Wenn Ihr Euch für eine Homematic wired oder wired IP Installation entschieden habt, dann muss neben der 230V Verdrahtung auch noch eine 24V Spannungsversorgung für die Module vorgesehen werden. Die 24V Versorgung dient dazu, die Baugruppen mit Spannung zu versorgen.

Wenn Ihr mit der Auszählung der IOs fertig seid und wisst, welche Komponenten verbaut werden sollen, dann muss im nächsten Schritt die Leistung ermittelt werden, die Ihr auf der 24V Seite benötigt. Dabei solltet Ihr nicht nur die IO-Module mit einbeziehen, sondern auch das Gateway und den Abschlusswiderstand. Ich habe Euch eine kleine Übersicht der Komponenten mit den jeweiligen Verbrauchern erstellt.

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Was ich heute beschreiben möchte existiert bereits seit dem vorletztem Firmware Update von Homematic IP. Aber es ist mir in der letzten Zeit aufgrund von Leserfragen aufgefallen, dass diese wirklich sinnvolle Erweiterung in Homematic IP nicht hinreichend bekannt ist. Einer der häufigsten Kritikpunkte an Homematic IP war die Aussage, das nicht mehr alles funktioniert, wenn die Verbindung vom Homematic IP Access Point zur Cloud unterbrochen ist. Gerade bei der Alarmfunktion war das auch wirklich unglücklich. In der Zwischenzeit hat sich dies aber geändert.

 Mit der aktuellen Version von Homematic IP funktioniert die Sicherheitslösung auch wenn der Access Point keine Verbindung zu eQ3-Cloud hat. Was dies genau bedeutet und was sich geändert hat, möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben.

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Wenn man als Arbeitsmittel auf ein ultrakompaktes Notebook wie das Dell XPS 13″ setzt, dann geht man ungerne Kompromisse ein. Das Gewicht ist entscheidend, die Akkulaufzeit und auch die Leistung. Doch so ein kleines Notebook bringt auch ein paar Nachteile mit sich. Die Größe des Bildschirms ist sehr stark limitiert. Auf einem 13″ Gerät kann man zwar arbeiten, doch Multitasking und das Verwenden von mehreren Fenstern parallel fällt faktisch komplett weg.

Auch das Arbeiten im Team oder Präsentieren ist auf so einem kleinen Bildschirm nur schwer möglich. Entweder setzt man hier direkt auf ein etwas größeres Gerät wie z.B. ein 15 Zöller, der dann aber auch gleich viel schwer ist, oder man verwendet einen externen Monitor. Normalerweise trägt kein Mensch einen externen Monitor mit sich herum, wenn er mobil unterwegs ist – ich seit Neustem schon ;-)

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Vor ein paar Tagen hat Euch Werner das Asus Tinker Board S ausführlich vorgestellt. Der große Vorteil vom Tinkerboard S ist, dass das Betriebssystem auf einem internen eMMC Speicher liegt. Es wird somit keine microSD-Karte, wie beim Raspberry Pi benötigt. Neben dem schnelleren Prozessor und dem größeren Arbeitsspeicher machen diese Spezifikationen das Tinker Board S zum echten Flaggschiff, wenn es zu Homematic Zentralen geht!

Werner hat Euch auch schon beschrieben, wie Ihr entweder RaspberryMatic oder piVCCU auf das Tinkerboard packen könnt. In seiner Anleitung hat Werner das „alte“ Homematic-Funkmodul verwendet, ich habe beide Systeme nun auch mit dem neuen Funkmodul aufgebaut und getestet.

In dieser Artikel will ich Euch zeigen, wie Ihr das komplette System in ein Charly-Gehäuse von ELV einbaut und dort dann neben piVCCU auch ioBroker und eine Homebridge installieren könnt. So kann dann parallel die Alexa- und Siri-Sprachsteuerung genutzt werden.

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Vor wenigen Tagen habe ich Euch gezeigt, wie Ihr den Homematic RGBW Controller durch einen Amplifier erweitern könnt (zum Beitrag RGBW-Controller). Dadurch ist es möglich, auch mehr als 5 Meter LED-Streifen an den Controller zu hängen. Der Amplifier sorgt mit einem starken Netzteil dafür, dass mehr Strom für die Streifen zur Verfügung steht. So kann pro Farbkanal 6A gespeist werden. Wer mehr über die genauen technischen Hintergründe wissen will, sollte sich zuerst den vorangegangenen Artikel durchlesen. Auch in diesem Beispiel werden als Grundlage die SMD 5050 LEDs in der 24V Ausführung genutzt.

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Vor ein paar Tagen habe ich Euch gezeigt, wie Ihr RGBW-LEDs in Wohnräumen einsetzen könnt. Bei einem unserer aktuellen Smarthome-Projekte haben wir ca. 400 Meter RGBW-LED Streifen verbaut und diese mittels Homematic Controllern angebunden. In diesem Beitrag will ich Euch gerne mehr über den technischen Aufbau erzählen und Euch zeigen, wie Ihr das passende Netzteil und Verstärker für Euren Anwendungsfall findet.

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Heute gibt es mal wieder was Schönes zu sehen ;-) Von unserem aktuellen Homematic Projekt möchte ich Euch die indirekte Beleuchtung mittels RGBW-Streifen vorstellen. Der Bauherr ist ein echter Fan der bunten Streifen und wir haben mittlerweile über 400m RGBW-Streifen im ganzen Loft verlegt. Als Streifen haben wir die RGBW mit 4 in 1 Chip mit warm weißen LEDs verbaut. Die Streifen ziehen ca 20 Watt pro Meter, daher sind dementsprechend auch viele 24V Netzteile mit großer Leistung installiert worden.

Die LEDs sind in einer Schattenfuge im Aluprofil verlegt worden, sodass das Licht indirekt austritt. Damit die Streifen gleichmäßig leuchten und die Leiterbahnen nicht überlastet werden, wurde spätestens nach 10m LED-Streifen eine neue Einspeisung geschaffen. Pro Raum wird ein RGBW-Controller von Homematic verwendet, der per Funk an das restliche wired System angebunden ist. Normalerweise kann man mit den leistungsschwachen RGBW-Controllern von Homematic diese Distanzen nicht versorgen, daher müssten weitere Repeater eingesetzt werden, um Längen über 5m realisieren zu können.

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Wir betreuen gerade ein Homematic wired Projekt in ein einem sehr coolen Gebäude. Die Loft-Wohnung ist in einer alten Weinabfüllung entstanden, die zu einem Wohngebäude umfunktioniert worden ist. Die Wände bestehen aus alten Backsteinen, die neu verfugt worden sind. Klar, dass bei so einem besorderen Gebäude nicht normale Schalter und Steckdosen verwendet werden können ;-)

Auf der Suche nach passenden Schalter (bzw. eigentlich Tastern… aber dazu später mehr). Sind wir auf die neue Serie von THPG gestoßen, die dieses Jahr auf der Light + Building vorgestellt worden ist. Passend zum alten Indursiedesign der Wohnung gibt es Taster und Steckdosen, die dem alten Standard von 1930 nachempfunden sind. Auch das Material ist authentisch! Die Elemente sind in Bakelit und auch in Porzelan erhältlich. Verbaut ist natürlich aktuelle Technik, die einen Berührschutz der Spannungsführenden Teile sicherstellt. Unser Kunde hat sich für die Unterputzschalter aus Bakelit entschieden. Normalerweise setze ich bei einer Homematic wired Installation Taster ein. Mehr zum Thema Taster oder Schalter findet Ihr im separaten Artikel.

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Der Handel mit Immobilien, sei es Vermietung oder Verkauf, unterliegt ebenso wie viele andere Branchen in den letzten Jahren einem Wandel. Vor allem die Verlagerung der Immobiliengeschäfte hat sich in den letzten Jahren verstärkt und somit werden Techniken benötigt, die es den Kunden erleichtern, das gewünschte Objekt überall auf der Welt „digital“ zu begutachten.

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Heute will ich Euch gerne einen Anwendungsfall für das Homematic 12-Ws14-DR geben. Aktuell setzen wir ein Projekt mit 50 Homematic wired IOs um, bei dieser Installation hatten wir auch die Aufgabe, einen Beamer und eine Leinwand elektronisch zu bewegen. Der Beamer ist ein einer speziellen Deckenhalterung untergebracht, die eine eigene Steuerung besitzt. Auch die Leinwand wird elektronisch verfahren. Auch hier ist bereits vom Hersteller eine eigene Steuerung vorgesehen, sodass beides über eine beiliegende Fernbedienung verfahren werden kann.

Da es aber gewünscht war, den Beamer und die Leinwand ebenfalls per Homematic zu steuern, musste eine Lösung her, wie beide Geräte in das System integriert werden konnten. Sowohl die Steuerung des Beamerantriebes, als auch die Elektronik der Leinwand besitzen potentialfreie Kontakte. Über diese Kontakte kann jedem Gerät der Fahrbefehl hoch, runter und Stop gegeben werden. Daher brauchten wir in Summe 6 potentialfreie Kontakte um beide Geräte komplett ansteuern zu können.

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Mein letzter Beitrag ist eine gefühlte Ewigkeit her, doch heute habe ich endlich mal wieder die Zeit gefunden um Euch etwas aus der Welt der Technik zu berichten ;-) In der Zwischenzeit ist einiges passiert, wir haben ein sehr großes Homematic-wired Projekt fertiggestellt – hierüber werden wir Euch in den nächsten Tagen berichten. 

Aufmerksam geworden bin ich auf das Projekt durch ein Kommentar von Christoph unter dem DIY-Artikel. Christoph hat sich die Mühe gemacht und ein Gehäuse für die Platine von Alexander Reinert gebaut, das er auf der Plattform Thingiverse veröffentlicht hat. Da ich mir selb vor wenigen Wochen den neuen Prusa i3 MK3 zugelegt habe, musste ich das natürlich direkt mal testen ;-)

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Letztes Jahr habe ich Euch den Eufy BotVac vorgestellt und mit dem Neato D75 verglichen. Den Artikel und das passende Video findet ihr hier. Der Eufy BotVac kostet normalerweise ca. 300€. Heute bekommt Ihr das Gerät für 167,99€.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist bei diesem Gerät optimal. Leider gibt es den Eufy nur im Weiß zum reduzierten Preis, das sollte aber keine große Rolle spielen ;-)

Bargeld wird immer unwichtiger und neue Technologien verstärken diese Entwicklung. Obwohl NFC mehr oder weniger als gescheitert gilt, scheint die Zeit der mobilen Payments gerade erst zu beginnen. Weiterlesen

Aktuell hat ELV einige Neuigkeiten vorgestellt. Wie üblich wird noch nicht allzu viel verraten, aber es sind aus meiner Sicht trotzdem interessante Sachen dabei. In diesem kurzen Artikel möchte ich euch diese kurz vorstellen, damit auch alle unsere Leser über diese Neuerungen informiert sind. Mit dem Homematic IP Kombisignalgeber lassen sich vielfältige Signalisierungen mit optischer und akustischer Ausgabe im Homematic IP System realisieren – z. B. als Türgong, Durchgangsmelder oder Zustandsmelder, etwa über den Öffnungszustand von Fenstern bei Verlassen des Hauses.

Homematic IP Kombisignalgeber

Individuelle Sounds lassen sich einfach als MP3-Dateien auf einer microSD-Speicherkarte ablegen und können dann – angesteuert durch verschiedene Sender, Sensoren usw. – davon abgespielt werden. Optische Signale in verschiedenen Farben werden auf dem Leuchtrahmen mit nach oben hin auslaufendem Leuchteffekt ausgegeben.
Der Kombisignalgeber ist dabei sowohl für den batteriebetriebenen mobilen Einsatz als auch
für den stationären Betrieb mit Netzteilversorgung nutzbar. Das Foto dazu findet ihr als Artikelfoto oben! Weiterlesen

Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten.

Für den Anwender einer Homematic Lösung mit RaspberryMatic ist dieses neue Board eine gute Möglichkeit, die Problematik mit den micro-SD-Karten zu umgehen und zusätzlich schnellere Zugriffzeiten zu bekommen. Sicherlich ist das neue ASUS Tinker Board S um einiges teurer als das Raspberry Pi 3 B+ Board, bietet aber auch einige Verbesserungen. In diesem Artikel zeige ich euch die Unterschiede der beiden Boards auf und beschreibe den Weg, wie ihr Raspberrymatic auf dem ASUS Tinker Board S installieren könnt.

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Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten.

Für den Anwender einer Homematic Lösung mit piVCCU ist dieses neue Board eine gute Möglichkeit, die Problematik mit den micro-SD-Karten zu umgehen und zusätzlich schnellere Zugriffzeiten zu bekommen. Sicherlich ist das neue ASUS Tinker Board S um einiges teurer als das Raspberry Pi 3 B+ Board, bietet aber auch einige Verbesserungen. In diesem Artikel zeige ich euch die Unterschiede der beiden Boards auf und beschreibe den Weg, wie ihr piVCCU auf dem ASUS Tinker Board S installieren könnt.

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Letztes Jahr im April wurde von ASUS der Einplatinenrechner Tinker Board vorgestellt. Nun gibt es bereits einen sehr interessanten Nachfolger, das ASUS Tinker Board S. Das neue Modell bietet als Highlight eine fest eingebaute 16GB eMMC (Embedded Multi Media Card). Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs sehr geringe Zugriffszeiten.

In diesem Artikel möchte ich euch die wesentlichen Neuerungen vorstellen, welche dieses Board zu meinem Favoriten für meine HomeMatic Zentrale machen. Der neue Single Board Computer (SBC) wird aktuell zu einem Preis von ca 90 Euro angeboten. Das ist natürlich teurer als der aktuelle Verkaufspreis des Vorgängers (etwa 60 Euro). Aber das Tinker Board S bietet einige interessante Hardware-Entwicklungen, welche den höheren Preis aus meiner Sicht rechtfertigen. Weiterlesen

Aufgrund der hohen Nachfrage nach fertigen Images habe ich Euch die fertigen Image-Dateien auf den Server geladen. Es sind aktuell zwei Images im Shop verfügbar. Beide Image-Dateien können mit dem Raspberry Pi3 und Pi3B+ genutzt werden.

Das erste Image ist als Stand-Alone-Lösung für die Sprachsteuerung ausgelegt. Dort ist ioBroker für die Alexa Sprachsteuerung (und weitere Funktionen) eine Homebridge mit Homematic Erweiterung für die Siri Sparchsteuerung und das Sonos-Paket vorinstalliert.

Mit dem zweiten Image könnt Ihr eine AIO-Lösung auf Basis von piVCCU aufbauen. Dort ist die aktuelle piVCCU-Version installiert. Parallel laufen ioBroker, die Homebridge und auch das Sonos-Paket.

Die aktuellen Image-Dateien bekommt Ihr im Shop unter dem Punk „Images zum Download“. Weiterlesen

in der vergangenen Nacht wurde aufgrund verschiedener kritischer und kleinerer Bugfixes die Hotfix Version 2.35.16.20180715 freigegeben. In dieser Version wurden kleinere und größere Bugfixes umgesetzt die in der letzten und vorletzten Version aufgefallen sind. Es wird daher empfohlen das alle RaspberryMatic-Nutzer zeitnah auf diese neue Version umsteigen. Auch Anwender, welche bereits das neue Funkmodul (RPI-RF-MOD) verwenden, ist dieser Update wichtig. Denn mit der Hotfix Version wurden noch ein paar last-Minute Bugs im Bezug auf die Verwendung des neuen Funkmoduls beseitigt wurden.

Die folgenden Information habe ich aus der aktuellen Beschreibung von Jens Maus übernommen. Die neue RaspberryMatic Version 2.35.16.20180715 beinhaltet die nachfolgend aufgeführten Neuerungen und Fehlerbehebungen.

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Nachdem ich Euch im vorherigen Artikel gezeigt habe, wie Ihr das neue Charly-Funkmodul mit einer externen Antenne ausstatten könnt, habe ich einen weitere interessanten Artikel für Euch geschrieben. Es ist auch möglich, das neue Funkmodul in ein Hutschienengehäuse zu bauen. Das Gleiche Vorgehen habe ich Euch bereits für das alte Modul gezeigt (zum Artikel). Das neue Modul ist erheblich größer und passt somit nicht mehr in ein 4 TE (Teilungseinheiten) Gehäuse.

Für das neue Charly-Modul benötigen wir ein Gehäuse mit 6 TEs. In dieses Gehäuse kann das neue Modul ohne Probleme eingesetzt werden. Wie das Ganze funktioniert, zeige ich Euch nun in diesem Beitrag.

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Nachdem ich das neue Funkmodul nun ca. 5 Tage im Dauertest habe, kann ich sagen, dass die Empfangs- und Sendeleistung des neuen Moduls etwas besser ist als die des alten Modus. Wenn man das neue Modul mit einem alten Modul mit angebauter Antenne vergleicht, dann liegen beide gleich auf. Ich kann natürlich keine Messungen durchführen. Als Referenz dient immer mein optischer Sensor am Briefkasten.

Diesen konnte ich mit meiner CCU2 nur bei offener Haustür erreichen, mit dem alte Funkmodul (mit Antenne) gab es wenige Servicemeldungen, beim neuen Charly sieht es hier ähnlich aus. Daher habe ich das neue Modul mit einer externen Antenne ausgerüstet – und siehe da, der Sensor ist seit 3 Tagen ohne Servicemeldung!

Das sind natürlich keine repräsentativen Messergebnisse, sondern rein subjektive Eindrücke. Richtige Messungen sind sehr schwierig durchzuführen und jedes Haus verhält sich sowieso anders. Geräte bei Fertighäusern oder Bauten mit einem sehr hohen Anteil an Rigips werden Funksignale sehr geschwächt. Doch soviel zur Theorie. Heute will ich Euch gerne zeigen, wie Ihr das neue Funkmodul Charly mit einer externen Antenne ausstatten könnt um den Empfang zu verbessern.

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Uns erreichen immer wieder Fragen worin die eigentlichen Unterschiede zwischen der Original CCU Firmware und der Raspberrymatic Firmware bestehen. Aus diesem Grund möchte ich euch mit diesem kurzen Artikel (Quick Tipp) eine Übersicht der exklusiven Features von Raspberrymatic, welche nicht in der CCU2/CCU3-Firmware verfügbar sind, vorstellen. Diese Information basiert auf der Dokumentation von Jens Maus und ich hoffe alle aktuellen Features aufgeführt und damit eure Fragen beantwortet zu haben.

Dank der piVCCU Lösung von Alex Reinert ist der Unterschied in der Hardware Nutzung weggefallen. Durch dieses Projekt ist auch die Original CCU2 Firmware auf schnelleren Plattformen nutzbar, was vorher nur mit Raspberrymatic möglich war.

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Nachdem ich nun eine viel zu lange Zeit warten musste, ist nun endlich der bestellte neue Homematic IP Wassersonsor HmIP-SWD bei mir eingetroffen. Ich habe euch vor Wochen schon berichtet, was zu diesem Aktor bekannt gewesen ist. In diesem Artikel möchte ich euch kann ich euch nun endlich die Fakten vorstellen. Mit den aktuellen Firmware Versionen wird der neue Aktor von den Plattformen CCU2, PiVCCU und Raspberrymatic unterstützt. Ihr könnt den Wassersensor also sofort einsetzen.

Links seht ihr den neuen HmIP Wassersensor, rechts den aus dem Homamatic Programm Quelle: technikkram

Wie ihr auf dem Foto oben sehen könnt, ist der neue Wassersonsor HmIP-SWD nicht nur schöner anzusehen wie der Homematic Wassersensor, sondern auch deutlich kleiner und daher viel einfacher und unauffälliger zu positionieren. Der Aktor erkennt zuverlässig auftretende Feuchtigkeit auf verschiedenen Untergründen sowie einem Wasserstand ab einer Höhe von 1,5 mm. Anders als der Wassermelder von HomeMatic hat der neue Aktor auch eine eingebaute Sirene, welche akustisch Alarm schlägt, wenn Wasser detektiert oder der Aktor bewegt wird.

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Das lange Warten ist vorbei ;-) Ab sofort sind alle Komponenten für CHARLY lieferbar! Noch heute morgen waren es 31 Wochen, doch nun ist alles verfügbar! Wer bei uns im Shop ein fertiges Gerät bestellt hat, kann dann auch mit der Lieferung in den nächsten Tagen rechnen.

Hier die Links zu den Komponenten:

Raspberry Pi3 Model B+

ELV Funk-Modulplatine CHARLY

ELV Steckernetzteil 5V 2,5A

ELV Gehäuse für Bausatz

 

Vor ein paar Tagen habe ich Euch gezeigt, wie Ihr das neue Dell XPS 13 mit einer Powerbank auf gute 20 Stunden Laufzeit bekommen könnt. In dem Artikel habe ich Euch auch gezeigt, worauf Ihr bei USB-C Komponenten achten solltet. Bei USB-C gibt es den Zusatz PD „Power Delivery“. Hier sind verschiedene Standards definiert, die nicht jeder Hersteller von Zubehör transparent angibt. So kann z.B. mit einem USB-C Kabel, welches zwar PD hat, aber nicht für 15 Watt geeignet ist, ein Handy geladen werden, für ein Notebook ist es dann aber ungeeignet.

Im oben verlinkten Artikel habe ich Euch ein Kabel von Anker vorgestellt. Es gibt aber auch andere Hersteller, die gute Kabel zu günstigen Preise anbieten. Sehr gut gefällt mir das Kabel von Inateck. Das Kabel ist sehr hochwertig verarbeitet und der Mantel besteht aus Nylon. Dadurch ist das Kabel zwar etwas starrer, doch das Material sorgt für eine hohe Haltbarkeit. Weiterlesen

Seit Heute ist wieder eine neue RaspberryMatic Firmware Version mit der Bezeichnung 2.35.16.20180708 verfügbar. Alle Nutzer von RaspberryMatic sollten einen entsprechenden Hinweis in der WebUI angezeigt bekommen. Am Namen erkennt ihr bereits, das die neue Version auf der letzte Woche veröffentlichen CCU2 Firmware Version basiert. Damit können ab sofort auch Anwender von RaspberryMatic die neuen Funktionen und die neuen Aktoren benutzen. Zusätzlich dazu gibt es natürlich auch noch ein paar RaspberryMatic spezifische Neuerungen und Änderungen (Unterstützung ASUS Tinkerboard S).

Die folgenden Information habe ich zum einen aus dem Change Log der neuen CCU2 Firmware und der aktuellen Beschreibung von Jens Maus übernommen und versuche euch das teilweise detailliert zu erklären. Die neue RaspberryMatic Version 2.35.16.20180708 beinhaltet alle Neuerungen und Fehlerbehebungen der aktuellen CCU2 Firmware 2.35.16. Besonders interessant finde ich die Einbindung der neuen HmIP Aktoren, wie den Wasser- bzw. Lichtsensor, sowie den Schaltaktor mit Signalleuchte, welche alle in den nächsten Tagen erhältlich sind. Auch die Möglichkeit, nun mit HmIP Aktoren eine Heizungsgruppe zu bilden, ist eine sehr nützliche Neuerung.

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Eine weitere kleine Ergänzung, für das DIY-Sensor-Projekt von Homematic, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten will, ist der Umbau vom Arduino für eine längere Laufzeit der verbauten Batterien. Das Arduino-Modul, welches wir für das Projekt verwenden, ist in der „out of the Box“ nicht unbedingt gut geeignet für den Betrieb an einer Batterie. Das liegt zum einen an der grünen Status-LED und zum anderen an dem verbauten Spannungsregler (LDO).

Beide Bauteile verbrauchen auch dann Strom, wenn der Arduino im Ruhemodus ist. Daher zeige ich Euch heute, wie Ihr die Laufzeit vom DIY-Sensor verlängern könnt. Mit diesem einfachen Trick ist es möglich den Sensor ca. 2 Jahre mit 2x AA-Batterien zu betreiben.

Hier die kurze Anleitung, wie Ihr das Arduino-Board „tunen“ könnt. Es müssen zwei Bauteile von dem Board entfernt werden. Weiterlesen

Seit einigen Tagen bin ich im Besitz den neuen HomeMatic IP Lichtsensor HmIP-SLO. Nachdem ich diesen Aktor das erste Mal in der Hand hatte, fiel mir gleich das sehr ansprechende Design und die Größe auf. Der Lichtsensor sieht nicht nur sehr gefällig aus, sondern ist auch sehr kompakt und lässt sich daher leicht außen am Haus unauffällig montieren. Die benötigten Dübel und Schrauben, sowie die benötigten Batterien gehören zum Lieferumfang. Auch die technischen Möglichkeiten des Aktors sind deutlich umfangreicher als bei seinem HomeMatic Partner Aktor.

Hier seht ihr den neuen HmIP Lichtsensor (links) im Vergleich zum HomeMatic Lichtsensort (rechts)

Ich verwende heute bereits einen Homematic Funk-Lichtsensor für Außenbetrieb, welcher nach dem Zusammenbau auch problemlos seiner Aufgabe nachkommt. Hier beschreibe ich euch meine Erfahrungen mit dem neuen HmIP Lichtsensor HmIP-SLO.  Wie  immer sieht der neue HomeMatic IP Aktor moderner und gefälliger aus als der Lichtsensor aus der HomeMatic Serie.

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Es ist schon eine Weile her, da habe ich Euch gezeigt, wie Ihr Euch mit einem Raspberry Pi 3 einen eigenen kleinen „Server“ für die Sprachsteuerung von Homematic aufbauen könnt. Auf dem Raspberry Pi läuft dann ioBroker, damit kann einen Anbindung an Amazons Alexa erfolgen und zeitgleich eine Homebridge, die die Kommunikation mit der Apple HomeKit App und Siri aufbauen kann.

Der Raspberry Pi läuft dabei autark und holt sich die benötigten Daten von der CCU2 ab. So können alle Aktoren und Sensoren per Sprache mit Alexa und Siri bedient und abgefragt werden. Zudem ist es damit möglich, die Apple HomeKit Anwendung als Bedien und Visualisierung zu nutzen.

Über die App können alle Aktion ausgeführt werden. Auch kann eingesehen werden, ob z.B. Lichter an, Rollos runter oder Steckdoseaktoren eingeschaltet sind. Auch das Dimmen von Lampen klappt problemlos. Da viele von Euch nach eier aktuellen Anleitung für den Raspberry Pi3B+ gefragt haben, habe ich mir heute die mühe gemacht, meine alte Anleitung zu überarbeiten. Weiterlesen

Das DIY-Projekt für Homematic-Sensoren ist bei Euch anscheinend sehr beliebt und ich habe jetzt schon häufiger die Frage gestellt bekommen, wie Ihr parallel mehrere Sensoren an einer CCU betreiben könnt. Jeder Sensor identifiziert sich an der CCU über eine eindeutige Kennung. Diese Kennung setzt sich aus einer „Device ID“ und einer „Device Serial“ zusammen.

Damit mehrere DIY-Sensoren an einer CCU betrieben werden können, müssen diese beiden Werte unterschiedliche sein. Wie Ihr das anstellen könnt, beschreibe ich Euch in diesem kurzen Beitrag. Weiterlesen