Seit einigen Tagen bin ich im Besitz den neuen HomeMatic IP Lichtsensor HmIP-SLO. Nachdem ich diesen Aktor das erste Mal in der Hand hatte, fiel mir gleich das sehr ansprechende Design und die Größe auf. Der Lichtsensor sieht nicht nur sehr gefällig aus, sondern ist auch sehr kompakt und lässt sich daher leicht außen am Haus unauffällig montieren. Die benötigten Dübel und Schrauben, sowie die benötigten Batterien gehören zum Lieferumfang. Auch die technischen Möglichkeiten des Aktors sind deutlich umfangreicher als bei seinem HomeMatic Partner Aktor.

Hier seht ihr den neuen HmIP Lichtsensor (links) im Vergleich zum HomeMatic Lichtsensort (rechts)

Ich verwende heute bereits einen Homematic Funk-Lichtsensor für Außenbetrieb, welcher nach dem Zusammenbau auch problemlos seiner Aufgabe nachkommt. Hier beschreibe ich euch meine Erfahrungen mit dem neuen HmIP Lichtsensor HmIP-SLO.  Wie  immer sieht der neue HomeMatic IP Aktor moderner und gefälliger aus als der Lichtsensor aus der HomeMatic Serie.

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Es ist schon eine Weile her, da habe ich Euch gezeigt, wie Ihr Euch mit einem Raspberry Pi 3 einen eigenen kleinen „Server“ für die Sprachsteuerung von Homematic aufbauen könnt. Auf dem Raspberry Pi läuft dann ioBroker, damit kann einen Anbindung an Amazons Alexa erfolgen und zeitgleich eine Homebridge, die die Kommunikation mit der Apple HomeKit App und Siri aufbauen kann.

Der Raspberry Pi läuft dabei autark und holt sich die benötigten Daten von der CCU2 ab. So können alle Aktoren und Sensoren per Sprache mit Alexa und Siri bedient und abgefragt werden. Zudem ist es damit möglich, die Apple HomeKit Anwendung als Bedien und Visualisierung zu nutzen.

Über die App können alle Aktion ausgeführt werden. Auch kann eingesehen werden, ob z.B. Lichter an, Rollos runter oder Steckdoseaktoren eingeschaltet sind. Auch das Dimmen von Lampen klappt problemlos. Da viele von Euch nach eier aktuellen Anleitung für den Raspberry Pi3B+ gefragt haben, habe ich mir heute die mühe gemacht, meine alte Anleitung zu überarbeiten. Weiterlesen

Das DIY-Projekt für Homematic-Sensoren ist bei Euch anscheinend sehr beliebt und ich habe jetzt schon häufiger die Frage gestellt bekommen, wie Ihr parallel mehrere Sensoren an einer CCU betreiben könnt. Jeder Sensor identifiziert sich an der CCU über eine eindeutige Kennung. Diese Kennung setzt sich aus einer „Device ID“ und einer „Device Serial“ zusammen.

Damit mehrere DIY-Sensoren an einer CCU betrieben werden können, müssen diese beiden Werte unterschiedliche sein. Wie Ihr das anstellen könnt, beschreibe ich Euch in diesem kurzen Beitrag. Weiterlesen

Seit heute steht ein Update auf Version 2.35.16 für die vor ein paar Tagen erschienene CCU2-Firmware Version 2.35.15 bei eQ-3 zum Download bereit. Seit der letzten Version ist gut ein halbes Jahr vergangen und und eine Vielzahl neuer Aktoren sind bereits vorhanden oder kommen in wenigen Tagen in den Verkauf. Auf eurer CCU2 sollte ebenfalls schon eine entsprechende Meldung auf diese Aktualisierung hinweisen. In diesem Artikel möchte ich euch die neuen Funktionen beschreiben, sowie die neu unterstützten Geräte aufzeigen.

Die Version 2.35.16 beinhaltet lediglich eine Fehlerbehebung für den HmIP-Jalousie-/ Rollladenaktor. Die eigentlichen Neuerungen findet ihr in der Firmware Version 2.35.15. Besonders interessant finde ich die Einbindung der neuen HmIP Aktoren, wie den Wasser- bzw. Lichtsensor, sowie den Schaltaktor mit Signalleuchte, welche alle in den nächsten Tagen erhältlich sind. Auch die Möglichkeit auf der CCU2 nun mit HmIP Aktoren eine Heizungsgruppe zu bilden, ist eine sinnvolle Neuerung.

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Ab sofort sind alle fertigen SD-Karten auch für den Raspberry Pi3B+ im Shop erhältlich. Wer also keine Lust auf die Programmierung hat, aber trotzdem in den Genuss der Sprachsteuerung mit Siri und Alexa kommen will, kann sich von uns eine fertige SD-Karte für den passenden Pi senden lassen.

Als kostenlosen Service hinterlegen wir bei der Homebridge für die Siri Sprachsteuerung bereits die passende IP-Adresse der alten / neuen CCU, sodass Ihr ohne Konfiguration in der Konsole direkt loslegen könnt.

Zum Shop

Als kleinen Bonus erhaltet Ihr zudem einen 20% Gutschein auf alle fertigen SD-Karten. Der Code dazu lautet: WMKEYT3JLA

 

Heute gibt es einen sehr coolen Amazon-Deal. Der Eufy RoboVac 11S ist aktuell für 160,99€ zu haben. Der neue 11S ist wesentlich kleiner als sein Vorgänger und kommt damit unter fast jeden Schrank!

Für den Preis bekommt man einen vollwertigen Roboter, der die tägliche Hausarbeit etwas erleichtert. Eine Fernbedienung liegt dem Gerät ebenfalls bei.

Sowohl die neue CCU3 als auch der neue ELV-Baustz (Charly) ist dafür vorgesehen, mit einem externen 5V ELV-Netzteil betrieben zu werden. Das Netzteil hat eine Hohlbuchse und wird direkt an das neue Funkmodul angeschlossen. Die microUSB Buchse für die übliche Spannungsversorgung wird bei der CCU3 durch eine Abdeckung versperrt. Beim Gehäuse für den Charly Bausatz ist die 5V Buchse ebenfalls durch eine Abdeckung versperrt. Ist das neue Netzteil zwingend erforderlich oder kann die Spannungsversorgung wie gewohnt über den microUSB vom Pi erfolgen?

Ein Grund für das externe Netzteil ist die Güte der Spannungsversorgung. Durch ein schlechtes 5V microUSB-Netzteil kann die Leistung des Funkmoduls negativ beeinflusst werden. Beim alten Modul lag daher ein kleiner Ferritkern bei, um den das Versorgungskabel gewickelt werden sollte. Auf dem neuen Funkmodul ist eine Stabilisierung und Filterung vom Netzteil vorgesehen. So soll eine „sauberere“ Versorgung erzielt werden. Der Raspberry Pi wird dann „Rückwärts“ über die GPIO Pins mit Strom versorgt. Doch ist dies zwingend erforderlich? Weiterlesen

Nach einer gefühlten Ewigkeit und einer halben Weltumrundung sind nun auch alle Teile für den DIY-Sensor (zum ausführlichen Bericht) bei mir eingetroffen. Ich hatte in dem Artikel ja bereits angekündigt, dass ich Euch alle Teile zusammen bei mir im Shop anbieten werden. Nun könnt Ihr diese Teile im Shop bestellen, damit Ihr nicht selber alle Einzelteile bei den vier unterschiedlichen Anbietern kaufen müsst.

Zudem könnt Ihr das Gehäuse optional auswählen und einen fertig programmierten Arduino Baustein. Damit haben auch alle Bastler unter Euch die Chance, das Gerät aufzubauen, die etwas Respekt vor der Programmierung haben. Weiterlesen

Vor wenigen Woche hat ELV / eQ-3 das neue Funkmodul für den Raspberry Pi vorgestellt. In 2 Wochen werden die ersten Module von ELV verschickt. Was sich ändert im direkten Vergleich zum alten Funkmodul habe ich Euch hier kurz zusammengefasst.

Als kurze Einleitung für diejenigen unter Euch, die gerade in die Welt von Homematic eingestiegen sind, erkläre ich kurz, wofür das Funkmodul überhaupt verwendet werden kann. Die noch aktuelle Zentrale von Homematic (CCU2) ist doch nun schon etwas in die Tage gekommen und die Geschwindigkeit ist nicht mehr zeitgemäß. Durch die Freigabe der Software, seitens eQ-3, die auf der CCU läuft, sind unterschiedliche Entwickler auf diesen Zug aufgesprungen und haben Möglichkeiten geschaffen, das Betriebssystem der CCU2 auf eine schnellere Hardware wie z.B. den Raspberry Pi zu bringen. Weiterlesen

Meine neuste Errungenschaft ist ein QL-1100 Labelprinter von Brother. Heute will ich Euch zeigen, wie Ihr den Drucker, der normalerweise nur über einen USB-Anschluss verfügt auch Netzwerkfähig und mit AirPrint ausstatten könnt. Diese Anleitung bezieht sich zwar auf den Brother QL-1100, es können aber auch alle anderen Drucker, die über keine direkte Netzwerkschnittstelle verfügen so Netzwerk- und AirPrint-fähig gemacht werden.

Um das Gerät Netzwerkfähig zu machen, brauchen wir einen kleinen Printserver, der unsere USB-Schnittstelle netzwerkfähig macht. Für diese Aufgabe bietet sich mal wieder ein Raspberry Pi an. Es muss dabei auch nicht unbedingt ein 3B oder 3B+ verwendet werden. Der Printserver benötigt kaum Systemressourcen – daher kann auch ein Gerät der älteren Baureihe verwendet werden. Ich nutze hierfür z.B. einen Raspberry Pi2, der bei mir aktuell keine andere Aufgabe hat. Weiterlesen

Heute gibt es einen kleinen Gutschein über 6€ bei ELV. Der Gutschein läuft bis zum 29.07.2018 und bezieht sich auf das gesamte ELV Sortiment. Wenn Ihr für mindestens 59€ bestellt, könnt Ihr Euch einen Bonus in Höhe von 6€ auf den Warenkorb sichern.

Der Gutschein ist pro Kunde nur einmal gültig. 6€ sind zwar nicht die Welt, doch wer noch den ein oder anderen Aktor benötigt, kann im Idealfall 10% sparen. Der Gutscheincode lautet W52020 und wird direkt im Warenkorb hinterlegt. Viel Spaß damit ;-)

 

Vor ein paar Monaten habe ich Euch das kostenlose Backup-Tool von EaseUS in der Version 9 vorgestellt. Das Programm ist für die private Nutzung komplett kostenlos und es gibt nur wenige Einschränkungen gegenüber der Pro-Version. Seit ein paar Tagen ist die Software in der Version 11 erschienen und ich will Euch mit diesem kleinen Artikel nochmal daran erinnern, wie wichtig es ist, ein Backup seiner Daten anzufertigen! Ich habe es leider schon sehr häufig im eigenen Freundeskreis erlebt, dass nach einem Festplatten-Crash nicht nur Urlaubsbilder sondern auch wichtige Dokumente wie Diplom-Arbeiten entgültig verschwunden sind.

Ein weiterer Aspekt kommt bei mobilen Geräten wie z.B. dem Notebook hinzu. Hier besteht immer die Gefahr, dass das Gerät geklaut wird. Ich setze daher bei meinem Gerät auf ein Backup in der Cloud, doch das schützt nicht das komplette System sondern nur einzelne Dateien. Daher mache ich auch hier in regelmäßigen Abständen ein volles Backup vom System. Weiterlesen

Vor ein paar Tagen habe ich Euch das Projekt DIY-Bausatz für Homematic-Sensoren vorgestellt. Jérôme Pech betreibt das Projekt via GitHub und Alexander Reinert hat dafür eine passende Platine entwickelt um das Projekt auch sauber aufbauen zu können. Die selbstgebaute Platine wird, wie jeder andere Homematic-Sensor einfach an der Zentrale angelernt und wird dort als „normales“ Gerät verwaltet. Auch können die Messwerte für Programme und Funktionen genutzt werden.

 

Zum Shop – Die Platine findet Ihr in der Kategorie Zubehör / Bausätze

Die Platine ist für weitere Projekte ausgelegt, die in der Zukunft folgen werden. Alle Teile, die für den Zusammenbau benötigt werden, könnt Ihr über die Links im Artikel bestellen. Der Versand der Platine kann entweder per Deutsche Post oder DHL erfolgen. Viel Spaß beim basteln ;-)


Bildrechte: Flickr Thermostat homeCORGI HomePlan CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Im Sommer zu warm, im Winter zu frostig: Herrscht draußen klirrende Kälte oder eine Hitzewelle, ist dies schnell in der Wohnung spürbar. Wer in einer Mietwohnung lebt, kann sich in der Regel nicht aussuchen, mit welcher Technik das Haus beheizt wird oder wie es um die Wärmedämmung bestellt ist. Trotzdem lassen sich Innenräume mit einigen Tricks sowohl bei Kälte als auch bei Hitze angenehm temperieren.

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Mit dem Raspberry Pi 3 B oder alternativer Hardware (Asus Tinkerboard) und der neuen Funk-Modulplatine RPI-RF-MOD lässt sich schnell und einfach eine leistungsstarke Zentrale für die Smart Home Systeme Homematic und Homematic IP aufbauen. Als Basis für diese Zentrale dient die Offenlegung der CCU2-Software für alternative Hardware-Plattformen. Die Software wird als HM-OCCU-SDK zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise erhält der interessierte Anwender alle Tools zum Aufbau seiner individuellen Zentrale.

Quelle: ELV – * Durch den Einsatz von Raspberry Pi3 Modell B oder vergleichbare Plattformen – ** Im Vergleich zum Vorgänger-Modul HM-MOD-RPI-PCB

Viele von uns verwenden Heute bereits eine Raspberry Pi3 oder ein ASUS Tinkerboard um die in die Jahre gekommene CCU2 zu ersetzen. In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben, wie die neue Funk-Modulplatine RPI-RF-MOD zusammen gelötet wird, sowie das dazu gehörende ELV CHARLY Gehäuse bestückt und zusammen gebaut wird. Die aktuelle RaspberryMatic Version 2.31.25.20180526 unterstützt bereits das neue Funkmodul. Auch piVCCU wird, sobald möglich dieses Funkmodul unterstützen. Somit hat der interessierte Anwender nicht nur die Wahl zwischen verschiedenen Hardware Plattformen, sondern auch die Möglichkeit seine Zentrale nach seinen Wünschen oder Anforderungen mit Software auszustatten.

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Heute habe ich ein sehr spannendes Thema für Euch. Es geht um selbst gebaute Sensoren, die sich, wie “normale” Sensoren einfach ohne Umweg an die CCU2 anlernen lassen. Das Schöne daran ist, dass die Kosten dafür sehr überschaubar sind und man selber Hand anlegen kann – wenn man denn will ;-) Das Projekt ist zusammen mit Alexander Reinert entstanden, der hierfür den passenden Input geliefert hat.

Was ist der Sinn und Zweck dieses Projekts? IoT ist in aller Munde und Bau von Sensoren und kleinen Platinen ist so einfach wie noch nie. Die Arduino-Plattform liefert zudem das passende Werkzeug, um solche Projekte ohne großen Aufwand umzusetzen. Ziel ist es, eine Platine zu schaffen, die zusammen mit einem schicken Gehäuse, nicht mehr viel mit den Sensoren gemein hat, die man aus manchen Bastelzimmern kennt. Das hier vorgestellte Modul soll die Plattform für unterschiedliche Sensoren bilden, die dann selber zusammengebaut werden können. Starten werden wir mit einem Sensor, der uns eine (sehr genaue!) Temperatur und Luftfeuchtigkeit liefert. Der Sensor arbeitet mit 2AA Batterien in einem flachen Gehäuse und lässt sich ganz einfach an einer CCU2 über Funk anmelden. Dort kann er dann wie jeder andere Sensor auch, abgefragt und ausgewertet werden.

Die Laufzeit der Batterie ist, je nach Funkempfang zwischen 1,5 und 3 Jahre ausgelegt. Dadurch ist der DIY-Sensor auch für den Alltag bestens geeignet. Die Kosten für den Sensor belaufen sich auf unter 25€! Weiterlesen

Seit langem geht die Frage durch alle Medien und Foren, wann kommt endlich eine Aussensirene von eQ-3. Diese Frage kann nun beantwortet werden. Es dauert nicht mehr lange und es wird eine eigene Aussensirene von eQ-3 geben. Dabei handelt es sich um ein Gerät aus der HomeMatic IP Serie, welches natürlich auch unter HomeMatic (CCUx, piVCCU und RaspberryMatic) verwendet werden kann. Ein Stromanschluss ist wohl nicht notwendig, da die Stromversorgung über ein Solarfeld erfolgen wird. Das Beste aber ist, das wir als User mitentscheiden können, wie die Sirene aussehen soll.

Mit der Entwicklung der Sirene wurde bereits begonnen und eQ-3 gibt der Community die Gelegenheit an einer Abstimmung zum Design teilzunehmen und somit über das Aussehen zu entscheiden. Bis zum 11.06.2018 könnt ihr via E-Mail an dieser Abstimmung teilnehmen und dadurch auch noch an einer Verlosung diverser Artikel teilnehmen.

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Letztes Jahr habe ich Euch den Eufy BotVac vorgestellt und mit dem Neato D75 verglichen. Den Artikel und das passende Video findet ihr hier. Der Eufy BotVac kostet normalerweise ca. 300€. Heute bekommt Ihr den Nachfolger für 167,99€.

Wer also noch einen Staubsauger sucht, sollte das unschlgbare Angebot nutzen. Eine Fernbedienung liegt dem Gerät bei, sodass dieser aus der Ferne bedient werden kann.

Am Mittwoch dem 23. Mai gab es in der Zeit von 10:00 – 13:00 Uhr Wartungsarbeiten und Updates auf dem HomeMatic IP Server. Es wurde während dieser Wartungsarbeiten eine neue interessante Funktion in HomeMatic IP eingebaut. Diese Funktion nennt sich Optimum-Start-/Stop und soll automatisch die benötigte Vorlaufzeit berechnen um eine gewünschte Temperatur zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erreichen. Nach den Wartungsarbeiten ist noch keine Veränderungen für den Nutzer sichtbar sein.

Das die Anwender von HomeMatic IP noch nicht sofort nach der Beendigung der Wartungsarbeiten auf dem HomeMatic IP Server Veränderungen sehen können, liegt an den App Updates (Zeit hängt von den jeweiligen AppStores ab, sodass die Updates im Laufe der nächsten Tage verfügbar sein werden).

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Auch diesmal wurde der angestrebte Aktualisierungs Zyklus von monatlich einer neuen RaspberryMatic Firmware eingehalten. Seit Heute ist die neue Raspberrymatic Firmware Version mit der Bezeichnung 2.31.25.20180526 verfügbar. Alle Nutzer von RaspberryMatic sollten einen entsprechenden Hinweis in der WebUI angezeigt bekommen. Der Update bringt einige Bugfixes, sowie auch Verbesserungen mit sich, welche für uns als Anwender interessant sein könnten. In diesem Artikel möchte ich euch die Veränderungen in der neuen Firmware vorstellen.

Die neue RaspberryMatic Version 2.31.25.20180526 beinhaltet wie immer alle Neuerungen und Fehlerbehebungen der aktuellen CCU2 Firmware 2.31.25. Nach dem letzten großen Update vom April und der darin neu eingeführten Updatefunktionalität ist das nun die erste Version die via dieser WebUI-basierten Updatefunktion installiert werden kann. Ein Update erfordert somit nicht mehr zwangsläufig einen SD-Karten-Tausch. Ab dieser Version ist die volle BidCos-RF und HomeMatic IP Unterstützung für das neue Funkmodul implementiert.

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Wie bereits in mehrere Artikeln berichtet, bietet das GitHub Projekt piVCCU von Alexander Reinert eine interessante Möglichkeit, die Original CCU2 Firmware auf einer schnelleren Hardware Plattform zu betreiben. Ich habe von Alex die Information bekommen, das piVCCU nun auch die Unterstützung der Hardware Libre Computer AML-S905X-CC (Le Potato) bietet. Damit erhöht sich die Anzahl der von piVCCU unterstützten Boards auf jetzt 17. In diesem Artikel möchte ich euch dieses interessante Board ein vorstellen, sowie einige Anpassungen in piVCCU.

Wie auf dem obigen Foto zu sehen ist, bietet der Einplatinen Computer Libre Computer AML-S905X-CC (Le Potato) das gleiche Hardware Layout wie beispielsweise Raspberry Pi. Somit ist die Nutzung der entsprechenden Gehäuse ebenfalls möglich. Neben der guten Rechnerleistung ist der 2GB große Speicher sehr interessant, wenn man neben der CCU2 Firmware auf der gleichen Hardware auch ioBroker installieren und akzeptabel betreiben möchte.

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Heute will ich Euch kurz zeigen, dass man ein Smarthome nicht nur zur Komforsteigerung nutzen kann. Vor ein paar Wochen habe ich eine Mail von einem Leser erhalten, der durch eine Krankheit ans Bett gefesselt ist. Er wird täglich von einem Pflegedienst betreut, der ihm bei den täglich anfallenden Routinen unterstützt. Auch für das Essen kommt täglich jemand vorbei. Er hat sich selbst vor einiger Zeit Homematic Aktoren für die Rollladensteuerung und für das Licht von einem Elektriker einbauen lassen.

Da er meinen Artikel zum Thema Sprachsteuerung mit Siri und Alexa (zum Bericht) gelesen hat, hat er mich gefragt, ob ich Ihm bei der Einrichtung behilflich sein könnte. Ich habe ihm einen Raspberry Pi fertig gemacht, über den er nun alle wichtigen Funktionen direkt per Apple HomeKit aufrufen kann. Weiterlesen

Heute will ich Euch zeigen, wie Ihr vorhandene Doppeltaster oder Doppelschalter ganz einfach in Euer Homematic-System integrieren könnt. Die Ausgangssituation sieht wie folgt aus: An meiner Wohnzimmerdecke sind drei Lampen angebracht, die über zwei Schalterelemente in der Wand gesteuert werden. Der obere Schalter ist für eine Lampe vorgesehen und als 1-fach Schalter ausgelegt. Für die beiden anderen Lampen ist ein Doppelschalter verbaut. Der Schalter ist in der Mitte geteilt, sodass zwei Stromkreise getrennt voneinander geschaltet werden können.

Bei einer konventionellen Verdrahtung ist das auch nicht weiter schlimm, da man so die Wand nicht unnötig mit Schalterelementen „vollklatscht“. Bei Homematic gab es aber bis vor ein paar Monaten Schwierigkeiten mit solchen Kombinationen. Einfache Schalter konnten schnell durch ein passendes UP-Modul smart gemacht werden. Doch bei 2-fach Schaltern ging das nicht so einfach. Hier musste entweder ein UP-Puck in die Dose eingebracht werden, der zwei Stromkreise schalten kann oder aber jeweils ein Aktor in der Dose direkt an der Lampe eingebaut werden. Beide Möglichkeiten sind mit einem hohen Aufwand versehen.

Nun gibt es aber eine sehr gute Alternative, mit der dieses Problem sehr einfach umgangen werden kann. Es handelt sich um den 2-fach UP-Schaltaktor. Mit diesem können 2 getrennte Stromkreise in einer UP-Dose geschaltet werden. Der Aktor ist durch sein geringes Schaltvermögen von 3A pro Kanal (und max. 5A in Summe) eigentlich nur für Lampen ausgelegt. Daher solltet Ihr das Gerät nicht für schaltbare Steckdosen einsetzen, da sonst die Sicherung direkt durchbrennt. Das Gerät benötigt, wie alle anderen HM-UP-Module einen N-Leiter (Neutralleiter), eine Phase (L) und natürlich die beiden Lampendrähte (1,2). Weiterlesen

In diesem Artikel möchten wir auch den Anwendern, die nicht auf dem diesjährigen Homematic Usertreffen in Kassel waren, die Präsentation von Alex Reinert zum Thema piVCCU zur Verfügung stellen. Wir haben bereits im Januar 2018 im Artikel „piVCCU – Homematic CCU2 auf ASUS Tinkerboard oder Raspberry Pi auslagern“ über dieses sehr interessant Projekt berichtet. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber RaspberryMatic ist die Möglichkeit zusätzliche Software zu HomeMatic auf der gleichen Hardware zu installieren.

Auf dem obigen Bild seht ihr zwei der von piVCCU unterstützten Hardware Plattformen. Links eine Raspberry Pi 3B und rechts das ASUS Tinkerbord. PiVCCU läuft aber noch auf weiteren Plattformen, welche ihr im nachfolgenden Artikel findet. Da piVCCU auf der Original Software der CCU2 basiert, können auch die Original AddOns für die CCU2 verwendet werden.

Alle weiteren Informationen zu piVCCU findet ihr in dem nachfolgenden Artikel, der auf den Original Folien von Alex Reinert, dem Entwickler von piVCCU basieren. Vielen Dank an Alex für die Bereitstellung der Unterlagen und die konstruktive Zusammenarbeit.

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Heute haben wir einen kleinen Gutschein von ELV für Euch im Angebot. Der Gutschein ist für alle Neu- und Bestandkunden und kann im ELV-Shop eigelöst werden. Bei einem Bestellwert ab 59€ könnt Ihr mit einem Nachlass von 6€ rechnen.

Den Gutschein könnt Ihr natürlich auch auf die Vorbestellung der neune CCU3 oder dem Funkmodul „CHARLY“ anwenden. So reduziert sich der Preis der CCU3 von 149,95€ auf 143,95€. Das ist jetzt natürlich nicht die Welt, wer aber sowieso mit dem Gedanken spielt, sich die CCU3 zuzulegen, kann zumindest etwas sparen ;-)

Gutscheincode: W71223

Laufzeit: 30.04.2018 bis 27.05.2018

Auf unseren Artikel „Vergleich zwischen dem Homematic IP Access Point und der neuen Smart Home Zentrale CCU3“ haben wir viele Anfragen erhalten, ob wir einen ähnlichen Vergleich bitte auch für die HomeMatic CCU2 und die neue Smart Home Zentrale HomeMatic IP CCU3 erstellen können. Aus diesem Grund werde ich euch in diesem Artikel genau diesen Vergleich zur Verfügung stellen. Die CCU2 ist jetzt schon seit fünf Jahren im Einsatz und entsprechend in die Jahre gekommen ist die Hardware. Die neue CCU3 ist hardwaretechnisch auf dem aktuellen Stand und vor allem deutlich schneller.

Links: Homematic CCU2 – Rechts: Homematic IP CCU3        Quelle: ELV

In der CCU3 ist eine Raspberry Pi 3 B verbaut, die nach allen zur Verfügung stehenden Informationen zirka um den Faktor zehn schneller ist als eine CCU2. Hier habe ich einen Performance Vergleich CCU2 und Raspberry Pi 3 B durchgeführt und beschrieben. Es besteht aber aktuell noch kein akuter Handlungsbedarf von der CCU2 auf die CCU3 umzusteigen. EQ-3 hat auf dem Usertreffen 2018 versichert, das es die nächsten beiden Jahre noch Support für die CCU2 geben wird und auch regelmäßige Firmware Updates bereitgestellt werden.

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In diesem Artikel habe ich versucht aus den aktuellen Informationen von eQ-3 eine Gegenüberstellung des HomeMatic IP Access Points und der neuen Smart Home Zentrale CCU3 zu erstellen. Dadurch könnt ihr euch schnell einen Überblick verschaffen und entscheiden welche Smart Home Zentrale für euch die Richtige ist. Sicherlich ist einer der wesentlichsten Unterschiede die Verwendung einer Cloud (Access Point) und die Sicherung der Daten Lokal beim Anwender (CCU3).

Links: Homematic IP Access Point – Rechts: Homematic IP CCU3       Quelle: ELV

Wie auf dem obigen Bild zu erkennen, sind die äußeren Unterschiede, abgesehen von der Größe nicht sehr ausgeprägt. Aber in den inneren Werten existieren einige Unterschiede, die aus meiner Sicht wichtig sind. So unterstützt die CCU3 auch weiterhin wie die CCU2 alle Komponenten der HomeMatic Serie und auch alle Geräte der HomeMatic IP Serie. Ganz anders dagegen der HomeMatic IP Access Point, der ausschließlich Komponenten der HomeMatic IP Serie unterstützt. Dies gilt auch für die wired Aktoren.

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In den vergangenen Tagen habe ich Euch ja schon einiges zum Thema Power Delivery via USB-C geschrieben. In diesem Artikel ging es konkret darum, wie das neue Dell XPS 2018 mittels einer externen Powerbank geladen werden kann, um so die Akkulaufzeit deutlich zu erhöhen. Beim USB-C Standard herrscht leider immer noch sehr viel Chaos, da häufig nicht klar erkennbar ist, welche Protokolle im Detail vom Gerät unterstützt werden. So bleibt es oft ein „try-and-error“ um herauszufinden, welche Profile von jeweiligen Port unterstützt werden.

Abgesehen von diesen „kleinen“ Unwegsamkeiten ist ein einheitlicher Stecker für verschiedene Geräte doch sehr sinnvoll! Mein neues Ladegerät von Dell hat ebenfalls ein USB-C Stecker. So ist es möglich, mit dem originalen Netzteil, meine USB-C Powerbank zu laden. Das Netzteil habe ich „fest“ am Schreibtisch verbaut, sodass mein Gerät dort wieder auftanken kann. Weiterlesen

RaspberryMatic wird regelmäßig weiterentwickelt und in den letzten Monaten wurde einmal im Monat eine neue Version veröffentlicht. Somit kann der Anwender, oder besser sollte der Anwender auf die neue Version updaten. Dieser Firmware Update läuft jedoch bisher in einem RaspberryMatic System komplett anders als auf einer CCU2. Dies liegt hauptsächlich an diversen Unterschieden zwischen einer Raspberry Pi und der CCU2. Seit der RaspberryMatic Firmware Version 2.31.25.20180428 läuft es jedoch sehr ähnlich ab.

Denn seit der RaspberryMatic Firmware Version 2.31.25.20180428 ist auch mit RaspberryMatic ein Update der Firmware über die WebUI möglich, ohne eine micro-SD-Karte flashen und austauschen zu müssen. In diesem Artikel möchte ich euch diese wirklich entscheidende Veränderung im RaspberryMatic beschreiben und euch die Unterschiede des Firmware Updates näher bringen.

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Kompakte Notebook sind schon eine feine Sache, doch kompakt bedeutet meist auch, dass irgendwo etwas eingespart werden muss! Bei meinem neuen Dell XPS 13 sind das die Schnittstellen! Es sind leider nur zwei USB-C und ein Kopfhöreranschluss vorhanden. Auf alles andere wurde gänzlich verzichtet.

Da ich mein Notebook aber auch bei der Inbetriebnahme von Homematic-Installationen benötige und meist nicht auf ein vorhandene WLAN zurückgreifen kann, wäre ein RJ45-Anschluss schon sehr wünschenswert gewesen ;-) Doch da ja USB-C sehr viele neue Möglichkeiten bereitstellt, gibt es ja Adapter, die dort angeschlossen werden können. Heute will ich Euch kurz einen dieser Adapter vorstellen. Weiterlesen