Heute habe ich einen weiteren kleinen Tipp für Euch, wenn Ihr die PocketControl App verwendet. Aus der App heraus könnt Ihr mit wenigen Klicks eine komplette Bestandsliste Eurer Homematic-Komponenten erzeugen lassen, so könnt Ihr ganz einfach Eure Installation dokumentieren. Die List gibt einen Überblick über die verbauten Geräte und die Namen, die Ihr dafür vergeben habt. Wie Ihr die Liste erzeugen könnt, beschreibe ich Euch hier:

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Jeder, der bereits schon viele Homematic IP Geräte sein eigen nennen darf, kennt die Problematik bestimmt… Was mache ich mit den QR-Code Aufklebern der Geräte? Es gibt ja eine Vorlage von eQ-3, hier können die Aufkleber sauber sortiert werden, digitalisiert habe ich die Informationen dann aber noch nicht… Da wir viele Anlage für Kunden Installieren, ist das Vorgehen mit der Liste eher lästig. Daher will ich Euch heute kurz zeigen, wie Ihr die Aufkleber ganz schnell digitalisieren könnt und automatisch aus allen QR-Codes eine PDF generiert. Das geht mit der PocketControl App sehr einfach und intuitiv!

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Bei meinen aktuellen SmartHome-Projekten mit smartfabrik ist mir bei vielen Funk-Installation aufgefallen, dass der Duty Cycle vieler Anlagen einen Durchschnittswert über 30% annimmt, obwohl nicht besonders viele Geräte an der Zentrale angelernt und auch nicht besonders viele Programme laufen. Kurz erklärt: Der Duty Cylce ist eine feste Grenze, die gesetzlich geregelt ist. Auf der 868,3 MHz Frequenz darf zwar jeder funken, doch dafür gibt es ein paar Regeln, damit das Frequenzband sauber bleibt und nicht durch Dauersender für alle anderen unnutzbar gemacht wird. Jede CCU hat pro Stunde also ein festes Intervall in dem Sie senden darf – auch jeder Teilnehmer in diesem Netzwerk hat diese Grenze. Genau beschrieben findet ihr das im Artikel: HomeMatic & RaspberryMatic: Duty Cycle, eine schlummernde GEFAHR und was man tun kann Da aber alle Telegramme auf der CCU zusammenlaufen und auch sehr viele von hier versendet werden, ist die CCU an dieser Stelle der „bottleneck“. Jedes Telegramm, das die CCU empfängt muss sie auch quittieren, da das Protokoll von eQ-3 bidirektional aufgebaut ist. Jetzt kommen die „gesprächigen“ HmIP-BSM ins Spiel. Diese und auch alle anderen HmIP-Teilnehmer senden zyklische Telegramme, auch wenn sich keine Statusänderung einstellt.

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Heute will ich Euch eine kleine aber sehr nützliche Funktion von PocketControl vorstellen. Aus der App heraus ist es möglich, Homematic IP Geräte per QR-Code anzulernen. Dazu müsst Ihr PocketControl starten und kurz warten, bis sich die App mit Eurer CCU verbunden hat. Dann klickt Ihr auf das Symbol „Geräte“. Hier findet Ihr alle Geräte, die bereits an der CCU angelernt sind. Nun drückt Ihr oben links auf das „+“. Im nächsten Dialog wählt Ihr „Homematic IP Gerät anlernen“ aus. Es können nur IP Geräte angelernt werden, da diese über einen QR-Code verfügen. Klassische Homematic Geräte können über diese Methode nicht angelernt werden.

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Wie wir vom piVCCU3 Entwickler Alex Reinert erfahren haben, hat er für piVCCU und piVCCU3 die aktuellen Firmware Versionen ab sofortt ins das stable Repository übertragen. Bei piVCCU handelt es sich umdie Version 2.47.15 und bei piVCCU3 handelt es sich um die Version 3.47.15. Diese Versionen beinhalteten wichtige Fehlerbehebungen für die CCU2 / CCU3, wie beispielsweise ein Fix der die korrekten Duty Cycle Werte für die CCU2 / CCU3 anzeigt, auch wenn mehrere LAN-Gateways inttegriert sind. In diesem Artikel informieren wir darüber, welche Änderungen beinhaltet sind.

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Es ist noch nicht so lange her, das eQ-3 eine neue CCU3 Firmware Version veröffentlich hat. Seit heute gibt es dann einen weiteren kleinen Firmware Update auf die Version 3.47.15. Dieser Update beinhalltet diesmal ausschließlich Fehlerbehebungen und beispielsweise keine neuen Geräte. In diesem Artikel findet ihr die Fehlerbehebungen und könnt entscheiden, ob ihr den Update einspielt. Ich habe es bereits gemacht und es gab keinerlei Probleme dabei.

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Nachdem wir nun die Kabelzugliste fertig erstellt haben, müssen wir die benötigten SmartHome-Komponenten zusammenstellen. Es gibt fast für jeden Anwendungsfall ein Gerät von eQ-3, das verwendet werden kann. Ich habe für alle Einsteiger unter Euch, habe ich hier kurz zusammengefasst, welche Geräte für welchen Anwendungsfall genutzt werden können. Wenn Ihr meinen Artikel zur Erstellung der Kabelzuglisten bereits gelesen habt, dann solltet Ihr schon ein recht genaues Mengengerüst der benötigten Komponenten haben. Ich mache es mir an dieser Stelle über die Filterfunktion von Excel recht einfach um die benötigten Geräte festzulegen und auch schon die Kanäle der Geräte zu vergeben. Hier erkläre ich Euch mein Vorgehen bei der Planung eines Neubaus.

Solltet Ihr Support bei der Planung benötigen oder eine Projektanfrage für die Homematic IP wired Hardware benötigen, können wir Euch gerne über smartfabrik supporten! Schreibt uns dazu einfach eine Mail an info@smartfabrik.de

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Nachdem ich Euch vor wenigen Tagen gezeigt habe, wie Ihr eine Kabelzugliste erstellt, machen wir heute mit der RCD (FI) und Sicherungsplanung weiter. Auch dieser Schritt ist sehr entscheidend. Doch bevor wir mit der Planung loslegen, möchte ich Euch ein paar grundlegende Informationen zur Absicherung geben. Was ist der Unterschied zwischen einen RCD und einer Sicherung? Wo muss ein RCD verbaut werden? Welchen Sicherung nehme ich 10A oder 16A? Wie müssen die Homematic IP wired Module abgesichert werden?

Diese Fragen werdet Ihr Euch bestimmt im Verlauf der Planung Eurer Elektroinstallation stellen. Eins Vorweg, dieser Beitrag richtet sich an Leser, die bereits Erfahrung mit Elektroinstallation, Planung und Auslegung haben. Solltet Ihr trotzdem gerne ein SmartHome haben wollen, können wir Euch gerne diese Schritte mit smartfabrik abnehmen. Dazu könnt Ihr uns gerne unter kontakt@smartfabrik.de anschreiben. Wir können dann Euer konkretes vorhaben besprechen. Für alle anderen gibt es wie gewohnt geballte Informationen, damit Ihr Euer Projekt umsetzen könnt!

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