag zum Thema SmartHome, den ich schon sehr lange schreiben wollte. Hier im Blog tauchen wir bei vielen Beiträgen sehr tief in die Materie ein und schreiben Tutorials zu Themen, die eine sehr spezielle Zielgruppe ansprechen – die SmartHome Profis und SemiProfis. Mit solchen tiefgehenden Beiträgen können sehr viele Einsteiger aber nicht wirklich etwas anfangen, wenn sie sich neu an dieses Thema herantasten. Zwar redet jeder von Smart Home und jeder Hersteller schreibt sich auf die Fahne smart zu sein, doch was steckt eigentlich wirklich hinter diesem Begriff „Smart Home“? Ich will Euch, den Einsteigern, die keinen technischen Hintergrund haben diese Welt etwas näher bringen und Euch zeigen, welchen Mehrwert ein smartes Zuhause sein kann.

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In dem Artikel „Projekt Teil 03 – PROXMOX konfigurieren – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC“ habe ich euch beschrieben wie ihr Proxmox konfigurieren könnt. Bei dem Thema „Löschen der Subscription Meldung“ gab es bei einigen Lesern das Problem, das der empfohlene Befehl nicht funktioniert hat. Die Meldung kommt immer noch bzw. es erscheint eine Fehlermeldung. Aus diesem Grund habe ich in diesem Artikel den Befehl entschlüsselt und wir können Schritt für Schritt die Änderungen im System, ohne den Befehl vornehmen. Wichtig ist zu erwähnen, dass diese Lösung nur funktioniert ab der Proxmox Version 5.1x bis 6.x. In den vorherigen Versionen funktioniert diese Lösung nicht.

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Wer im Internet nach Homematic sucht landet früher oder später bei verdrahtet oder bei uns im Blog. Stefan stellt zum Thema Homematic immer wieder interessante Videos bei Youtube zur Verfügung. Zuletzt war er auch bei uns (smartfabrik) und hat uns zwei Tage lang begleitet. Die Videos findet Ihr ebenfalls im seinem Kanal – Tag 1 – Homematic IP Funk im Schloss und Tag 2 – Homematic IP wired Installation. Stefan stellt neben den kostenlosen Videos auch online Kurse zur Verfügung, die sich gerade für Anfänger super interessant sind, um in das Thema tiefer einzusteigen. Darum hat Stefan ganz aktuell einen neuen Kurz zum Thema Homematic IP veröffentlicht. In dem Kurs behandelt er alle Details vom Homematic IP AccessPoint.

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Vor wenigen Wochen habe ich einen Artikel zur DoorBird DS2101V und D101S geschrieben. Mit dieser Türsprechanlage ist es sehr einfach seine bestehende konventionelle Klingel in die Neuzeit zu befördern oder aber kostengünstig bei einem Neubau direkt auf ein smartes System zu setzen. Die Türsprechnalage aus dem hause DoorBird gibt es mittlerweile in sehr vielen verschiedenen Ausprägungen wie z.B. die D101S für die Aufputzmontage oder die D2101V für die Unterputzmontage. Das praktische an diesen Anlagen ist, dass verschiedene Methoden genutzt werden können, um die Geräte mit Spannung und dem Internet zu versorgen.

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Im Rahmen unseres „Projekt – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC“ haben wir im letzten Teil unser RaspberryMatic in einer neuen VM unter Proxmox auf dem Intel NUC installiert. Wie bereits in dem Artikel „Projekt Teil 04 – RaspberryMatic installieren – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC“ erwähnt, habe ich mit Absicht nicht die aktuellste Version installiert, damit ich euch in diesem Artikel hier beschreiben kann, wie ihr den Versionsupdate von RaspberryMatic in einer virtuellen Umgebung durchführen könnt. Seit mehreren Versionen existiert in RaspberryMatic in der WebUI die Möglichkeit eines Updates der Firmware. Da wir in einer virtuellen Umgebung keine Micro-SD-Card benutzen, existiert diese Version des Updates nicht mehr. Was aber kein Problem ist, weil über die WebUI funktioniert das schnell und problemlos.

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In meinem letzten Bericht habe ich euch über die Verlegung meiner elektrischen Fußbodenheizung informiert. Hierbei ging es vorwiegend um die Leistungsberechnung und die Verlegung des Untergrundes sowie der Heizmatten selbst.

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Heute geht es dann weiter mit unserem „Projekt – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC“. In diesem Artikel beschreibe ich euch wie ihr RaspberryMatic auf dem bisher im Projekt erstellten Proxmox Server als VM (virtuelle Maschine installieren könnt. Jens Maus stellt die RaspberryMatic Version für x86 in zwei Versionen zur Verfügung. Zum einen als OVA-Datei und zweitens als ZIP-Datei. Die OVA-Datei benötigen wir für die erstmalige Installation von RaspberryMatic unter PROXMOX. Die ZIP-Datei wird dann später für den Upgrade auf eine neue RaspberryMatic Version benötigt. Diesen Prozess möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben. Es startet mit dem Kopieren und Entpacken der OVA Datei auf dem Intel NUC. Anschließend werden wir die entpackte Datei importieren und somit eine neue Virtuelle Maschine erstellen. Nachdem wir im ProxMox Anpassungen an der VM vorgenommen haben, wird RaspberryMatic erstmalig gestartet.

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Im letzten Artikel zu diesem Projekt habe ich euch beschrieben, wie ihr beispielsweise auf einem Intel NUC die Hypervisor Software PROXMOX installieren könnt. Obwohl es sich bei dieser Software um eine Open Source Entwicklung handelt und ihr diese auch ohne Bedenken kostenlos nutzen könnt und dürft, erscheint bei jeder Anmeldung die Information, dass ihr keine gültige Subscription habt. Diese Meldung könnt ihr einfach mit OK wegklicken. Was die Funktionen von PROXMOS angeht, so habt ihr keine Einschränkung, wenn ihr keine Subscription habt. Ausnahme ist das automatische Update der Debian-Umgebung und PROXMOX. In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben, wie ihr einfach und völlig legal sowohl die Subscription Info beseitigen könnt, wie ihr auch das automatische Update ermöglichen könnt. Den Überblick über das gesamte Projekt findet ihr unter „Projekt – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC„.

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In diesem Artikel geht es um den Teil 02 unseres Gesamt-Projektes „RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem NUC installieren“. Ich stelle euch in diesem Teil kurz die Möglichkeiten der Visualisierungssoftware PROXMOX vor und wir erstellen gemeinsam einen Boot fähigen USB-Stick, um mit dessen Hilfe unser im Teil 01 erstelltes Intel NUC System erstmalig zu starten und PROXMOX zu installieren. Gemeinsam werden wir dann die grundlegende Installation und Konfiguration von PROXMOX durchführen. Nach Durchführung aller Aktivitäten dieses Artikels haben wir bereits ein lauffähiges System in dem wir später im Projekt dann unsere RaspberryMatic KVM, sowie eine weitere KVM mit ioBroker integrieren werden.

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Was viele von uns bereits wissen (sollten): Lüften im Haus ist wichtig, um einerseits die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren und andererseits für eine gute Luftqualität zu sorgen.

Bedauerlicherweise hat man bedingt durch Abwesenheit nicht immer die Möglichkeit, eine ausreichende Stosslüftung zu erzielen. Ebenfalls sind Altbestände nur in den seltensten Fällen mit Belüftungsanlagen versehen. Auch in meinem Fall geschah das Lüften leider viel zu selten…

So entschloss ich mich vor einiger Zeit zur Anschaffung eines Luftentfeuchters. Das Angebot ist diesbezüglich wahnsinnig groß und unterscheidet sich in der Regel nur durch die maximal mögliche Entfeuchtungsmenge bzw. Raumgröße.

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Nachdem ich euch in der Einführung zu diesem Projekt das Ziel vorgestellt habe, werde ich in diesem Artikel meine Auswahl der Hardware aufzeigen. Die Entscheidung ein Intel NUC zu nehmen, stand für mich von Beginn an fest. Nicht weil es keine anderen x86 Mini-PCs gibt, sondern weil ich bereits einen Intel NUC NUC6AYH der 6. Generation besitze und als Vergleich einen schnelleren Intel NUC NUC8I3BEK der 8. Generation bestellt habe. Aktuell habe ich Proxmox bereits mit RaspberryMatic und ioBroker auf dem Intel NUC6AYH laufen und bin von der Performance echt begeistert. Den zweiten NUC habe ich beschafft um zu Testen ob es noch schneller geht. Ausserdem kann der NUC8I3BEK bis zu 32 GB RAM verwalten, was für eine größere ioBrocker Installation von Vorteil ist.

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Zunächst einmal: Frohes neues Jahr!

Nach langer Zeit melde ich mich einmal wieder mit einem neuen Projekt zurück… Vorgenommen habe ich mir die Installation einer Fußboden-Infrarotheizung in einem Dachgeschossraum. Hier sollte mit wenig Aufwand und ohne Montage zusätzlicher Heizungsrohre eine angenehme Fußwärme aber auch generell Raumwärme angestrebt werden. Da der Raum nur zeitweise Wärmebedarf hat, bin ich auf die Infrarot-Fußbodenheizung aufmerksam geworden. Nachfolgend möchte ich euch in einer kleinen Serie zu diesem Thema über die ersten Schritte sowie die Umsetzung informieren.

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Seit der Ankündigung von Jens Maus Anfang November (Info findet ihr hier), dass RaspberryMatic zukünftig auch in einer Virtuellen Umgebung laufen wird, schwebt diese Idee in meinem Kopf herum. Anders als Niklas, der RaspberryMatic auf seiner Synology NAS 218+ über VMM installiert hat, habe ich mich für eine Lösung auf einem Intel NUC mit der Hypervisor Software PROXMOX entschieden. Diese ermöglicht es dem Anwender auch auf einem System mehrere virtuelle Systeme/Applikationen laufen zu lassen. Mein Ziel war es die beiden Raspberry Pi4 Systeme abzulösen und beides auf einem performanteren System zu installieren. Warum ich in der Lösung mit einem Intel NUC Vorteile sehe und wie ihr PROXMOX installieren könnt, sowie unter PROXMOX dann RaspberryMatic und ioBroker, erkläre ich in diesem Projekt.

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