In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben wie ihr ioBroker in einer virtuellen Maschine auf dem Intel NUC installieren könnt. Damit könnt ihr endlich eine „All in One Smart Home Zentrale“ aufbauen, welche von der Hardware Ausstattung nicht so schnell an die Grenzen kommt, wie ein Raspberry Pi oder Asus Tinker Board. Die Installation hat sehr gut und problemlos funktioniert und die zusätzliche virtuelle Maschine auf meinem Proxmox Server läuft rasend schnell und hat genügend Speicher (RAM und Festplatte), um auch große ioBroker Installation zu betreiben. Mit dieser Lösung kann ich dann bereits zwei meiner Raspberry Pi 4 Systeme abschalten. Die Verwaltung von RaspberryMatic und ioBroker im Proxmox ist komfortabel und professionell. Nachfolgend beschriebe ich euch, wie ihr die Debian Plattform, sowie ioBroker mit der neuen Installations-Routine aufbauen könnt.

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In einem zurückliegenden Bericht habe ich euch von der Homematic IP Multi IO Platine 4×4 -HmIP-MIO16-PCB berichtet und euch erste Infos zum Zusammenbau sowie zur ersten Inbetriebnahme mitgeteilt. In diesem Bericht möchte ich euch einen praktischen Anwendungsbereich präsentieren und mittels dieses Moduls einen Velux-Funk-Rollladen ansprechen.

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Es gibt nochmal ein Gewinnspiel von eQ3. Diesmal geht es um Tickets für das diesjährige HomeMatic User Treffen in Kassel. Ihr könnt ein Ticket zur Teilnahme am User Treffen inclusive Übernachtung gewinnen. Zusätzlich noch die Teilnahme an einem Workshop. Genaueres erfährt ihr in diesem Artikel. Da das Gewinnspiel nur noch bis zum 17.02.2020 um 12 Uhr läuft, heißt es jetzt aber flott. Technikkram.net wünscht euch viel Glück.

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Ziemlich genau eine Woche ist es nun her, dass die CCU3 ein Firmwareupdate auf Version 3.51.6 erhalten hat. Heute, am 11.02.2020 folgte nun das Update der Homematic CCU2 auf Version 2.51.6. Damit hält eQ-3 das Versprechen und liefert weiterhin auch größere Updates für die von der CCU3 abgelöste Zentrale.

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Backups sind Gold wert. Umso besser, wenn das eigene System diese zyklisch selbst erzeugt und auf einen sicheren Datenspeicher ablegt. In diesem kleinen Projekt möchte ich euch zeigen, wie ihr ein automatisiertes Backup auf eurer Netzwerkfestplatte (bspw. Synology oder QNAP) erstellt.

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Nachdem eQ-3 in den letzten Tagen eine neue Version der OCCU veröffentlicht hat, konnte Alexander Reinert auch für debmatic eine neue Firmware Version mit dem Namen 3.51.6 zu Verfügung stellen. Auch hier erfahren die Anwender über die WebUI Startseite das eine neue Firmware Version zum Installieren bereit steht. Den eigentlichen Update könnt ihr aber nicht über die WebUI durchführen. Wie ein Update der Firmware von debmatic durchzuführen ist, habe ich in dem Artikel „debmatic – So einfach funktioniert der Firmware Update“ beschrieben. Ich habe den Update bereits durchgeführt und es hat alles reibungslos funktioniert. Wünsche allen debmatic Testern weiterhin viel Spass damit und natürlich einen problemlosen Betrieb.

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im Rahmen des Projektes RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC habe ich euch schon beschrieben, das ihr Proxmox in vollem Umfang verwenden dürft und könnt, auch wenn ihr keine Lizenz gekauft habt. Ihr müsst nur die beschriebenen Schritte durchführen, dann erscheint keine Meldung mehr beim Start, das ihr keine Subscription habt. Genauso könnt ihr durch die beschriebene Anpassung erreichen, das euer Proxmox die aktualisierten Software Pakete für Debian, sowie für Proxmox ermittelt und aktualisiert. Dieses Aktualisieren ist jedoch nicht gleichbedeutend mit dem Upgarde (aktualisieren) selbst. Was das genau bedeutet, möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben. Dadurch könnt ihr eure Proxmox immer auf dem aktuellen Stand halten.

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Jetzt geht es endlich weiter in diesem Projekt. Leider musste ich aufgrund wichtiger anderer Tätigkeiten eine ungeplante Pause einlegen. In diesem Artikel möchte ich euch zeigen, wie ihr von einer CCU2/CCU3/Raspberry Pi/Tinkerboard auf die im Projekt „RaspberryMatic auf einem Intel NUC installieren“ erstellte Umgebung umsteigen könnt. In den bisherigen Artikeln habe ich euch beschrieben, wie ihr Proxmox installiert und konfiguriert und RaspberryMatic in einer VM (virtuellen Maschine) installiert. Auch über die Durchführung eines Firmware Updates, sowie die Kompatibilität der AddOns habe ich bereits berichtet. In diesem Artikel hier beschreibe ich euch, wie ihr mit eurer HomeMatic Zentrale auf den Intel NUC umsteigen könnt.

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Seit Gestern ist die neue CCU3 Firmware von eQ-3 veröffentlicht worden. Alex ist richtig schnell gewesen und stellt auch bereits für Anwender von piVCCU3 die aktuelle CCU3 Firmware Version 3.51.6 zur Verfügung. Alexander Reinert hat ein Update von piVCCU3 auf Firmware 3.51.6 im „testing apt Repo“ eingespielt. Images gibt es noch keine, aber wenn du die /etc/apt/sources.list.d/pivccu.list editierst, kannst du danach mit apt auf die neue Version updaten. Falls keine größeren Probleme mit der neuen CCU3 Firmware auftreten, wird Alex erfahrungsgemäß in ca. 2 Wochen die neue Version auch ins „stable apt repo“ übernehmen.

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Die erste Ankündigung zur Multi-IO Platine liegt bereits lange zurück… Bereits zum Usertreffen gab es erste Informationen zu diesem Allrounder. Endlich möchte euch nun über den Bausatz informieren.

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Es ist fast zwei Monate her, das eQ-3 die letzte CCU3 Firmware Version 3.49.17 veröffentlich hat. Seit heute (04.02.2020) gibt es dann einen neuen Firmware Update auf die Version 3.51.6. Dieses Update beinhalltet viele Neuerungen / Änderungen, sowie Fehlerbehebungen und die Integration von neuen Aktoren. In diesem Artikel findet ihr die Neuerungen / Änderungen, sowie Fehlerbehebungen bzw. Verbesserungen. Ihr könnt dann entscheiden, ob ihr das Update einspielt. Ich habe es bereits gemacht und es gab keinerlei Probleme dabei.

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Seit gestern hat Jens Maus den ersten Firmware Update für das Jahr 2020 zu Verfügung gestellt. Seit Gestern steht eine neue Firmware Version von RaspberryMatic zum Download zur Verfügung. Wie ihr an dem Versionsnamen 3.49.17.20200131 feststellen könnt, basiert diese Firmware auf der CCU3 Firmware Version 3.49.17 welche eQ3 am 10.12.2019 für die CCU3 und OCCU freigegeben hat. In dem Artikel „CCU3 – neue Firmware Version 3.49.17 verfügbar – umfangreiche Neuerungen“ könnt ihr die Neuerungen im Detail nachlesen. Die neue Raspberrymatic Version bringt zusätzlich noch ein paar Verbesserungen und Bugfixes, welche für viele Anwender von RaspberryMatic von Vorteil sein könnten. Bei mir läuft die neue Firmwre auf meinen neuen x86 basierten System auf einem Intel NUC bisher ohne Probleme.

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Vom 27.-29. März 2020 findet das Homematic User-Treffen in Kassel statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren üblich, wird dieses auch im Jahr 2020 im La Strada Hotel veranstaltet.

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Mit der Firma Easy-Smarthome sind vermutlich die meisten von euch (CCU)-Anwendern bereits in Kontakt gekommen. Bereits seit vielen Jahren liefert Easy einen wirklich gelungenen Cloud-Zugang „Cloudmatic Connect„, über welchen ihr den Zugang zu eurer CCU2/3 aus der Ferne realisieren könnt. Auch im Bereich „Apps“ ist Easy schon lange dabei und erweitert demnächst das Produktportfolie um die „Smartha“-App! Wir haben uns für den Beta-Test angemeldet und möchten euch einen ersten Einblick ermöglichen.

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Der Urlaubsmodus ist dafür gedacht, alle Heizprofile, die für die jeweiligen Räume erstellt worden sind zu überschreiben. Nach der Aktivierung wird eine „globale“ Temperatur für die Wohnung festgelegt, die dann nicht mehr von den unterschiedlichen Zeitprofilen der Räume abhängig ist. Ihr könnt den Urlaubsmodus über das Menü „Raumklima“ aktivieren. Im ersten Schritt wird der Zeitraum festgelegt und im zweiten Schritt die Temperatur, die gehalten werden soll.

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Viele Anwender von HomeMatic verwenden in ihrem System das ein oder andere AddOn um zusätzliche Funktionen zu integrieren. Dies ist auch bei mir die letzten Jahre so gewesen. Im Rahmen des Projektes – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC bin ich dann auf eine komplett neue Plattform (x86) umgestiegen und dabei sind auch die AddOns nicht alle kompatibel. In diesem Artikel möchte ich euch genau zu diesem Punkt genauere Informationen geben. Welche AddOns sind bereits kompatibel bzw. angepasst worden und bei welchen AddOns dies noch nicht gegeben ist, bzw. noch Anpassungen erforderlich sind.

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Die Aktualisierung der Homematic IP App im Dezember brachte einige optische Neuigkeiten mit sich. Doch nicht nur in dieser Hinsicht hat sich einiges getan, so sind auch neue Funktionen, wie die Home-Favoriten, hinzugekommen.

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Ein Punkt, der fast bei jeder Installation vergessen wird – die Verbindungskabel zwischen den einzelnen Busteilnehmern. Bei den Homematic IP wired Geräten selbst liegen die Verbindungskabel bei, um die direkt nebeneinander liegenden Geräte zu verbinden. Ein Feld im Verteilerschrank ist 12 TE (Teilungseinheiten) breit – jeder Homematic IP wired Teilnehmer ist 4 TE breit, somit passen 3 Geräte in einem Feld nebeneinander. Diese lassen sich ganz bequem mit den beiliegenden Kabeln verbinden. Soll nun aber eine Verbindung zum nächsten Feld hergestellt werden, dann reicht das beiliegende Kabel nicht mehr aus.

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Im Auslieferungszustand wird auf den Wandthermostaten nur die Temperatur angezeigt. Das Gerät kann aber auch die Luftfeuchtigkeit messen. Damit diese auch auf dem Display erscheint, müsst Ihr eine kleine Einstellung vornehmen. Nach der Änderung werden beide Werte im Wechsel angezeigt. Somit habt Ihr schnell einen Überblick über die aktuelle Raumtemperatur und auch die Luftfeuchtigkeit.

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Mit einem Homematic IP Access Point und der zugehörigen App lässt sich sehr schnell und übersichtlich ermitteln, welches Gerät wie viel Strom verbraucht hat. Alle Homematic IP Geräte, die eine integrierte Leistungsmessung mitbringen, zählen die genutzten kWh und übermitteln diese dann an die Zentrale. In der Zentrale kann der aktuelle Strompreis hinterlegt werden, so bekommt Ihr eine genaue Übersicht der Verbräuche. Wie Ihr das einrichtet und welche Geräte dafür genutzt werden können, zeige ich Euch in diesem Quicktipp.

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Die Problematik kennen wohl viele: Fehler in der Kommunikation, Duty Cycle und häufig leere Batterien. Das alles sind Symptome für eine schlechte Funkverbindung. Sollte die Anlage in den Duty Cycle laufen, dann herrscht erstmal Funkstille. Was der Duty Cycle genau ist, hat Werner Euch in seinem ausführlichen Artikel beschrieben. Das Frequenzband von 868,3 MHz ist, wie auch das 433 MHz Band für die Öffentlichkeit freigegeben. Hier darf mit gewissen Einschränkungen gefunkt werden. Eine dieser Einschränkungen ist es, dass es keine Dauersender geben darf. Ein Gerät darf nur eine gewisse Zeit pro Stunde aktiv sein, damit auch andere Teilnehmer die Möglichkeit haben, über das selbe Frequenzband zu funken. Werden nun häufig Telegramme gesendet, steigt der Duty Cycle („interner Zähler“) der einzelnen Geräte an an.

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Die Funktionen von Homematic IP (über den Homematic IP Access Point) sind eigentlich sehr intuitiv, bei manchen Funktionen muss man aber 2 Mal nachdenken um zu wissen, wie sich der Programmierer die Funktion vorgestellt hat. Leider geben auch die Anleitungen von eQ-3 nicht immer die nötigen Antworten in der gewünschten tiefe. Ein Beispiel ist hier das Coming-Home-Licht.

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Ein weiterer kleiner Quick-Tipp für alle Homematic IP Access Point Nutzer. Ich habe schon häufig die Frage gestellt bekommen, was passiert, wenn der QR-Code Aufkleber verloren gegangen ist, kann das Gerät dann nicht mehr angelernt werden und ist für immer und ewig mit dem aktuellen Access Point verbunden. Die Antwort lautet ganz einfach nein ;-) Ihr könnt das Gerät auch wieder über den Aufkleber, der am Gerät angebracht anlernen. Ein Gerät kann nur angelernt werden, wenn sich dieses im Werkszustand befindet. Die Info dazu findet Ihr immer in der zugehörigen Anleitung. Nachdem der Anlernvorgang am Access Point gestartet worden ist, wird in der App der QR-Code verlangt, es reicht aber auch, manuell die letzten 4 Ziffern vom Geräteaufkleber einzutragen.

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In den vorherigen Teilen (Teil 1 + Teil 2) konntet ihr bereits einiges über die Verlegung und Verdrahtung der IR-Fußbodenheizung erfahren. In diesem Bericht zur Fußboden-Infrarotheizung möchte ich euch die elektrische Ansteuerung, unter anderem mit einer CCU3, näherbringen.

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Heute ein kleiner Quicktipp zum Thema Alexa Sprachsteuerung mit dem Homematic IP Access Point. Die Einrichtung ist recht simpel und in wenigen Minuten vollzogen. Was benötigt Ihr dafür? Ein Homematic IP Access Point muss vorhanden sein, ein Amazon Konto und ein Endgerät, dass sich über Amazon Alexa bedienen lasst. Das kann entweder ein Echo Dot, ein Echo Show oder auch eine Sonos Box (z.B. Sonos One) mit integrierter Alexa Steuerung sein. Zuerst öffnet Ihr die Homematic IP App. Dort klickt Ihr oben links auf das Menü. Dann folgt das Untermenü „Einstellungen“. Dort klickt Ihr auf „Sprachsteuerung und Zusatzdienste“. Hier wählen wir nun „Amazon Alexa“ aus. Da wir uns zuerst mit dem Server verbinden müssen, klicken wir auf Kopplung. Im unteren Bereich kann dann ein Code abgefragt werden. Dieser ist 10 min gültig.

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In dem Artikel „Projekt Teil 03 – PROXMOX konfigurieren – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC“ habe ich euch beschrieben wie ihr Proxmox konfigurieren könnt. Bei dem Thema „Löschen der Subscription Meldung“ gab es bei einigen Lesern das Problem, das der empfohlene Befehl nicht funktioniert hat. Die Meldung kommt immer noch bzw. es erscheint eine Fehlermeldung. Aus diesem Grund habe ich in diesem Artikel den Befehl entschlüsselt und wir können Schritt für Schritt die Änderungen im System, ohne den Befehl vornehmen. Wichtig ist zu erwähnen, dass diese Lösung nur funktioniert ab der Proxmox Version 5.1x bis 6.x. In den vorherigen Versionen funktioniert diese Lösung nicht.

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Wer im Internet nach Homematic sucht landet früher oder später bei verdrahtet oder bei uns im Blog. Stefan stellt zum Thema Homematic immer wieder interessante Videos bei Youtube zur Verfügung. Zuletzt war er auch bei uns (smartfabrik) und hat uns zwei Tage lang begleitet. Die Videos findet Ihr ebenfalls im seinem Kanal – Tag 1 – Homematic IP Funk im Schloss und Tag 2 – Homematic IP wired Installation. Stefan stellt neben den kostenlosen Videos auch online Kurse zur Verfügung, die sich gerade für Anfänger super interessant sind, um in das Thema tiefer einzusteigen. Darum hat Stefan ganz aktuell einen neuen Kurz zum Thema Homematic IP veröffentlicht. In dem Kurs behandelt er alle Details vom Homematic IP AccessPoint.

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Im Rahmen unseres „Projekt – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC“ haben wir im letzten Teil unser RaspberryMatic in einer neuen VM unter Proxmox auf dem Intel NUC installiert. Wie bereits in dem Artikel „Projekt Teil 04 – RaspberryMatic installieren – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC“ erwähnt, habe ich mit Absicht nicht die aktuellste Version installiert, damit ich euch in diesem Artikel hier beschreiben kann, wie ihr den Versionsupdate von RaspberryMatic in einer virtuellen Umgebung durchführen könnt. Seit mehreren Versionen existiert in RaspberryMatic in der WebUI die Möglichkeit eines Updates der Firmware. Da wir in einer virtuellen Umgebung keine Micro-SD-Card benutzen, existiert diese Version des Updates nicht mehr. Was aber kein Problem ist, weil über die WebUI funktioniert das schnell und problemlos.

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Heute geht es dann weiter mit unserem „Projekt – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC“. In diesem Artikel beschreibe ich euch wie ihr RaspberryMatic auf dem bisher im Projekt erstellten Proxmox Server als VM (virtuelle Maschine installieren könnt. Jens Maus stellt die RaspberryMatic Version für x86 in zwei Versionen zur Verfügung. Zum einen als OVA-Datei und zweitens als ZIP-Datei. Die OVA-Datei benötigen wir für die erstmalige Installation von RaspberryMatic unter PROXMOX. Die ZIP-Datei wird dann später für den Upgrade auf eine neue RaspberryMatic Version benötigt. Diesen Prozess möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben. Es startet mit dem Kopieren und Entpacken der OVA Datei auf dem Intel NUC. Anschließend werden wir die entpackte Datei importieren und somit eine neue Virtuelle Maschine erstellen. Nachdem wir im ProxMox Anpassungen an der VM vorgenommen haben, wird RaspberryMatic erstmalig gestartet.

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Im letzten Artikel zu diesem Projekt habe ich euch beschrieben, wie ihr beispielsweise auf einem Intel NUC die Hypervisor Software PROXMOX installieren könnt. Obwohl es sich bei dieser Software um eine Open Source Entwicklung handelt und ihr diese auch ohne Bedenken kostenlos nutzen könnt und dürft, erscheint bei jeder Anmeldung die Information, dass ihr keine gültige Subscription habt. Diese Meldung könnt ihr einfach mit OK wegklicken. Was die Funktionen von PROXMOS angeht, so habt ihr keine Einschränkung, wenn ihr keine Subscription habt. Ausnahme ist das automatische Update der Debian-Umgebung und PROXMOX. In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben, wie ihr einfach und völlig legal sowohl die Subscription Info beseitigen könnt, wie ihr auch das automatische Update ermöglichen könnt. Den Überblick über das gesamte Projekt findet ihr unter „Projekt – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC„.

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